Beiträge von Paramedic_LU

    Material-Tests in den Labors und auf Prüfständen ersetzen leider nicht das was später auf den Strassen passiert. In den Tess werden Prüfzyklen gefahren deren Kriterien zuvor vom Hersteller und Zulieferer besprochen wurden.

    Beispiel Vibrationsprüfungen. Hab ich selbst lange an Kunststoff-Saugmodulen gemacht.

    Du bekommst eine Vorgabe. BsP

    Sinus Sweep
    40 bis 3000 Hz
    und ein Profil in festgelegter Beschleunigung
    40-90 Hz --- 2g constant
    90-150 Hz -- 5g const
    ....etc

    Dann hast ein Prüfprofil. Das wird 1000 Std gefahren. Darüber gelagert ein Temperatur Profil
    4std bei -30 Grad , hochheizen auf Rt in 1 Std. Dann halten 30 min bei RT. Dann in 1 Std auf +130°C, Halten....dann Wiederholung

    Man sieht dann wo Bauteile kritisch schwingen, Störgeräusche machen oder abbrechen und versagen.
    Temporär bist aber immer nur Sekundenteile in einem Frequenzbereich und der Beschleunigung. In der Erfahrung der Praxis in Serie kommts öfters vor dass jemand ein ungünstiges Fahrprofil hat. Wenn er oft bei 50-60 km/h im 4.Gang fährt. Dann regt er ein Teil stärker in der Eigenfrequenz an. Zum Beispiel die Feder im Spanner. Gespart wird überall. Also auch an der Dicke und Qualität der Feder. Im Test hält sie. In der Praxis nicht weil sie länger in der Eigenfrequenz schwingt. Ein paar zehntel mehr Material und sie würde halten. Ähnlich mit der Rastnase am Spanner.

    Auf unserem Shaker konnten wir bis zu 150 Kilo packen. Was schwerer ist, kommt auf eine Hydropulsanlage

    BsP: Shaker Prüfung

    http://www.rms-testsystems.de/index.php/de/s…ger30-35kn.html

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    Na das Video hättest schpon einbinden können, @ mat ;)

    Ist ja nix geheimes, und eh öffentlich.
    Ich kam noch nicht dazu weil mir die Qualität nicht passt. Ich hab das gestern gemerkt als ich was anderes filmte. Das wurde mit meiner Canon Foto-Cam aufgenommen. Als mov-Datei.
    Da wird irgendwas verzerrt und verfälscht.
    Ich hätte besser die echte CAm genommen, hatte aber kein leeres Band mehr.
    Hab ja auch die Aufnahme mit dem 5w40. Klingt genauso schlecht. Ich film das mal mit der echten Cam und stell beide ein. Das ist nämlich wie Tag und Nacht der Unterschied.

    Hier das 5w50

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    @ matbold

    Ich fand gerade 2 Super Videos vom Meister des Kunstfluges. Charly Zimmermann.
    Gab bisher keinen besseren. Schau Dir mal die Figuren an was der da fliegt...
    Besonders Klasse ab 3:48 die Figuren und die Klasse Landung 8o

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    Und hier live beim Training
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    Quelle: Audi Presseservice

    Ingolstadt, 05.04.2012
    Akustische Innovation: Der e-Sound von Audi

    Die Marke entwickelt neue Klangprofile für ihre künftigen e-tron-Modelle
    Ein Steuergerät erzeugt den Sound anhand von Signalen aus dem Auto
    Ein Lautsprecher strahlt die Geräusche auf die Straße ab

    Die künftigen e-tron-Modelle von Audi fahren weite Strecken elektrisch und damit fast ohne Motorengeräusch. Damit Passanten sie im Stadtverkehr hören können, hat die Marke einen synthetischen Klang entwickelt – den Audi e-Sound.

    Der Arbeitsplatz von Rudolf Halbmeir ist nicht gerade typisch für einen Audi-Ingenieur. Auf dem Schreibtisch liegt ein Musik-Keyboard, neben dem Rechnerbildschirm stehen zwei Studio-Lautsprecher, und ganz am Rand türmen sich Musikzeitschriften zu einem Stapel. „Der Sound eines Autos“, sagt Akustik-Ingenieur Halbmeir, „hat Ähnlichkeiten mit Musik.“

    Der Sound ist eine besonders spannende Fahrzeug-Qualität – eine, die man zwar physikalisch beschreiben kann, vor allem aber erleben muss. Sound wirkt auf den Bauch, nicht aufs Gehirn. Obwohl der Mensch im Auto ihn nur in manchen Situationen bewusst hört, erlebt er ihn permanent; er bestimmt das Fahrerlebnis intensiv mit. Sound sendet Signale. Tiefe Frequenzen vermitteln Eindrücke von Kraft und Gelassenheit, mittlere transportieren Sportlichkeit und Agilität.

    Alle Autos von Audi produzieren Soundbilder, die rund und harmonisch wirken, die ihre Leistung, Hochwertigkeit und Solidität ausdrücken. „Gutes Sounddesign ist eine komplexe Angelegenheit“, erklärt Dr. Ralf Kunkel, Leiter Akustik von Audi. „Wir haben uns hier über Jahre hinweg viel Knowhow erarbeitet. Wir wissen, wie wir angenehme Frequenzen verstärken und unerwünschte Geräusche unterdrücken.“

    In einem Serienauto von Audi macht derzeit der Verbrennungsmotor die Musik. In einem elektrisch angetriebenen e-tron kommt die E-Maschine dafür nicht in Frage, sie arbeitet zu leise und mit hohen Frequenzen, die weniger angenehm wirken. Die e-tron-Modelle von Audi bekommen deshalb einen synthetischen Sound. Rudolf Halbmeir hat ihn entwickelt, zusammen mit seinen Kollegen Axel Brombach und Dr. Lars Hinrichsen.

    Der größte Teil der Arbeit fand am Rechner statt. Klänge per Software zusammenmischen, abhören, bewerten, neu mischen – Halbmeir lebt diesen kreativen Prozess voll Enthusiasmus, denn er ist in seiner Freizeit Songwriter, ein Komponist mit eigenem Tonstudio, der alle Instrumente selbst spielen kann. „Ich erschaffe emotionale Gebilde, die es zuvor nicht gibt“, sagt Halbmeir. „Das ist beim Fahrzeugsound nicht viel anders als in der Musik. Ich folge meinem Gespür, ich muss die Ideen ausprobieren, um zu erkennen, wohin sie mich führen.“

    Was für Ideen waren das? „In manchen Science Fiction-Filmen habe ich Anregungen gefunden, die für bestimmte Frequenzbereiche brauchbar waren“, sagt Halbmeir. „Aber in der realen Umwelt gab es nichts, was so klang, wie es klingen sollte. Wenn man Musik oder Sound komponiert, muss man das machen, wovon man selbst überzeugt ist. Sobald man sich auf Kompromisse einlässt, endet man bei einem akustischen Einheitsbrei.“ Dr. Ralf Kunkel ergänzt: „Wir alle sind Fahrzeug-Profis, das ist unsere große Stärke gegenüber den Klang-Experten von außen. Wir kennen unsere Autos genau und wir wissen, wie sie funktionieren und sich verhalten.“

    Der e-Sound von Audi ist synthetisch – aber auf authentische Weise; er wird in jeder Millisekunde neu erzeugt, vom Auto selbst. Dr. Lars Hinrichsen, der Experte für die Hard- und Software, erklärt: „Unser Steuergerät erhält vom Fahrzeug ständig Informationen über die Drehzahl der E-Maschinen, die Last, die Geschwindigkeit und weitere Parameter. Aus diesen Daten generiert es den Klang.“

    Der e-Sound ertönt über einen robusten Lautsprecher, der am Fahrzeugboden montiert ist. Axel Brombach, der Experte auf diesem Gebiet, erklärt: „Wir haben ihn auf 40 Watt Leistung ausgelegt, aber im normalen Betrieb beschränken wir uns auf fünf bis acht Watt. Das genügt, dass Fußgänger und Radler in der Nähe das Auto hören.“ Per Luft- und Körperschall kommt ein geringer Anteil des Klangs in den Innenraum. „Über Geräuschpfade und mechanische Aktuatoren könnten wir mehr Sound hereinholen“, erklärt Dr. Kunkel, „eine Fahrzeug­karosserie ist ja ein großer Klangkörper.

    Aber bei unseren e-tron-Modellen legen wir Wert auf die Ruhe an Bord, denn sie vermittelt den speziellen Charakter des elektrischen Fahrens am besten.“

    Grundlegende Messungen: Der Akustik-Prüfstand
    Szenenwechsel: Der Akustik-Prüfstand im Erdgeschoß des Gebäudes ist ein großer Raum von etwa 350 m2 Fläche und sieben Meter Höhe. Meterlange Keile, mit Glaswolle gefüllt, ragen dicht an dicht aus den Wänden. Sie absorbieren dort einen großen Teil der Schallenergie – die Geräusche klingen fast wie im Freien. In der Mitte der Halle liegt ein Rollenprüfstand, flankiert von zwei langen Reihen Mikrofonen auf Stativen. Er dient vor allem für die Geräusch­messungen bei der Vorbeifahrt – das Auto steht auf der Rolle, die Mikros werden durchgeschaltet.

    Halbmeir und seine Kollegen haben den Akustik-Prüfstand für viele grundlegende Schritte mit dem Prototyp des R8 e-tron genutzt, in dem die Technik für den e-Sound installiert ist. Dabei mussten sie auch die Entwicklung der Gesetzgebung im Auge behalten – seit Anfang 2011 werden die Lautstärke-Regelungen für elektrifizierte Fahrzeuge in den USA voran­getrieben. „Wahrscheinlich werden wir nur bis 30 km/h Sound machen müssen, darüber ist das Abrollgeräusch der Reifen laut genug“, sagt Dr. Kunkel. „Doch das wäre schon etwas wenig, wir werden sicher in einen höheren Bereich gehen.“

    „Der Prüfstand war für uns ein wichtiges Entwicklungstool“, sagt Axel Brombach. „Aber um den e-Sound wirklich beurteilen zu können, fehlen die realen Bedingungen des Alltags – die Bewegung, der Wind, die anderen Autos. Deshalb sind wir auf der Straße gefahren. Hören, sehen, fühlen – das gehört alles zusammen.“

    Hinaus auf die Straße, hinaus aus dem Gebäude. Um die Ecke herum kommt ein roter Audi R8 e-tron angerollt, leise, mit hellem Fauchen. Aber dann tritt Rudolf Halbmeir leicht aufs rechte Pedal, und aus dem Fauchen wird ein gepflegtes Grollen, fast wie bei einem eleganten V8, aber klarer, differenzierter und in eine Wolke hellerer, technischer Obertöne gehüllt: Der Audi R8 e-tron klingt sehr kompetent nach Sportwagen, aber ganz eigen, sehr futuristisch. Halbmeir hält an und grinst zum Fenster heraus: „Na, ist das gut?“

    Der e-Sound für den elektrisch angetriebenen Hochleistungssportwagen ist nur der Anfang. Audi wird all seinen künftigen e-tron-Modellen eine individuelle akustische Visitenkarte mitgeben – einander ähnlich zwar, aber immer wieder anders. Denn der Sound eines Audi ist viel mehr als nur Geräusch: Er ist der hörbar gemachte Vorsprung durch Technik.


    Hier ein Video dazu: Der Audi R8-etron- Sound

    Hm, ölig darfs da schon sein an den Stellen. Aber Schlamm sollte im besten Fall keiner da sein. Ist das feiner Schlamm, oder hat es auch so bröselige Körner ähnlich Kaffeesatz.
    Dass die 2.0 TFSI gerne rußen ist ja bekannt, ich kenn das aber eher in Form von Ablagerungen an den Ventilen und drum rum.
    Bei den VR6 MPI ist es so, dass wenn der optimal betrieben wird gar nix zu sehen ist. Ist aber nicht vergleichbar jetzt FSI zu MPI.

    Man könnte mal alle Leute mit dem Motor bitten den Deckel zu öffnen und ein Bild zu machen. Vielleicht kommt man zu ner kleinen Statistik.

    Quelle: Audi Presseservice

    Ingolstadt, 05.04.2012
    Der Audi A5 DTM: ein Hightech-Puzzle aus über 4.000 Teilen

    Noch drei Wochen bis zum Auftakt der neuen DTM-Saison
    Aufbau der Einsatzfahrzeuge nahezu abgeschlossen
    Knapp zwei Wochen Bauzeit pro DTM-Fahrzeug

    Die Spannung steigt – bei den Fans genauso wie bei der Mannschaft von Audi Sport: Nur noch drei Wochen, dann beginnt auf dem Hockenheimring die DTM 2012 und damit eine neue Ära für die beliebte Rennserie.
    V8, TT, A4 – jede der drei Baureihen, mit denen Audi bisher in der DTM an den Start ging, hat am Ende mindestens einmal den Titel gewonnen. Nach acht erfolgreichen Jahren mit dem A4 setzt die Marke mit den vier Ringen in der populärsten internationalen Tourenwagen-Rennserie erstmals werksseitig auf ein zweitüriges Coupé: den A5.

    Die drei langjährigen Audi-Sport-Teams Abt Sportsline, Phoenix und Rosberg starten mit insgesamt acht neuen Audi A5 DTM – womit Audi Sport bereits vor dem ersten Rennen einen internen Bestwert erzielen wird: Noch nie zuvor wurden für eine neue DTM-Saison so viele neue Fahrzeuge aufgebaut. 2004, beim werksseitigen Comeback von Audi in der DTM, waren es sechs. Seitdem entstanden pro Jahr maximal vier neue Einsatzfahrzeuge.

    2012 gibt es nur noch Neuwagen – zum ersten Mal überhaupt seit dem Neustart der DTM im Jahre 2000. „Ein völlig neues Rennfahrzeug für ein neues Technisches Reglement zu entwickeln und dieses dann gleich achtmal zu duplizieren und auch noch die Ersatzteileversorgung sicherzustellen, ist logistisch sehr schwierig und war nur mit vielen Anstrengungen der ganzen Audi-Mannschaft umzusetzen“, erklärt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Ich bin jedoch überzeugt, dass sich das auszahlt. Denn wir haben die Chance, aus der DTM in diesem Jahr die beste Tourenwagen-Serie der Welt zu machen.“

    Alle drei Werksteams waren von Anfang an in die Entwicklung und Testfahrten des neuen Audi A5 DTM eingebunden und starten so mit gleichen Chancen in das neue DTM-Zeitalter. Von den ersten Testfahrten auf dem Lausitzring am 12. September 2011 bis zur Homologation des A5 DTM am 1. März 2012 bildeten sie gemeinsam mit Audi Sport eine Testmannschaft, die rund 30.000 Testkilometer abspulte.

    Aufbau der Einsatzfahrzeuge bei Audi Sport in Ingolstadt

    Anschließend begann der Aufbau der Einsatzfahrzeuge bei Audi Sport in Ingolstadt – und zwar durch die Mechaniker der Teams. „Dadurch lernen sie die neuen Autos gleich bis ins kleinste Detail kennen und bekommen schon vor dem ersten Rennen eine gewisse Routine“, sagt Dr. Martin Mühlmeier, Leiter Technik bei Audi Sport. Aus etwa 4.000 Einzelteilen besteht ein Audi A5 DTM. Fünf Personen sind knapp zwei Wochen mit dem Aufbau eines Fahrzeugs beschäftigt. Im Hintergrund sorgen die Spezialisten von Audi Sport für die notwendige Qualitätssicherung, die Logistik und Vormontage einzelner Baugruppen.

    Bis zu vier DTM-Fahrzeuge können bei Audi Sport parallel aufgebaut werden – sprich: je eines pro Zwei-Wagen-Team. Der Aufbau beginnt mit der Installation des Monocoques, einem von aktuell 59 Bauteilen, die bei allen DTM-Fahrzeugen der drei Hersteller identisch sind. Anschließend werden der Vorderwagen mit dem Motor, der vorderen Crashstruktur und der Vorderachse sowie der Hinterwagen einschließlich Kupplung, Getriebe und der hinteren Crashstruktur montiert und anschließend mit dem Chassis „verheiratet“. „Dabei ist größte Sorgfalt angesagt“, betont Stefan Aicher, Leiter Konstruktion Fahrzeug bei Audi Sport. Die kleinste Ungenauigkeit beim Zusammensetzen des Hightech-Puzzles kann das Projekt „Titelverteidigung“ gefährden.

    Mit dem Aufbau der insgesamt acht Einsatzfahrzeuge ist die Saisonvorbereitung aber längst noch nicht abgeschlossen. Auch die Ersatzteile müssen produziert und teilweise in Baugruppen vormontiert werden. „Der logistische Aufwand, der sich hinter dem Neustart der DTM verbirgt, ist enorm“, sagt Stephan Köster, Projektleiter DTM. Wenn in Hockenheim am 29. April um 14 Uhr (live im „Ersten“) alle Autos am Start stehen, hat Audi Sport das erste Rennen bereits gewonnen – das vor dem ersten Rennen.

    Tickets für die DTM 2012 gibt es im Audi-Ticket-Shop im Internet unter http://www.audi.de/dtm.

    Kennt ihr den noch ? ^^

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