Hat jemand eine Ahnung ob es GPS-Empfänger gibt die Ex-geschützt sind?
Handys hab ich gefunden die Ex sind, und GPS mit beinhalten. Sinder aber recht teuer
Beiträge von Paramedic_LU
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Quelle: Audi Presseservice
Ingolstadt/Peking, 20.04.2012
Live aus Peking: Drei Audi-Weltpremieren auf der Auto ChinaMontag, 23. April 2012, 05:00 (MEZ): Weltpremiere eines Audi A6 L Technikträgers, dem Audi RS Q3 concept und einem weiteren Showcar auf Basis des Audi Q3
Audi setzt den Wachstumskurs auf dem chinesischen Markt weiter fort und blickt nun erneut nach China: Vom 23. April bis 2. Mai wird das Unternehmen gemeinsam mit dem Joint Venture Partner FAW auf der Automobilmesse Auto China 2012 in Peking vertreten sein. Neben der Weltpremiere eines Audi A6 L Technikträgers präsentiert Audi in Peking zwei Showcars auf Basis des Audi Q3, unter anderem den RS Q3 concept.
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Quelle: Audi Presseservice
Ingolstadt, 20.04.2012
Audi A5 DTM vor seiner RennpremiereDTM-Auftakt am 29. April auf dem Hockenheimring
DTM-Debüt von Nachwuchspilot Adrien Tambay
Audi mit dem jüngsten Fahrerkader der drei HerstellerExakt neun Monate oder 275 Tage nach der Jungfernfahrt wird es für das jüngste Baby von Audi Sport ernst: Am 29. April 2012 startet der neue Audi A5 DTM auf dem Hockenheimring in sein erstes Rennen.
Zwei eindrucksvolle Saisonstarts sind Audi in diesem Jahr bereits gelungen: Mit dem Audi R18 TDI gewann das Audi Sport Team Joest Mitte März den Auftakt der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC). Am Osterwochenende triumphierte das Kundenteam WRT mit dem neuen Audi R8 LMS ultra beim ersten Rennen der FIA-GT1-Weltmeisterschaft.Nun folgt der mit besonders großer Spannung erwartete DTM-Auftakt und damit der Beginn einer neuen Ära für die beliebte Tourenwagen-Rennserie: Zum ersten Mal seit 2003 wird die DTM mit Coupés ausgetragen. Und erstmals seit 20 Jahren treten mit Audi, BMW und Mercedes-Benz wieder die drei großen deutschen Premiumhersteller gegeneinander an.
Trotz mehrerer gemeinsamer Testfahrten – zuletzt im spanischen Valencia und auf dem Hockenheimring – gab es bisher keine echte Standortbestimmung. Wer bei der Entwicklung der neuen DTM-Fahrzeuggeneration den besten Job gemacht hat, wird sich frühestens beim ersten Qualifying zeigen – und 24 Stunden später im ersten Rennen über die Distanz von knapp 175 Kilometern (beides live im „Ersten“).
Acht neue Fahrzeuge im Einsatz
Insgesamt acht neu aufgebaute A5 DTM setzt Audi in Hockenheim ein. Damit hat Audi Sport schon vor dem ersten Rennen des Jahres ein kleines Rennen gewonnen: jenes gegen die Zeit. Alle acht Fahrzeuge und die dazugehörigen Ersatzteile rechtzeitig fertigzustellen, war ein logistischer Kraftakt und nur mit größtem Engagement der gesamten Audi-Mannschaft, der drei Partnerteams Audi Sport Team Abt Sportsline, Audi Sport Team Phoenix und Audi Sport Team Rosberg sowie der Zulieferer zu bewältigen.
DTM-Debüt von Adrien Tambay
Vor allem Adrien Tambay darf sich darüber freuen: Der 21-jährige Franzose kann sein DTM-Debüt nun bereits beim Saisonauftakt auf dem Hockenheimring geben – auf jener Strecke, auf der sein Vater Patrick Tambay 1982 am Steuer eines Ferrari den Formel-1-Grand-Prix von Deutschland gewann.
Der Youngster ist der einzige Neuzugang im aktuellen Audi-Fahrerkader, der mit 27 Jahren im Durchschnitt der jüngste aller drei engagierten Hersteller ist.
Für neu entwickelte DTM-Fahrzeuge der Marke war der Hockenheimring in der Vergangenheit ein gutes Pflaster: Die letzten drei Modelle gewannen 2007, 2008 und 2009 dort jeweils ihr Debütrennen. 2010 und 2011 war die Technik in der DTM eingefroren.
Stimmen der Verantwortlichen
Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef): „Die neue DTM-Ära mit einem neuen Technischen Reglement und den drei Premiumherstellern Deutschlands in einer Meisterschaft vereint – das ist etwas, worauf sich die Zuschauer und unsere Fans wirklich freuen dürfen. Wir haben attraktive Rennautos entwickelt, die nicht nur super und dynamisch aussehen, sondern auch schnell sind und ein tolles Spektakel liefern können. Natürlich werden wir alles dafür tun, dass unser neuer Audi A5 DTM einen besonders guten Eindruck hinterlässt.“
Hans-Jürgen Abt (Teamchef Audi Sport Team Abt Sportsline): „Nach einem langen Winter freuen wir uns sehr auf die neue DTM-Saison. Wir haben uns aktiv vorbereitet und versucht, unsere Struktur und die Abläufe in jeder Lage zu verbessern, um für den großen Wettbewerb mit Mercedes-Benz und BMW gerüstet zu sein. Wer uns kennt, der weiß, dass wir immer heiß darauf sind, das Maximum an Performance herauszuholen. Der neue Audi A5 DTM gefällt uns gut. Ich hoffe, dass wir mit ihm in Hockenheim nach dem Qualifying ganz weit vorn stehen.“
Ernst Moser (Teamchef Audi Sport Team Phoenix): „Eine so hohe Spannung haben wir in der DTM schon seit Jahren nicht mehr gehabt: Vor dem ersten Rennen weiß keiner, wo er steht. Wir sind als Team hoch motiviert, wissen aber wirklich nicht, ob wir insgesamt gut genug sind. Wir haben versucht, uns mit unserem neuen Fahrerpaket zusammenzuschweißen, um keinerlei interne Reibungsverluste zu haben. Ich denke, dass wir dann zeigen können, was wir auch im letzten Jahr gezeigt haben: Dass wir ganz vorne dabei sind.“
Arno Zensen (Teamchef Audi Sport Team Rosberg): „Im Audi Sport Team Rosberg freuen sich alle sehr auf das erste Rennen mit dem neuen Audi A5 DTM – einem Auto, das nicht nur toll aussieht. Wir haben uns personell im Winter verstärkt und waren von Anfang an in die Entwicklungsarbeit mit dem A5 eingebunden. Damit haben wir ganz andere Voraussetzungen als in den Jahren zuvor. Und unsere beiden Rohdiamanten Filipe (Albuquerque) und Edo (Mortara) haben in ihrer ersten DTM-Saison schon einen guten Feinschliff erhalten.“
Fakten und Stimmen der Audi-Fahrer
Filipe Albuquerque (26/P), TV Movie Audi A5 DTM #22 (Audi Sport Team Rosberg)
-Hat im Winter in der Audi Akademie in Ingolstadt Deutsch gelernt
-Konzentriert sich 2012 ganz auf die DTM
„Ich erwarte einen noch härteren Wettbewerb als bisher. Ein Hersteller und weitere Fahrer sind dazugekommen. Das ist gut für die Fans, aber auch gut für uns Fahrer: Als 14. steht man nicht mehr ganz hinten, sondern mitten drin in der Startaufstellung. Natürlich wird die Luft noch dünner. Um der Beste zu sein, muss wirklich alles passen. Aber so kennen wir die DTM – und dafür wird die DTM geschätzt.“Mattias Ekström (33/S), Red Bull Audi A5 DTM #3 (Audi Sport Team Abt Sportsline)
-Gewann den DTM-Auftakt 2007 und 2008
-Beendete das Rennen im Vorjahr auf Platz zwei
„Wenn man so lange gearbeitet hat, ein neues Auto zu entwickeln, ist es schön, endlich Rennen zu fahren und zu sehen, wie schnell es ist. Dass die neue DTM-Saison in Hockenheim beginnt, hat schon Tradition. In diesem Jahr wird das erste Rennen aber sicherlich etwas Besonderes, weil mit BMW ein weiterer Hersteller dabei ist. Auf diesen Moment haben die DTM-Fans lange gewartet.“Rahel Frey (26/CH), E-POSTBRIEF Audi A5 DTM #17, Audi Sport Team Abt)
-Nimmt ihre zweite DTM-Saison in Angriff
-Wechselte im Winter von Phoenix zu Abt
„Die Vorfreude ist riesig, dass die neue Saison endlich beginnt. Ich habe im Winter hart gearbeitet und mich mental und auch physisch gut vorbereitet. Ich will endlich das Ergebnis dieser Arbeit sehen – und auch, wo ich stehe. Ich möchte mich im Vergleich zum letzten Jahr weiter steigern. Im Audi Sport Team Abt Sportsline bekomme ich die Chance dazu. Ich fühle mich dort toll aufgenommen.“Miguel Molina (23/E), Red Bull Audi A5 DTM #10 (Audi Sport Team Phoenix)
-Holte bei den letzten drei DTM-Rennen der Saison 2011 zwei Pole-Positions
-Stand beim Finale 2011 in Hockenheim erstmals in der DTM auf dem Podium
„Das erste Rennen des Jahres ist immer etwas ganz Besonderes. Für mich ist es nun schon der dritte DTM-Auftakt – und jedes Mal hat er in Hockenheim stattgefunden. Ich freue mich darauf, auch wenn es hart wird. Ich möchte so konkurrenzfähig sein wie in den letzten Rennen des Vorjahres. Mit drei Herstellern wird es eine großartige Meisterschaft – und Hockenheim ist nur der Anfang.“Edoardo Mortara (25/I/F), Playboy Audi A5 DTM #21( Audi Sport Team Rosberg)
-War im vergangenen Jahr des beste Neuling in der DTM
-Hat mit Erich Baumgärtner einen neuen Fahrzeugingenieur
„Neben Audi und Mercedes-Benz kommt BMW als neuer Hersteller. Damit beginnt eine neue Ära in der DTM, die sehr positiv aussieht. Ich freue mich, dabei sein zu dürfen. Es wird interessant für uns und auch die Fans. Ich denke, die DTM wird mit den neuen Autos noch spektakulärer als bisher. Ich hoffe, dass es eine tolle Saison 2012 für Audi, die DTM und die Zuschauer wird.“Mike Rockenfeller (28/D), Schaeffler Audi A5 DTM #9 (Audi Sport Team Phoenix)
-Kehrte in das Audi Sport Team Phoenix zurück, für das er bereits 2010 startete
-War bei den Testfahrten in Hockenheim schnellster Audi-Pilot
„Die Vorfreude auf die neue DTM-Saison ist groß, weil einfach viele neue Faktoren im Spiel sind. Das macht es interessant. Ganz klar ist das größte Fragezeichen, wo wir im Vergleich zur Konkurrenz stehen. Ich selbst komme bisher gut mit dem neuen Audi A5 DTM zurecht und bin mit den Tests zufrieden. Ich bin motiviert und heiß darauf zu sehen, wo wir stehen. Ich würde den Auftakt gerne gewinnen!“Timo Scheider (33/D), AUTO TEST Audi A5 DTM #4 (Audi Sport Team Abt Sportsline)
-Gewann 2008 auf dem Hockenheimring das Finalrennen
-Hat zum dritten Mal in Folge einen neuen Fahrzeugingenieur
„Zum zweiten Mal nach 2000 den Beginn einer neuen DTM-Ära mitzumachen, ist großartig – und das in Hockenheim, dem Platz mit den meisten Emotionen in meiner DTM-Karriere: Dort habe ich meine beiden Titel gewonnen. Diese Gefühle werden immer da sein. Beim Revival der neuen DTM für Audi dabei zu sein, ist etwas ganz Besonderes. Uns steht eine große Zukunft in der DTM bevor.“Adrien Tambay (F/21), Audi ultra A5 DTM #18 (Audi Sport Team Abt)
-Setzte sich bei einer Audi-Nachwuchssichtung durch
-Bestreitet in Hockenheim sein erstes DTM-Rennen
„Als Rookie ist es immer schwierig, über Erwartungen zu sprechen – vor allem in einer hart umkämpften Serie wie der DTM. Natürlich habe ich mir Ziele gesetzt: Ich möchte meinen Job so gut wie möglich machen, mir keine Fehler leisten und das Rennen beenden – denn es geht in erster Linie darum, Erfahrung zu sammeln. Ich bin gespannt, was für ein Ergebnis dabei für mich herausspringt.“Die Audi-Fahrer in der DTM 2012
Filipe Albuquerque (P): * 13.06.1985 in Coimbra (P); Wohnort: Coimbra (P); ledig; Größe: 1,74 m; Gewicht: 64 kg; Audi-Fahrer seit 2011; DTM-Rennen: 10; Pole-Positions: 0; Siege: 0 (bestes Ergebnis: Platz 2); Schnellste Runden: 0; Punkte: 9; DTM-Titel: 0; bestes Ergebnis DTM-Auftakt Hockenheim: 17.
Mattias Ekström (S): * 14.07.1978 in Falun (S); Wohnort: Salenstein (CH); ledig (Partnerin Heidi), ein Sohn (Mats); Größe: 1,83 m; Gewicht: 77 kg; Audi-Fahrer seit 1999; DTM-Rennen: 114; Pole-Positions: 18; Siege: 17; Schnellste Runden: 12; Punkte: 534; DTM-Titel: 2 (2004, 2007); bestes Ergebnis DTM-Auftakt Hockenheim: 1.
Rahel Frey (CH): * 23.02.1986 in Niederbipp (CH); Wohnort: Aedermannsdorf (CH); ledig; Größe: 1,63 m; Gewicht: 50 kg; Audi-Fahrerin seit 2011; DTM-Rennen: 10; Pole-Positions: 0; Siege: 0 (bestes Ergebnis: Platz 12); Schnellste Runden: 0; Punkte: 0; DTM-Titel: 0; bestes Ergebnis DTM-Auftakt Hockenheim: 15.
Miguel Molina (E): * 17.02.1989 in Girona (E); Wohnort: Lloret de Mar (E); ledig; Größe: 1,75 m; Gewicht: 62 kg; Audi-Fahrer seit 2010; DTM-Rennen: 21; Pole-Positions: 2; Siege: 0 (bestes Ergebnis: Platz 3); Schnellste Runden: 1; Punkte: 26; DTM-Titel: 0; bestes Ergebnis DTM-Auftakt Hockenheim: 8.
Edoardo Mortara (I/F): * 12.01.1987 in Genf (CH); Wohnort: Genf (CH); ledig; Größe: 1,82 m; Gewicht: 75 kg; Audi-Fahrer seit 2011; DTM-Rennen: 10; Pole-Positions: 0; Siege: 0 (bestes Ergebnis: Platz 3); Schnellste Runden: 0; Punkte: 21; DTM-Titel: 0; bestes Ergebnis DTM-Auftakt Hockenheim: 14.
Mike Rockenfeller (D): * 31.10.1983 in Neuwied (D); Wohnort: Altnau (CH); ledig (Partnerin Susanne); Größe: 1,75 m; Gewicht: 67 kg; Audi-Fahrer seit 2007; DTM-Rennen: 51; Pole-Positions: 1; Siege: 1; Schnellste Runden: 2; Punkte: 74; DTM-Titel: 0; bestes Ergebnis DTM-Auftakt Hockenheim: 5.
Timo Scheider (D): * 10.11.1978 in Lahnstein (D); Wohnort: Lochau (A); ledig (Partnerin Jessica), ein Sohn (Loris); Größe: 1,78 m; Gewicht: 74 kg; Audi-Fahrer seit 2006; DTM-Rennen: 119; Pole-Positions: 9; Siege: 6; Schnellste Runden: 8; Punkte: 354; DTM-Titel: 2 (2008, 2009); bestes Ergebnis DTM-Auftakt Hockenheim: 2.
Adrien Tambay (F): * 25.02.1991 in Paris (F); Wohnort: Aix-en-Provence (F); ledig; Größe: 1,81 m; Gewicht: 69 kg; Audi-Fahrer seit 2012; DTM-Rennen: 0; Pole-Positions: 0; Siege: 0; Schnellste Runden: 0; Punkte: 0; DTM-Titel: 0; bestes Ergebnis DTM-Auftakt Hockenheim: –
Audi-Bilanz in der DTM
Meistertitel: 8 (in 15 Jahren)
Siege: 61 (in 194 Rennen)
Pole-Positions: 64 (in 159 Qualifyings)
Schnellste Runden: 53 (in 194 Rennen)Alle Auftakt-Sieger seit 2000
2000 Bernd Schneider (Mercedes-Benz), Bernd Schneider (Mercedes-Benz)
2001 Bernd Schneider (Mercedes-Benz)
2002 Laurent Aiello (Abt-Audi)
2003 Bernd Schneider (Mercedes-Benz)
2004 Gary Paffett (Mercedes-Benz)
2005 Jean Alesi (Mercedes-Benz)
2006 Bernd Schneider (Mercedes-Benz)
2007 Mattias Ekström (Audi)
2008 Mattias Ekström (Audi)
2009 Tom Kristensen (Audi)
2010 Gary Paffett (Mercedes-Benz)
2011 Bruno Spengler (Mercedes-Benz)
So lief es im Vorjahr: Mattias Ekström mit starker LeistungMattias Ekström war für viele Fans der Held des DTM-Auftakts 2011: Nur 73 Tage nachdem er sich bei einem Sportunfall das linke Handgelenk gebrochen hatte, holte der Schwede Platz zwei und damit ein Podiumsresultat für das Audi Sport Team Abt Sportsline. Ekström übernahm mit einem guten Start sogar die Führung, wurde in der ersten Kurve jedoch von Bruno Spengler neben der Rennstrecke außen herum überholt. Nach einem Defekt an der Hinterradaufhängung konnte sich Ekström in einem Foto-Finish knapp vor Ralf Schumacher ins Ziel retten, der in der letzten Runde einen Fehler machte und seinerseits noch fast von Timo Scheider abgefangen wurde. Nur um 0,671 Sekunden verpasste der zweifache DTM-Champion das Podium.
Infos zur Strecke
Streckenlänge: 4,574 km
Renndistanz: 38 Runden = 173,812 km
DTM-Streckenrekord Qualifying: Mattias Ekström (Audi), 1.32,244 Min. = 178,509 km/h (25.10.2008)
DTM-Streckenrekord Rennen: Paul Di Resta (Mercedes-Benz), 1.33,576 Min. = 175,968 km/h (26.10.2008)
Pole-Position 2011: Bruno Spengler (Mercedes-Benz), 1.34,270 Min. = 174,673 km/h
Schnellste Runde 2011: Bruno Spengler (Mercedes-Benz), 1.35,230 Min. = 172,912 km/h
Zuschauer 2011: 58.000 (am Wochenende)
TV-Live-Quote 2011: 1,17 Millionen / 9,6 % Marktanteil (Quelle: ARD)Mattias Ekström über den Hockenheimring: „Der Saisonauftakt in Hockenheim ist für uns Fahrer immer etwas ganz Besonderes. Denn es ist alles neu: von der Hospitality bis zur Teamkleidung. Das erste Rennen gibt Aufschluss über die Kräfteverhältnisse in der neuen Saison. In diesem Jahr wird es durch die neuen Fahrzeuge und den dritten Hersteller ganz besonders spannend. Die Stimmung in Hockenheim ist immer klasse – die Fans sind richtig heiß, endlich alle Autos in Action zu sehen. Meist herrscht beim Saisonauftakt schönes Frühlingswetter. Hockenheim ist zudem eine tolle Strecke für das erste Rennen: Sie bietet einen guten Rhythmus und eine schöne Mischung. Zum Überholen gibt es allerdings nur eine gute Stelle vor der Spitzkehre, außer der Konkurrent leistet sich einen Fehler.“
ZeitplanFreitag, 27. April
09:45–10:15 Uhr Roll-out
10:15–10:20 Uhr Startübungen
13:20–15:00 Uhr Freies Training 1Samstag, 28. April
09:10–10:50 Uhr Freies Training 2
13:40–14:50 Uhr QualifyingSonntag, 29. April
10:20–10:50 Uhr Warm-up
14:00 Uhr RennenTV-Zeiten („Das Erste“ live)
Samstag, 28. April
13:35–15:00 Uhr QualifyingSonntag, 29. April
13:40–15:30 Uhr Rennen -
Quelle: Audi Presseservice
Ingolstadt, 20.04.2012
Zum ersten und zum zehnten Mal: Boys‘ Day und Girls‘ Day bei AudiEgal ob Mechatronikerin oder Kaufmann für Bürokommunikation – Audi begeistert Mädchen und Jungen abseits aller Klischees. Am „Girls̕ Day“ und erstmals auch am „Boys̕ Day“ sind Jugendliche eingeladen, sich über die traditionellen Berufsbilder hinaus zu informieren. Bereits zum zehnten Mal bietet Audi am Standort Ingolstadt am 26. April rund 300 Schülerinnen aus der Region einen Einblick in die Welt der Technik. Neu in diesem Jahr ist das Angebot für 40 Jungen: Sie können an diesem Tag in kaufmännische Assistenz- und Servicetätigkeiten hinein schnuppern.
„Der Girls̕ Day hat bei Audi schon Tradition. Mit dem Boys̕ Day wagen wir uns in diesem Jahr an ein neues Projekt. Ich freue mich, dass sich sehr viele Jugendliche angemeldet haben. Mit beiden Aktionen bieten wir jungen Menschen die Gelegenheit, mit traditionellen Berufsbildern aufzuräumen“, sagt Dieter Omert, Leiter des Audi-Bildungswesens. Beim Automobilhersteller gibt es für beide Geschlechter untypische Felder zu entdecken: „Die Jungs bekommen einen Einblick in die Büro- und Geschäftswelt und die Mädchen dürfen schrauben und werkeln.“
Knapp 200 Haupt- und Realschülerinnen informieren sich an diesem Mädchen-Zukunftstag über die gewerblich-technischen Ausbildungsberufe. Sie können sich mit Auszubildenden austauschen und unter Anleitung von Trainerinnen und Trainern ihre praktischen Fähigkeiten testen, wenn sie eigene Werkstücke herstellen.
Ebenso spannend ist am Girls̕ Day das Programm der 100 Gymnasiastinnen: Sie erfahren alles rund um Studienmöglichkeiten an der Berufsakademie und über das StEP-Programm („Studium und Erfahrung in der Praxis“) bei Audi. StEP verbindet Theorie mit Praxis: Neben dem Bachelor of Engineering erlangen die Absolventen am Ende der Ausbildung parallel einen IHK-geprüften Abschluss als Kfz-Mechaniker oder Mechatroniker. Die Mädchen werden in kleinen Gruppen von Akademikerinnen begleitet und lernen das Unternehmen mit seinem breiten technischen Aufgaben spektrum kennen. Stationen sind unter anderem eine Fahrzeug-Crashsimulation, das technische Zeichnen, der Getriebeaufbau oder die Fahrerassistenzsysteme.
Der erste Boys̕ Day bei Audi gibt 40 Jungen einen Einblick in kaufmännische Assistenz- und Servicetätigkeiten, die traditionell eher Mitarbeiterinnen übernehmen. Teil des Programms sind zum Beispiel die Themen Business Etikette und „Postkorb-Übung“. Bei dieser Übung müssen die Schüler innerhalb einer bestimmten Zeit entscheiden, welche Informationen und Aufgaben Priorität haben. Das ist übrigens auch beim Auswahlprozess vor der Ausbildung gefragt.
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[color=#ff0000]Auf Wunsch des Threaderstellers schliesse ich an dieser Stelle
Gruß
Paramedic_LU[/color]ZitatAlles anzeigenSo,
zurück vom Tuner.
Eigentlich wollte ich ja das Ergebnis für mich behalten,(nur der Earlgrey als Anwesender kannte es bis jetzt) aber auch wenn ich mir jetzt mit meiner Aussage keine Freunde machen werde,
aber mittlerweile denke ich das hier im Forum doch einige Dampfplauderer unterwegs sind die meinen unseren Motor zu kennnen, und tun es doch nicht...Es war die Software!!!
O-Ton Tuner: Dann werde ich dir die hintere Bank mal Fetter stellen... Komisch, geht ja doch

Nach der Probefahrt: jetzt "Klopft" nichts mehr...
Tuner hat den Fehler ausgebessert, Auto auf 100Oktan abgestimmt, die Kiste läuft "kühler", bessser und Derbrauch im Zahmen Fahren ist um gut 1,5l zurück gegangen.
Das wars zu dem Thema, ich werde hier nichts weiteres mehr Schreiben.Ein Mod soll hier bitte zumachen.
Gruss
Tom -
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Für den Verschleiß gäbe es übrigens noch eine weitere Möglichkeit in Verbindung mit Graten. Hatte mich da die Tage mal mit Jemandem aus der Fachstelle hier unterhalten.
Wenn der Grat am Bolzen schleift und nagt, kann er diesen schon beschädigen. Bzw. eher die Oberfläche. Und diese ist ja speziell behandelt. Ja nach Hersteller individuell. Denn das Erreichen der vom Werk vorgebenenen Härte + Verschleißeigenschaften ist dem Hersteller überlassen wie er das macht. Quasi sein Werksgeheimnis. Die Teile werden oberflächenbehandelt, mittels Wärmebehandlung. Man versucht die Oberfläche resistent zu machen durch verschiedene Arten von Nitrierung etc. Das sind dann ganz harte Bereiche. Ebenso kann man mit dem Gefüge spielen, indem man mehr Carbide bilden läßt. Das sind alles harte Sachen in der Gegend 2000 Vickers. Wenn nun solche Teile durch den Grat abgeschliffen werden, können die schon abrasiven Verschleiss verursachen.
Dennoch halte ich persönlich diese Variante eher für untergeordnet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Menge im ganzen Öl ausreicht. Wahrscheinlicher ist es dass die im Öl gebildeten Fest- und Schwebstoffe dafür verantwortlich sind. Sie sind zahlenmäßig mehr im Öl, als Grate und abgelöste Teile der Oberflächen der Bolzen. Ausserdem muss man auch den Sprit, das Wasser und Blowby im Öl berücksichtigen. Das kann immer mal Schmierfilmabrisse geben, wo Metall kurzzeitig auf Metall reibt. Das könnte man aber in einer Ölanalyse feststellen an Hand der Konzentration der Alu und Eisenwerte. Alu wäre Ölpumpe, und Eisen ist meistens von der Kette.
Aus dem Bauch raus würde ich einen 1.4 der jetzigen Lage nach mit 6-9 Monatsintervallen betreiben. Aber hier kann man eigentlich auch nur stochern. Ratsam wäre es, mal im Bereich 6-9 Monate eine Ölanalyse machen zu lassen. Dann gibts ja den Hinweis, schon kaputt, baldigst wechseln, oder in xxx Kilometern wechseln. Das wäre der sicherere Weg. Denn jeder hat ja ein individuell verschiedenes Betriebs-Profil seines Autos.
Auch würde ich drauf wetten, dass die Leute bei VW mit einem Update eine Anpassung zur weiteren Berechnung der Wechselzeit aufspielen. Quasi durch die Hintertür Schadensbegrenzung machen.Gerade ereilt mich übrigens die Meldung einer Fahrerin, dass ihr 1Jahr alter RS3 still liegt. Diagnose Elektronikfehler und gelängte Steuerkette.
Details klär ich noch ab und bleibe am Ball -
Auch hier
http://www.autoplenum.de/Antworten/D/18…urbo-Spann.htmlVor 2 Jahren !!! schon der Aufruf zum Sammeln der Schäden

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Das intressante ist ja die Produktion zu sehen. Das beeindruckt was da an Know How dahinter steckt
Hier ne kleine Präsentation
[video]
[/video]Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Quelle: Audi Presseservice
Ingolstadt/Bologna, 18.04.2012
AUDI AG übernimmt Sportmotorradhersteller Ducati Motor Holding S.p.A.Vorstandsvorsitzender Rupert Stadler: „Ducati passt als sportliche und globale Premiummarke hervorragend zu Audi.“
Drittes Standbein von Audi in Italien
Ducati führend in Motorentechnik und LeichtbauDie AUDI AG übernimmt von der Investindustrial Gruppe den traditionsreichen italienischen Hersteller von Sportmotorrädern Ducati Motor Holding S.p.A. mit Firmensitz in Bologna. Die Übernahme soll schnellstmöglich nach der kartellrechtlichen Freigabe erfolgen. Dem haben die Aufsichtsräte der AUDI AG und der VOLKSWAGEN AG heute in Hamburg zugestimmt. Ducati gilt weltweit als führende Premiummarke im Motorradbau mit herausragenden Kompetenzen in der Motorenentwicklung und Leichtbauweise.
Mit den italienischen Traditionsmarken Lamborghini und Italdesign ist Ducati nun das dritte Standbein der AUDI AG in Norditalien. Damit wird ein weiterer Baustein in der Wachstumsstrategie des Unternehmens gesetzt. Rupert Stadler, Vorstands-vorsitzender der AUDI AG: „Ducati gilt weltweit als Premiummarke unter den Motorradproduzenten und hat eine lange Tradition im Bereich der sportlichen Motorräder. Das Unternehmen verfügt über großes Know-how bei Hochleistungs-motoren und im Leichtbau und gehört zu den ertragsstärksten Zweiradherstellern weltweit. Damit passt Ducati hervorragend zu Audi.“ Die fortschrittlichen Steuerungssysteme, das spezielle Brennkammerverfahren der Ducati-Motoren, die damit verbundene sportliche Ausrichtung und die umfassende Erfahrung in der Leichtbauweise bieten somit große Potenziale für die AUDI AG und den Volkswagen-Konzern.
Der Audi Gesamtbetriebsratsvorsitzende Peter Mosch erklärt, die Arbeitnehmervertreter der AUDI AG unterstützten die nachhaltige, mitbestimmte Wachstumsstrategie des Unternehmens. Peter Mosch: „Wir müssen die Chancen, die sich durch die Globalisierung für Audi bieten, nutzen. Das tun wir auch. Alle Audianer freuen sich schon auf die Zusammenarbeit mit den neuen Kolleginnen und Kollegen von Ducati.“
Ducati ist global aufgestellt und produziert am Hauptsitz in Bologna sowie in einer eigenen Fabrik in Thailand. Das Unternehmen unterhält eine Reihe eigener Importeursgesellschaften in strategischen Märkten. Experten gehen davon aus, dass der Markt für Motorräder vor allem in Asien in den nächsten Jahren deutlich wachsen wird. 2011 verkaufte Ducati rund 42.000 Motorräder und erwirtschaftete einen Umsatz von etwa € 480 Mio. Das Unternehmen beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter.
1926 wurde die Gesellschaft von Adriano und Marcello Ducati in Bologna gegründet. Die Società Scientifica Radiobrevetti Ducati produzierte zunächst Bauteile für Radios. 1949 wurde mit der Herstellung von Motorrädern begonnen.
Ducati engagiert sich mit seiner Rennabteilung Ducati Corse seit Jahrzehnten aktiv im Motorradrennsport. Die Schwerpunkte des aktuellen Engagements liegen auf dem offiziellen Ducati Werksteam in der MotoGP-Klasse der Motorrad-Weltmeisterschaft und in der Superbike World Championship, wo erfolgreiche Privatteams unterstützt werden. Ducati gewann den Herstellertitel in der Superbike Weltmeisterschaft 17 Mal bei 21 Weltmeisterschaften und die Fahrerwertung 14 Mal.
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Quelle: Audi Presseservice
Ingolstadt, 18.04.2012
Audi wird in Mexiko produzieren und setzt seine Internationalisierung fortAufsichtsrat begrüßt Pläne für Audi-Werk in Mexiko
Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG: „Beste Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum“Die Würfel sind gefallen: Audi wird ab 2016 in einem eigenen Werk in Mexiko ein SUV-Modell produzieren. Diese Grundsatzentscheidung trafen heute Vorstand und Aufsichtsrat der AUDI AG. Über den konkreten Standort wird die AUDI AG noch in diesem Jahr entscheiden.
„Mexiko bietet als bewährter Automobilstandort beste wirtschaftliche Voraus-setzungen für eine Audi-Produktion“, sagt Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG. Mexiko gehört zu den Top Ten der weltweiten Automobilstandorte und ist ein Standort mit Tradition und Erfahrung. Die Konzernmutter Volkswagen ist bereits mit einem Automobilwerk in Puebla und einem Motorenwerk in Silao vertreten. „Die gute Infrastruktur, wettbewerbsfähige Kostenstrukturen sowie die bestehenden Freihandelsabkommen haben die Entscheidung pro Mexiko maßgeblich beeinflusst“, betont Stadler. „Mit diesem zukunftsweisenden Schritt sichern wir unsere Position auf dem Weltmarkt. Davon werden auch unsere deutschen Standorte profitieren.“
„Das neue Werk wird ein vollwertiges Mitglied im Audi-Produktionsnetzwerk und setzt die neuesten Standards bezüglich Ressourceneffizienz und Fertigungsabläufen um“, sagt Produktionsvorstand Frank Dreves. „Premiumqualität ist bei Audi keine Frage des Standortes.“ Im nächsten Schritt nach der Grundsatzentscheidung werden verschiedene Standorte in Mexiko einer detaillierten Prüfung unterzogen. Die Entscheidung zugunsten eines Standorts will die AUDI AG noch in diesem Jahr fällen. „Dabei zählen nicht nur Fakten wie die Beschaffenheit des Grundstücks oder seine logistische Anbindung“, betont Audi-Personalvorstand Thomas Sigi. Auch die Lebensqualität sei entscheidend. „Es ist wichtig, vor Ort qualifizierte Mitarbeiter zu finden“, sagt Sigi. Daher sei auch das Angebot an Schulen und Universitäten von entscheidender Bedeutung.
Peter Mosch, Audi-Gesamtbetriebsratsvorsitzender: „Die Ausweitung der Fertigungskapazitäten sichert den Wachstumskurs und garantiert gleichzeitig die Auslastung der Stammwerke, die stärker in die Rolle von Technologie-Leitwerken wachsen sollen. Dies betrifft die Entwicklung von modernen Fertigungsverfahren und ‑strategien, den Einsatz neuer Werkstoffe und Verbindungstechnologien sowie den Themenkomplex Elektromobilität. Für die Beschäftigten bedeutet dies attraktive, sichere Arbeitsplätze und zusätzliche berufliche Perspektiven. Es wird auch eine Vereinbarung zur Beschäftigungssicherung geben.“
„Das in Mexiko gefertigte Produkt kann weltweit an Kunden in der bekannten Audi-Qualität ausgeliefert werden“, sagt Audi-Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer. Wer internationalen Erfolg haben will, müsse auch international präsent sein. Schwarzenbauer: „Mit der Produktion in Mexiko wird Audi seine Wettbewerbsfähigkeit steigern und kommt seinem Absatzziel von zwei Millionen Einheiten bis 2020 ein gutes Stück näher.“
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Derzeit planen wir ein Treffen bei einem Kettenhersteller in München, mit Brainstorming, Benzingesprächen und Werks-/Produktionsbesichtigung. Sowohl im Hauptwerk in Sendling, als auch im Zweitwerk in Landsberg. Das wäre intressant da hier hier die Fertigung der Zahnketten zu sehen ist.
Ebenso gibt es dort das IWIS Museum.Eine große Gruppe ist kein Problem. Kann bis 20 Personen sein.
Es wäre bestimmt intressant wenn einige Betroffene dabei sind, die sich informieren können.
[color=#ff0000]
An dieser Stelle möchte ich aber nochmals daraufhinweisen, dass die derzeit in der Presse vertretenen Motoren nicht mit Teilen aus München bestückt sind !!!!
Nicht dass hier was falsches in Umlauf gebracht wird...[/color]Terminvorschläge bisher:
1.6.12 oder 15.6.12 -
Der Termin in der Pfalz fällt nun vorläufig wegen anderer Terminkonflikten aus. Kann aber wieder spontan in der Sommerzeit/herbst stattfinden.
Zeitgleich planen wir aber ein Treffen in München, mit Brainstorming, Benzingesprächen und Werks-/Produktionsbesichtigung. Sowohl im Hauptwerk in Sendling, als auch im Zweitwerk in Landsberg. Das wäre intressant da hier hier die Fertigung der Zahnketten zu sehen ist.
Ebenso gibt es dort das IWIS Museum.Eine große Gruppe ist kein Problem. Kann bis 20 Personen sein.
Es wäre bestimmt intressant wenn einige Betroffene dabei sind, die sich informieren können.[color=#ff0000]An dieser Stelle möchte ich aber nochmals daraufhinweisen, dass die derzeit in der Presse vertretenen Motoren nicht mit Teilen aus München bestückt sind !!!!
Nicht dass hier was falsches in Umlauf gebracht wird...[/color]Terminvorschläge bisher:
1.6.12 oder 15.6.12 -
Schon kurze Zeit nach Veröffentlichung des Berichtes zum VR6, waren Berechnungen abwegig zu den damals üblichen Zeiten/Strecken.
Wieder kurze Zeit später wurden bei bestimmten Modellen/Motoren Ablösungen des Ölwechsels vom Servicewechsel bekannt.
Also da tat sich einiges.Mit Sicherheit nutzt VW die Motor-Updates dazu auch den Bordcomputer neu zu programmieren.
Im übrigen gibt es gerade zum 1.4 eine derartige Masse an Software-Updates dass man kaum einen Überblick mehr hat.Beim 3.2 wurde Ende 2006 in Serie eingeführt, dass KM-Stand und Datum der Services (Öl oder Inspektion) dauerhaft, unlöschbar ins Steuergerät geschrieben wurde. Damit wollte man im Falle eines Schadens, sollte der Kunde überzogen haben, den schwarzen Peter abdrücken und Sagen: Hallo Herr Meyer, wir können nichts übernehmen, das sie 1000km überzogen haben.
Dies stand in der SOST von November 2006
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Das ginge alles.
Aber VW ist n stolzer Laden mit geschwellter Brust. Es kann nicht plötzlich schlecht und motortötend sein, was gestern die deutsche Innovation schlechthin war um die Marke in das Premiumsegment zu heben. Das damalige Marketing empfand es PREMIUM, wenn der Kunde nur gut alle 2 Jahre zum Service muss, statt alle Jahre oder kürzer einen Werkstattaufenthalt hinzulegen, den laut Umfragen die Fahrer als lästig ansehen.
Die damaligen Ing. des Motorenbaus, zumindest bei Audi wussten was passiert, hatten aber zu gehorchen, da ja Marketing mehr zu sagen hat. -
Ja, im Zuge diverser neuerer Freigaben und Auffrischung des Sortimentes wurden auch die Gebinde, Etikette und einige Öle im Namen geändert.
Siehe hier:
ADDINOL Öle sind für API SN qualifiziertEin neuer starker Auftritt für die Kleingebinde von ADDINOL
INFO: neue Verschlüsse für 20 Liter Kanister ab 2. Kalenderwoche 2012
ADDINOL jetzt bei Audi im OEM und After-Sales Markt
Das Addinol Super Visco 0556 heisst jetzt ADDINOL SUPER RACING 5W50
Ebenso das 10W60, wurde von Visco auf Super Racing umbenannt