Beiträge von Paramedic_LU

    Quelle: Audi Presseservice

    Neckarsulm, 27.03.2012
    Audi: Investitionen, Experteneinstellungen und Übernahme von Leiharbeitern

    Betriebsversammlung am Standort Neckarsulm
    Betriebsrat fordert rasche Reduzierung der Leiharbeit durch die Übernahme in die Audi-Stammbelegschaft
    Thomas Sigi: „Wir stärken die deutschen Standorte weiter."

    Durch den Geländeerwerb auf den Böllinger Höfen, Investitionen und Einstellungen von Experten und Leiharbeitern will Audi den Standort Neckarsulm 2012 weiter stärken. Diesen positiven Ausblick gab es bei der heutigen Betriebsversammlung für die rund 14.000 Audi-Mitarbeiter in Neckarsulm. Einigkeit zwischen Betriebsrat und Unternehmensleitung herrschte bei der Bewertung der Audi Ergebnisbeteiligung (AEB).

    Mit Blick auf das Rekordergebnis von 2011 betonte Rolf Klotz, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender Neckarsulm: „Die Audi-Belegschaft hat sich die Beteiligung am Unternehmenserfolg durch ihre Leistung und ihre Leidenschaft ehrlich und hart verdient. Sie ist die Belohnung für eine große Mannschaftsleistung und gleichzeitig Motivation, die Aufgaben der Zukunft anzupacken.“

    Mit Nachdruck arbeiten Betriebsrat und Unternehmen aktuell an einer Neuregelung der Entlohnungsgrundsätze für die Fertigungsbereiche und damit einhergehend an einem neuen Pausensystem. Beide Seiten sind sich sicher, dass die neue Systematik nachvollziehbarer, übersichtlicher und auch gerechter als die heutige werden soll.

    Qualifizierte Mitarbeiter sind ein Erfolgsfaktor für das Unternehmen. Dabei spielen eine breite Qualifizierung und eine vorausschauende Personalplanung für die individuelle Personalentwicklung eine wichtige Rolle. „Deshalb brauchen wir eine ganzheitliche Betrachtung der Qualifizierungsbedarfe,“ sagte Klotz in seiner Rede. Dem Betriebsrat geht es um umfassende Beratung, zielgerichtete Förderung und um rechtzeitige Personalentwicklung und Einsatzplanung.

    Trotz einiger guter Regelungen für die Leiharbeiter bei Audi will der Betriebsrat den Übernahmeprozess beschleunigen und die Zahl der Leiharbeitsverhältnisse bei Audi deutlich verringern. Erste Maßnahmen hierzu sind bereits mit der Personalleitung vereinbart.

    Personalvorstand und Arbeitsdirektor Thomas Sigi betonte: „Das hervorragende Unternehmensergebnis 2011 wäre ohne die starke Leistung der gesamten Mannschaft nicht möglich gewesen.“ Das Unternehmen wolle deshalb die deutschen Standorte weiter stärken, erklärte Sigi: „Allein in Deutschland stellen wir in diesem Jahr 1.500 Experten und 700 Auszubildende ein. Zudem wollen wir bis zu 700 Leih­arbeiter in ein festes Arbeitsverhältnis übernehmen.“ Darüber hinaus plant Audi in den nächsten fünf Jahren Investitionen in Höhe von € 13 Mrd. Davon allein in Deutschland knapp € 8 Mrd. „Das ist ein deutliches Bekenntnis zu Ingolstadt und Neckarsulm“, machte Sigi deutlich.

    Zum Abschluss der Betriebsversammlung stimmte Werkleiter Fred Schulze die Neckarsulmer Mannschaft auf die Herausforderungen des Jahres ein: „Wir steuern einen erneuten Produktionsrekord an und haben auch 2012 einige Neuanläufe zu meistern – spannende Aufgaben, auf die ich mich gemeinsam mit Ihnen freue.“

    Quelle: Audi Presseservice


    Ingolstadt, 27.03.2012
    Audi in der Autostadt neu erleben

    Pünktlich zum Start in den Frühling öffnet der neu gestaltete Audi Pavillon in der Autostadt in Wolfsburg seine Türen. Die Erlebniswelt der Marke Audi erhielt in einer dreimonatigen Umbauphase ein komplett neues Innenleben. Die Schwerpunkte der Ausstellung bilden nun die Innovationsfelder der Vier Ringe: e-tron, ultra, connect und design.

    „In der Unternehmensstrategie hat Audi seine Innovationsthemen klar definiert – nun rücken sie auch für die Besucher unseres Pavillons in der Autostadt noch stärker in den Fokus“, erklärt Peter Schwarzenbauer, Vorstand für Marketing und Vertrieb der AUDI AG. „In den vergangenen vier Jahren, seit der letzten Umgestaltung des Pavillons, hat Audi als Premiummarke noch einmal einen deutlichen Sprung gemacht. Dieser Weiterentwicklung trägt die Neuinszenierung unseres Auftritts Rechnung“, sagt Schwarzenbauer weiter.

    Vom Architekten Prof. Gunter Henn im Jahr 2000 entworfen, ist der Audi Pavillon seither ein fester Bestandteil des Wolfsburger Themenparks und ein wahrer Besuchermagnet: Rund 360.000 Gäste werden dort pro Jahr empfangen. „Die Autostadt selbst hat sich in den vergangenen Jahren zur weltweit führenden Automobildestination mit mehr als zwei Millionen Besuchern jährlich entwickelt. Ich freue mich sehr, dass Audi seine Markenpräsenz kontinuierlich weiterentwickelt und sich den Gästen der Autostadt weiterhin attraktiv präsentiert“, sagt Autostadt-Geschäftsführer Otto F. Wachs. In einem Festakt weihten Schwarzenbauer und Wachs am Montag gemeinsam den Audi Pavillon neu ein.

    Die Besucher können von nun an in der Ausstellung mehr über die Innovationsfelder e-tron, ultra, connect und design erfahren und sie an ausgewählten Automobilen der Audi-Modellfamilie gleich selbst erleben. So erwarten die Gäste beispielsweise der A1 e-tron, der R8 GT Spyder und der A8 sowie Hintergründe zur jüngsten Design-Ikone, dem Audi quattro concept.

    Das Besondere am neu gestalteten Audi Pavillon: Der Gast wird aktiv in die Ausstellung eingebunden und kann seinen Besuch individuell gestalten. Möglich wird das über die so genannte Audi Sphere – eine Interaktionskugel, die den Besucher während seines Aufenthalts im Pavillon begleitet. Auf ihr sind sein Foto und sein Name gespeichert, mit ihr kann er Inhalte und Exponate, die für ihn von Interesse sind, selbst aktivieren. Zudem reagiert die Audi Sphere auf ihre Umgebung und wechselt je nach Ausstellungsbereich die Farbe, um die verschiedenen Innovationsfelder auch optisch für den Besucher zu markieren. Am Ende seines interaktiven und personalisierten Besuchs hat der Gast die Möglichkeit, sein Foto nach Hause oder an Freunde zu schicken, sich Informationen zu Modellen zu bestellen oder mit einem Audi-Händler in seiner Nähe Kontakt aufzunehmen.

    Die Autostadt in Wolfsburg macht als Kommunikationsplattform des Volkswagen Konzerns unter dem Motto „Menschen, Autos und was sie bewegt“ die Werte des Konzerns und das Thema Mobilität in all seinen Facetten erlebbar. Über 24 Millionen Gäste haben den Themenpark und außerschulischen Lernort seit der Eröffnung im Jahr 2000 besucht, der damit zu den beliebtesten touristischen Destinationen in Deutschland gehört. Zudem ist die Autostadt das weltweit größte automobile Auslieferungszentrum und beherbergt mit dem ZeitHaus das besucherstärkste Automobilmuseum der Welt. Mit einer Vielzahl kultureller Veranstaltungen, wie den jährlich stattfindenden Movimentos Festwochen, ist die Autostadt überdies ein internationaler Treffpunkt für kulturell Interessierte.

    Das Rasen innerhalb der Ortschaften nimmt hier echt zu 8|
    Kollege war im RTW vor Ort gewesen, da gings gut ab sagte er

    Quelle: http://www.speyer-kurier.de/polizei-feuerwehr-01.html

    Naja, dass die eigentlichen Techniker/Ing. da schreiben, soll nicht sein. Die Denkweise von Vasquez und mir war folgendermaßen.
    Spezielle Medienbevollmächtigte sind im Forum vertreten und lesen täglich mit. Gibt es wo Probleme können sie selbstständig schreiben, bzw sind sie ansprechbar. Sie dienen als "Mittler" zu den Fachstellen in Ingolstadt. Und sind somit ein kompetenter Kümmerer. Es reicht ja vorerst, dass der Kunde weiss es ging direkt an eine Fachstelle. Über das Ergebnis kann der Mittler dann schreiben wenn es vom Werk freigegeben ist. Alternativ dass es eine kulante Lösung gibt, und dies kann man auch etwas verallgemeinern. Es muss ja nicht da stehen das DSG-MSG bekam eine neue SW-Version: 5433d welche dies und jenes macht.
    Es soll ein besserer Weg der Kundenbetreuung sein. Das Werk hat den Vorteil frühzeitig Mängel zu finden. Nicht alle Werkstätten melden bisher alles. Oder melden es falsch.

    Ein Fall gab es aus meiner Sicht, da schrieb ich ein Problem an die Kundenbetreuung. Das war das mit der losen Heckschürze. Keine 4 Std später meldete sich ein Ing. der Fachstelle und hinterfragte einige Details die ich ihm genau erläuterte. Er bedankte sich.
    1 Tag später wieder ein Anruf, man bedankte sich sehr, und hatte am Montageband direkt vor Ort das untersucht, mit dem Ergebnis dass 7 von 10 A3 lose Heckschürzen hatten. Als Dank durfte ich mir vom Audi-Shop was raussuchen.
    Das war zu Beginn des 8P. Nur die ganz alten Hasen von A3Q werden sich daran erinnern.

    Geräusch der Heckschürze und lose Schraube

    Also mit Glück klappts auch positiv bei Audi.
    Ich fand das Ganze Vorgehen Klasse. Und so ähnlich stell ichs mir auch vor.Im Forum müssen nicht alle Details in geschriebener Form von Audi stehen. Wichtig ist, dass das Forum Mittel zum Zweck, bzw. Bindeglied ist/wird.

    Ich hoffe ich konnte es etwas rüberbringen wie ich das meine wie es sein könnte

    Quelle: Audi Presseservice


    Ingolstadt, 26.03.2012
    Audi Belegschaft freut sich auf den Produktionsstart des A3

    Peter Mosch: „Es wurde viel investiert für die dritte A3 Generation.“
    Max Wäcker: „Wir brauchen eine gesetzliche Meldepflicht für Werkverträge.“
    Thomas Sigi: „Wir stärken die deutschen Standorte weiter“

    Der Audi Betriebsratsvorsitzende Peter Mosch erklärte auf der Betriebsversammlung: „Als es 1993 im Konzern darum ging, wo der A3 als neues Modell gebaut wird, musste der Betriebsrat gemeinsam mit der Belegschaft hart darum kämpfen, dass dieses Modell nach Ingolstadt kommt.“

    Die zu dieser Zeit Verantwortlichen beim Betriebsrat hätten damals, mit dem Einverständnis der Belegschaft, große – auch finanzielle - Zugeständnisse gegenüber dem Unternehmen gemacht, um wettbewerbsfähig gegenüber „kostengünstigeren“ Standorten zu sein.

    Peter Mosch: „Das war hart, aber der A3 kam nach Ingolstadt. Und heute, im Jahr 2012 geht die dritte Generation des A3 aus Ingolstadt an den Start. Die Belegschaft freut sich auf den Produktionsstart des neuen A3.“

    Viel sei dafür investiert worden. Der Audi Aufsichtsrat habe mit den Stimmen der Arbeitnehmervertreter, so Mosch, nicht nur Investitionen in den neuen Karosseriebau und den Erstanlauf des Modularen Querbaukastens beschlossen, sondern auch in umfangreiche Qualifizierungsmaßnahmen für die Beschäftigten und in die Ergonomie der Arbeitsplätze.

    Max Wäcker, Stellvertretender Betriebsratsvorsitzender, forderte im Bericht des Betriebsrats, vom Gesetzgeber mehr betriebliche Informations- und Mitwirkungsrechte für Betriebsräte beim Einsatz von Werksvertragsbeschäftigten.

    Dazu gehöre eine Meldepflicht von Werkverträgen, um eine gesicherte Datenlage zu erhalten und eine scharfe Trennung zwischen Sachkosten und Personalkosten bei Werkverträgen. Für die Kolleginnen und Kollegen, die in Firmen beschäftigt seien, die als Werkvertragspartner in der Industrie – so auch bei Audi –tätig sind, müsse man bessere arbeitsrechtliche und tarifliche Mindeststandards schaffen, so Wäcker.

    Personalvorstand und Arbeitsdirektor Thomas Sigi betonte: „Das hervorragende Unternehmensergebnis 2011 wäre ohne die starke Leistung der gesamten Mannschaft nicht möglich gewesen. Für uns gilt deshalb klar die Strategie, die deutschen Standorte weiter zu stärken. Allein in Deutschland stellen wir in diesem Jahr 1.500 Experten und 700 Auszubildende ein. Zudem wollen wir bis zu 700 Leiharbeiter in ein festes Arbeitsverhältnis übernehmen. Darüber hinaus planen wir in den nächsten fünf Jahren Investitionen in Höhe von € 13 Mrd. Davon allein in Deutschland knapp € 8 Mrd. Das ist ein deutliches Bekenntnis zu Ingolstadt und Neckarsulm.“

    Quelle: Audi Presseservice


    Audi-Fahrer präsentieren sich in Hockenheim

    DTM-Piloten von Audi stellen sich in Hockenheim vor
    Timo Scheider trainiert mit dem Rennrad auf Mallorca
    Timo Bernhard verbringt Urlaub in Florida

    Die DTM fiebert ihrem Auftakt entgegen: Der Audi A5 DTM absolviert am 2. April vier Wochen vor dem ersten Rennen einen Test in Hockenheim. Dazu sind auch die Medien herzlich eingeladen.
    Medientag in Hockenheim: Die DTM lädt akkreditierte Journalisten zu einer Pressekonferenz auf der badischen Rennstrecke ein. Am 2. April um 9.30 Uhr stehen Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich und seine Kollegen der Konkurrenten pünktlich vor Saisonbeginn bereit. Zwischen 12.00 und 14.00 Uhr beantworten auch die Fahrer gerne alle Fragen der Medien. Dazwischen ist der Audi A5 DTM und mit ihm eine mit Spannung erwartete, ganz neue Tourenwagen-Generation in Hockenheim auf Testrunden unterwegs.

    Kilometer für den Körper: Timo Scheider ist vom Radfieber ergriffen. Seit mehreren Wochen begeistert sich der Audi-Werksfahrer mit einem eigens angefertigten Rennrad für die Sportart. Vom DTM-Test in Valencia ist er privat direkt nach Mallorca weitergereist. Eine Woche lang trainiert er seinen Körper vom 24. bis zum 31. März auf der Balearen-Insel mit ausgedehnten Radtouren für die neue Motorsport-Saison.

    Sportwagen-Erprobung: Audi hat im Anschluss an den Doppelsieg bei den 12 Stunden von Sebring auf dem Kurs in Florida von Montag bis Donnerstag mit elf Rennfahrern vier Testtage absolviert. Nach einem Unfall von Timo Bernhard, der am Montag mit einem Audi R18 ultra rückwärts in Turn 17 in die Reifenstapel gerutscht war, hat Audi die Erprobung mit zwei R18 e-tron quattro sowie einem R18 TDI als Referenzfahrzeug fortgesetzt. Bernhard war bis Mitte der Woche zur Untersuchung in einem örtlichen Krankenhaus geblieben. Es wurde eine Verletzung an der Halswirbelsäule festgestellt, die jedoch keine Operation erfordert. Anschließend begann er mit Ehefrau Katharina seinen Urlaub in Florida.

    Jubiläums-Kandidat: Dindo Capello freut sich besonders über seinen fünften Sieger-Pokal aus Sebring. Am vergangenen Wochenende hat der Audi-Werksfahrer zusammen mit Tom Kristensen und Allan McNish die 60. Ausgabe des 12-Stunden-Rennens gewonnen. Vor genau zehn Jahren hat der Italiener bereits bei der 50. Ausgabe des Klassikers einen Sieg gefeiert.

    Zusatzprogramme für zwei Audi-Werksfahrer: Oliver Jarvis und Marco Bonanomi werden in diesem Jahr nicht nur mit dem Audi R18 ultra viele Test- und Rennkilometer für die FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) abspulen. Beide starten auch für das belgische Privatteam WRT mit dem Audi R8 LMS ultra. Als Teampartner von Jarvis in der FIA-GT1-Weltmeisterschaft wurde am Donnerstag Frank Stippler benannt. Marco Bonanomi wurde in Belgien als Einsatzfahrer für die Blancpain-Langstreckenserie verkündet. Er teilt sich das Cockpit mit Laurens Vanthoor (B) und Edward Sandström (S).


    Nachgefragt bei ... Miguel Molina

    Sie starten in diesem Jahr in einem für Sie neuen Team in der DTM. Ihre erste Begegnung?
    In Valencia habe ich mit dem Audi Sport Team Phoenix gerade einen schönen Schritt nach vorn gemacht. Wir arbeiten erst seit diesem Winter zusammen, aber es herrscht schon eine produktive und gute Atmosphäre. Ich glaube, wir haben alle Zutaten zusammen, um in diesem Jahr aufhorchen zu lassen.“

    Das Team von Ernst Moser hat im Vorjahr den DTM-Titel eingefahren. Spürt man diesen Geist?
    Auf jeden Fall! Es ist eine kompakte Mannschaft, die auf demselben Niveau weitermachen will wie im vergangenen Jahr. Man spürt, dass sie dafür alles gibt – von meinem Ingenieur Laurent Fedacou über Teamchef Ernst Moser bis hin zu jedem einzelnen Teammitglied. Das ist ein schönes Gefühl und es gibt mir viel Vertrauen.

    Den Audi A5 DTM haben Sie gerade in Valencia getestet. Ihr persönliches Fazit?
    Wir hatten in Spanien einen Testtag im Regen und einen bei Trockenheit. Dabei haben wir wie geplant alle Programme absolviert. Das Fahrgefühl im neuen A5 DTM ist im Vergleich zum alten A4 DTM ein Unterschied wie zwischen Tag und Nacht. Viel höherer mechanischer Grip, mehr Aerodynamik, größere Karosserieabmessungen: Alles ist neu und ganz anders. Mir gefällt der A5 DTM besser als sein Vorgänger. Und ich freue mich darüber, dass nicht nur Audi, sondern auch Partner Red Bull sich weiterhin zu mir bekennt. Ich bin schon gespannt auf das erste Rennen in Hockenheim am 29. April.


    Termine der nächsten Woche

    31.03. Birmingham (USA), 2. Lauf GRAND-AM
    01.04. Okayama (J), 1. Lauf Super GT
    01.04. Oschersleben (D), 1. Lauf ADAC GT Masters