Beiträge von Paramedic_LU

    Quelle: Audi Presseservice


    Ingolstadt/Neckarsulm, 23.03.2012
    Stabwechsel bei der quattro GmbH

    Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer: „Dank an Werner Frowein für geleistete erfolgreiche Arbeit“
    Nachfolger wird Franciscus van Meel
    quattro GmbH als technologische Speerspitze für besonders sportliche und individuelle Automobile von Audi

    Der langjährige Geschäftsführer der quattro GmbH, Werner Frowein (64), übergibt zum 1. Mai 2012 sein Amt an Franciscus van Meel (45) und bereitet sich schrittweise auf seinen Ruhestand vor. Damit endet seine fast vierzehnjährige erfolgreiche Tätigkeit als Geschäftsführer der Audi-Tochter.

    Audi-Vertriebschef Peter Schwarzenbauer dankt Werner Frowein für sein Engagement und seine Aufbauarbeit: „Werner Frowein hat die quattro GmbH zu dem gemacht, was sie heute ist, zu unserer technologischen Speerspitze. Damit hat er wesentlich zur sportlichen Positionierung der Marke Audi beigetragen.“

    Werner Frowein trat 1998 in die AUDI AG ein und baute die quattro GmbH zu einer Tochtergesellschaft für besonders sportliche und individuelle Automobile aus. Unter seiner Führung entstanden die erfolgreichen Modelle Audi RS 4 und RS 6, die sich mittlerweile in der dritten Modellgeneration befinden, sowie die Hochleistungs-Modelle Q7 V12 TDI, RS 5, TT RS und RS 3. Seit 2004 verantwortet die quattro GmbH die Entwicklung und Produktion des Supersportwagens Audi R8, der in der Manufaktur der quattro GmbH in Neckarsulm produziert wird.

    Unter der Leitung von Werner Frowein übernahm die Audi-Tochter 2010 das Geschäftsfeld Kundensport und baute es kontinuierlich aus. Inzwischen vertrauen Kundenteams in aller Welt auf den Audi R8 LMS – und das mit großem Erfolg. In nur drei Jahren hat der GT3-Rennwagen 118 Siege und 13 Titel eingefahren.

    Neben der erfolgreichen Entwicklung der R8 und RS-Modelle und dem Kundensport konnte das Geschäftsfeld der Individualisierung deutlich ausgebaut werden. Darüber hinaus wurde das Geschäftsfeld Audi design accessories und Audi collection zum Erfolg geführt.

    Die quattro GmbH beschäftigt heute rund 730 Mitarbeiter, 306 davon in den direkten Bereichen wie Produktion, Logistik oder Qualitätssicherung. Geschäftsführung, Finanz, Verwaltung, Entwicklung, Qualitätssicherung und Fertigung haben ihren Sitz am Standort Neckarsulm. Einkauf, Vertrieb und Marketing sind in Ingolstadt angesiedelt.

    Nachfolger von Frowein wird Franciscus van Meel (45). Dazu sagt Schwarzenbauer: „Van Meel hat in den vergangenen Jahren erfolgreich am Thema Elektromobilität gearbeitet. Er bringt diese Erfahrung in seine neue Tätigkeit ein. Damit wird die quattro GmbH in eine neue Phase ihrer Entwicklung eintreten und ihr Profil als technologische Speerspitze von Audi weiter schärfen.“ Van Meel arbeitet seit 1996 bei der AUDI AG, erst in der Fahrwerksentwicklung und später in der Projektsteuerung bei der Entwicklung einzelner Modellreihen. Danach übernahm er die Leitung der Entwicklung von Brems-, Stabilitäts- und Fahrerassistenzsystemen, bevor er im Jahr 2009 Leiter Elektromobilitätsstrategie wurde.


    BILD:

    Zitat

    Der langjährige Geschäftsführer der quattro GmbH, Werner Frowein (im Bild) übergibt zum 1. Mai 2012 sein Amt an Franciscus van Meel und bereitet sich schrittweise auf seinen Ruhestand vor. Damit endet seine fast vierzehnjährige erfolgreiche Tätigkeit als Geschäftsführer der Audi-Tochter. Audi-Vertriebschef Peter Schwarzenbauer dankt Werner Frowein für sein Engagement und seine Aufbauarbeit: „Werner Frowein hat die quattro GmbH zu dem gemacht, was sie heute ist, zu unserer technologischen Speerspitze. Damit hat er wesentlich zur sportlichen Positionierung der Marke Audi beigetragen.“

    Japp, das vergass ich noch, genauer zu schreiben.
    Facebook und Co sind reine Werbemedien, und als solches nutzen die mit Ihren Events auch MT.
    Das Problem der Forentrolls bleibt als letzte Gefahr/Risiko. Aber das sollte man irgendwie in den Griff bekommen. Gedanken dazu jetzt zu verschwenden bringt nichts, solange die Konzerne nur auf Werbung, nicht aber auf Problemlösung aus sind.

    Ich seh den Schuß eher nach hinten losgehn. Wäre China, Rußland und der hohe Leasinganteil nicht, würden die sich bestimmt schneller umorientieren müssen.

    Das mit den neuen Medien ist echt so ne Sache. Seh ich genauso.
    Schon 2008 sprach ich mit Vasquez über das Thema. Gerade an dem Tag in Frankfurt, als ich den von Steuerketten reparierten A3 abholte.
    Die neuen Medien wären eigentlich ein tolles Instrument für die Konzerne. Sie melden sich bei einem Betreiber eines seriösen, fachlichen Portals und bieten sich an.
    Dass Motor-Talk, der größte Stammtisch, hier nicht dazu gehört dürfte klar sein. Auf den Fall komm ich später noch zurück.
    Sie bekommen einen Account und stellen ein oder mehrere Leute für die Forumsarbeit ab. Das machen sie ja jetzt mit Audi Facebook, Audi Youtube und den Audi Mediablogs auch. Nur sollten hier keine Marketing-Newbies aus der Uni hocken die noch grün hinter den Ohren sind, sondern Leute aus der Technik.
    Tritt ein Problem auf, kann man reagieren. Insbesondere wenn mehr gleiche Defekte auftreten. Natürlich soll man nicht sagen das ist Stand der Technik ^^
    Aber man kann dann öffentlich dazu Stellung nehmen und Kontakt mit den Fahrern aufnehmen, und das ganze an eine interne Fachstelle weiterleiten zur Klärung/Prüfung.
    Für das Werk ist das lohnend. Sie können sehr schnell früh Defekte ausfindig machen. Auch bekommen Sie hier für ihre Statistiken viel mehr Fahrzeuge zusammen, als wenn immer mal ein Fall über einen Händler gemeldet wird.
    Natürlich sollten die Konzerne um Schadensausbesserung bemüht sein beim Kunden.

    Der Kunde wird sich durch diese Art beim Konzern gut aufgehoben fühlen, trotz dem Defekt. So bleibt er loyal der Marke, dem Modell. Denn er weiss, er kann das Produkt auch in Zukunft kaufen, ohne reinzufallen, denn man ist um eine nahe Klärung bemüht.

    Es gibt in Summe auch weniger Geschrei und Pöbeleien in Foren, dass die Marke, das Modell nix sei, etc.
    Das Ganze muss natürlich sehr neutral ablaufen, ohne große Befangenheit. Hier sollte keine Befangenheit aufkommen dürfen.

    Wo wir wieder bei Motor-Talk sind. Viele Leute aus dem inneren Zirkel titulieren MT als Stammtisch und Gequatsche ab. Was überwiegend stimmt. Sehr viel ist Müll. Einiges wenige wie Bastellösungen und Umbauten sind gut und nützlich, zielen aber nicht auf unser Thema. Motor-Talk und viele andere Plattformen sind profitgetrieben. Sieht man ja jetzt schon wie MT und andere von den Marken mißbraucht wird, und die Betreiber nehmen das Goodie gern an, können sie sich doch dadurch an ihre User nett verkaufen. Es kommt ja auch gut, wenn "auserwählte" MT`ler zu einem 1-2 Tages-Event bei VW geladen werden um die neuen Passats zu testen. Logisch dass die nur positives schreiben. Genauso werden die heutigen "Fachpresse"-Journalisten erzogen. Ein nettes Schmankerl hier, eine nette Übernachtung mit Probefahrt da, und schon ist der positive Bericht da. Man ist ja was schuldig....
    Sehr gut beschrieben hat das Wilhelm Hahne hier....
    http://www.motor-kritik.de/node/363

    http://www.motor-kritik.de/node/409

    Aktionen wie unseren TV-Dreh mit den Ketten hätte MT nicht auf die Reihe bekommen. Es galt innerhalb 2 Wochen betroffene Fahrer zu finden, die weit fahren zum Drehort, unentgeltlich, und vor der Kamera reden.
    Das war damals Klasse hier und bin den Leuten sehr dankbar, was sie taten.

    Auto Motor Sport ist auch so ein Beispiel. Es gibt doch heut keine Gewinner oder Verlierer mehr. Dieser Psydo-Testchef von AMS hat immer die gleiche Soße. Auto A hat das und das und das, Auto B hat dieses und jenes.
    Das Fazit ist immer gleich: "Am Ende entscheidet die persönliche Vorliebe des Käufers über die Wahl"
    *gäääähn***

    Es gibt keine richtigen unabhängigen Tester/Journalisten mehr. Und die meisten schreiben nur die Pressetexte ab ohne selbst ein Auto zu "erfahren" um darüber in eigenen, unabhängigen Worten zu berichten.
    Auch kritisch.

    Aber zurück zum Thema.....
    Internet-Portale könnten wertvoll für beide Seiten werden, wenn sie richtig genutzt und betrieben werden.

    So wie es jetzt der Fall ist, wird das Web 2.0 der Geist sein der gerufen wurde^^
    Die Konzerne verpennten es , das Ganze richtig umzusetzen und anzugehen.
    Heutige Fahrer suchen VOR einem Werkstattbesuch im Internet. Bzw. vor einem Kauf. Hier findet man all das was einem in den Autohäusern verborgen bleibt und nicht gesagt wurde.
    In Zukunft kann die Werkstatt nicht mal ne HAusfrau mehr anlügen, mit den Worten das sei Stand der Technik.

    Hierein fällt leider aber auch die immer öfter auftretende Unfähigkeit der Werkstätten. Will man alles gut gemacht bekommen, bzw dass alles passt, muß man sich im Vorfeld schlau machen, Wissen ausdrucken und mit in die Werkstätten nehmen. Ansonsten könnte es böse enden. Leider nehmen die Werkstätten einem das Übel, dass man teils mehr weiss als sie. Meist sind sie sogar unschuldig, da sie fast kaum Infos vom Werk bekommen.

    So schliesst sich der ganze Kreise.
    Es könnte echt gut werden, macht man es richtig. Wie es derzeit aussieht, könnte es den Konzernen böse aufstoßen.

    Ich find die Kommentare dieser Prolls und Möchtegern-Kfz-Mechaniker zum Schiessen ^^ :D
    Von nix ein Plan und Hintergrundwissen, aber einfach mal was geschrieben, ohne zu wissen welcher betroffene Motor wie aufgebaut ist und funktioniert.
    Diese Typen werden immer mehr und Schlimmer. Wie auch im Nachrichtenteil von GMX, Focus etc.
    Scheinen ganzen Tag nix zu tun zu haben als unqualifizierten Müll zu produzieren oder auf unflätige Weise andere User zu beleidigen...

    @ Earlgrey
    Was meinst Du mit Anzeige?

    @ holzgewehr
    Könnte man natürlich machen, aber ich hab ehrlich gesagt keine Lust aktiv eventuell diese Prolls ins Forum zu bekommen die unter dem Artikel die Kommentare schreiben. Sowas braucht man in A3Q nicht. Ich denke wer ein Problem hat und wirklich Rat sucht findet auch so zu uns