Beiträge von Paramedic_LU

    Naja, richtig gefallen tut mir das Armaturenbrett immer noch nicht. Einziger Pluspunkt, ist das Material, die Anmutung von den Audi-Bildern, im Gegensatz zu dem ausgebleichten Erlkönig-Bild. Wenn das in echt so rüber kommt wie da, dann ist das ganze akzeptabel.

    Die Konkurrenz hat leider nix besseres. Einser BMW kannst vergessen, genauso wie A oder B oder C-Klasse. Golf ist auch nicht mein Ding , dauert dazu zu lange, und mein Gutschein gilt nur für Audi. Opel war nie im Gerede, ebenso wie die Italiener oder Franzosen. Also bleibt Audi, hiervon ist der A3 die logische Konsequenz. A4, A5, A6, sind selbst Gebraucht zu teuer für das was man bekommt, gerade als Zweitwagen. Ausserdem brauchen wir doch n ersten A3 für die Forums-Mängelliste Shok

    1,2 und 1,4 kommt nicht in Frage. Mein Wunschmotor wäre der 1.8 mit MPI/FSI Technik. Aber ob der bald so kommt?
    Bei den großen fällt wohl HS flach in Kombi mit quattro.
    Also kleiner Diesel HS+quattro oder bissel größer und n DSG haben 8-|

    Wie mans dreht. Derzeit steht nur fest dass es ein A3 wird in Rot :biggrin:
    Rest muss man einfach abwarten.

    PS: Im Presseportal gibts auch noch keine Angaben zu den Variationen. Wie schauts im ETKA aus?


    Aber back to Topic. Hier gehts net um mein A3 sondern um den A3 in Genf.

    Tja, kommt drauf an. Wenn die nicht in die Pötte kommen bis 31.12 kommt halt n DSG rein. Den Audi Gutschein lass ich jedenfalls net verfallen.
    Ich hoff ja immer noch dass DSG knapp sind und Anfangs HS verbaut werden.
    Mal sehn was man Morgen so hört in die Richtung, da kommen ja hoff ich auch die Bilder vom Messestand Genf

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    Quelle: Audi Presseservice

    Pressemitteilung

    Ingolstadt/Genf, 05.03.2012
    Neue 3D-Technik bei Audi A3 Premiere in Genf

    3D-Präsentation bei Weltpremiere des neuen Kompaktmodells
    Episodenfilm mit DTM-Fahrer Mike Rockenfeller als Hauptdarsteller
    Toni Melfi, Leiter Kommunikation: „Innovative Technik macht Audi A3 am Messestand dynamisch erlebbar“

    Der Audi-Auftritt auf dem Genfer Automobilsalon ist in doppelter Hinsicht eine Weltpremiere: Bei der Vorstellung des neuen Audi A3 am Dienstag kommt eine unkonventionelle Technik zum Einsatz: „A3 Dimension“. Sie erlaubt eine dreidimensionale Videodarstellung in ungekannter Qualität und Größe. Gezeigt wird der 3D-Film „Wo ist Rocky?“ in dessen Mittelpunkt als Protagonist Werksfahrer Mike Rockenfeller steht.

    Die Videowand für A3 Dimension besteht aus 25 Displays, die einen einzigartigen räumlichen Eindruck des 3D-Films vermitteln. Die neue Technologie ermöglicht dreidimensionale Darstellungen mit höherer Brillanz und Schärfe. Objekte und Personen tauchen als Pop-Outs realistisch vor dem Zuschauer auf und erscheinen zum Greifen nah. „A3 Dimension verschafft dem Auto eine sinnliche Anmutung. Strukturen und Oberflächen wirken fühlbar und machen die Wertigkeit unseres Produktes deutlich“, sagt Florian Otto, Projektleiter 3D Audi Kommunikation.

    Die Hauptrolle im Film spielt Mike Rockenfeller, DTM-Fahrer und Le Mans-Sieger von 2010. „Wo ist Rocky?“, fragt der Messe-Clip und zeigt Rockenfeller in einem futuristischem Labor, wo er den neuen Audi A3 inspiziert. Nach der Vorstellung der neuen Audi connect-Features durch eine Audi-Ingenieurin, macht sich Rockenfeller auf den Weg zur Rennstrecke. Dort angekommen, überrascht er die anderen Teilnehmer eines Trainingsrennens mit der ausgeklügelten Technik seines „neuen Dienstwagens“. Die Dreharbeiten zu dem Film fanden in Deutschland und Spanien statt.

    „Mit A3 Dimension verwenden wir eine innovative Technologie, die für die neue Generation des Audi 3 steht. Die 3D-Filme tragen dazu bei, dass unsere Autos am Messestand dynamisch und in Bewegung erlebt werden können. In dieser Form ist die Präsentation bisher einzigartig“, verdeutlicht Toni Melfi, Leiter Kommunikation der AUDI AG.

    Neben dem Kurzfilm wird in Genf am 6. und 7. März auch eine „A3 Dimension“ Media-Show vorgeführt. Die achtminütige audiovisuelle 3D-Inszenierung läuft unter dem Motto „Code der Zukunft“: Die neuen Features des Audi A3 sind dabei am DNA-Strang der Mobilität von morgen aneinandergereiht.

    Quelle: Audi Presseservice


    29.02.2012
    Audi bringt den quattro zurück auf die Rennstrecke

    Der Motorsport dient der AUDI AG einmal mehr als Wegbereiter einer neuen Technologie: Der neue Le-Mans-Rennwagen der Marke mit den vier Ringen ist nicht nur der weltweit erste LMP1, der einen hocheffizienten TDI-Motor mit einem Hybridsystem kombiniert. Mit ihm feiert auch der quattro-Antrieb sein Comeback auf der Rennstrecke – in einer ganz neuen Form.

    Audi R18 e-tron quattro heißt der neue Le-Mans-Prototyp, der am 5. Mai beim 6-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps (Belgien) sein Renndebüt gibt und am 16./17. Juni bei den berühmten 24 Stunden von Le Mans (Frankreich) um den Gesamtsieg kämpft. Auf eine faszinierende Weise verbindet Audi dabei zwei Technologien zu einer neuen Antriebsart, die auch bereits für einen zukünftigen Serieneinsatz erprobt wird: e-tron quattro.

    Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich der Allradantrieb der nächsten Generation, bei dem Audi die Vorteile des bewährten quattro-Antriebs mit den Potenzialen der Elektromobilität verbindet. Dabei wird eine Fahrzeugachse konventionell angetrieben, die zweite von Elektromotoren.

    „Audi hat sich im Motorsport bisher immer ganz bewusst für Rennserien und Kategorien entschieden, die einen engen Bezug zu Serie und damit eine technische Relevanz für die Audi-Kunden haben“, erklärt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich, der den neuen Audi R18 e-tron quattro am Mittwochabend bei seiner Weltpremiere im Audi Training Center am Flughafen München persönlich auf die Bühne fuhr – rein elektrisch und nahezu lautlos. „quattro, TFSI und TDI sind drei gute Beispiele, wie der Motorsport die Serienentwicklung befruchtet hat. Mit dem e-tron quattro verhält es sich ähnlich: Wir testen eine ganz neue Technologie auf der Rennstrecke, ehe sie bei Audi in die Serie kommt.“

    Beim Audi R18 e-tron quattro wird an der Vorderachse Bewegungsenergie in den Bremsphasen zurückgewonnen. Sie wird elektrisch in einen Schwungradspeicher eingespeist und beim Beschleunigen ab einer Geschwindigkeit von 120 km/h wieder abgerufen. In diesen Vorgang ist ausschließlich die Vorderachse eingebunden. Das über 375 kW (510 PS) starke V6-TDI-Aggregat gibt seine Kraft weiterhin an die Hinterräder. Beide Systeme zusammen ergänzen sich zum neuen Antriebsprinzip e-tron quattro.

    Projektstart im Februar 2010

    Das Projekt e-tron-quattro für den Motorsport begann im Februar 2010. Von den ersten Konzeptideen bis zum ersten Testeinsatz vergingen gerade eineinhalb Jahre. „Das ist für eine Technologie, die so noch nie im Motorsport erprobt worden ist und in dieser Form auch noch nicht in der Serie existiert, ein relativ kurzer Zyklus“, betont Dr. Martin Mühlmeier, Leiter Technik bei Audi Sport. „Entsprechend groß ist die Herausforderung.“

    Parallel zum Audi R18 e-tron quattro entwickelte Audi Sport den Audi R18 ultra – denn Audi fährt bei den 24 Stunden von Le Mans und in der neu geschaffenen FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) in diesem Jahr zweigleisig – den Audi R18 des Modelljahres 2012 gibt es mit und ohne Hybridantrieb. Der Clou: Beide Fahrzeuge sind von der Basis her völlig identisch, deshalb hält sich der logistische Aufwand für Audi Sport und das Einsatzteam in Grenzen.

    „Der von Audi erfundene TDI-Motor ist nach wie vor der effizienteste Antrieb der Welt“, sagt Dr. Wolfgang Ullrich. „Wir sind überzeugt, dass im TDI noch mehr Potenzial steckt. Deshalb setzt Audi im Motorsport wie in der Serie nicht allein auf den Hybrid, sondern parallel auch auf die Weiterentwicklung des konventionellen Antriebs.“

    Innovation im Bereich der Kraftübertragung

    Der Zwillingsbruder des R18 e-tron quattro macht seiner Typenbezeichnung „R18 ultra“ dabei alle Ehre: Er ist der leichteste Le-Mans-Prototyp, der bei Audi Sport je gebaut wurde. Um das zusätzliche Gewicht des Hybridsystems zu kompensieren, stand bei der Weiterentwicklung des 2011 in Le Mans siegreichen R18 TDI das Thema ultra-Leichtbau im Vordergrund. Eine echte Innovation gibt es dabei neben zahlreichen anderen Detailoptimierungen im Bereich der Kraftübertragung: Für den R18 wurde ein neues Getriebe mit CFK-Gehäuse entwickelt – eine Premiere auf der Langstrecke.

    „Der neue R18 ultra ist eine deutliche Evolution des Le-Mans-Siegerwagens aus dem Vorjahr“, bilanziert Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Die Eindrücke unserer Fahrer waren vom ersten Moment an sehr positiv. Und ohne den gewichtsoptimierten R18 ultra wären wir nicht in der Lage gewesen, den R18 e-tron quattro zu realisieren, der abgesehen vom Hybridsystem absolut baugleich ist.“

    Le Mans 2012: zwei R18 e-tron quattro und zwei R18 ultra

    Bei den 24 Stunden von Le Mans 2012 setzt das Audi Sport Team Joest je zwei R18 e-tron quattro und zwei R18 ultra ein. Die beiden Hybridfahrzeuge werden vom Siegertrio des Vorjahres, Marcel Fässler (CH), André Lotterer (D) und Benoît Tréluyer (F) sowie den insgesamt 13-fachen Le-Mans-Siegern Dindo Capello (I), Tom Kristensen (DK) und Allan McNish (GB) pilotiert. Neuverpflichtung Loïc Duval (F) startet gemeinsam mit Timo Bernhard (D) und Romain Dumas (F) mit einem R18 ultra, ebenso Marco Bonanomi (I), Oliver Jarvis (GB) und Mike Rockenfeller (D).

    In selber Formation bestreitet das Audi Sport Team Joest auch den Weltmeisterschaftslauf in Spa-Francorchamps (Belgien) am 5. Mai, der gleichzeitig als Generalprobe für die 24 Stunden von Le Mans dient. Nur Mike Rockenfeller wird bei diesem Rennen wegen einer Terminüberschneidung mit der DTM fehlen.

    Nach den 24 Stunden von Le Mans plant Audi in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) den Einsatz je eines R18 e-tron quattro und eines R18 ultra. Als Fahrer wurden bislang André Lotterer und Allan McNish nominiert.

    Beim WM-Auftakt in Sebring (USA) am 17. März vertraut das Audi Sport Team Joest noch einmal auf den bewährten R18 TDI aus dem Vorjahr, die von Marcel Fässler/André Lotterer/Benoît Tréluyer, Dindo Capello/Tom Kristensen/Allan McNish sowie Timo Bernhard/Romain Dumas/Loïc Duval pilotiert werden.

    Quelle: Audi Presseservice


    02.03.2012
    Versteckspiel beendet: der neue Audi A5 DTM

    Ein Termin bestimmte in den vergangenen Monaten ganz maßgeblich die Arbeit der Ingenieure und Techniker von Audi Sport: die Homologation des neuen Audi A5 DTM am 1. März.

    Exakt 59 Tage vor dem Renndebüt am 29. April auf dem Hockenheimring heißt es nun "rien ne va plus". Denn mit der elektronischen Übermittlung aller relevanten Konstruktionszeichnungen, CAD-Daten, Beschreibungen und Fotos an den Deutschen Motor Sport Bund (DMSB) für die Erteilung der Zulassung ("Homologation") wurden die wichtigsten technischen Bereiche der neuen DTM-Fahrzeuge eingefroren - inklusive der Aerodynamik. Damit steht das Konzept, mit dem Audi in der DTM 2012 das Projekt "Titelverteidigung" startet.

    Wie seine beiden Wettbewerber hat Audi in den vergangenen Wochen die finale Version des neuen A5 DTM unter größer Geheimhaltung und Ausschluss der Öffentlichkeit getestet. "In der DTM geht es in diesem Jahr noch mehr als bisher um jedes noch so kleine Detail", erklärt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. "Und was man sich in den vergangenen Monaten erarbeitet hat, möchte man natürlich auch so lange wie möglich für sich behalten."

    Das neue DTM-Reglement schreibt mehr Gleichteile als in der Vergangenheit vor und hat auch die Aerodynamik weiter beschnitten. Dennoch sind die Audi-Techniker überzeugt, auch in diesem Bereich, in dem Audi in den vergangenen Jahren stets ein Trendsetter war, erneut interessante und innovative Detaillösungen gefunden zu haben. Und die wurden bei den jüngsten Testfahren noch mithilfe sogenannter "Kringelfolien" (Tarnung) kaschiert, wie sie auch die Kollegen aus der Serien-Vorentwicklung für ihre geheimen Prototypen verwenden.

    Dieses Versteckspiel ist nun beendet. Vergleicht man den ersten A5 DTM, wie er im September 2011 auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) der Weltöffentlichkeit präsentiert wurde, mit dem nun homologierten Fahrzeug, wird auf den ersten Blick sichtbar, was sich seitdem getan hat: Der Single-Frame-Kühlergrill und die seitlichen Lufteinlässe im Frontspoiler geben dem A5 DTM in Kombination mit dem für den Serien-A5 charakteristischen LED-Tagfahrlicht einen überaus dynamischen Look. Die dreidimensionalen Aerodynamik-Teile im unteren Drittel der Fahrzeugflanken sind kleine technische Kunstwerke. Und auch die Heckpartie weist innovative Ideen auf.

    Vom Gesamtpaket konnte sich als erster Audi-Werksfahrer Filipe Albuquerque ein Bild machen: Dem Portugiesen wurde Ende Februar die Ehre zuteil, die ersten Testkilometer mit dem A5 DTM mit der Chassisnummer 003 zu absolvieren, der sowohl in Sachen Gewicht als auch in Sachen Aerodynamik den (fast) finalen Stand hatte. "Ich hatte mir viel davon versprochen", so der Gewinner des Race of Champions 2010, bei dem er unter anderem Michael Schumacher und Sebastian Vettel bezwang. "Aber dass der Schritt so groß sein würde, hätte ich nicht gedacht. Vor allem in schnellen Kurven fährt sich der neue A5 DTM wie ein Formelauto. Wirklich faszinierend! Ich glaube, wenn ich jetzt noch einmal in den alten A4 DTM umsteigen würde, müsste ich mich ziemlich umstellen ..."

    Mit der Homologation am 1. März erfolgte gleichzeitig der Startschuss für die drei Audi-Werksteams, die nun bei Audi Sport in Ingolstadt mit dem Aufbau der Einsatzautos beginnen. Bei den offiziellen DTM-Testfahrten in Valencia (Spanien) vom 20. bis 22. März werden vier der neuen A5 DTM zu sehen sein - dann auch schon im Design der jeweiligen Sponsorpartner.

    Die Arbeit der Techniker bleibt aber nicht stehen. In den verbleibenden Tagen bis zum Saisonauftakt in Hockenheim geht es nun vor allem darum, an der Feinabstimmung zu arbeiten und möglichst das volle Potenzial des A5 DTM in Kombination mit den neuen Hankook-Reifen auszuschöpfen.

    Noch 90 Minuten. Bin mal gespannt was da geht und ob man Zugang bekommt....

    Zitat

    Am 5. März 2012 startet Audi in die Blogosphäre. Das Corporate Blog mit Inhalten zum Audi A3 geht pünktlich zum Auto-Salon in Genf online unter der URL http://www.blog.audi.com. Die Blogautoren der Audi Kommunikation präsentieren Hintergründiges und Überraschendes zum neuen Kompakten und schauen Entwicklern und Designern über die Schultern. „Mit dem Corporate Blog wagen wir ein spannendes Experiment: Das Blog ist eine Plattform, auf der wir in eine ganz neue Art des Dialogs mit den Journalisten treten können“, sagt Toni Melfi, Leiter der Audi Kommunikation.