Beiträge von Paramedic_LU

    Danke an NicoMA....


    Quelle: Audi Presseservice


    Ingolstadt/Genf, 05.03.2012

    Der neue Audi A3 – Innovation mit Stil
    1996 hat Audi mit dem A3 das Segment der Premium-Kompakten eröffnet – jetzt rollt die dritte Generation des Erfolgstyps an den Start. Der neue A3, der sein Debüt auf dem Genfer Automobilsalon 2012 gibt, ist ein Hightech-Automobil voller Innovationen in allen Bereichen. Versionen mit Hybrid-, und alternativen Antrieben wie Erdgas- und Audi e-gas-Antrieb befinden sich in der Entwicklung. Noch 2012 wird eine Version mit dem besonders effizienten 1.6 TDI-Motor in den Markt starten, die lediglich 3,8 Liter Diesel/100 km verbraucht, entsprechend 99 g/CO2.
    Die Audi ultra Leichtbautechnologie verhilft der attraktiven Karosserie des Dreitürers zu niedrigem Gewicht - gegenüber dem Vorgänger ist der A3 um bis zu 80 Kilogramm leichter geworden. Das Fahrwerk ist sportlich-agil abgestimmt. Die Motoren sind kraftvoll und zugleich höchst effizient, der Innenraum bietet ein Ambiente stilvoller Dynamik. Bei den Fahrerassistenzsystemen und beim Infotainment hält der neue A3 ein Portfolio an Technologien bereit, das die Maßstäbe im Segment neu definiert.
    Das Design macht den sportlichen Charakter des neuen A3 sichtbar, es lässt den 4,24 Meter langen Dreitürer kraftvoll auf der Straße stehen. Scharfe Kanten fassen spannungsvoll gewölbte Blechflächen ein. Der Radstand ist – bei einer gegenüber dem Vorgänger identisch gebliebenen Außenlänge - auf 2,60 Meter gewachsen, die C-Säule steht ähnlich flach wie bei einem Coupé. Der für Audi typische Singleframe-Kühlergrill dominiert die Front. Auf Wunsch liefert Audi die Scheinwerfer in Xenon plus-Technologie samt LED-Tagfahrlicht; in diesem Fall sind auch die Heckleuchten mit Leuchtdioden bestückt. Voll-LED-Scheinwerfer werden später das Angebot erweitern – eine Premiere im Kompaktwagen¬segment.
    Das strikte ultra-Leichtbauprinzip von Audi sorgt dafür, dass der neue A3 1.4 TFSI gerade mal 1.175 Kilogramm wiegt – deutlich weniger als der Wettbewerb. Die vorderen Kotflügel und die Motorhaube bestehen aus Aluminium; seine Karosserie integriert einen hohen Anteil ultrahochfester und warmumgeformter Stähle.
    Der komplett neu gestaltete Innenraum des Audi A3 besticht mit der horizontalen Linienführung seiner scheinbar schwebenden Schalttafel, richtungweisender Qualität von Material und Verarbeitung sowie klarer Ergonomie. Die vier runden Luftdüsen, das elegante Bedienfeld der serienmäßigen Klimaanlage und der Instrumenteneinsatz stellen weitere Highlights dar.
    Das Farbdisplay des Fahrerinformationssystems (Serie bei den Ausstattungs¬linien Ambition und Ambiente) präsentiert die Grafiken in hochdetaillierten 3D-Bildern.
    Der elektrisch ausfahrende MMI-Monitor – in der Topversion mit sieben Zoll Diagonale – ist lediglich elf Millimeter flach. Die neue elektromechanische Handbremse schafft auf der Konsole des Mitteltunnels Platz für das Terminal des optionalen Bediensystems MMI. In der Vollversion MMI Navigation plus mit MMI touch ist die Oberseite seines Dreh-/Drück-Stellers als Touchpad ausgeführt – eine weitere ergonomische Innovation. Der Fahrer kann Buchstaben und Ziffern mit dem Finger eingeben, wie in der Audi-Oberklasse.
    Audi stellt für den neuen A3 die Ausstattungslinien Attraction, Ambition und Ambiente zur Wahl; sie bieten dem Kunden den Fahrzeugcharakter, den er sich wünscht. Für alle Varianten haben die Designer attraktive Farben und Materialien entwickelt. Die Kunden können unter vielen sportlichen und komfortablen Optionen wählen, bis hin zum adaptive light, zum magnetic ride-Fahrwerk und zum Panorama-Glasdach.
    Ein weiteres Technikfeld, auf dem der neue Audi A3 seine Führungsrolle ausbaut, sind die neuen, hochleistungsfähigen Fahrerassistenzsysteme. Das Angebot umfasst die radargestützte adaptive cruise control, den Audi side assist, den Audi active lane assist, die Verkehrszeichenerkennung, den Parkassistent und das Sicherheitssystem Audi pre sense basic. Kein Wettbewerber hat ein ähnliches Portfolio zu bieten.
    Auch beim Infotainment, hinter dem eine innovative Modul-Architektur steht, existiert ein ganzer Baukasten an Komponenten. Zu ihm gehören das Sound System von Bang & Olufsen und die MMI Navigation plus. Ihre ideale Ergänzung bildet das Bluetooth-Autotelefon online samt WLAN-Hotspot. Es erlaubt den Beifahrern den Zugang zum Internet während der Reise; für den Fahrer bietet es maßgeschneiderte Online-Services, die das Audi connect Angebot zusammen¬fasst. Der neue Audi A3 rollt mit drei Vierzylindern an den Start, die alle von Grund auf neu entwickelt sind. Die beiden TFSI und der TDI schöpfen aus 1,4, 1,8 und 2,0 Liter Hubraum. Die Leistung beträgt 90 kW (122 PS), 132 kW (180 PS) und 110 kW (150 PS). Im Vergleich zum Vorgängermodell ist der Verbrauch des neuen A3 im Mittel um circa zwölf Prozent zurückgegangen – bei einigen Aggregaten ist die Einsparung noch größer.
    Der 1.8 TFSI arbeitet serienmäßig mit der Siebengang S tronic zusammen; der 1.4 TFSI und der 2.0 TDI sind mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelt. In allen Fällen fließen die Kräfte auf die Vorderräder; der permanente Allradantrieb quattro – und weitere Motoren, darunter ein 1.4 TFSI-Aggregat mit der wegweisenden cylinder on demand-Technologie von Audi – folgen im Lauf der nächsten Monate.
    Das Fahrwerk des neuen A3 bringt sportlichen Fahrspaß mit gutem Komfort und souveräner Stabilität zusammen. Die Radaufhängungen bilden dafür die Basis, die feinfühlige Servolenkung hat einen hocheffizienten elektromechanischen Antrieb. Das Stabilisierungskontrolle ESC integriert die elektronische Quersperre – sie macht das Handling im Kurven-Grenzbereich noch flüssiger und sicherer.
    Mit dem optionalen System Audi drive select (Serie bei der Linie Ambition) kann der Fahrer die Arbeitsweise wichtiger Komponenten wie der Lenkung, der Gaspedal- und Getriebekennlinien (bei S tronic) zu einem individualisierbaren Fahrerlebnis variieren. Es bindet auch die optionalen adaptiven Stoßdämpfer ein, sie nutzen die magnetic ride-Technologie von Audi. Das Format der Räder reicht von 16 bis 18 Zoll Durchmesser.
    Der neue Audi A3 startet im Frühjahr in den Verkauf, erste Auslieferungen an Kunden erfolgen im Sommer. Sein Grundpreis mit dem Einsteiger-Motor, der gegen Jahresende folgt, wird in Deutschland 21.600 Euro betragen.
    Die angegebenen Ausstattungen, Daten und Preise beziehen sich auf das in Deutschland angebotene Modellprogramm. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.


    Design und Karosserie
    • Sportlich-progressives Design mit Coupé-hafter Linienführung und langem Radstand, Länge 4,24 Meter Intelligente
    • Multimaterialmischbauweise unter Verwendung von Stahl und Aluminium Gewichtsreduzierung um 80 Kilogramm, Leergewicht
    • Audi A3 1.4 TFSI nur 1.175 Kilogramm Auf Wunsch LED-Scheinwerfer und LED-Heckleuchten
    Innenraum
    • Geräumiger Innenraum, Gepäckraum mit 365 Liter Volumen
    • Elegantes Design und vorbildliche Ergonomie, Grafiken im FIS
    • Display und Dekoreinlagen in verschiedenen Materialien Serie und Option
    Antrieb
    • Zum Start ein TDI und zwei TFSI mit 90 kW (122 PS) bis 132 kW (180 PS), alle Aggregate mit modernsten Effizienztechnologien
    • Kraftübertragung per Schaltgetriebe oder S tronic, zum Start Frontantrieb, später permanenter Allradantrieb quattro für die stärkeren Versionen
    • 1.6 TDI verbraucht lediglich 3,8 l/100 km, entsprechend 99 g CO2/km
    • Versionen mit alternativen Antrieben wie Hybrid-, Erdgas- und Audi e-gas-Antrieb in der Entwicklung
    Fahrwerk
    • Leichtmetallräder im Format bis 18 Zoll
    • Stabilisierungskontrolle ESC mit elektronischer Quersperre Serie
    • Fahrdynamiksystem Audi drive select sowie adaptive Stoßdämpfer als Option
    Ausstattung
    • Umfangreiche Serienausstattung, dazu komfortable und sportliche Extras
    • Weiterentwickeltes MMI-System mit MMI touch, ultraflacher, elektrisch ausfahrender Bordmonitor
    • Optional hochmoderne Fahrerassistenzsysteme, darunter Audi adaptive cruise control, weiter entwickelter Parkassistent und Audi pre sense basic´
    • Breite Palette an Infotainment-Komponenten, Soundsystem von Bang & Olufsen, Bluetooth-Autotelefon online mit Services von Audi connect


    Das Außendesign
    Der neue Audi A3 ist straff gezeichnet, seine Abmessungen sind kompakt. Die Länge (4.237 Millimeter) und die Höhe (1.421 Millimeter) sind im Vergleich mit dem Vorgängermodell praktisch gleich geblieben. Dennoch gibt es sportlichere Proportionen: Der Radstand wuchs um 23 auf 2.601 Millimeter. Entsprechend kürzer fällt der vordere Überhang nun aus; die Breite legte um 12 auf 1.777 Millimeter zu.
    Die progressive Formensprache visualisiert die ganze Leidenschaft, mit der Audi seine Autos entwickelt und fertigt. Das prägende Element der Front ist der stark plastisch durchgeformte Singleframe-Kühlergrill mit den sechs Ecken; die Motorhaube führt seine Linien fort. Große Lufteinlässe in der Front deuten die Kraft der Motoren an.
    Die Scheinwerfer sind flach und integrieren eine wellenförmige Unterkante. Optional liefert Audi Xenon plus-Einheiten, ihre LED-Tagfahrlichtspangen machen den A3 unverwechselbar - insbesondere bei Nacht.
    An der Flanke gliedert die scharf gezeichnete Tornadolinie, ein weiteres klassisches Element des Audi-Designs, den Bereich unterhalb der Fenster. Über den Seitenschwellern zieht die Dynamiklinie stark nach oben.
    Spannungsvoll gewölbte Blechflächen und große Radhäuser verleihen dem neuen A3 einen kraftvollen Auftritt. Die flach stehenden, schmalen C-Säulen und das dezent in einen Spoiler auslaufende Dach vermitteln den sportlichen Look eines Coupés.
    Das Heck-Design mit der Abrisskante oberhalb des Diffusors betont die Breite des neuen Premium-Kompakten. Die geteilten Rückleuchten – bei Ausstattung mit den Xenon plus-Scheinwerfern in LED-Technik – zitieren die innere Architektur der Frontscheinwerfer, die Gepäckraumklappe ist dreidimensional durchmodelliert. Je nach Motorisierung trägt der neue A3 auf der linken Seite ein oder zwei Abgas-Endrohre in seinem Diffusor-Einsatz.
    13 Lackfarben stehen zur Wahl, optional sorgt das Glanzpaket für visuelle Highlights. Das S line Exterieurpaket mit seinen markanten Akzenten wendet sich an besonders sportliche Kunden.


    Das Audi ultra Leichtbauprinzip
    Der ultra-Leichtbau ist schon seit langem eine Erfolgsformel und ein Eckpfeiler der Marke Audi. Er beschränkt sich keineswegs auf einen bestimmten Werkstoff, vielmehr lautet sein Motto: „Das richtige Material am richtigen Ort für die optimale Funktion“. Getreu dieser Maxime entwickelten die Ingenieure für den neuen A3 eine Multimaterial-Karosserie.
    Im Bereich des Bodens, der A- und B-Säulen sowie des Dachbogens bilden Bauteile aus formgehärtetem und warmumgeformtem Stahl einen starken Verbund. In vielen weiteren Karosseriebereichen sind hoch- und höchstfeste Stahlqualitäten im Einsatz. Die Motorhaube und die Kotflügel bestehen aus Aluminium, sie sparen über neun Kilogramm Gewicht.
    Die leichte Karosserie und die Downsizing-Motoren führen zu großen Sekundär¬effekten im gesamten Fahrzeug; viele Komponenten des Fahrwerk, der Abgas¬anlage und auch im Innenraum sind im Gewicht reduziert. Der A3 1.4 TFSI bringt nur 1.175 Kilogramm auf die Waage – 80 Kilogramm weniger als beim Vorgänger und der souveräne Bestwert in der Premium-Kompaktklasse.
    Die Karosserie des Audi A3 weist weitere Stärken auf. Sie ist in hohem Maße aufprallsicher, steif und akustisch komfortabel; eine geräuschdämmende Frontscheibe gehört zur Serienausstattung, zahlreiche weitere Maßnahmen reduzieren die Innenraumgeräusche im neuen A3 auch bei hohen Geschwindigkeiten.
    Der aerodynamische Feinschliff, der auch den verkleideten Unterboden und den Motorraum einbezieht, führt zu einem cW-Wert von nur 0,31.


    Der Innenraum und die Ausstattung
    Die sportlich-progressive Linienführung des Exterieurs findet sich im Innenraum des neuen A3 wieder. Ähnlich wie in den großen Audi-Baureihen umläuft ein abgesetzter Bogen, der wrap-around, das Cockpit. Die Instrumententafel baut schlank und flach; sie scheint auf der optisch leichten Mittelkonsole, die sich zum Fahrer hin wendet, zu schweben.
    Der hochwertige Eindruck, den das Innere des neuen A3 vermittelt, resultiert aus der sicheren Hand der Audi-Designer bei der Auswahl der Farben und Materialien sowie aus den strengen Qualitätsmaßstäben die Audi als Zielsetzung hat. Sie sind unterschiedlich arrangiert, je nach Ausstattungslinie – Attraction ist die moderne, Ambition die sportliche und Ambiente die luxuriöse Variante.
    Audi liefert das Interieur in den ruhigen Farbtönen schwarz und titangrau, alternativ setzen pashminabeige, kastanienbraun und capriorange frische Akzente. Auf Wunsch gibt es die Sitzbezüge in Leder verschiedener Qualitäten oder in einer Leder-/Alcantara-Variante. Das S line Sportpaket wartet mit vielen exklusiven Details und einem durchgängig schwarzen Look auf. Die Audi design selection capriorange hält eine neue, höchst moderne Farbwelt bereit.
    Der Fond des neuen Audi A3 bietet Platz für drei Personen, der Komforteinstieg easy entry gehört zum Serienumfang. Die neu entwickelten vorderen Sitze bieten exzellenten Halt und Führung; ihre tiefe Einbaulage betont den sportlichen Charakter des Dreitürers. Der Fahrer nimmt hinter einem neu gezeichneten Lenkrad Platz. Je nach Ausstattungslinie hat es drei oder vier Speichen, Schaltwippen und Multifunktionstasten sind optional erhältlich.
    Feine Details setzen dem Interieur Glanzlichter auf. Die vier großen, runden Luftdüsen im Jet-Design sind klassische Elemente, die mit einer innovativen Zusatzfunktion aufwarten: Durch einfaches Ziehen an der Achse der Düse lässt sich der Luftstrom von weit aufgefächert und zugfrei auf eine gerichtete Belüftung verstellen. Die Bedieneinheit für die Klimatisierung liegt auf einer Blende in schwarzer Klavierlackoptik.
    Die neuartigen, plastisch geformten Dekorblenden an der geschwungenen Front der Instrumententafel und in den Türen sind auf Wunsch in Aluminium lieferbar.
    Die intuitiv einfache Bedienung ist eine Domäne von Audi – alle Tasten, Schalter und Regler liegen dort, wo man sie erwartet. Das zwischen den beiden großen Rundinstrumenten platzierte Display des Fahrerinformationssystems (bei den Linien Ambition und Ambiente in Farbe) zeigt alle wichtigen Informationen an, teilweise in detailreichen 3D-Grafiken – ein faszinierender Effekt.
    Der Gepäckraum des neuen Audi A3 bietet im Grundmaß 365 Liter Volumen, durch Umklappen der geteilten Fondlehnen wächst er auf 1.100 Liter. Sein Ladeboden lässt sich auf zwei Ebenen einsetzen – alternativ zugunsten von maximalem Volumen oder einem ebenen Ladeboden. Optional liefert Audi eine Durchladeeinrichtung mit Skisack, eine Wendematte sowie ein Ablagepaket für den Innen- und Gepäckraum.
    In allen Ausstattungslinien bringt der neue Audi A3 serienmäßig eine Klima¬anlage mit manueller Regelung, höheneinstellbare Vordersitze, den Bord¬computer mit Effizienzprogramm und ein vollständiges Paket an Rückhalte¬systemen mit; zu den sieben Airbags gehört auch ein Knie-Airbag für den Fahrer. Beim A3 Ambition sind unter anderem die Nebelscheinwerfer und vielseitig einstellbare Sportsitze an Bord.
    Darüber hinaus stellt Audi viele attraktive Extras zur Wahl. Zu ihnen zählen das LED-Innenlichtpaket (Serie bei Ambiente), das Panorama-Glasdach, Sportsitze, die Sitzheizung, der Komfortschlüssel für bequemen Fahrzeugzugang, eine Komfortklimaautomatik mit Economy-Modus, eine Standheizung und das adaptive light für die Xenon plus-Scheinwerfer, das sich mit der gleitenden Leuchtweitenregulierung ergänzen lässt.
    Der neue Audi A3 steht ab Sommer 2012 in Deutschland bei den Händlern. Die Einsteiger-Variante, die gegen Jahresende folgt, steht mit 21.600 Euro in der Preisliste.


    Der Antrieb
    Zum Start liefert Audi den neuen A3 mit einem TDI- und zwei TFSI-Motoren; die drei Vierzylinder sind von Grund auf neu entwickelt. Sie bringen mehrere Effizienz-Technologien zusammen – die Direkteinspritzung, die Turboaufladung, das innovative Thermomanagement und das Start-Stop-System. Ihr Downsizing-Konzept – die Reduzierung von Hubraum durch Aufladung – steht für große Kraft bei niedrigem Verbrauch. Gegenüber dem Vorgängermodell ist der Verbrauch im Mittel um rund zwölf Prozent gesunken.
    Der 1.4 TFSI mit 1.395 cm3 Hubraum gibt 90 kW (122 PS) Leistung und 200 Nm Drehmoment ab, letzteres steht schon ab 1.500 1/min bereit. Dieser Motor beschleunigt den A3 in 9,3 Sekunden von null auf 100 km/h und weiter bis 203 km/h Höchstgeschwindigkeit. Sein durchschnittlicher Verbrauch beschränkt sich auf 5,2 Liter pro 100 km, ein CO2-Äquivalent von 120 Gramm pro km.
    Der 1.8 TFSI, der 1.798 cm3 Hubraum aufbietet, leistet 132 kW (180 PS) und stemmt von 1.250 bis 5.000 Touren 250 Nm Drehmoment. Er kombiniert die Direkteinspritzung mit einer zusätzlichen Einspritzung ins Saugrohr, variiert den Ventilhub über das Audi Valvelift System je nach Anforderung und nutzt ein besonders aufwändiges Thermomanagement zum schnellen Aufheizen des Aggregats nach dem Kaltstart. Die Eckdaten: Von null auf 100 km/h in 7,2 Sekunden, Spitze 232 km/h, mittlerer Verbrauch 5,6 Liter pro 100 km, analog 130 Gramm CO2 pro km.
    Der 2.0 TDI mit 1.968 cm3 Hubraum präsentiert ebenfalls ein höchst leistungs¬fähiges Thermomanagement. Seine beiden Ausgleichswellen sind von der Ölwanne ins Kurbelgehäuse verlegt worden, was die Laufkultur deutlich verbessert. Mit 110 kW (150 PS) und 320 Nm liefert der Diesel enorme Kraft. Der A3 2.0 TDI sprintet in 8,6 Sekunden aus dem Stand auf Landstraßentempo und erreicht 216 km/h Spitze. Im Mittel begnügt er sich mit nur 4,1 Liter pro 100 km – eine CO2-Emission von 106 Gramm pro km.
    Audi wird die Motorenpalette der A3-Familie Zug um Zug ausbauen. Auf dem Programm stehen ein dynamisches S-Modell und weitere hocheffiziente und gleichzeitig abgasarme Varianten, darunter eine CNG-Version für den Betrieb mit Erdgas oder Audi e-gas.
    Noch 2012 wird eine Version mit dem besonders effizienten 1.6 TDI-Motor debütieren, die lediglich 3,8 Liter Diesel/100 km verbraucht, entsprechend 99 g/CO2. Dabei unterliegt das Ausstattungsangebot dieser höchst effizienten Variante keinerlei Einschränkungen, auch dieser A3 ist ein vollwertiger Audi.
    Zum Start kombiniert Audi den 1.4 TFSI und den 2.0 TDI mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe. Beim 1.8 TFSI ist die Siebengang S tronic Serie; das hoch¬effiziente Doppelkupplungsgetriebe integriert im Zusammenspiel mit Audi drive select eine Freilauf-Funktion. Alle Getriebe schicken die Kräfte auf die Vorder¬räder; der permanente Allradantrieb quattro folgt im Lauf des Jahres. Sein Herzstück ist die hydraulische Lamellenkupplung – wenn nötig, kann sie die Kräfte blitzschnell und bedarfsgerecht variabel zwischen Vorder- und Hinterachse verteilen.


    Das Fahrwerk
    Das Fahrwerk des neuen Audi A3 ist auf sportliche Weise sehr ausgewogen. Als Vorderachse dient eine McPherson-Konstruktion mit Dreiecksquerlenkern, die Mehrlenker-Hinterachse nimmt die Längs- und Querkräfte getrennt auf. Die elektromechanische Servolenkung arbeitet feinfühlig und hocheffizient; bei Geradeausfahrt muss sie keine Energie aufnehmen – ein wichtiger Beitrag zur Gesamteffizienz des neuen Audi A3. Bei der Entscheidung für das Sportfahrwerk ist die Karosserie um 15 Millimeter, mit dem S line Fahrwerk um 25 Millimeter tiefer gelegt.
    Der neue Audi A3 rollt serienmäßig auf Rädern im Format 16 Zoll beziehungs¬weise 17 Zoll (Leichtmetall bei Ambiente und Ambition). Auf Wunsch liefert Audi Räder bis 18 Zoll Durchmesser. Die Reifenformate lauten 205/55, 225/45 und 225/40; alle Reifen zeichnen sich durch niedrigen Rollwiderstand aus, ohne Abstriche an der dynamischen Performance.
    Hinter den großen Rädern sitzen kraftvolle Bremsen, die vorderen Scheiben sind innenbelüftet. Die Stabilisierungskontrolle ESC bringt gewichtsneutral die elektronische Quersperre mit; im Kurven-Grenzbereich verbessert sie das Handling und die Fahrsicherheit durch minimale Bremseingriffe. Die neue elektromechanische Parkbremse, eine Übernahme aus den großen Baureihen, wird über einen Taster in der Mittelkonsole bedient und beinhaltet zusätzlich eine Anfahrhilfe und eine Notbremsfunktion.
    Eine attraktive Option im neuen A3 ist auch das Fahrdynamiksystem Audi drive select (Serie beim Ambition); es bindet das Gaspedal, die Servolenkung und die S tronic ein. Der Fahrer kann per Tastendruck entscheiden, ob diese Systeme im Modus comfort, auto, dynamic, individual oder efficiency arbeiten sollen. Auf der letztgenannten Ebene agieren auch die Sonderausstattungen Komfortklima¬automatik und adaptive cruise control gezielt verbrauchsoptimiert.
    Ein weiterer Baustein, der in die Regelung von Audi drive select eingebunden ist, ist die optionale elektromagnetische Dämpferregelung Audi magnetic ride. Sie erlaubt die Wahl zwischen einem komfortablen und einem sportlichen Kennfeld. Innerhalb dieser Rahmenvorgaben ändert das System die Dämpferkräfte in Millisekunden, je nach den Gegebenheiten der Straße und dem Wunsch des Fahrers. Die Karosserie ist um 15 Millimeter tiefer gelegt.


    Das Infotainment
    Im neuen A3 gibt der Modulare Infotainmentbaukasten (MIB) sein Debüt – er ist ein großer Schritt in die Zukunft der mobilen Kommunikationselektronik. Sein Aufbau erlaubt es zum ersten Mal, die Hardware mit geringem Aufwand so zu aktualisieren, dass sie stets topaktuell bleibt.
    Der Zentralrechner des neuen MMI integriert das so genannte MMX-Board (MMX: Multi-Media eXtension). Zu den Bestandteilen des Steckmoduls gehört der schnelle T 20-Grafikprozessor aus der Tegra 2-Serie vom Marktführer Nvidia. Er ist bei allen Sprachsteuerungs-, Online-, Media-, Navigations- und Telefonfunktionen im Spiel.
    Der Monitor des Bediensystems MMI fährt beim Start des Systems elektrisch aus der Instrumententafel aus, je nach Version hat er 5,8 oder 7 Zoll Diagonale. Mit seinem hochglänzend schwarzen Gehäuse aus ultra-leichtem Magnesium, das nur elf Millimeter flach ist, wirkt er elegant und hochwertig.
    Auch beim Bedienterminal auf der Konsole des Mitteltunnels präsentiert Audi wichtige Neuerungen. Die fest zugeordneten Kipptasten – die Hardkeys – sind neu geordnet, bei der Topversion MMI Navigation plus ist der große Dreh-/Drück-Steller mit dem MMI touch zusammengefasst, einer Technologie aus der Audi-Oberklasse. Das berührungssensitive Feld, auf dem der Fahrer Buchstaben und Zahlen mit dem Finger eingeben kann, bildet die Oberseite des Bedienrades.
    Serienmäßig ist das Audi Radio an Bord des neuen Audi A3. Bei der nächsten Ausbaustufe, dem MMI Radio, kommen das Bedienterminal und der elektrisch ausfahrbare 5,8 Zoll-Monitor dazu. Ergänzend steht das Connectivity-Paket zur Wahl – es enthält das Audi Music Interface zur Integration eines mobilen Players, eine Bluetooth-Schnittstelle und eine Navigationsvorbereitung. Wenn der A3-Kunde zu einem späteren Zeitpunkt eine SD-Karte mit Navigationsdaten kauft oder von vornherein das Navigationspaket wählt, wird das MMI Radio zum Navigationssystem.
    Als Topversion steht die MMI Navigation plus mit MMI touch bereit – eine Medienzentrale mit 60 GB-Speicherkapazität, DVD-Laufwerk und Ganzwort-Sprachbedienung. Der hochauflösende 7-Zoll-Monitor zeigt das Kartenbild in detaillierten 3D-Grafiken. Über die integrierte Bluetooth-Schnittstelle koppelt die MMI Navigation plus Handys und mobile Player an.
    Attraktive Bausteine ergänzen die Palette. Zu ihnen zählen ein Modul für digitalen Radioempfang und die Audi Phone Box zur komfortablen Ankopplung des Handys an die Fahrzeugantenne. Neben dem Audi Sound System steht das Bang & Olufsen Sound System zur Wahl; sein 705 Watt-Verstärker steuert mit 5.1 Sound zwölf Kanäle und 14 Lautsprecher an. Die Einfassungen der Tieftöner in den Türen werden durch LED-Lichtleiter beleuchtet.


    Audi connect
    Das System Audi connect umfasst alle Infotainmenttechnologien, mit denen der Fahrzeugbesitzer, das Internet, die Infrastruktur und andere Fahrzeuge vernetzt sind. Der zentrale Baustein ist das Bluetooth-Autotelefon online als Ergänzung der MMI Navigation plus. Es stellt über ein UMTS-Modul die Verbindung zum Internet her; über den integrierten WLAN-Hotspot können die Beifahrer mit bis zu acht mobilen Endgeräten frei surfen und mailen.
    Für den Fahrer holt das Bluetooth-Autotelefon online maßgeschneiderte Internet-Dienste in den neuen Audi A3. Die Palette reicht von der Navigation mit Bildern von Google Earth bis zur neuen Webradiofunktion Audi music stream, zur Google-Sonderzielsuche per Sprache und zu Google Street View.
    Eine besonders attraktive Dienstleistung ist die Audi Verkehrsinformation online. Sie nutzt die Bewegungsprofile von hunderttausenden Smartphones und Navigationsgeräten, die im Straßenverkehr mitgeführt werden. Anonymisiert und zentral aufbereitet, ergeben sie ein topaktuelles Bild des Verkehrsgeschehens, das auch Landstraßen und Städte einbezieht. Der Fahrer sieht seine individuelle Route auf dem MMI-Monitor je nach Belastung grün, gelb, orange oder rot eingefärbt. Der Dienst lässt sich bereits in mehreren europäischen Ländern nutzen, weitere werden folgen.


    Die Fahrerassistenzsysteme
    Auch bei den Fahrerassistenzsystemen setzt der Audi A3 neue Maßstäbe in der Premium-Kompaktklasse. Das wichtigste von ihnen ist die Audi adaptive cruise control, die das Auto bis 150 km/h Geschwindigkeit im gewünschten Abstand hinter dem Vordermann hält, indem sie Gas gibt und verzögert. Wenn der A3-Fahrer das Assistenz-Paket bestellt, das mehrere Systeme zusammenfasst, reicht der Regelbereich bis 200 km/h.
    Bei einem drohenden Auffahrunfall warnt die ACC den Fahrer nach einem abgestuften Konzept; wenn erforderlich, leitet sie eine Teilbremsung ein, um die Aufprallgeschwindigkeit zu verringern.
    Kommt es zu einer Kollision, wird im A3 ein innovatives System aktiv. Es verhindert ein unkontrolliertes Weiterrollen und aktiviert gleichzeitig die Innen¬raumbeleuchtung. Ist das Autotelefon Bluetooth an Bord wird zusätzlich ein Notruf abgesetzt. Unterhalb von 30 km/h Tempo veranlasst - das System im Notfall eine Vollverzögerung; in vielen Fällen kann es dadurch auch Unfälle mit Fußgängern vermeiden.
    Weitere Systeme komplettieren das Programm. Der nach hinten messende Audi side assist erleichtert dem Fahrer den Spurwechsel per Radar, der Audi active lane assist unterstützt ihn beim Halten der Spur, indem er gegebenenfalls die Lenkung leicht korrigiert. Von der Videokamera, die er nutzt, profitiert auch die Verkehrszeichenerkennung; sie präsentiert Tempolimits und weitere Schilder in Verbindung mit der MMI Navigation plus im Bildschirm. Die Pausenempfehlung erkennt, wenn der Fahrer müde wird, und warnt ihn entsprechend.
    Für komfortables Einparken stellt Audi mehrere Systeme zur Wahl, an der Spitze den Parkassistent. Er nimmt dem Fahrer in Quer- und Längsparklücken die Lenkarbeit ab; wenn nötig, steuert er auch in mehreren Zügen. Seine zwölf Ultraschall-Sensoren erkennen Hindernisse rund um das Auto. Neu im A3: Der Parkassistent lässt sich um eine Rückfahrkamera ergänzen.
    Eine weitere Highend-Option ist das Sicherheitssystem Audi pre sense basic. Wenn es über die Sensoren des Stabilisierungssystems ESP einen instabilen Fahrzustand erkennt, sorgt es dafür, dass die vorderen Gurte elektrisch gestrafft und das Schiebedach sowie die Seitenfenster geschlossen werden.


    Die A3-Erfolgsgeschichte
    Audi blickt beim A3 auf eine 16jährige Erfolgsgeschichte zurück. Die erste Generation der Baureihe, die 1996 als Dreitürer debütierte, etablierte ein völlig neues Marktsegment – die Premium-Kompaktklasse. Mit seinem sportlichen Charakter, der hochwertigen Verarbeitung und dem optionalen Allradantrieb quattro setzte der A3 neue Maßstäbe. 1999 komplettierten der Fünftürer und der sportliche S3 die Familie. Audi verkaufte von der ersten Modellreihe etwa 880.000 Exemplare.
    Die zweite Generation, die 2003 folgte, war noch erfolgreicher und brachte es auf zirka 1,8 Millionen Exemplare. In dem Wettbewerb, der sich nun entwickelte, beherrschte der A3 die Premium-Kompaktklasse souverän. Mit dem vielseitigen Sportback (2004), dem dynamischen S3 (2006), dem emotionalen Cabriolet (2008) und dem Leistungssportler RS 3 (2011) fächerte die Marke mit den Vier Ringen das Modellangebot breit auf. Über ihre Bauzeit hinweg erzielte die A3-Familie mehr als 20 Prozent des Audi-Gesamtabsatzes und etablierte sich damit als konstante Säule des Markenerfolgs.

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    Naja, richtig gefallen tut mir das Armaturenbrett immer noch nicht. Einziger Pluspunkt, ist das Material, die Anmutung von den Audi-Bildern, im Gegensatz zu dem ausgebleichten Erlkönig-Bild. Wenn das in echt so rüber kommt wie da, dann ist das ganze akzeptabel.

    Die Konkurrenz hat leider nix besseres. Einser BMW kannst vergessen, genauso wie A oder B oder C-Klasse. Golf ist auch nicht mein Ding , dauert dazu zu lange, und mein Gutschein gilt nur für Audi. Opel war nie im Gerede, ebenso wie die Italiener oder Franzosen. Also bleibt Audi, hiervon ist der A3 die logische Konsequenz. A4, A5, A6, sind selbst Gebraucht zu teuer für das was man bekommt, gerade als Zweitwagen. Ausserdem brauchen wir doch n ersten A3 für die Forums-Mängelliste Shok

    1,2 und 1,4 kommt nicht in Frage. Mein Wunschmotor wäre der 1.8 mit MPI/FSI Technik. Aber ob der bald so kommt?
    Bei den großen fällt wohl HS flach in Kombi mit quattro.
    Also kleiner Diesel HS+quattro oder bissel größer und n DSG haben 8-|

    Wie mans dreht. Derzeit steht nur fest dass es ein A3 wird in Rot :biggrin:
    Rest muss man einfach abwarten.

    PS: Im Presseportal gibts auch noch keine Angaben zu den Variationen. Wie schauts im ETKA aus?


    Aber back to Topic. Hier gehts net um mein A3 sondern um den A3 in Genf.

    Tja, kommt drauf an. Wenn die nicht in die Pötte kommen bis 31.12 kommt halt n DSG rein. Den Audi Gutschein lass ich jedenfalls net verfallen.
    Ich hoff ja immer noch dass DSG knapp sind und Anfangs HS verbaut werden.
    Mal sehn was man Morgen so hört in die Richtung, da kommen ja hoff ich auch die Bilder vom Messestand Genf

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    Quelle: Audi Presseservice

    Pressemitteilung

    Ingolstadt/Genf, 05.03.2012
    Neue 3D-Technik bei Audi A3 Premiere in Genf

    3D-Präsentation bei Weltpremiere des neuen Kompaktmodells
    Episodenfilm mit DTM-Fahrer Mike Rockenfeller als Hauptdarsteller
    Toni Melfi, Leiter Kommunikation: „Innovative Technik macht Audi A3 am Messestand dynamisch erlebbar“

    Der Audi-Auftritt auf dem Genfer Automobilsalon ist in doppelter Hinsicht eine Weltpremiere: Bei der Vorstellung des neuen Audi A3 am Dienstag kommt eine unkonventionelle Technik zum Einsatz: „A3 Dimension“. Sie erlaubt eine dreidimensionale Videodarstellung in ungekannter Qualität und Größe. Gezeigt wird der 3D-Film „Wo ist Rocky?“ in dessen Mittelpunkt als Protagonist Werksfahrer Mike Rockenfeller steht.

    Die Videowand für A3 Dimension besteht aus 25 Displays, die einen einzigartigen räumlichen Eindruck des 3D-Films vermitteln. Die neue Technologie ermöglicht dreidimensionale Darstellungen mit höherer Brillanz und Schärfe. Objekte und Personen tauchen als Pop-Outs realistisch vor dem Zuschauer auf und erscheinen zum Greifen nah. „A3 Dimension verschafft dem Auto eine sinnliche Anmutung. Strukturen und Oberflächen wirken fühlbar und machen die Wertigkeit unseres Produktes deutlich“, sagt Florian Otto, Projektleiter 3D Audi Kommunikation.

    Die Hauptrolle im Film spielt Mike Rockenfeller, DTM-Fahrer und Le Mans-Sieger von 2010. „Wo ist Rocky?“, fragt der Messe-Clip und zeigt Rockenfeller in einem futuristischem Labor, wo er den neuen Audi A3 inspiziert. Nach der Vorstellung der neuen Audi connect-Features durch eine Audi-Ingenieurin, macht sich Rockenfeller auf den Weg zur Rennstrecke. Dort angekommen, überrascht er die anderen Teilnehmer eines Trainingsrennens mit der ausgeklügelten Technik seines „neuen Dienstwagens“. Die Dreharbeiten zu dem Film fanden in Deutschland und Spanien statt.

    „Mit A3 Dimension verwenden wir eine innovative Technologie, die für die neue Generation des Audi 3 steht. Die 3D-Filme tragen dazu bei, dass unsere Autos am Messestand dynamisch und in Bewegung erlebt werden können. In dieser Form ist die Präsentation bisher einzigartig“, verdeutlicht Toni Melfi, Leiter Kommunikation der AUDI AG.

    Neben dem Kurzfilm wird in Genf am 6. und 7. März auch eine „A3 Dimension“ Media-Show vorgeführt. Die achtminütige audiovisuelle 3D-Inszenierung läuft unter dem Motto „Code der Zukunft“: Die neuen Features des Audi A3 sind dabei am DNA-Strang der Mobilität von morgen aneinandergereiht.

    Quelle: Audi Presseservice


    29.02.2012
    Audi bringt den quattro zurück auf die Rennstrecke

    Der Motorsport dient der AUDI AG einmal mehr als Wegbereiter einer neuen Technologie: Der neue Le-Mans-Rennwagen der Marke mit den vier Ringen ist nicht nur der weltweit erste LMP1, der einen hocheffizienten TDI-Motor mit einem Hybridsystem kombiniert. Mit ihm feiert auch der quattro-Antrieb sein Comeback auf der Rennstrecke – in einer ganz neuen Form.

    Audi R18 e-tron quattro heißt der neue Le-Mans-Prototyp, der am 5. Mai beim 6-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps (Belgien) sein Renndebüt gibt und am 16./17. Juni bei den berühmten 24 Stunden von Le Mans (Frankreich) um den Gesamtsieg kämpft. Auf eine faszinierende Weise verbindet Audi dabei zwei Technologien zu einer neuen Antriebsart, die auch bereits für einen zukünftigen Serieneinsatz erprobt wird: e-tron quattro.

    Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich der Allradantrieb der nächsten Generation, bei dem Audi die Vorteile des bewährten quattro-Antriebs mit den Potenzialen der Elektromobilität verbindet. Dabei wird eine Fahrzeugachse konventionell angetrieben, die zweite von Elektromotoren.

    „Audi hat sich im Motorsport bisher immer ganz bewusst für Rennserien und Kategorien entschieden, die einen engen Bezug zu Serie und damit eine technische Relevanz für die Audi-Kunden haben“, erklärt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich, der den neuen Audi R18 e-tron quattro am Mittwochabend bei seiner Weltpremiere im Audi Training Center am Flughafen München persönlich auf die Bühne fuhr – rein elektrisch und nahezu lautlos. „quattro, TFSI und TDI sind drei gute Beispiele, wie der Motorsport die Serienentwicklung befruchtet hat. Mit dem e-tron quattro verhält es sich ähnlich: Wir testen eine ganz neue Technologie auf der Rennstrecke, ehe sie bei Audi in die Serie kommt.“

    Beim Audi R18 e-tron quattro wird an der Vorderachse Bewegungsenergie in den Bremsphasen zurückgewonnen. Sie wird elektrisch in einen Schwungradspeicher eingespeist und beim Beschleunigen ab einer Geschwindigkeit von 120 km/h wieder abgerufen. In diesen Vorgang ist ausschließlich die Vorderachse eingebunden. Das über 375 kW (510 PS) starke V6-TDI-Aggregat gibt seine Kraft weiterhin an die Hinterräder. Beide Systeme zusammen ergänzen sich zum neuen Antriebsprinzip e-tron quattro.

    Projektstart im Februar 2010

    Das Projekt e-tron-quattro für den Motorsport begann im Februar 2010. Von den ersten Konzeptideen bis zum ersten Testeinsatz vergingen gerade eineinhalb Jahre. „Das ist für eine Technologie, die so noch nie im Motorsport erprobt worden ist und in dieser Form auch noch nicht in der Serie existiert, ein relativ kurzer Zyklus“, betont Dr. Martin Mühlmeier, Leiter Technik bei Audi Sport. „Entsprechend groß ist die Herausforderung.“

    Parallel zum Audi R18 e-tron quattro entwickelte Audi Sport den Audi R18 ultra – denn Audi fährt bei den 24 Stunden von Le Mans und in der neu geschaffenen FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) in diesem Jahr zweigleisig – den Audi R18 des Modelljahres 2012 gibt es mit und ohne Hybridantrieb. Der Clou: Beide Fahrzeuge sind von der Basis her völlig identisch, deshalb hält sich der logistische Aufwand für Audi Sport und das Einsatzteam in Grenzen.

    „Der von Audi erfundene TDI-Motor ist nach wie vor der effizienteste Antrieb der Welt“, sagt Dr. Wolfgang Ullrich. „Wir sind überzeugt, dass im TDI noch mehr Potenzial steckt. Deshalb setzt Audi im Motorsport wie in der Serie nicht allein auf den Hybrid, sondern parallel auch auf die Weiterentwicklung des konventionellen Antriebs.“

    Innovation im Bereich der Kraftübertragung

    Der Zwillingsbruder des R18 e-tron quattro macht seiner Typenbezeichnung „R18 ultra“ dabei alle Ehre: Er ist der leichteste Le-Mans-Prototyp, der bei Audi Sport je gebaut wurde. Um das zusätzliche Gewicht des Hybridsystems zu kompensieren, stand bei der Weiterentwicklung des 2011 in Le Mans siegreichen R18 TDI das Thema ultra-Leichtbau im Vordergrund. Eine echte Innovation gibt es dabei neben zahlreichen anderen Detailoptimierungen im Bereich der Kraftübertragung: Für den R18 wurde ein neues Getriebe mit CFK-Gehäuse entwickelt – eine Premiere auf der Langstrecke.

    „Der neue R18 ultra ist eine deutliche Evolution des Le-Mans-Siegerwagens aus dem Vorjahr“, bilanziert Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Die Eindrücke unserer Fahrer waren vom ersten Moment an sehr positiv. Und ohne den gewichtsoptimierten R18 ultra wären wir nicht in der Lage gewesen, den R18 e-tron quattro zu realisieren, der abgesehen vom Hybridsystem absolut baugleich ist.“

    Le Mans 2012: zwei R18 e-tron quattro und zwei R18 ultra

    Bei den 24 Stunden von Le Mans 2012 setzt das Audi Sport Team Joest je zwei R18 e-tron quattro und zwei R18 ultra ein. Die beiden Hybridfahrzeuge werden vom Siegertrio des Vorjahres, Marcel Fässler (CH), André Lotterer (D) und Benoît Tréluyer (F) sowie den insgesamt 13-fachen Le-Mans-Siegern Dindo Capello (I), Tom Kristensen (DK) und Allan McNish (GB) pilotiert. Neuverpflichtung Loïc Duval (F) startet gemeinsam mit Timo Bernhard (D) und Romain Dumas (F) mit einem R18 ultra, ebenso Marco Bonanomi (I), Oliver Jarvis (GB) und Mike Rockenfeller (D).

    In selber Formation bestreitet das Audi Sport Team Joest auch den Weltmeisterschaftslauf in Spa-Francorchamps (Belgien) am 5. Mai, der gleichzeitig als Generalprobe für die 24 Stunden von Le Mans dient. Nur Mike Rockenfeller wird bei diesem Rennen wegen einer Terminüberschneidung mit der DTM fehlen.

    Nach den 24 Stunden von Le Mans plant Audi in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) den Einsatz je eines R18 e-tron quattro und eines R18 ultra. Als Fahrer wurden bislang André Lotterer und Allan McNish nominiert.

    Beim WM-Auftakt in Sebring (USA) am 17. März vertraut das Audi Sport Team Joest noch einmal auf den bewährten R18 TDI aus dem Vorjahr, die von Marcel Fässler/André Lotterer/Benoît Tréluyer, Dindo Capello/Tom Kristensen/Allan McNish sowie Timo Bernhard/Romain Dumas/Loïc Duval pilotiert werden.

    Quelle: Audi Presseservice


    02.03.2012
    Versteckspiel beendet: der neue Audi A5 DTM

    Ein Termin bestimmte in den vergangenen Monaten ganz maßgeblich die Arbeit der Ingenieure und Techniker von Audi Sport: die Homologation des neuen Audi A5 DTM am 1. März.

    Exakt 59 Tage vor dem Renndebüt am 29. April auf dem Hockenheimring heißt es nun "rien ne va plus". Denn mit der elektronischen Übermittlung aller relevanten Konstruktionszeichnungen, CAD-Daten, Beschreibungen und Fotos an den Deutschen Motor Sport Bund (DMSB) für die Erteilung der Zulassung ("Homologation") wurden die wichtigsten technischen Bereiche der neuen DTM-Fahrzeuge eingefroren - inklusive der Aerodynamik. Damit steht das Konzept, mit dem Audi in der DTM 2012 das Projekt "Titelverteidigung" startet.

    Wie seine beiden Wettbewerber hat Audi in den vergangenen Wochen die finale Version des neuen A5 DTM unter größer Geheimhaltung und Ausschluss der Öffentlichkeit getestet. "In der DTM geht es in diesem Jahr noch mehr als bisher um jedes noch so kleine Detail", erklärt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. "Und was man sich in den vergangenen Monaten erarbeitet hat, möchte man natürlich auch so lange wie möglich für sich behalten."

    Das neue DTM-Reglement schreibt mehr Gleichteile als in der Vergangenheit vor und hat auch die Aerodynamik weiter beschnitten. Dennoch sind die Audi-Techniker überzeugt, auch in diesem Bereich, in dem Audi in den vergangenen Jahren stets ein Trendsetter war, erneut interessante und innovative Detaillösungen gefunden zu haben. Und die wurden bei den jüngsten Testfahren noch mithilfe sogenannter "Kringelfolien" (Tarnung) kaschiert, wie sie auch die Kollegen aus der Serien-Vorentwicklung für ihre geheimen Prototypen verwenden.

    Dieses Versteckspiel ist nun beendet. Vergleicht man den ersten A5 DTM, wie er im September 2011 auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) der Weltöffentlichkeit präsentiert wurde, mit dem nun homologierten Fahrzeug, wird auf den ersten Blick sichtbar, was sich seitdem getan hat: Der Single-Frame-Kühlergrill und die seitlichen Lufteinlässe im Frontspoiler geben dem A5 DTM in Kombination mit dem für den Serien-A5 charakteristischen LED-Tagfahrlicht einen überaus dynamischen Look. Die dreidimensionalen Aerodynamik-Teile im unteren Drittel der Fahrzeugflanken sind kleine technische Kunstwerke. Und auch die Heckpartie weist innovative Ideen auf.

    Vom Gesamtpaket konnte sich als erster Audi-Werksfahrer Filipe Albuquerque ein Bild machen: Dem Portugiesen wurde Ende Februar die Ehre zuteil, die ersten Testkilometer mit dem A5 DTM mit der Chassisnummer 003 zu absolvieren, der sowohl in Sachen Gewicht als auch in Sachen Aerodynamik den (fast) finalen Stand hatte. "Ich hatte mir viel davon versprochen", so der Gewinner des Race of Champions 2010, bei dem er unter anderem Michael Schumacher und Sebastian Vettel bezwang. "Aber dass der Schritt so groß sein würde, hätte ich nicht gedacht. Vor allem in schnellen Kurven fährt sich der neue A5 DTM wie ein Formelauto. Wirklich faszinierend! Ich glaube, wenn ich jetzt noch einmal in den alten A4 DTM umsteigen würde, müsste ich mich ziemlich umstellen ..."

    Mit der Homologation am 1. März erfolgte gleichzeitig der Startschuss für die drei Audi-Werksteams, die nun bei Audi Sport in Ingolstadt mit dem Aufbau der Einsatzautos beginnen. Bei den offiziellen DTM-Testfahrten in Valencia (Spanien) vom 20. bis 22. März werden vier der neuen A5 DTM zu sehen sein - dann auch schon im Design der jeweiligen Sponsorpartner.

    Die Arbeit der Techniker bleibt aber nicht stehen. In den verbleibenden Tagen bis zum Saisonauftakt in Hockenheim geht es nun vor allem darum, an der Feinabstimmung zu arbeiten und möglichst das volle Potenzial des A5 DTM in Kombination mit den neuen Hankook-Reifen auszuschöpfen.