Beiträge von Paramedic_LU
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Es gibt Feuchtigkeitsmessgeräte. Hat unsere Logistikabteilung bei der Eingangskontrolle von Holzpaletten. Die müßen bei Anlieferung eine bestimmte Feuchte haben.
Aber wer so was normal hat?Amazon
http://www.amazon.de/Feuchtigkeitsm…23787269&sr=8-1oder Conrad allenfalls
http://www.conrad.de/ce/de/product/…4343F.ASTPCCP12 -
Nein , der kommt ja auch später.
Was auf jedenfall von vorne mit dabei ist, der 3 Türer S3. Schrieb ich ja aber schon vor über nem Jahr.
Betreffend Design ist der A3 wohl Vorreiter und die nächsten Updates der anderen Baureihen werden folgen, laut einer Nachricht von der Basis die mich erreichteZitatHallo Micha,
der A3 wird so kommen. Ist aber ein Ingolstädter Baby und somit in NEC nicht zu sehen. Zumindest jetzt noch nicht.
Das Auto soll aber sehr harmonisch aussehen. In Bezug auf die neueste Technik werden die Armaturentafeln alle so werden.
Siehe Link. -
Ich glaub wichtig ist, dass man zeitig dran geht das Wasser rauszu bekommen. Ich würd auch versuchen mit vielen dicken Zeitungen die ich reinstopfen würde viel Feuchte wegzubekommen.
Kannst ja mal in der Werkstatt anrufen was die empfehlen. -
Mit Styrodur hat man leider zuviel Druck auf dem Reifen. Das ist zu fest.
Der optimale Werkstoff ist hier eigentlich nur das EPP. Das gibt in der bestimmten Raumgewichtsklasse zeitgleich an allen Stellen des Reifenradius den gleichen wenigen Druck, so dass der Reifen optimal rund bleibt.Werde mal so Platten besorgen. Ein Modellfliegerfreund hat eine 3D Säge, damit wird das schon klappen.
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Also wer noch bis 24.12.11 einen Kalender möchte, sollte am besten jetzt noch bestellen, denn die nächste Woche bin ich 3 Tage vor Weihnachten nicht in der Lage zu verschicken. Die kämen dann erst nach den Feiertagen an
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Ist n gutes Angebot, aber ich seh nirgends welches Material das ist
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Ja das kenn ich. Ist aber nicht ersichtbar welcher Kunststoff das ist.
Da steht was mit Recyclebarem Material. Vermute dass es wohl so Gummigranulat ist. Ist aber zu hart. Wir favorisieren EPP.
Das ist druckstabil, geht fast immer wieder auf 100% zurück, Chemikalienresistent etc.EPP/Neopolen
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Ich wollte mit jb.13 das Projekt REIFENKISSEN angehen.
http://www.reifenkissen.ch/dynasite.cfm?d…466&dsreceiver=
Hat jemand zufällig eine 3D-Schnittmaschine, und wohnt in der Nähe Ludwigshafen? -
Gibts schon Infos zum aktuellen Stand was die Halle etc. betrifft ?
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Das wären dann vorerst:
- Para
- matbold
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........Wer noch?
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Im GolfV Forum liest man öfters was ähnliches, da isses die Lichtmaschine, besonders hängts wohl am Freilauf.
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Ich häng mich mal hier ran

@ matbold
Du hattest recht. Es ist ein unglaublicher Gewinn die PS3 jetzt mittels HDMI statt Component am TV zu haben

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Quelle: Audi Presseservice
Ingolstadt, 11.12.2011
Erfolgreicher Test des Audi R8 GRAND-AMNeues Modell für den US-Rennsport in Daytona erprobt
Entwicklungsfahrer Frank Stippler absolviert 1000 Testkilometer
Vorbereitung von zwei Fahrzeugen für die 24 Stunden Daytona 2012Der Audi R8 GRAND-AM hat seine Feuertaufe erfolgreich bestanden. Auf der Rennstrecke von Daytona (US-Bundesstaat Florida) erhielt das neue Modell am Dienstag und am Mittwoch bei letzten Erprobungsfahrten seinen Feinschliff.
Bereit für den nordamerikanischen Markt: Der nächste Kundensport-Rennwagen von Audi Sport customer racing ist fertig entwickelt und wird bis Januar an erste Kunden ausgeliefert. Basis des neuen Audi R8 GRAND-AM ist der mit mehr als 110 Siegen und 13 Titeln überaus erfolgreiche Audi R8 LMS. Aus diesem GT3-Rennwagen hat die quattro GmbH ein Fahrzeug für die Grand-Touring-Klasse der GRAND-AM Rolex Sports Car Series in den USA entwickelt und abschließend in Daytona erprobt.Der im Vergleich zum GT3-Rennwagen deutlich modifizierte R8 GRAND-AM erlebte nach Erprobungsfahrten in Europa seinen endgültigen Test im Herzen des künftigen Einsatzgebietes. Frank Stippler absolvierte mit dem optisch auffälligen Testträger der quattro GmbH im „Stars-and-Stripes-Design“ an den beiden Testtagen rund 1000 Kilometer. Die berühmte Rennstrecke von Daytona im US-Bundesstaat Florida mit ihren überhöhten Kurven diente der Vorbereitung auf die 24 Stunden von Daytona, das private Renn-Kunden am 28. und 29. Januar 2012 mit dem R8 GRAND AM bestreiten.
Der Audi R8 GRAND-AM unterscheidet sich deutlich vom GT3-Schwestermodell und musste grundlegend neu abgestimmt werden. Beispielsweise fällt der Abtrieb drastisch geringer aus. Etwa 70 bis 80 Prozent der aerodynamisch erzeugten Bodenhaftung gehen verloren, weil die GRAND-AM-Regularien geänderte Karosseriebauteile vorschreiben. So darf der neue vordere Splitter nur noch 38 Millimeter über die Bugkonturen hinausragen. Der vordere Unterboden muss flach ausgeführt sein. Der Diffusor am Heck entspricht dem Serienbauteil, der Einheits-Heckflügel ist nur 152 Zentimeter breit und damit 260 Millimeter schmaler als der des R8 LMS. „Weil die aerodynamischen Kräfte geringer ausfallen, sind auch geänderte Dämpferkennlinien und weichere Federraten notwendig“, erklärt Armin Plietsch, Leiter Technik Kundensport bei der quattro GmbH. Das Reglement schreibt zudem eine Standhöhe von 65 Millimetern vor – das sind rund 10 Millimeter mehr als das Minimum in den FIA-Serien.
Gleichzeitig lernte Audi in Daytona die Reifen von Einheitsausrüster Continental kennen. Die Reifenmodelle GTR (für Rundstrecken) und GTO (für Ovalkurse) beeinflussen die Fahrwerksabstimmung ebenfalls. ABS und Traktionskontrolle, die im Audi R8 LMS serienmäßig eingebaut sind, mussten für den R8 GRAND-AM stillgelegt werden. Das optimierte Kühlerpaket, das Audi für den R8 LMS ultra entwickelt hat, kommt auch beim R8 GRAND-AM zum Einsatz.
„Die gesamten Modifikationen haben wir in Daytona erfolgreich erprobt“, resümiert Romolo Liebchen, Leiter Kundensport der quattro GmbH. „Wir haben mit Frank Stippler eine gute und solide Abstimmung für unsere Kunden entwickelt und auch bei den Dauertests wertvolle Erkenntnisse gewonnen. Die Haltbarkeit von Verschleißteilen und der Einsatz bei hohen Außentemperaturen erfüllen hohe Anforderungen. Wir können unseren Renn-Kunden nun konkrete Ratschläge und Referenzwerte für den Renneinsatz unterbreiten.“
Völlig offen bleibt die Einstufung des Audi R8 GRAND-AM. Bis Januar soll eine „Balance of Performance“ ein Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Fahrzeugen in der GT-Klasse herstellen. Ein Exemplar des 5,2-Liter-V10-FSI-Aggregats aus dem Audi R8 GRAND-AM hat Audi den Technikern der Rennserie für eine exakte Leistungsanalyse zur Verfügung gestellt. Erst mit dieser Einstufung werden die Motorleistung und das Homologationsgewicht definiert sein.
Bereits heute steht ein Kundenteam für die Saison 2012 fest. APR Motorsport aus Opelika im US-Bundesstaat Alabama wird die erste Mannschaft sein, die den Audi R8 GRAND-AM einsetzt. Sie plant, die 24 Stunden von Daytona und die restlichen Läufe mit eigenen Fahrerkombinationen zu bestreiten. Verhandlungen mit drei weiteren Teams befinden sich in der Abschlussphase. Im Sinne einer individuellen Betreuung und einer abgestimmten Logistik werden maximal vier Audi R8 GRAND-AM für die Saison 2012 ausgeliefert. Audi of America übernimmt den Vertrieb und die Betreuung der Kunden in Nordamerika.