Beiträge von Paramedic_LU

    Die alten BDB und BMJ haben geschweisste Teile aus Blech. Das geht. Die BUB haben Gußkrümmer. Das muss ein Fachmann schweissen, der ne Wärmebehandlung daran im Anschluß machen kann. Nach dem Schweissen sollte man das Ding unbedingt Röntgen und einer PT-Prüfung unterziehen (kannst mir dafür senden).

    Aber abgesehn davon könnte auch was am Aktivkohlebehälter, dem zuständigen Ventil und der Leitung was sein. Denn vom Tank kommen Kraftstopffdämpfe durch die Leitung nach vorne zum Aktivkohlefilter zur Behandlung.

    An den Kraftstoffleitungen selbst ist selten etwas.

    Auch könnte an der Saugbrücke was undicht sein. Riß in Schweißnaht, Stopfen, Schlauch

    Hier muss man nach dem Ausschlußverfahren alles abarbeiten. Leider

    Quelle: Audi Presseservice

    25.11.2011
    Starke Audi-Präsenz beim Race of Champions 2011

    So stark wie noch nie zuvor ist Audi am 3. und 4. Dezember beim Race of Champions 2011 in der ESPRIT arena in Düsseldorf vertreten. Gleich vier Audi-Werksfahrer messen sich mit Michael Schumacher, Sebastian Vettel & Co. Mit dem 525 PS starken Audi R8 LMS stellt die Marke mit den vier Ringen für das Kräftemessen der besten Renn- und Rallyefahrer der Welt zudem das stärkste Wettbewerbsfahrzeug.

    Filipe Albuquerque (Portugal), Mattias Ekström (Schweden), Tom Kristensen (Dänemark) und Timo Scheider (Deutschland) erhielten eine Einladung zu dem mit Spannung erwarteten Event, das im vergangenen Jahr mehr als 64.000 Zuschauer anlockte. Damit hat Audi gute Chancen, beim Race of Champions einmal mehr den Besten der Besten zu stellen.

    Schon dreimal sicherte sich der zweifache DTM-Champion Mattias Ekström beim Race of Champions den Titel. 2006 bezwang der Audi-Werksfahrer in Paris im Finale sensationell Lokalmatador Sébastien Loeb, den inzwischen achtmaligen Rallye-Weltmeister. 2007 in London und 2009 in Peking setzte sich der Schwede jeweils gegen Michael Schumacher durch. 2010 musste Ekström wegen einer Terminüberschneidung mit dem DTM-Finale in Schanghai (China) auf einen Start verzichten. Mit dem Portugiesen Filipe Albuquerque war es aber wieder ein Audi-Pilot – damals noch in Diensten von Audi Sport Italia –, der sich gegen die Weltelite durchsetzte.

    „Die Erfolge unserer Piloten beim Race of Champions zeigen, wie hoch das fahrerische Niveau bei Audi ist“, erklärt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Ich denke, das hat man in diesem Jahr auch bei unseren Triumphen in der DTM und bei den 24 Stunden von Le Mans gesehen.“

    Beim Race of Champions tritt eine erlesene Auswahl der besten Renn- und Rallyefahrer der Welt traditionell mit identischen Fahrzeugen gegeneinander an. Das stärkste Wettbewerbsfahrzeug ist 2011 der Audi R8 LMS, der die Teilnehmer schon im vergangenen Jahr in Düsseldorf beeindruckte. Mit mehr als 115 Siegen in nur drei Jahren ist der Mittelmotor-Sportwagen der quattro GmbH inzwischen eines der erfolgreichsten GT3-Fahrzeuge der Welt. In diesem Jahr gewann der Audi R8 LMS unter anderem das 12-Stunden-Rennen in Bathurst (Australien) und das 24-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps (Belgien), bei dem rund 60 GT3-Sportwagen antraten.

    In Düsseldorf startet der Audi R8 LMS auf einem rund einen Kilometer langen Parallelkurs, der in der ESPRIT arena eigens für das Race of Champions errichtet wird. Mit 7,5 Metern ist der Kurs der breiteste in der Geschichte der Veranstaltung, die bis ins Jahr 1988 zurückreicht.

    Tom Kristensen, mit acht Siegen der erfolgreichste Le-Mans-Pilot aller Zeiten, startet seit 2001 beim Race of Champions und damit länger als jeder andere Teilnehmer. „Das Race of Champions ist ein großartiges Event, deshalb komme ich immer wieder gerne zurück“, sagt der Audi-Werksfahrer. „Das Publikum ist enthusiastisch und ich freue mich darauf, erneut mit Mattias (Ekström) im ROC Nations Cup anzutreten.“

    Ekström und Kristensen gewannen 2005 als „Team Scandinavia“ den Nationen-Wettbewerb am Vorabend des Einzel-Events. Zuletzt setzten sich viermal in Folge Michael Schumacher und Sebastian Vettel durch. Die Siegesserie des „Team Germany“ möchten nicht nur Ekström und Kristensen beenden, sondern auch der zweifache DTM-Champion Timo Scheider, der gemeinsam mit Formel-1-Pilot Timo Glock das „SAT.1 Team Germany 2“ bildet. „Natürlich ist das Team Germany mit zwei Formel-1-Weltmeistern in der Favoritenrolle“, so der Audi-Werksfahrer. „Aber ich bin sicher, dass Timo (Glock) und ich in Düsseldorf nicht nur viel Spaß haben werden, sondern auch konkurrenzfähig sind.“

    Das gilt zweifellos auch für Filipe Albuquerque. Der zweitbeste DTM-Neuling der Saison 2011, der vor wenigen Wochen in Valencia sein erstes Podiumsergebnis in der DTM erzielte, war im vergangenen Jahr der Sensationssieger in Düsseldorf. „Ich freue mich schon sehr darauf, wieder beim Race of Champions zu starten und meinen Titel zu verteidigen“, so der Portugiese.

    Mit besonderer Spannung wird in Düsseldorf das Comeback von Mattias Ekström erwartet, der nach einem Jahr Pause wieder beim Race of Champions an den Start geht. „Es hat 2010 schon ziemlich wehgetan, das Geschehen aus der Ferne zu betrachten“, so der Schwede, der in diesem Jahr drei DTM-Rennen und das 24-Stunden-Rennen in Spa gewann – Letzteres übrigens am Steuer eines Audi R8 LMS. „Ich freue mich sehr darauf, dieses Mal wieder dabei zu sein.“

    Quelle: Audi Presseservice


    28.11.2011
    Audi R8 GT zum „SportsCar 2011“ gewählt

    Der Audi R8 GT ist „SportsCar des Jahres 2011“ in der Kategorie „Supersportler Serie“. Der Preis wurde von der Jury der Fachzeitschrift „Auto Bild SportsCars“ 2011 bereits zum zehnten Mal vergeben und heute Abend im Rahmen der Essen Motor Show überreicht.

    Vor rund 450 geladenen Gästen nahm Stephan Reil, Leiter Entwicklung der quattro GmbH, eine der begehrtesten Auszeichnungen der deutschen Automobilbranche für den Audi R8 GT entgegen. 70.976 Leser des Fachmagazins haben sich an der Jubiläums-Wahl zum „SportsCar 2011“ beteiligt.

    Die Audi-Tochter quattro GmbH ist zuständig für die Entwicklung und Herstellung des Hochleistungssportwagens von Audi. Sein V10-Motor mit 5,2 Liter Hubraum leistet 412 kW (560 PS) und macht ihn zu einer Fahrmaschine mit exzellenter Längsdynamik und Querbeschleunigung, mit blitzschnellen, fast verzögerungsfreien Reaktionen. Gegenüber dem R8 5.2 FSI quattro haben die Ingenieure beim Audi R8 GT das Gewicht noch einmal um 100 kg reduziert. Das Auto beschleunigt aus dem Stand in 3,6 Sekunden auf 100 km/h und erreicht 320 km/h Topspeed. Im ECE-Verbrauch beschränkt er sich im Schnitt auf 13,9 Liter pro 100 km.

    In 17 Kategorien, unterteilt in Serie, Tuning und Kleinserie, standen 173 Autos zur Wahl, die sich zuvor in über 300 Tests und Fahrberichten bewährt haben. Unter den Top drei Ihrer Klasse landeten neben dem Sieger auch der Q7 V12 TDI in der Klasse „SUV Serie“, der RS 3 Sportback in „Kompakte Serie“, der RS 5 in „Coupés Serie“, der Audi A6 Avant 3.0 TFSI quattro in „Kombis Serie“ und der R8 GT Spyder in der Kategorie „Cabrios Serie“.

    Verbrauchs- und Emissionswerte:
    Kraftstoffverbrauch kombiniert: 13,7 l/100 km
    CO2-Emission kombiniert: 327 g/km

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmut-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen unentgeltlich erhältlich ist.

    Ich find den A1 Innenraum top. Fuhr den ja neulich. Auch das tiefschwarze Material gefällt mir.
    Mit den Düsen im A3 könnt ich leben. Eventuell sind die sogar baugleich zu den alten.
    ABER, ohne Mittelkonsole ist das für mich nichts.

    Was hab ich da?
    2 ründe Knöpfe und wenige Tasten für die Klima. Ok
    Schaut aus wie das Radio....Pfui

    Auf dem Mäuseklavier wird Warnblinker, ESP, Sitzheizung oder sowas sein.

    Alles andere bedient man übers MMI-Knöpfle. Das missfällt mir dass man hier immer im Display rumsuchen muss während der Fahrt.
    Jetzt hab ich alle Schalter und Taster der verschiedensten Dinge sowie vom RNSE in der Mittelkonsole griffbereit. Man weiss ungefähr wo es ist und kann auch mal schnell während der Fahrt was machen. Auch der Beifahrer findet schnell den Knopf.

    Das geht nun nicht wenn es übers MMI und Menü geht.


    EDIT: Ich dachte eher es wird im A3 wie im Q3. Das im Q3 gefällt mir sehr

    Also Thema Sound kann ich nur eines sagen. Mit der richtigen Anlage klingt der V6T richtig geil. Hatte den S5 von Olli live auf der Pfalztour erlebt. Der brüllt geiler als ein V8. Und damit mein ich nicht die Lautstärke allein, sondern der Gesamtklang. Der ist Top :thumbup:
    Die Anlage kann man echt empfehlen.

    Gerade im Tatort gesehn, der Mörder stürzt im Oldtimer die Mauer runter. War nen Opel Kapitän. Dachte noch:

    Oha 8o
    Das Armaturenbrett kommt dir so bekannt vor :D

    Klar, vom Erlkönig A3

    http://de.wikipedia.org/w/index.php?ti…=20070708184659

    Die Knöpfe links sind in die Mitte gesetzt für die Heizung/Klima. Das freitragende Element ist da, der Absatz jedoch ohne eingeklebte Zierleiste und Mäuseklaviertasten uvm.

    Man kann vieles wieder erkennen

    Geil, die jungen Audi designer kopieren Opel :D , und schwatzen uns auf wie neu Ihr Konzept ist :D

    Da müßte man mal die Fehlerspeicher auslesen was genau da steht. Normal gehn die NWV so nicht mit der Leuchte an, kaputt.
    Meist isses die Kette.
    Was sagen die Messwertblöcke 208 und 209?

    EDIT:
    Das Video ist gut 1 Jahr gedreht vorm Kettenbericht. Erst da hatten wir des Rätsels Lösung. Longlifeöle im Kurzstreckenbetrieb.
    Es kann theoretisch auch 2008er Treffen

    Erfahrungsbericht: Reparierte Steuerketten und die Zeit danach…

    Der BERICHT: Steuerkettenlängung beim Audi A3 3.2 quattro VR6. Daten/Fakten/Details und die Wahrheit über Longlife-Serviceintervalle

    Für das reine Vergleichen wird Boxberg allerdings zu teuer. Da wäre der Flugplatz, bzw das Messegelände Karlsruhe etc. günstiger.
    Um mehr Event mit allem Drum und Dran ist der R-Tag natürlich besser und das Geld wert.
    Aber nur um rein die Werte zu vergleichen, wird kaum einer 300 Euro und mehr hinlegen.
    Daher denk ich sollt man das trennen. Es sei denn man integrierts in den R-Tag, allerdings müßte man dann 2 Startgelder auferlegen, je nach dem was die Leute machen. Und bevor es bös Blut gibt wegen Teilnahme und Gebühr würd ich da halt 2 getrennte Treffen favorisieren