Beiträge von Paramedic_LU

    Ja, da hast Du recht. Das B6 ist echt gut, dafür dass es eigentlich kein "Fahrwerk" ist, sondern nur Austauschdämpfer. Gefühlt wäre da noch einiges gegangen an Tempo. Der war immer sicher in der Spur gewesen. Aber man muss ja nicht übertreiben. B6 kann ich wirklich empfehlen. Aber ob sich das bei Deinem noch rechnet?
    Vielleicht eher ein wenig gefahrenes Ambition eines Umrüsters vom Forum hier. Ist natürlich auch wieder n Aufwand mit Montage, Einstellen und Eintragen.

    Quelle: ADAC


    Autodiebstahl in Deutschland
    Heftiger Anstieg in Nordrhein-Westfalen

    Erst einmal die gute Nachricht: Deutschlandweit ging zwar der Autodiebstahl im Vergleich zu 2009 um etwa 3,7 Prozent zurück. Eine dramatische Zunahme von Autodiebstählen verzeichnen jedoch einige Großstädte in Nordrhein-Westfalen.

    Spitzenreiter ist hier Bielefeld: So gab es hier nahezu 70 Prozent mehr Autodiebstähle als im Jahr 2009. Auch in Dortmund stieg die Diebstahlrate deutlich. 53,8 Prozent mehr gestohlene Autos, ebenso in Köln: 33,9 Prozent. Auch in den Zulassungsbezirken Wuppertal Stadt (43,8 %), Essen Stadt (24,7 %), Detmold (37,2 %) und Arnsberg (27,4 %) stieg die Zahl der gestohlenen PKW deutlich.

    Insgesamt wurden 2010 in Nordrhein-Westfalen 4063 Autos gestohlen – 14,7 Prozent mehr als 2009.

    Spitzenreiter der deutschen Städte bleibt Berlin

    Den Zahlen der jährlichen Untersuchung zum Autodiebstahl der Deutschen Versicherer (GDV) zufolge, schlagen die Autodiebe auch in 2010 hier am schlimmsten zu: In der Hauptstadt wurden 2010 pro 1.000 zugelassenen Fahrzeugen 3,7 gestohlen. Insgesamt wurden in Berlin 3290 Pkw geklaut – 8,9 Prozent mehr als im Vorjahr.

    Deutlicher Anstieg auch in Sachsen

    Auch die Großstädte Sachsens sind vom Anstieg der Autodiebstähle besonders betroffen: Hier gab es einen Anstieg von 20,1 Prozent in Dresden und 13,8 Prozent in Leipzig. In Bremen dagegen ist der PKW-Diebstahl nochmals um 21,2 Prozent zurückgegangen. Auch im Saarland gab es 2010 14 Prozent weniger Autodiebstahl als 2009, in Baden-Württemberg 9,2 Prozent weniger.

    Insgesamt wurden 2010 deutschlandweit 19.503 kaskoversicherte Pkw gestohlen. Damit nimmt die Anzahl der Autodiebstähle in Deutschland im zweiten Jahr seit 1993 wieder zu. "Der Anstieg hat im Vergleich zu 2009 zwar abgenommen, ist aber dennoch sehr ärgerlich“, so Jörg von Fürstenwerth, Vorsitzender der GDV-Hauptgeschäftsführung. Von den Diebstahlzahlen Anfang der 90er-Jahre, als weit mehr als 100.000 Pkw jährlich gestohlen wurden, sind wir aber weit entfernt."

    Diebstahlrate kann die Höhe der Versicherungsbeiträge beeinflussen

    Von 1993 bis 2008 waren die gemeldeten Diebstähle in der Kaskoversicherung um bis zu 20 Prozent (2006) zurückgegangen. Die Häufigkeit der Diebstähle kann über die Tarifmerkmale der Typklasse und der Regionalklasse auch die Höhe der Prämie in der Kaskoversicherung beeinflussen.

    Das geringste Diebstahlrisiko haben Bayern, Baden-Württemberg, Rhein-land-Pfalz und das Saarland. Hier wurden durchschnittlich nur 0,2 von 1.000 Pkw gestohlen. Bundesweit lag die Klaurate“ pro 1.000 kaskoversicherter Fahrzeuge bei 0,6 (2009: 0,5).

    Lieblings-Diebesgut 2010:

    Toyota Lexus RX400 Hybrid, BMW M390 (M3 Coupe) und VW Caravelle T4 Multivan 2.5 TDI
    Wie im vergangenen Jahr liegt der Toyota Lexus RX400 Hybrid (HXU3A) an der Spitze der Klauliste“. Er wurde am häufigsten gestohlen. Insgesamt 21,2 pro 1.000 versicherter Fahrzeuge dieses Typs wechselten ungewollt den Besitzer. Auf Platz zwei folgt der BMW M390 (M3 Coupe) mit 18,8 gestohlenen Exemplaren pro 1.000. Der VW 7DZ (T4 Caravelle, Multivan 2.5 TDI) folgt mit 15 gestohlenen Fahrzeugen pro 1.000 auf Platz drei.

    Das höchste Diebstahlrisiko der Automarken trägt 2010 Porsche mit 1,7 gestohlenen Fahrzeugen pro 1.000 versicherter Fahrzeuge. Auf Platz zwei und drei folgen Audi und General Motors (1,3 bzw. 1,2 von 1.000), gefolgt von BMW (1,1 von 1.000) und VW (1,0 von 1.000).

    Zahl der gestohlenen Zweiräder ist rückläufig
    Bei den Zweirädern sind die Diebstahlzahlen insgesamt zurückgegangen. Bei Mofas und Mopeds ist ein Rückgang von 23,7 Prozent zu verzeichnen, bei Leichtkrafträdern und -rollern um 15,5 Prozent. Bei Krafträdern und -rollern waren es 7 Prozent weniger Diebstähle. 6451 Mofas und Mopeds, 3957 Krafträder und -roller sowie 1230 Leichtkrafträder und -roller wurden gestohlen.

    Fazit: Deutschlandweit weniger Kraftfahrzeugs-Diebstahl, aber Entschädigungssumme steigt
    Insgesamt wurden im letzten Jahr 36.551 Kraftfahrzeuge gestohlen – also 3,7 Prozent weniger als 2009. Die Gesamtentschädigungssumme der Versicherer stieg um 10,5 Prozent auf rund 348 Millionen Euro.


    Quelle: Pressedienst der Versicherungswirtschaft

    Quelle: Audi Presseservice


    12.10.2011
    Martin Tomczyk und Audi-Belegschaft feiern 10 Millionen Audi 80/Audi A4

    Der Audi-Betriebsratsvorsitzende Peter Mosch präsentierte im Rahmen der Betriebsversammlung zwei Audi-Erfolgsgeschichten. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Präsentation des 10-millionsten Fahrzeugs aus den Audi 80-/Audi A4-Modellreihen. Seit 1972 wird das Modell gebaut und weiterentwickelt. Aktuell in der achten Baureihe. 7.000 Audianer feierten die Enthüllung des Jubiläumsfahrzeug durch den Werkleiter Peter Kössler. Ein weiterer Höhepunkt der Betriebsversammlung begeisterte die Audi-Belegschaft: Martin Tomczyk, frischgebackener DTM-Champion, war der umjubelte Überraschungsgast. Zusammen mit Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich nahm er die Glückwünsche seiner Audi-Kollegen zum Gewinn der DTM entgegen.

    Ingrid Seehars, Mitglied im Betriebsausschuss, verdeutlichte im Bericht des Betriebsrats die Bedeutung des Leitbilds „Gute Arbeit“ für alle Audi-Beschäftigten. Als wichtige Zukunftsthemen nannte Seehars die Übernahme aller Auszubildenden im Anschluss an die Berufsausbildung, die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sowie die Optimierung der Verkehrsinfrastruktur rund um das Audi-Betriebsgelände.

    Seehars rief alle Beschäftigten dazu auf, sich auch dieses Jahr an der Audi-Weihnachtsspende zu beteiligen. Damit werden regionale karitative, soziale Einrichtungen und Initiativen, wie die Vorweihnacht der guten Herzen des DONAUKURIER, unterstützt.

    Ulf Berkenhagen, Audi-Vorstand für Beschaffung, betonte vor den Mitarbeitern am Standort in Ingolstadt, dass die Signale für ein neues Rekordjahr bei Audi auf Grün stehen: „Die Auslieferungen an Kunden weltweit stiegen bis Ende September um 17,2 Prozent auf 972.000 Fahrzeuge. Damit liegen wir deutlich über Budget und halten Kurs auf ein weiteres Rekordjahr.“ Es sei gelungen, trotz der Natur- und Atomkatastrophe in Japan und trotz wirtschaftlicher Ausnahmesituationen schnell auf veränderte Situationen zu reagieren. So konnten die Versorgungs- und Lieferketten aufrecht erhalten werden. Berkenhagen bedankte sich bei der gesamten Audi-Belegschaft: „Auf solche Höchstleistungen auch in Extremsituationen und auf den Zusammenhalt der Audi-Mannschaft können wir mit Recht stolz sein!“

    Als Gast auf der Betriebsversammlung sprach Matthias Jena, Vorsitzender des DGB in Bayern, über die Situation der Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmer im Freistaat. Dabei forderte er die Bekämpfung der zunehmenden Leiharbeit und unsicheren Arbeitsverhältnisse. Jena: „Es muss endlich Schluss sein mit weiß-blauen Niedriglöhnen. Wer arbeitet, muss davon auch sich und seine Familien ernähren können.“

    Entscheidend ist die Meinung des Betriebes der repariert.
    Wenn der sagt da ist nix. Dann ist da schwer was zu machen. Wir hier alle wissen ja dass ne Längung weit vor -8°KW eintritt. Die Werkstätten verlassen sich voll auf Ihre Unterlagen, und da steht halt drin, dass erst bei 8°KW die Kette zu tauschen ist.
    Dann bleibt nur der Rechtsweg über Anwalt im harten Fall.

    Ich hatte damals Glück und hatte noch die Carlife-Plus Werksgarantie. Somit war ich nicht an einen bestimmten Händler gebunden und konnte hausieren gehen bei den Werkstätten im Umkreis.
    Dass es dann gut 1 Jahr dauerte und ich 130km fahren mußte, hätte ich mir auch nicht träumen lassen.

    Audi A3 3.2 Defekt? Motorrasseln / Klackern/ Kettenlängung

    Eindeutig ja, wenn es ein Schadensfall ist.
    Das Problem wird wohl sein, wie weit die gelängt ist, und ob die Werkstatt das als Schaden anerkennt.
    Offiziell isses so, dass die erst bei 8° wechseln müssen.
    Könnte also durchaus sein, dass man sich drauf einstellen muß um eine Reparatur kämpfen zu müssen.