Was werden die haben wenn sie neu Sind? Denke 8-9mm
Das war im April. Fahren ist neutral. Jeder Reifen hat auch exakt 5.0 mm
Beiträge von Paramedic_LU
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Ich hoffs. Meine Bedenken sind nur die Geräusche wegen dem gleichförmigen Profil.
Aber mal abwarten. Erst müssen sie drauf sein.OTon
Beim Händler fiel mir auf, dass die Bridgestone S001, ganz schön verschleissen. Restprofil 5mm rund herum. Die kamen im April drauf
Ansonsten aber sehr zufrieden. Stabil, Laufruhig , SicherOToff
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Kleines Feedback.
Seit das NWT 2.7 von Zoran drauf ist, bleibt alles wie am ersten Tag wie es sein soll. Das MSG verlernt nichts mehr und somit musste ich bisher weder die LW mit VCDS löschen, noch die Batterie abklemmen.Danke Zoran

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Komm gerade von meinem Reifenhändler.
Die Dunlop 4D machen nen echt guten Eindruck. Vom gleichmäßigen V-Profil hoff ich mal dass die nicht singen. Alles in allem aber schauen die aus als kämen die super mit Wasser und Nässe zurecht. Genau das was ich hier brauche.
Bezahlt hab ich jetzt komplett 780.- Euro inkl. Kaffee und Gebäck bei Reifen-Mönig in Hanhofen.Felgen bekamen auch noch Felgenwachs von CG. Jetzt kann der Winter kommen. Dann werden die montiert. Heut waren hier 27°C , da bleiben die Sommerreifen noch drauf

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Haste mal die Kabel kontrolliert?
Nicht dass da ein Marder über Nacht an den Kabeln für die Zündspulen geknabbert hat -
Hat jeder das Roadbook erhalten?
Das war nämlich über 10 MB groß. Nicht dass das zu groß fürs Postfach istEDIT: matbold, der Saumagen ist bestellt
@ ALL
Wann trefft Ihr so im Hotel ein? -
Normal sollte es das Supersyn nimmer geben. Das wurde glaub schon vor 2J oder länger eingestellt. Es kam ja das NewLife. Aber soviel Reste wie es da noch gibt, das ist mir suspekt
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Zum 0w40 hab ich noch keine Erfahrung gesammelt. Wollte das mal ne Wintersaison rein tun, hab aber mal wieder das 5w40 rein. Im Frühjahr hab ich dann davon genug Werte um alles reproduzierbar zu haben. Dann kann ich mal ein paar Intervalle das Addinol ow40 fahren. Das macht das ganze bisherige Bild dann klarer.
Das Mobil kannste ruhig weiterfahren. Hast ja nicht so Kurzstreckenanteile wie ich denk ich mal.
Lediglich beim Kauf würd ich KEIN Supersyn nehmen und nur bei vertrauenswürdigen Händlern kaufen. Bei Exxon in Österreich kann man übrigens nachfragen, wer gelisteter Exxon-Händler und Vertriebspartner von Mobil-Ölen ist. Dann geht man auf Nummer sicher. -
Das schlimme ist, es ist nicht nur bei Touristenfahrten so.
Fragt mal ein paar Fahrer oder Renn-Team-Chefs. Das zieht sich bis in die VLN und andere Serien rein.
Mit Geld läßt sich zwar ein Auto und das Drumrum kaufen, eine Lizenz ist auch nicht schwer zu bekommen, und gerade diese Klientel machts den "echten" und erfahrenen langjährigen echt schwer. Die fahren teils ohne Verstand und mit mangelnder Erfahrung und Streckenkenntnis in den Rennserien und gefährden nicht nur sich sondern auch andere. Die Profis müßen höllisch für die mitdenken, was früher nicht so der Fall war.
Schaut doch mal beim 24STD-Rennen, wer da mittlerweile mitfährt. Skispringer, Musiksender-Moderatoren etc.
Ist zwar OffTopic jetzt, aber für mich ist das alte 24STD Rennen gestorben wie es mal war. Das heute ist nur noch eine Glamour und Schein-Partie.
Der Reiz, der Mythos, die Atmosphäre ist dahin
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Man müßte mal im Audi Teilekatalog beim Händler stöbern wo der sitzt. Im ETKA ist das bestimmt ersichtlich
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Also ich glaub nicht, dass Addinol für Fälscher lukrativ ist. Ein Mobil oder anderes Markenöl was sehr verbreitet ist und jeder empfiehlt, und schon quasi als Mythos sich selbst verkauft hingegen ist lukrativ.
Selbst wenn die nur den Ebay-Preis von 7-9 Euro nehmen, ist das bei deren EK des Öls in der Menge (bestimmt unter 1 Euro der Liter) gute 5 Euro Gewinn der Liter nach Abzug anderer Kosten.EDIT:
Mir fällt noch was, zumindest für mich wichtiges ein. Er läuft einfach sehr viel ruhiger, leiser und gedämpfter mit dem Addinol 5w40 im Vergleich zum 0w40 von Mobil.
Gerade beim VR6 ist das sehr angenehm. Der Effekt wird auch von eigentlich jedem Umsteiger beschrieben, wie das mit dem schneller warm werden. Ein paar wenige Erfahrungen gibts hier:
Feedback / Erfahrung zum Gebrauch von ADDINOL Ölen und dem Versand aus dem A3Q-Shop
Ich hoff da stehn mal viel mehr -
Das hat mehrere Gründe die erst langsam mit der Zeit zu Tage kamen.
Beginnen wir mal mit dem Jahr 2008, in dem repariert wurde. Das Longlife Mist war, war hier schon klar gewesen. Nun brauchte man einen guten Ersatz.
Chris1985 und ich schauten uns hierzu weitläufig um und verglichen damals aktuelle und gelistete Datenblätter von Ölen. Hinzu kamen gelesene Erfahrungen bezüglich verwendeten Ölsorten. Was TBN, Viskoindex und paar andere Werte anging, war damals das Mobil 1 0w-40 echt gut da gestanden. Einen Namen hatte es auch (Mythos), folglich wurde es eingefüllt. Es gab bis dahin auch keine Probleme damit. Gefahren wurden 3 Halbjahresintervalle Mobil 1 0w40.
Gegen Ende des letzten Intervalles war der Ölmarkt gerade was Mobil 1 angeht gut aufgemischt. Gerüchte kamen auf, dass der Nachfolger des Supersyn, das NewLife nicht mehr ganz vollsynthetisch sein soll. Hinzu kamen immer wieder Meldungen, dass größere Onlineshops geschlossen wurden, weil sie Fälschungen von Mobil vertrieben hatten. Das mit dem vollsynthetisch oder nicht, wurde dann vor über nem Jahr bestätigt, nach Auftauchen eines internen Exxon-Dokumentes, welches die Mobil1-Familie aufschlüsselt und die Gerüchte bestätigte. Fakt war zum damaligen Zeitpunkt:
Wir waren verunsichert, wegen dem fehlenden Passus Vollsynthetisch und den vielen Fälschungen. Zudem gab es damals schon für gleiches und weniger Geld bessere Öle, bei denen man genau auf Nummer Sicher war, und den IST-Stand hatte. Denn wir waren ja auch die ganze Zeit nicht untätig und suchten immer nach dem optimalen Öl.
Dann stiessen wir auf das unbekannte aber überall sehr gut abschneidende Öl von Addinol und ich wagte als erster den Schritt zum Wechsel. Da das 0w40 von Addinol damals die Freigabe nicht hatte und auch etwas teurer als das Ebay-Mobil 1 war fiel die Wahl auf das 5w40 SuperLight. Die Datenblätter-Angaben waren Top. Und was wir damals schon wussten, die Abstimmung machts. Man sollte nicht 100% den Daten auf den Datenblättern glauben was die Hersteller immer draufschreiben. Auch kann ein HC3 Öl in Summe besser sein als ein Vollsynth-Öl. Echte Vollsynth-ÖLe sind eh auf dem Rückmarsch.
Also das 5w40 kam rein. Erster Augenmerk, irgendetwas "bremste" beim Fahren. Ein minimaler Widerstand. Das kam vom Wechsel 0w40 auf 5w40. Zudem das Mobil ja verbraucht war, also noch n Tick "dünner", da mit Wasser und Benzin, Blowby gestreckt. Das war der Visko-Effekt. Weitere Beobachtung zu Beginn, war dass der Motor bei gleicher Strecke Fahrt (Haus-Autohaus und Zurück) wärmer war. Effekt des Öles von der Abstimmung her, dass es besser die Wärme aufnimmt, weiterführt und abgibt als das zuvor gefahrene Mobil. Diesen Effekt beschreibt bisher noch eigentlich jeder der zum Addinol griff. Der Motor wird schneller warm, hört man es immer sagen.Unser Mitglied geckogmbh berichtete neulich übrigens von diversen Irritationen was ÖLdruck und Temperatur seiner Mobil 1 Intervalle betrifft. Beide Male Mobil 1, beide Male komplett unterschiedliche Werte. Einmal Mobil aus dem Internet, einmal Fachhändler. Könnte die Sache mit Fälschungen bestätigen.
So und dann kamen ja die Ölanalysen ins Spiel. Mobil hatte hier zum Beispiel bei Eisen Werte von im Mittel 23mg.
Addinol 10-11 mg .Also die Hälfte. Nach langen Gesprächen und Recherchen bei Herstellern von Ketten, Ölen, Motorenprüfständen wurde gleichermaßen bestätigt, daß wenn Eisen festgestellt wird, es in aller Regel zu 99% von der Kette / Kettentrieb kommt. Das war natürlich gerade in Bezug auf das beste Öl für den Kettenlängung-gefährdeten VR6 nicht so gut. Diese Werte bestätigten sich in der Größe über alle Intervalle. Ob das nun am Öl/Grundpaket lag, oder nur ein Viskoklasse-Effekt war, müßte man klären über ein Intervall Addinol 0w40-Öl.Ich beobachtete noch weitere Effekte im Betrieb. Wenn der Wagen länger Stand, und ich ab und an nach der Schmutzlösung unterm Öldeckel schaute, bemerkte ich dass der NWV trocken war. Beim 5w40 ist immer noch ein Schmierfilm drauf. Das könnte eventuell die erhöhten Eisenwerte mit verursachen. Gut wenn ein Öl schnell genug der Pumpe zufliesst und hochsteigt. Aber bis es oben überall ist, hat die KW etliche Umdrehungen getätigt. Da finde ich es sinnvoller wenn noch Restöl überall etwas vorhanden ist. Das schmiert ab der ersten Umdrehung.
Weiterer Effekt...wenn man viel Kurzstrecke fährt wie ich, hat man viel Sprit/Wasser/Blowbyeintrag im Öl. Das macht das Öl noch n Ticken dünner. Also, 0w40 Öl und Verdünnung, hat weniger Schmierung zu Folge. Da hab ich mit der SAE-Klasse 5w40 etwas mehr Reserve.
Ich hab ja noch Rückstellmuster aller meiner gewechselten Öle. Das ist hier gut zu sehen. Das 0w40 ist in der Tat dünner als das 5w40.Das jetzt mal so im Groben warum ich derzeit 5w40 bevorzuge.
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Quelle: Audi Presseservice
02.10.2011
Titel und Sechsfachsieg für Audi in ValenciaTriumph in Valencia: Mit einem Sechsfachsieg und dem vorzeitigen Titelgewinn gelang Audi die Krönung der DTM-Saison 2011. Mattias Ekström feierte den dritten Saisonsieg, Filipe Albuquerque dahinter seinen ersten Podiumsrang und Martin Tomczyk ist als Dritter neuer DTM-Champion.
Platz drei genügte Martin Tomczyk, um beim neunten DTM-Rennen bereits vorzeitig als Titelgewinner festzustehen. Mit 13 Punkten Vorsprung vor Titelrivale Bruno Spengler (Mercedes-Benz) gelang dem Bayern ein besonderes Meisterstück: Zum ersten Mal gewann er die begehrte DTM-Trophäe, zum ersten Mal gelang dies dem Audi Sport Team Phoenix mit einem Jahreswagen, und es ist bereits sieben Jahre her, dass ein Audi-Pilot schon vor dem Finale als Meister feststand. 2004 war dies zuletzt Mattias Ekström gelungen, der nun in Valencia den Gesamtsieg feierte. Tomczyk war von Startplatz zehn eine perfekte Aufholjagd geglückt: Bereits in der ersten Runde war er Sechster, nach seinem zweiten Stopp Dritter.
"Ich gratuliere Martin Tomczyk, seinem Team und der ganzen Audi-Mannschaft herzlich zu dieser großartigen Leistung. Die Fans erleben packende Duelle auf höchstem sportlichen Niveau und mit Martin einen absolut verdienten Champion der Saison 2011", sagt Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG. "Nach dem Triumph bei den 24 Stunden von Le Mans und zahlreichen weiteren Siegen krönt dieser Titel schon jetzt ein erfolgreiches Audi-Motorsportjahr." Sein Vorstandskollege Michael Dick, verantwortlich für die Technische Entwicklung, gratulierte dem neuen Meister ebenfalls: "Glückwunsch an Martin Tomczyk, der eine hervorragende Saison gefahren ist und sich auch abseits der Strecke immer als fairer und toller Sportsmann präsentiert hat. Gleichzeitig ist der fünfte DTM-Titel des Audi A4 DTM seit seinem Debüt in der Saison 2004 ein tolles Abschiedsgeschenk: Parallel läuft bereits die Entwicklung unseres neuen Audi A5 DTM für die nächste Saison auf Hochtouren. Wir bei Audi arbeiten mit aller Leidenschaft daran, dass er in die erfolgreichen Fußstapfen seines Vorgängers treten wird."
Das Renngeschehen in Spanien dominierte unangefochten Mattias Ekström. 38 der 45 Runden führte der zweifache Meister das Feld an. Nach den Erfolgen am Nürburgring und in Oschersleben feierte der Schwede aus dem Audi Sport Team Abt Sportsline in Spanien den dritten Rennsieg innerhalb von vier Rennen. Dahinter rundete Filipe Albuquerque ein für ihn perfektes Wochenende ab. Der DTM-Neuzugang aus Portugal war als Zweiter gestartet, behauptete seine Position bis ins Ziel und bescherte sich selbst und dem Audi Sport Team Rosberg damit das beste Saisonergebnis. Er lag im Ziel 15,847 Sekunden vor Martin Tomczyk.
Vorbehaltlich einer Berufung, die zwei Mercedes-Benz-Teams gegen den Wertungsausschluss ihrer Fahrer eingelegt haben, kamen in Valencia drei weitere Audi-Piloten auf den nächsten Rängen ins Ziel. Timo Scheider, dem die schnellste Runde gelang, erreichte Rang vier vor seinen Abt-Teamkollegen Miguel Molina und Oliver Jarvis. Mike Rockenfeller belegte den neunten Platz, Rahel Frey erreichte Rang 14. Edoardo Mortara gab drei Runden vor Schluss mit einem Handlingproblem an der Box auf.
"Das war ein fantastischer Tag für Audi", freute sich Dr. Martin Mühlmeier, Leiter Technik von Audi Sport. "Sechs Audi A4 DTM auf den ersten sechs Plätze, Mattias Ekström hat einmal mehr eine Spitzenleistung gezeigt, Martin Tomczyk hat den Titel mit einer tollen Aufholjagd aus eigener Kraft errungen, und Filipe Albuquerque hat sein erstes Podiumsergebnis erzielt. Wir sind überglücklich."
Aus den USA gratulierte auch Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich, der beim ILMC-Rennen in Road Atlanta im Einsatz war: "Herzlichen Glückwunsch, ich freue mich riesig für Martin. Er gehört schon seit elf Jahren zu unserer Audi-Familie in der DTM und hat in dieser Zeit viele Höhen und sicher auch Tiefen erlebt – doch den Kopf hat er nie hängen lassen, sondern ist besonders in dieser Saison als Leader vorausgegangen. Jetzt hat er sich und sein Team für die harte Arbeit und den Kampfgeist mit dem Titel belohnt. Dass Martin ein starker Rennfahrer und ein toller Kerl ist, wussten wir schon immer – jetzt ist er auch ein echter Champion."
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Gestern hats da wohl gut gescheppert
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Hallo,
es ist vollbracht. Das Roadbook wurde nun abermals überarbeitet, da es eine zweite Streckensperrung auf einem Teilabschnitt der Sonntags-Tour gibt. Deshalb musste ein wenig der Streckenverlauf angepasst werden. Eine größere Änderung hingegen ist es nicht, im Gegenteil, es spart ein paar Kilometer.
Jedenfalls würde ich sagen, steht jetzt alles, und daher verschicke ich wie bei den Audi-Ausfahrten schon obligatorisch, ca. 1 Woche vor Beginn, das Roadbook.
Ich hoffe es trifft Euren Geschmack und Ihr freut Euch auf das Wochenende.
Vom Wetter her soll es um die 10°C und trocken sein.Sollte es Änderungen geben, so gebe ich diese frühzeitig bekannt.
Fragen können im Pfalz-Tour-Thread gestellt werden.Gruß und bis bald
Micha -
Quelle: Focus Presseservice
Ein dritter Platz reicht: Audipilot Martin Tomczyk hat sich in Valencia den DTM-Titel gesichert. Dabei war sein Startplatz nicht optimal – und sein Wagen nicht auf dem neuesten Stand. Das sichert ihm aber nun einen Platz in der Geschichte.
Martin Tomczyk gewann den Titel in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) sogar vorzeitig. Dem Audi-Piloten reichte beim vorletzten Saisonrennen am Sonntag in Valencia ein dritter Platz zum größten Erfolg seiner Karriere. Damit ist der 29-Jährige aus Rosenheim beim großen DTM-Finale in drei Wochen in Hockenheim (23. Oktober) auch rechnerisch nicht mehr einzuholen.Tomczyk baute den Vorsprung auf seinen Mercedes-Rivalen Bruno Spengler in der Gesamtwertung auf uneinholbare 13 Punkte aus. Der Kanadier kam in Valencia nicht über einen enttäuschenden siebten Rang hinaus. Für einen Sieg in der DTM gibt es zehn Zähler. Das Rennen gewann der Schwede Mattias Ekström, der Audi neben dem Titel von Tomczyk damit auch den Tagessieg bescherte. Für Ekström war es der dritte Erfolg in dieser Saison.
Kunststück im Jahreswagen
Tomczyk schaffte sogar noch ein weiteres Kunststück: Als erster Fahrer in der 24-jährigen DTM-Geschichte gewann er den Titel in einem Jahreswagen. Der neue Meister war in dieser Saison in einem Audi A4 DTM Baujahr 2008 unterwegs, während sein prominenterer Markenkollege Ekström ein Auto aus der aktuellen Serie fahren durfte. Tomczyk tritt die Nachfolge des Briten Paul di Resta an, der nach seinem Titel-Triumph mit Mercedes im vergangenen Jahr nunmehr in der Formel 1 fährt.Tomczyk erwischte den besseren Start als Spengler und hatte sich schon nach wenigen Runden auf Platz sechs nach vorne geschoben. Sein Rivale hing dagegen zunächst auf Position zehn fest. An der Spitze setzte sich Ekström, der zum zweiten Mal in dieser Saison auf der Pole Position stand, schnell etwas vom Rest des Feldes ab.
Perfekte Audi-Strategie
Auch nach dem ersten Boxenstopp lief es nicht rund bei Spengler. Der Kanadier verlor noch einen Platz und stand auf verlorenem Posten. Tomczyk fuhr ein kontrolliertes Rennen und behauptete sicher den sechsten Rang.
Dank der perfekten Regie bei Audi lag Tomczyk nach dem zweiten Boxenstopp plötzlich sogar auf Position drei – und das alles ohne Sportchef Wolfgang Ullrich, der an diesem Wochenende in Atlanta bei einem Sportwagenrennen für die Ingolstädter im Einsatz war. Die verbleibenden Runden wurden zur Spazierfahrt zum Titel.-------------------------------
Martin Tomczyk hat sich vorzeitig seinen ersten Titel in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft gesichert. Dem Audi-Piloten genügte im vorletzten Rennen in Valencia Rang drei.
Martin Tomczyk hat gleich den ersten Matchball genutzt und sich vorzeitig seinen ersten Titel in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft gesichert. Dem Audi-Piloten, Sohn von ADAC-Motorsportpräsident Hermann Tomczyk, genügte im vorletzten Rennen in Valencia ein dritter Platz, um bereits vor dem Saisonfinale am 23. Oktober auf dem Hockenheimring alle Zweifel zu beseitigen.
„Jetzt hammas, der gehört auch euch“, rief er über den Boxenfunk und ballte dabei immer wieder ungläubig die Faust. Von der Gegenseite schallte man ihm ein Ständchen entgegen: „Es gibt nur ein Martin Tomczyk.“ Sein Bruder Tobias und seine Verlobte Christina Surer empfingen Tomczyk in der Boxengasse.
„Das ist alles schwer zu erklären“, sagte Tomczyk völlig außer Puste: „Wenn es um die Meisterschaft geht, sind es die längsten Runden. Die 19 kamen mir vor wie zwei Rennen. Aber es war ein perfektes Rennen, mein Team hat einen Super-Job gemacht.“ Teamchef Ernst Moser versprach: „Jetzt wird richtig gefeiert!“
Sein Rivale Bruno Spengler (Kanada/Mercedes) belegte nur Rang sieben. Der 29 Jahre alte Rosenheimer Tomczyk ist der erste Meister in einem Jahreswagen. Zudem fiel die Entscheidung erstmals seit fünf Jahren bereits vor dem letzten Rennen. Für Tomczyk, zweiter bayerischer Meister in der DTM nach Hans-Joachim Stuck 1990, sprach in diesem Jahr die Konstanz: Er punktete als einziger Pilot in jedem Rennen und war dabei nie schlechter als Fünfter.
Das zweite Rennen in Valencia gewann wie schon die Premiere im Vorjahr der Schwede Mattias Ekström im Audi, der nach einer souveränen Vorstellung bei zwei Punkten Rückstand auf Spengler vor dem letzten Rennnen noch um die Vize-Meisterschaft kämpft. „Martin hat richtig viel Pech gehabt, er hat das verdient. Alle freuen sich für ihn, ich auch“, sagte Ekström über den neuen Meister.
Möglicherweise werden einige Piloten noch ein bis zwei Plätze verlieren. Die Mercedes-Piloten David Coulthard und Renger van der Zande fuhren nämlich unter Vorbehalt und wurden zunächst aus der Wertung genommen. Beide waren nach dem Qualifying wegen eines zu weit über das Auto ragenden Hecks eigentlich zu einer Rückversetzung ans Ende des Starterfeldes verurteilt worden. Ihre Teams legten jedoch Einspruch ein, der vor dem Rennen nicht mehr verhandelt wurde.
Die beiden Titelaspiranten verbesserten sich beim Start um zwei Positionen. Tomczyk war – Coulthard und van der Zande mitgerechnet – Achter, Spengler Zehnter. Dann machte der Audi-Pilot schnell zwei weitere Positionen gut, Spengler steckte auf der gegen den Uhrzeigersinn zu fahrenden Strecke dagegen auf dem zehnten Rang fest und verlor mehr und mehr an Boden. Schon nach wenigen Metern war Tomczyk virtuell Meister.
Spengler zögerte den ersten Boxenstopp drei Runden länger heraus, doch auch dies nutzte ihm wenig. Nach Hälfte der Strecke – außer dem zu diesem Zeitpunkt führenden Timo Scheider waren bereits alle Piloten in der Box gewesen – lag Tomczyk als Sechster weiter deutlich vor Spengler auf Rang elf. Leise Hoffnung witterte der Kanadier, als er bei einem gemeinsamen Stopp im Italiener Edoardo Mortara einen Audi-„Bodyguard“ Tomczyks kassierte.
Der neue Meister zog in der 28. Runde an Coulthard und van der Zande vorbei und war somit auch reell Vierter, kurz danach sogar Dritter. Spengler lag auf der Strecke sieben, im bereinigten Tableau fünf Ränge dahinter. Der Rest des Rennens wurde somit zur Triumph-Fahrt für den Rosenheimer. In der Audi-Hospitality wurde schon mehrere Runden vor Ende kräftig Bier vorgezapft, die Verlobte hielt es vor Nervosität kaum aus. „Es ist aufregend. Aber jetzt packt er es“, sagte Surer in der ARD zwei Runden vor Schluss.
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Das kommt auf die Konstruktion und Art der Kette an.
Ich würde sagen man hört schon die Kette, im Vergleich zum Zahnriemen.
Eine Rollenkette hingegen ist leiser als eine Zahnkette. Der Spalt zwischen Hülse und Bolzen wird mit Öl gefüllt. Dadurch läufts leiser.
Ein Motor mit Kette klingt auch lauter/heller in Abhängigkeit des Öles.
Hier kommts auf die Viskoklasse an und auf den Grad der Verdünnung.
Bei den Videos damals von mir war ein 0w40 Mobil 1 drin. Damit lief der eh lauter als mit dem jetzigen 5W40.
Akustik hängt hier an vielem.... -
Unserem NWT-Meister
Stefan
alles Gute zum Geburtstag
Feier schön und geniesse die kühlen Biere bei dem tollen Sommerwetter

Wann gibts NWT 3.0 ???

Gruß
Para -
Hm, intressantes Thema.

Ich bin mir nicht sicher aus welchem Grund die 2 verschiedene Subs verbauen. Eins ist klar, und das kenn ich zu Gute.
Akustik ist ein schwieriges Geschäft, und ich denke es spielt auch der Innenraum , die Größe und Form eine Rolle.Der Sportback kam ja etwas später auf den Markt.
Zuvor gabs beim 3 Türer massive Beschwerden von Fahrern, dass der Subwoofer brummelt und scheppert.
Subwoofer-Brummeln der Seitenverkleidung
Abhilfe gabs zuerst gar keine. Das Thema war aber bekannt in Ingolstadt und man arbeite daran hiess es.Nebeneffekt waren noch die Lüftungsklappen die angeregt wurden und unangenehm schepperten.
Hierzu gab es Monate später verbesserte Klappen
BILDERVielleicht nutzte man die Chance beim Sportback, da man Zeit bis zum Erscheinen hatte, um das teilemäßig zu lösen.
Sprich man ändert den Sub, dass er nimmer so kräftig ist um die Teile zum Scheppern zu bringen.
Denkbar isses.Im übrigen vermisste ich im 3 Türer immer den Druck des Basses.
Aufdrehen ging nicht. Da brummelte die Seitenverkleidung und die Klappen schepperten.
Abhilfe brachte ein Loch in der Verkleidung mit Lüftungsdüse Einsatz.
BILDERTeile-Nummer: 8P0 819 793 B 5PR
Preis: 4,40.- EuroIch find das sieht nicht mal schlecht aus


Damit war das Brummeln und Scheppern weg, und wenn ich BEACHBALL von Nalin&Kane oder andere Lieder mit viel Bass höre brummelts schön im Magen. Man spürt jetzt den Druck, der vorher nie da war.
Bei meinem Golf 4 war der Sub auch hinter der Verkleidung. Ab Werk waren aber Schlitze in der Verkleidung, bzw. ein Lautsprecher Gitter. Die wussten warum....Zusätzlich musste ich gewaltig dämmen hinter der Verkleidung
DÄMMUNGAlso das wäre meine Erklärung warum im Sportback weniger los ist. Vielleicht gibts aber andere Gründe, zuwenig Platz etc....
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Wenns eine Umlenkrolle ist, lass alles tauschen, Lager und Rolle. Wenn hier was frisst ist der Keilrippenriemen im Eimer und schlimmstenfalls der Motor.
Das passierte ja bei Race-Hugo. Je nach KM-Stand würde ich dann auch gleich n neuen Keilrippenriemen verbauen. Dann haste da RuheKeilriemen / Keilrippenriemen tauschen beim Audi A3 3.2 . Was wird gemacht, was kostet es?