Beiträge von Paramedic_LU

    Quelle: Audi Presseservice


    02.09.2011
    Letzte Europa-Station für Audi R18 TDI

    Mit dem 6-Stunden-Rennen in Silverstone (Großbritannien) beginnt für Audi der Endspurt im Intercontinental Le Mans Cup (ILMC) - jener Rennserie, aus der 2012 die FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft wird.

    Nur eine Woche nach dem DTM-Gastspiel in Brands Hatch reist auch die Sportprototypen-Mannschaft von Audi nach England: Auf dem Grand-Prix-Kurs in Silverstone steht der fünfte von sieben Läufen des ILMC 2011 auf dem Programm. Das Audi Sport Team Joest setzt erneut zwei Fahrzeuge des in Le Mans siegreichen Audi R18 TDI mit ultra-Leichtbau-Technologie ein, die von Timo Bernhard und Marcel Fässler (Startnummer "1") sowie Tom Kristensen und Allan McNish (Startnummer "2") pilotiert werden.

    Audi hat gute Erinnerungen an Silverstone: 2008 triumphierte das Audi Sport Team Joest beim letzten Europa-Auftritt des Audi R10 TDI und gewann gleichzeitig den Meistertitel in der LMS. Im vergangenen Jahr standen bei der Premiere des ILMC zwei Audi R15 TDI in der ersten Startreihe.

    Nachdem es zuletzt beim 6-Stunden-Rennen in Imola für das Audi Sport Team Joest nicht nach Wunsch lief und Bernhard/Fässler und Kristensen/McNish die Plätze drei und vier erzielten, gibt es für Silverstone nur ein Ziel: den Sieg.

    Bei Testfahrten wurde seit Imola weiter an der Feinabstimmung des Audi R18 TDI gearbeitet. Zudem sollte der von einem innovativen V6-TDI-Motor angetriebene Sportprototyp seine Stärken auf der britischen Grand-Prix-Strecke besser ausspielen können.

    Fahrerisch ist Audi für Silverstone bestens aufgestellt: Allan McNish hat das Rennen schon dreimal gewonnen (2004, 2005 und 2008), holte im Vorjahr die Pole-Position und betrachtet Silverstone als seine Heimstrecke. Le-Mans-Rekordsieger Tom Kristensen gewann dort in der Formel 3000 und in der Britischen Tourenwagen-Meisterschaft (BTCC). Auch Timo Bernhard und Marcel Fässler, die seit Imola eine Fahrerpaarung bilden, standen in Silverstone schon auf dem Podium.

    Die 6 Stunden von Silverstone werden am Sonntag, den 11. September, um 11:35 Uhr Ortszeit gestartet. Audi.tv überträgt das Rennen in voller Länge live im Internet unter http://microsites.audi.com/lemans/.

    Quelle: Audi Presseservice


    31.08.2011
    Der Audi S7 Sportback

    Der Audi S7 Sportback nutzt den neuen 4.0 TFSI mit 309 kW (420 PS) und 550 Nm Drehmoment. Der Biturbo-V8 bringt das fünftürige Coupé in 4,9 Sekunden aus dem Stand auf Landstraßentempo, bei 250 km/h endet der Vortrieb im Begrenzer. Auf 100 km begnügt sich der hochkultivierte Achtzylinder, der im Teillastbetrieb die „cylinder on demand“ Technologie von Audi nutzt, mit durchschnittlich nur 9,7 Liter Kraftstoff.

    Ein großer Teil dieser wegweisenden Effizienz geht auf das Konto der leichten Karosserie. In Aluminium-Hybridbauweise gefertigt, wiegt sie etwa 15 Prozent weniger als eine vergleichbare Ganzstahl-Karosserie. Zu den Leichtbaukomponenten zählt unter anderem die lange Heckklappe, die serienmäßig elektrisch öffnet. Unter ihr liegt ein Gepäckraum von 535 Liter Volumen; bei umgeklappten Rücksitzlehnen vergrößert sich das Ladevolumen auf 1.390 Liter.

    Kraftübertragung und Fahrwerk

    Als Kraftübertragung nutzt der Audi S7 Sportback die dynamische Siebengang S tronic und den permanenten Allradantrieb quattro mit einem selbstsperrenden Mittendifferenzial und radselektiver Momentensteuerung. Auf Wunsch montiert Audi das Sportdifferenzial, das die Kräfte variabel zwischen den Hinterrädern verteilt.

    Die adaptive air suspension sport ist beim S7 Sportback ebenso Serie wie das Fahrdynamiksystem Audi drive select. Hinter den 19 Zoll-Rädern sitzen große, rundum innenbelüftete Scheibenbremsen, ihre mattschwarzen Sättel tragen vorne S7-Schriftzüge. Bremsscheiben aus Kohlefaser-Keramik sind auf Wunsch erhältlich.
    Als weitere Fahrwerks-Optionen offeriert Audi Räder in den Formaten 19 und 20 Zoll sowie die Dynamiklenkung, die ihre Übersetzung je nach Geschwindigkeit ändert.

    Karosserie und Design

    Das Design des Audi S7 Sportback ist aus einem Guss. Die lange Motorhaube, der lange Radstand und die kurzen Überhänge schaffen perfekte Proportionen; die niedrige, dynamisch gespannte Dachlinie verleiht dem Fünftürer den Charakter eines Coupés. Bei Autobahngeschwindigkeit fährt ein Heckspoiler aus der Gepäckraum­klappe aus, der die Fahrstabilität verbessert.

    Dezente, aber augenfällige Details visualisieren die Spitzenstellung, die der 4.980 Millimeter lange S7 Sportback in der Baureihe belegt. Sie finden sich am Singleframe-Grill, am vorderen Stoßfänger, an den Außenspiegeln, an den Schwellern, am Heckstoßfänger, am Diffusor und an den Endrohren der Abgasanlage. Neun Lackfarben stehen zur Wahl, darunter die exklusiven Töne Estorilblau Kristalleffekt und Prismasilber Kristalleffekt. S- und V8 T-Schriftzüge zieren die Karosserien.

    Interieur

    Auch im Innenraum zeigt der S7 Sportback seinen sportlichen Charakter. Er manifestiert sich in vielen Details – in den S-Badges, im roten Ring am Start-Stop-Knopf, im S7 Schriftzug in den beleuchteten Einstiegsleisten, in der Aluminiumleiste am S tronic-Wählhebel und in den Aluminium-Schaltwippen. Die Fußstütze und die Pedale sind aus Edelstahl, die Softkeys des Bediensystems MMI tragen Aluminiumoptik.
    Bei den Dekoreinlagen können die Kunden zwischen serienmäßigem Aluminium, Carbon, Eschemaserholz und dem geschichteten Eichenholz Beaufort wählen. Schwarz, mondsilber und goabeige (nur für die Sitzbezüge) bilden die Farbpalette für Dachhimmel, Instrumententafel, Teppich und Sitze. Bei den Bezügen stehen neben der serienmäßigen Kombination aus Leder Perlnappa und Alcantara die Lederqualitäten Milano und Valcona zur Wahl.

    Serienmäßig montiert Audi im S7 Sportback die S Sportsitze mit Sitztiefen­einstellung und elektrischen Lendenwirbelstützen; alternativ stehen Komfortsitze und Normalsitze bereit. Die S Sportsitze tragen in den Lehnen geprägte S-Logos.

    Ausstattung

    Die Auslieferung des S7 Sportback beginnt im Frühling 2012. Zu den Highlights der Serienausstattung gehören Xenon plus-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht, das Fahrerinformationssystem mit Farbdisplay und das vielseitige Audio- und Bediensystem MMI Radio plus – beide Info-Zentralen lassen sich leicht bedienen.
    Auf Wunsch bringt der S7 Sportback alle Highend-Extras der Baureihe mit. Daneben sind sämtliche Fahrerassistenz- und Infotainmentsysteme lieferbar, bis hin zum Bluetooth-Autotelefon online, das den S7 Sportback ans Internet anbindet.

    Verbrauchs- und Emissionswerte:
    Kraftstoffverbrauch kombiniert: 9,7 l/100 km
    CO2-Emission kombiniert: 225 g/km

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen unentgeltlich erhältlich ist.

    Quelle: Audi Presseservice

    31.08.2011
    Der Audi S6 und S6 Avant

    Der S6 und der S6 Avant nutzen den neuen 4.0 TFSI in der Version mit 309 kW (420 PS). Von 1.400 bis 5.300 1/min stellt der doppelt aufgeladene Achtzylinder konstant 550 Nm Drehmoment bereit. Er beschleunigt den S6 in 4,8 Sekunden von null auf 100 km/h, beim S6 Avant dauert die Übung 4,9 Sekunden. Die elektronisch begrenzte Spitze von 250 km/h ist bei beiden Modellen Formsache.

    Der 4.0 TFSI transportiert die Downsizing-Strategie von Audi in die Hochleistungs­klasse. Gegenüber dem Motor im Vorgängermodell, dem frei saugenden V10 mit 5,2 Liter Hubraum, ermöglicht er noch sportlichere Fahrleistungen bei einem um bis zu 25 Prozent verringerten Kraftstoffverbrauch. Im S6 lautet der mittlere Wert auf gerade mal 9,7 Liter pro 100 km, im S6 Avant auf 9,8 Liter – damit unterbietet Audi seine Wettbewerber deutlich.
    An diesem Top-Resultat haben viele Technologien Anteil, darunter das Rekuperations- und Start-Stop-System sowie das neue Zylindermanagement, auch „cylinder on demand“ genannt. Wenn der V8 im Teillastbetrieb vier Zylinder deaktiviert, wird das Active Noise Cancellation System (ANC) aktiv.

    Vier im Dachhimmel integrierte Mikrofone zeichnen die Geräusche im Innenraum auf, ein Rechner analysiert sie. Falls er störende Klanganteile erkennt, schickt er einen Antischall über die Lautsprecher der Soundanlage – er überlagert sich mit dem Störschall und löscht ihn dadurch weitgehend aus.

    Unabhängig davon dämmen aktive, elektronisch geregelte Motorlager durch gezielte Gegenimpulse die niederfrequenten Schwingungen. Ein Sound-Aktuator, Klappen in der Abgasanlage, die Abdeckhaube des Motors sowie ein neu entwickeltes Zweimassenschwungrad mit Fliehkraftpendel in der Siebengang S tronic tragen ebenfalls zum klangvollen und kultivierten Motorlauf bei.

    Bei der Kraftübertragung bauen der S6 und S6 Avant den Vorsprung durch Technik weiter aus. Die Motormomente strömen auf eine blitzschnell schaltende Siebengang S tronic. Der permanente Allradantrieb quattro nutzt das selbstsperrende Mitten­differenzial und die radselektive Momentensteuerung. Wenn gewünscht, komplettiert ihn Audi mit dem Sportdifferenzial, das die Kräfte aktiv zwischen den Hinterrädern verteilt.

    Fahrwerk

    Die beiden neuen S-Modelle haben serienmäßig die adaptive air suspension sport an Bord; die straff ausgelegte Luftfederung mit variabler Dämpfung legt die Karosserie um zehn Millimeter tiefer. Sie sorgt für ein hochpräzises Handling, ohne auf den Komfort zu verzichten. Die starken Scheibenbremsen, rundum innenbelüftet, haben mattschwarz lackierte Sättel mit S6-Schriftzügen. Auf Wunsch liefert Audi Scheiben aus Kohlefaser-Keramik.
    Der S6 und der S6 Avant rollen serienmäßig auf Aluminium-Gussrädern im spezifischen Fünf-Parallelspeichen-Design. Sie haben das Format 8,5 J x 19 und sind mit Reifen der Dimension 255/40 bezogen. Alternativ gibt es sieben weitere Rad­varianten mit 19 und 20 Zoll Durchmesser, vier von ihnen von der quattro GmbH. Besonders exklusiv wirken die 20-Zöller im Fünfarm-Rotordesign in Titan-Optik.

    Das Fahrdynamiksystem Audi drive select ist in den beiden neuen S-Modellen Serie. Es greift unter anderem auf die Kennlinien des Gaspedals, auf die Schaltpunkte der S tronic, auf die Servounterstützung der elektromechanischen Lenkung und auf die Kennlinien der adaptive air suspension zu – der Fahrer kann die Arbeitsweise dieser Systeme in fünf Ebenen umschalten. Das optionale Sportdifferenzial und die Dynamiklenkung, die ihre Übersetzung je nach Tempo variiert, lassen sich ebenfalls in das System einbinden.

    Karosserie und Design

    An der Dynamik des Audi S6 und S6 Avant haben die Karosserien hohen Anteil – sie sind ungewöhnlich leicht, weil sie zu etwa 20 Prozent aus Aluminium bestehen. Der Audi S6 bringt nur 1.895 und der S6 Avant 1.950 Kilogramm Leergewicht auf die Waage, viel weniger als seine direkten Rivalen.

    Mit 4.931 Millimeter baut der S6 16 Millimeter länger als der A6, beim S6 Avant mit 4.634 Millimeter beträgt der Unterschied 8 Millimeter – die beiden Sportmodelle geben sich durch eine Reihe Design-Details zu erkennen. Ihr Singleframe-Grill trägt Aluminium-Applikationen, seine horizontalen Doppel­streben sind verchromt; eine weitere Chromleiste ziert den vorderen Stoßfänger. Die Gehäuse der Außenspiegel sind in Aluminiumoptik gehalten und die Seitenschweller markant geformt.
    Die S6 Limousine trägt einen Spoiler auf der Heckklappe, der Avant einen Dach­kantenspoiler. Bei beiden Modellen ist der Diffusor am Heckstoßfänger in Platinumgrau gehalten, mit einer abgesetzten Kante in Aluminiumoptik. Die vier verchromten Endrohre der Abgasanlage sind elliptisch geformt. Die S-Modelle sind in acht Lackfarben zu haben, darunter die exklusiven Töne Estorilblau Kristalleffekt und Prismasilber Kristalleffekt. S6- und V8T-Schriftzüge dekorieren die Karosserien.

    Interieur

    Sportliche Eleganz prägt auch das Interieur des S6 und des S6 Avant. Der Schlüssel, das Sportlederlenkrad – mit farbigen Nähten und Aluminium-Schaltwippen – sowie die Instrumente tragen S6-Badges, die beleuchteten Einstiegsleisten und die beiden Displays (MMI und Fahrerinformationssystem) begrüßen den Fahrer mit dem S6-Schriftzug. Ein roter Ring ziert den Start-Stop-Knopf, eine Aluminiumspange den Wählhebel. Die Fußstütze besteht aus Edelstahl, die Pedale sowie die Softkeys des Bediensystems MMI glänzen in Aluminiumoptik.
    Für die Dekoreinlagen stehen vier Materialien zur Wahl. Matt gebürstetes Aluminium ist Serie, auf Wunsch gibt es Carbon, Eschemaserholz braun naturell oder geschichtetes Eichenholz Beaufort. Bei Dachhimmel, Instrumententafel, Teppich und Sitzen können die Kunden unter drei Farben wählen – schwarz, mondsilber und goabeige (nur für die Sitzbezüge). Als Standard-Bezug dient ein Mix aus Leder Perlnappa und Alcantara, alternativ stehen die Sorten Milano und Valcona zur Wahl.
    Sportsitze mit elektrischer Lendenwirbelstütze, Sitztiefeneinstellung und geprägten S-Logos sind Serie. Optional liefert Audi zwei weitere Varianten – die elektrisch einstellbaren Komfortsitze mit Memoryfunktion und die S Sportsitze mit integrierten Kopfstützen und elektrischer Einstellung. Auch sie bringen eingeprägte S-Logos mit.
    Ausstattung

    Der neue Audi S6 und der S6 Avant rollen mit einer reichhaltigen Serienausstattung im Frühjahr 2012 zu den Händlern. Sie umfasst unter anderem Xenon plus-Scheinwerfer mit Allwetterlicht, LED-Heckleuchten, die elektromechanische Parkbremse und das Fahrerinformationssystem mit Farbdisplay. Das MMI Radio plus integriert eine Bluetooth-Schnittstelle, das Audi-Soundsystem zehn Lautsprecher.
    In den neuen S-Modellen stehen alle Highend-Optionen der Baureihe zur Wahl. Darunter die LED-Scheinwerfer, das adaptive light, die Ambientebeleuchtung, der Komfortschlüssel, das Head-up-Display, die Einparkhilfe plus mit Umgebungs­kamera, die elektrisch betätigte Heckklappe – auf Wunsch auch mit Sensorsteuerung – sowie die Komfortsitze mit Klima- und Massagefunktion. Beim Avant, der bis zu 1.680 Liter Gepäckraum bietet, steht zudem das Panorama-Glasdach in der Preisliste.

    Die Fahrerassistenzsysteme, die in enger Vernetzung zusammenarbeiten, liegen auf dem jüngsten Stand der Technik. Es sind dies das Sicherheitssystem Audi pre sense in verschiedenen Ausbaustufen, die adaptive cruise control mit Stop & Go-Funktion, der Audi side assist, der active lane assist, die Tempolimitanzeige und der Nachtsichtassistent mit Markierung erkannter Fußgänger.

    Bei den Infotainmentsystemen reicht die Palette bis zur MMI Navigation plus – sie bringt eine große Festplatte, einen Achtzoll-Monitor und das wegweisende Eingabesystem MMI touch mit. Das Top-System lässt sich mit dem Bluetooth Autotelefon online kombinieren – es holt spezielle Internet-Dienste ins Auto und bindet mobile Endgeräte per WLAN an. Das Bang & Olufsen advanced sound system mit seinen 15 Lautsprechern beeindruckt mit seinem exzellenten Klang.

    Verbrauchs- und Emissionswerte:
    Kraftstoffverbrauch kombiniert: 9,8-9,7 l/100 km
    CO2-Emission kombiniert: 227-225 g/km

    Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen unentgeltlich erhältlich ist.

    Quelle: Audi Presseservice


    31.08.2011
    Der Audi S8

    Der Audi S8, der im Frühjahr 2012 auf dem Markt startet, ist das neue Oberhaupt in der Familie der S-Modelle von Audi – eine große, luxuriöse Limousine von überlegener Kraft. Der neue 4.0 TFSI leistet hier nicht weniger als 382 kW (520 PS); von 1.700 bis 5.500 1/min stemmt er konstant 650 Nm Drehmoment auf die Kurbel­welle. Die Fahrleistungen sind souverän: Beim Sprint von null auf 100 km/h vergehen nur 4,2 Sekunden, bei 250 km/h wird die Beschleunigung elektronisch begrenzt.

    Umso verblüffender ist der Verbrauch, mit dem sich der klangvoll-kultivierte Biturbo-V8 begnügt: Pro 100 km sind es im Mittel lediglich 10,2 Liter, deutlich weniger als bei den Wettbewerbern. Der frei saugende 5,2 Liter-V10 im Vorgänger­modell gönnte sich im Schnitt noch 13,2 Liter pro 100 km. Der Verbrauch ging um fast 23 Prozent zurück, wobei die Leistung deutlich um 51 kW (70 PS) stieg.

    Hinter dem Top-Wert des neuen Audi S8 stehen die geballten Technologien aus dem Modularen Effizienzbaukasten von Audi, darunter das Rekuperations- und das Start-Stop-System. Eine besonders große Rolle spielt die neu entwickelte „cylinder on demand“-Technologie. Es schaltet im Teillastbereich vier der acht Zylinder ab – ein Effizienz-Plus, das sich besonders bei moderatem Autobahn­tempo stark auswirkt. Ein Paket akustisch wirksamer Maßnahmen unterdrückt mögliche Störgeräusche und Vibrationen, darunter ist auch das Active Noise Cancellation System.

    Auch die Achtstufen-tiptronic im S8 bringt Sportlichkeit und Effizienz zusammen. Sie nutzt so oft wie möglich große Gänge mit niedrigen Drehzahlen, schaltet jedoch schnell und hochkomfortabel zurück, wenn der Fahrer es wünscht. Sie leitet die Kräfte auf einen quattro-Antriebsstrang, der ein selbstsperrendes Mittendifferenzial mit dem Sportdifferenzial an der Hinterachse kombiniert. Bei dynamischer Gangart fließen die Kräfte überwiegend auf das kurvenäußere Rad, sie drücken die große Limousine förmlich in die Kurve hinein.

    Fahrwerk

    Auch beim Fahrwerk zieht der neue Audi S8 alle Register. Eines seiner Serien-Features ist die speziell abgestimmte adaptive air suspension. Die Luftfederung mit der variablen Dämpfung, welche die Karosserie auf drei Höhenlagen trimmen kann, verleiht dem Fahrerlebnis eine große Bandbreite. Sie harmoniert perfekt mit der ebenfalls serienmäßigen Dynamiklenkung, die ihre Übersetzung und Servounter­stützung an die Geschwindigkeit anpasst. Im Kurvengrenzbereich stabilisiert sie das Fahrverhalten mit kleinen, fast unmerklichen Lenkeingriffen.

    Das Fahrdynamiksystem Audi drive select bindet diese beiden Systeme ebenso ein wie das Motormanagement, die Achtstufen-tiptronic und das Sportdifferenzial. Der Fahrer kann festlegen, wie diese Komponenten arbeiten sollen, dafür stehen die Modi comfort, auto, dynamic, individual und efficiency zur Wahl.

    Die serienmäßigen S-spezifischen Räder haben das Format 9 J x 20, die Reifen die Dimension 265/40. Auf Wunsch liefert Audi fünf weitere Räder, vier davon mit 21 Zoll Diagonale. Die vier innenbelüfteten Scheibenbremsen weisen vorne 400 und hinten 365 Millimeter Durchmesser auf. Auf den vorderen mattschwarzen Sätteln finden sich S8-Schriftzüge. Alternativ montiert Audi Scheiben aus Kohlefaser-Keramik, die pro Stück mehr als fünf Kilogramm leichter bauen; ihre Bremssättel sind anthrazitgrau. Das Stabilisierungssystem ESP verfügt über einen Sport-Modus, in dem die Motorleistung ausschließlich durch die Fahrpedalstellung bestimmt wird.

    Karosserie und Design

    Ein entscheidender Trumpf des S8 ist das vergleichsweise geringe Gewicht von 1.975 Kilogramm. Die Karosserie der Luxuslimousine entsteht in der ASF-Technologie (Audi Space Frame) fast komplett aus Aluminium; nur die B-Säulen sind aus ultrahochfestem Stahl gefertigt. Der Aufbau wiegt gerade mal 231 Kilogramm – in konventioneller Stahlbauweise wäre er rund 100 Kilogramm schwerer. Durch die Audi ultra-Leichtbautechnologie kann auch auf anderen Technikfeldern, etwa beim Fahrwerk, Gewicht reduzieren werden.
    Feine Design-Details visualisieren die Sonderstellung, die der 5,15 Meter lange S8 in der Audi-Modellpalette einnimmt. Der Singleframe-Grill ist in Platinumgrau gehalten, seine acht Doppelstreben sind verchromt. Ein Blade in Aluminiumoptik lässt den Stoßfänger schärfer wirken, in den seitlichen Lufteinlässen sitzen hochglänzend schwarze Lamellen und Rippen in Aluminiumoptik.

    An den Seiten fallen Schweller-Aufsatzleisten in Wagenfarbe, Türgriffe mit Aluminiumleisten und Spiegelgehäuse in polierter Aluminiumoptik ins Auge. Der Diffusoreinsatz am Heck integriert ein Blade in doppellagiger Aluminiumoptik mit platinumgrau abgesetzten Teilen. Die Abgasanlage mündet in zwei ovalen Doppel­endrohren, die in Chromoptik gehalten sind.

    An der Front, am Heck und an den Seiten finden sich S8- beziehungsweise V8 T-Schriftzüge. In der Farbpalette, die 13 Töne umfasst, sind die Lackierungen in Daytonagrau und Prismasilber für den S8 reserviert.

    Interieur

    Das Interieur fasziniert durch eine Verarbeitungsqualität auf Manufaktur-Niveau und durch kleine, wirkungsvolle Akzente. Die Komfort-Sportsitze sind eigens für den S8 designt. Sie lassen sich vielseitig elektrisch einstellen. Auf Wunsch tragen sie exklusive Bezüge in mondsilber mit Rautensteppung; die Nähte und Biesen kontrastieren in Stahlgrau. Die obere Dekoreinlage an der Instrumententafel und der tiptronic-Wählhebel präsentieren das Material Carbon Atlas.

    Das Multifunktions-Sportlederlenkrad hat farbig abgesetzte Nähte und trägt ebenso ein S8-Emblem wie die Instrumente. Sie haben, typisch für die S-Modelle von Audi, graue Zifferblätter mit weißen Zeigern. Dieses Design findet sich ebenfalls in der klassische Analoguhr wieder. Ein weiterer Blickfang sind die beleuchteten Einstiegs­leisten mit S8-Schriftzug. Das Display des Fahrerinformationssystems und der MMI-Monitor begrüßen den Fahrer mit speziellen S8-Screens. Die Schaltwippen und Pedale sind in Aluminiumoptik gehalten, ein roter Ring fasst den Startknopf ein.

    Bei den Interieurfarben, den Dekoreinlagen und den Bezügen stellt der S8 eine breite Auswahl bereit. Sie reicht bis zum besonders weichen Leder Valonea und zu den Sitzen mit Belüftungs- und Massagefunktion. Das Lederpaket, ein DVD-Wechsler, der Komfortschlüssel mit sensorgesteuerter Gepäckraumentriegelung und das Ambientelichtpaket runden die serienmäßige Innenausstattung ab. Darüber hinaus hat der Audi S8 die innovativen LED-Scheinwerfer und eine Doppelverglasung an Bord.

    Ausstattung

    Über die reiche Serienausstattung hinaus stellt Audi beim neuen S8 alle Highend-Optionen zur Wahl, die es in der Baureihe gibt. Besonders innovativ sind die Fahrerassistenzsysteme, die in enger Vernetzung miteinander und mit dem Navigationssystem arbeiten.

    Ihr Herzstück ist die adaptive cruise control mit Stop & Go-Funktion, dazu kommen der Audi side assist, der Audi lane assist, die Tempolimitanzeige und der Nachtsicht­assistent mit Markierung erkannter Fußgänger.

    Das Sicherheitssystem Audi pre sense, in verschiedenen Ausbaustufen lieferbar, ergänzt diese Technologien. Eine neue Pausenempfehlung erkennt aus den Lenkbewegungen und weiteren Parametern, wenn der Fahrer müde wird, und warnt ihn entsprechend.

    Neu in der A8-Familie ist die Einparkhilfe mit Umgebungskamera. Vier kleine Kameras nehmen Bilder von der direkten Umgebung der Limousine auf, ein Rechner spielt sie zusammen. Der Fahrer kann auf dem MMI-Monitor verschiedene Ansichten aufrufen, darunter auch einen virtuellen Blick von oben.

    Das System steigert die Sicherheit beim Rangieren und in engen Ausfahrten – hier ermöglichen spezielle Ansichten Einblick in den Querverkehr.
    Bei den Infotainmentsystemen repräsentiert die im Serienumfang enthaltene MMI Navigation plus den Stand der Technik; sie integriert das wegweisende Eingabesystem MMI touch, eine große Festplatte und einen hochauflösenden Achtzoll-Monitor.
    Das Highend-System holt zusammen mit dem ebenfalls serienmäßigen Bluetooth Autotelefon online spezielle Internet-Dienste ins Auto und koppelt mobile Endgeräte per WLAN an. Das Bang & Olufsen advanced sound system mit seinen 1.400 Watt-Verstärkern und den 19 Lautsprechern fasziniert mit traumhaftem Klang.

    Mehr Infos dazu unter:
    http://www.audi.de/de/brand/de/er…a2_concept.html


    Elegant, kraftvoll und sportlich

    Der Audi A2 concept ist nur 3,80 Meter lang, 1,69 Meter breit und 1,49 Meter hoch; dennoch steht er elegant, kraftvoll und sportlich auf der Straße. Seine cleane Optik konzentriert sich auf das Wesentliche, alle Details sind dezent, aber wirkungsvoll durchmodelliert. Das dunkle Glasdach des weiß lackierten Showcars lässt sich per Tastendruck transparent schalten.

    Bei den Scheinwerfern präsentiert Audi den nächsten Schritt der LED-Technologie mit der Bezeichnung Matrix Beam. Ein Bündel an Leuchtdioden und Mikroreflektoren generiert ein hoch aufgelöstes und dabei blendfreies Fernlicht. Filigrane Tagfahrlichtfasern umrahmen schließlich das hocheffiziente LED-Abblendlichtmodul. Die intelligenten Heckleuchten passen ihre Leuchtkraft den Sichtverhältnissen an. Das Nebelschlusslicht, von Laserdioden erzeugt, ist bei Nebel als Lichtstrahl zu erkennen und projiziert zur Warnung ein rotes Dreieck auf die Fahrbahn.

    Vom Bug zum Heck des A2 concept verläuft unterhalb der Fensterkante das dynamic light – ein Leuchtband, welches eine Vielzahl neuartiger, dynamischer Lichtfunktionen beherbergt. Integrierte Näherungssensoren erkennen den Besitzer und mittels Gestensteuerung lassen sich die Türen entriegeln. Im Fahrzustand fungiert das dynamic light als durchgängiges Seitenmarkierungslicht. Blinkt das Fahrzeug, so durchlaufen Lichtimpulse das komplette Leuchtband.

    Darüber hinaus fließt beim Bremsvorgang ein roter Lichtbalken ausgehend von der Heckleuchte nach vorne und demonstriert auf intuitive Weise die Bremsstärke den anderen Verkehrsteilnehmern.


    Leicht, clean und funktional

    Das dynamic light findet sich auch im Cockpitbereich des Showcars wieder, in zwei separate Bögen gegliedert. Wie das ganze Interieur wirkt die Instrumententafel leicht und clean, sie lässt sich intuitiv bedienen. Der Fahrer steuert viele wichtige Funktionen über Touch-Flächen im Inneren des Lenkrads. Zudem klappen beim Start des Antriebs zu seiner Rechten zwei weitere Bedienflächen hoch. Ein offenes Profil dient als Lenksäule; an seinem Ende liegen ein Siebenzoll-Display und zwei Sekundär-Displays.

    Der Audi A2 concept hat einen ebenen Innenboden. Am Fahrersitz ist die Mittelkonsole befestigt, die hintere Konsole wächst aus dem Hinterwagen zwischen den beiden Fondsitzen. Die vier Einzelsitze bauen leicht, unter den klappbaren Sitzkissen liegen Stauräume. Zwischen den Fondsitzen findet ein City-Bike mit ausgebautem Vorderrad Platz. Der Laderaum hat zwei Ebenen, ein Rahmen mit funktionalen Netzen bildet die obere.

    Die Farben und Materialien im Interieur unterstützen den Eindruck von Leichtigkeit und Funktionalität. Die großen Flächen von den Türbrüstungen bis zum Boden tragen ein neues innovatives Bezugsmaterial auf PUR-Basis mit Neopren-Haptik; im zentralen Bodenbereich liegt ein geripptes Material aus recyceltem Polyester. Die Sitzschalen sind in Kunststoffblastechnik gefertigt. Im Cockpit setzten Aluminiumelemente Akzente.

    Geht leider nicht, da der Termin ja schon lange fix ist und jedes Jahr gleich ist. Zum anderen läuft uns mit jedem Tag später, die Zeit weg.
    Abstimmung dauert ja 2 Wochen, dann brauchts wie immer gut 2-3 Wochen bis alle Bilder bei mir sind :S , dann Layout und Druck, und schon ists Ende November.
    Eigentlich müßt man Ende Juli Schluß machen.

    Bevor ich die Abstimmung erstelle, kontrolliert bitte Eure Bilder ob alles stimmt.

    Sollte ein Hochkant-Bild nicht druckbar sein, rutscht automatisch der nächstplazierte User nach.
    Murda187 und Jotten sind informiert, dass sie zuviel eingereicht haben.
    Da kürzen wir auf 10, bevor die Abstimmung losgeht.
    TIJ-Power hat bis heute nicht auf meinen Beitrag reagiert und Bilder eingestellt wie alle anderen, und ist , falls bis 24 Uhr nichts geschieht für 2012 raus

    Hier die Motive bisher.
    Bis 24 Uhr heute können noch Vorschläge angenommen werden. Danach ist ENDE

    https://www.a3quattro.de/Bilder/kalende…alender2012.htm

    SHELL 10W-40 ??? 8o

    Was ist das für ne Werkstatt? Ist Dir klar dass das 10W-40 nicht für den VR6 zugelassen ist?

    Im VR6 dürfen laut Uniti Schmierstofftabelle nur Öle verwendet werden mit der Freigabe:
    504.00 + 503.00 + 502.00

    UND NUR IN KOMBINATION MIT FOLGENDEN SAE-Klassen
    0w-30
    0w-40
    5w-30
    5w-40


    Ob die Werte jetzt von der SAE-Klasse und dem Öl kommen kann ich nicht sagen. Denkbar isses dass es 1 Zähler ausmacht. Vielleicht sogar 2.
    Mach mal ein Video. Die Cam sollte reichen.

    Am besten fährste mal ohne zu heizen normal herum. So 15-20 km. Stellst ihn mal 10 Minuten ab und startest dann den Motor zum Auslesen.
    Mal sehn was dann für Werte kommen.