Beiträge von quattrofever

    Ach so, ja, die haben gesagt sie haben sich mit ihrem Konzept von der Flussrichtung bewusst an die Auslegung von Audi angelehnt, da sie auch die gleiche Pumpe mitverwenden und meinen das dies die beste Variante ist, genauer erläutert warum es aber so besser sein könnte haben sie leider nicht.

    Die anderen Antworten ginge dann noch stark in die Richtung das so wie es in der Anleitung beschrieben ist es wirklich passt oder man den Dealer fragen sollte wo man es gekauft hat. Eine Frage haben sie falsch verstanden, das war ob sie ein Problem darin sehen den Behälter höher zu befüllen als 2 inch unterm Rand, da habe ich noch einmal nachgehakt.

    Wenn es unauffällig und leicht sein soll, wäre die OZ Omnia noch ein potenzieller Kandidat. Schlicht, aber keinesfalls hässlich, das Gewicht in 18" entspricht dem der Borbet FF1:

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    Diese Omnia wird mir bei OZ für den A4 nicht angeboten, kann es sein, dass dies eine zu geringe Traglast hat? Optisch wäre die schon ok.
    EDIT: Kommando zurück, da habe ich sie nun doch gefunden, keine Ahnung warum ich sie anfangs übersehen habe. OZ gibt aber wiederum über 11 Kilo an, das wäre mir zu viel, welche sichere Quelle sagt dir das es weniger ist?

    rainer:
    Ach so, so meintest du das, hatte gedacht generell gefällt dir auch die Felge an dem Auto nicht, da du das auch mit der geringeren Anzahl an Speichen angesprochen hattest. Eventuell bekomme ich aber bald Bilder eines A4 mit diesen Rädern, mal schauen.

    9,9 kg ist ja auch ein ganz gutes Gewicht, deutlich unter OEM auf jeden Fall, wobei es mich wundert warum bei Borbet mit dem Maß 8x18 ET35 gleich diese Einschränkungen angegeben sind mit Freigängigkeit und Radabdeckung und und und, ist doch noch nicht einmal auf dem 8,5 ET 38 Niveau.

    Interessante Punkte, vor allem mal aus so einem Blickwinkel. Genau das AGR Ventil ist ja das was vermutlich Schaden nehmen könnte durch ein Update. Es gibt auch Händler die darauf spezielle Kulanzen im Zusammenhang mit dem Update anbieten, habe schon einen aus dem Bekanntenkreis der bei einem A3 eins ersetzt bekommen hat.

    earlgrey:
    Im Zweifelsfall bleibe ich einfach bei OEM, denn das passt am besten zum Konzept. :)

    Das du das Bild unattraktiv findest finde ich sehr interessant, denn gerade die wenigen Speichen und das filigrane gefallen mir daran aber so können Geschmäcker einfach doch auch verschieden sein.

    Andere Optik benötige ich nicht unbedingt, Hauptargument für mich ist das Gewicht. Wenn ich mir dann die vielen leichten Felgen anschaue, gefällt mir bisher die FF1 optisch am besten, daher würde ich aktuell dazu tendieren.
    Reifenbreite bleibt wie gehabt bei 245/40 und 18 Zoll ist für mich auch gesetzt, die FF1 gäbe es nur in 8 Zoll also würde ich das auch beibehalten. Um möglichst nach an die Originaloptik zu kommen und die Auflagen im Gutachten von Borbet zu umgehen, würde ich aktuell sogar auch zur ET45 anstatt ET35 tendieren aber diese ganzen Gedanken müssen auch erst mal noch reifen und wie gesagt ist der Worst Case das ich bei der Optik bleibe die ich aktuell habe, die am besten zu meinem Konzept passt.

    Revenost:
    Vielen Dank für die Tipps, schaue ich mir auf jeden Fall alle mal an, nur befürchte ich, dass mir die Optik aufgrund der zu vielen Speichen am A4 wieder nicht zusagen wird, so als Einzelbild gefällt mir die BE aber optisch sehr gut.

    Vielen Dank, bin bisher auch noch gar nicht zur Anmeldung gekommen, dann erübrigt sich das aber.

    Von Audi gibt es dieses Design nur in 19", daher keine Bilder in 18" verfügbar, zudem sind die Borbet doch noch einen Tick filigraner aufgebaut, würde mich daher mal interessieren wie das so wirkt am Auto, idealerweise noch an so einem "Normalo-A4" wie meinem. :D

    Was wiegen denn so OEM Felgen in etwa, waren das um die 12 Kilo oder noch mehr?

    Die Borbet FF1 gefallen mir immernoch sehr gut, im Zusammenhang mit meinem Konzept bin ich mir aber unsicher ob das noch optisch passt. Dies ist auch mit ein Grund warum ich die Räder gar nicht soweit rausstehen haben möchte, eher so nah es geht an Originaloptik aber etwas leichter wäre natürlich schon schön,..., sehr schwierige Entscheidung.

    Um nen halbes Kilo hin oder her wird es sicher nicht mehr so sehr ankommen, sicher macht auch Kleinvieh Mist aber in dem Bereich würde ich es auch mehr von der Optik abhängig machen. Die FF1 als Schmiedefelge in 18 Zoll würde ich ggf. sogar direkt zuschlagen, so ist es einfach der Preis der locken könnte und mit bis zu 690 kg Traglast sollte diese ja auch ganz gut ausgelegt sein.
    Wenn jemand jemanden kennt der ne Borbet FF1 mal auf seiner A4 Limo hat/hatte, dann würde ich mir über ein paar Bilder freuen,..., in 18 Zoll allerdings.

    EDIT: Anbei mal so die einzigen Bilder die man mit dieser Felge aus Konfiguratoren rausbekommt, 3D Varianten haben diese Felge nie hinterlegt

    rainer:
    Vielen Dank für die Aufstellung, nur wenn man bei OZ Racing schaut kommen ganz andere Gewichte raus und das ist was mich irgendwo wundert.

    OZ UL in 8-18 ist dort mit 10,16 kg angegeben (Bilder der OZ Felgen mit Daten füge ich von der OZ Racing Seite mal mit an)
    Die Superleggera, Superforgiata und Racelight sind für mein Modell gar nicht aufgelistet.

    Stattdessen gibt es dort diese (lediglich die leichten und optisch ansprechenden aufgeführt)
    OZ Formula HLT:
    8x18 ET 48 Bruttogewicht 8,77 kg
    8x18 ET 35 Bruttogewicht 9,37 kg
    Verwirrend in den Angaben dazu ist der unterschiedliche Abrollumfang aber die Angaben beziehen sich definitiv auf die zwei 18 Zoll Felgen

    OZ Ultraleggera HLT:
    8x19 ET 45 Bruttogewicht 10,91 kg
    8x19 ET 35 Bruttogewicht 10,99 kg

    OZ Leggera HLT:
    8x18 ET 48 Bruttogewicht 10,69 kg
    8x18 ET 35 Bruttogewicht 10,87 kg

    Revenost:
    OK, super, vielen Dank, die Seite schaue ich mir mal an.

    Die BBS wäre ja mit 20 Zoll wieder zu groß, die Borbet FF1 habe ich noch einmal angeschaut, in 18 Zoll ist die ja nicht geschmiedet, wiegt aber trotzdem nur 9,3 Kilo, ist auch kein schlechter Wert, vor allem da man diese aktuell um die 800 Euro bekommt.

    Nein nein, nicht falsch verstehen, war keine Kritik an dich, geht mir darum das dieses Thema von vielen Pressen breitgetreten wird und obwohl sie eigentlich gar nichts zu sagen haben, werden dann doch solche Beiträge veröffentlicht. Das posten dieser Links in dem Beitrag hier finde ich schon gut und richtig so.

    Sorry wenn das falsch rüber kam.

    Mit der Überschrift, "Es wird auch gegen Bosch ermittelt in Hinblick auf die Daimler Kontrollen" wäre dann auch alles gesagt. Wie man aus Nichts in der Presse immer Artikel machen kann ist schon der Wahnsinn, da wird viel geredet aber nichts gesagt, bis auf eben das eine, dass auch Bosch überprüft wird (was man sich ja auch denken kann aufgrund deren Geschäftsfeld).

    Ganz genau, das Trennen der Kreisläufe könnte man als erstes machen um zu schauen was sich dadurch verändert.
    Da gerade bei hoher Wassertemperatur im Motorkühlkreislauf diese Verbindung Einfluss haben sollte, könnte das vor allem bei längeren Fahrten gut schon etwas bringen, schwierig ist das aber zu messen. Auch bei warmen Wetter dürfte dadurch das System etwas kühler bleiben.

    Wie du sagst wäre als nächstes der zusätzliche OEM Kühler mit der Anströmung und den anderen Frontgittern interessant. Da dann mal schauen was es bringt. Das dann im Vergleich zum Revo könnte schon zeigen das OEM mit Trennung der Kreisläufe ebenfalls gut, besser oder Tick schlechter ist; auf jeden Fall wird es etwas bringen.

    Ob man einen Revo Behälter mit Schläuchen benötigt ist die Frage, theoretisch ist es auch so wie beim APR Set lösbar, dann braucht man nur einen Behälter mit einem Anschluss und einen fast gerade nach oben gehenden Schlauch, das bekommt man schon.
    Aber frag doch mal was Revo für den Behälter und einen Schlauch nehmen würde, den zweiten Schlauch muss man vermutlich eh selbst kaufen da er aus dem Set nicht passen wird.
    Ist aber ja alles bei mir messbar oder abschaubar.

    Ach so Rainer, so meintest du das mit der Verdopplung. Wobei man einen zweiten quer eingebauten Zusatzkühler nicht verbauen könnte, dafür gibt es keinerlei Platz, das würde daher nicht gehen.

    Bei der Berechnung der Kühler ist ja das Volumen ausschlaggebend, der originale, quer liegende Zusatzkühler hat eine relativ starke Bautiefe und der Zusatzkühler für die Seite ist wiederum relativ klein. Der unten quer verbaute Zusatzkühler darf daher nicht nur von seine Frontfläche betrachtet werden. In dieser Hinsicht würde ich behaupten macht der OEM Zusatzkühler für die Seite maximal 25% mehr Volumen aus, ist aber eine reine Vermutung, wieviel es wirklich ist würde man erst herausbekommen wenn man die Maße des Gitters dieses Kühlers kennen würde.
    Bezüglich Kühlleistung muss man wie gesagt zusätzlich noch die Strömunggeschwindigkeit sehen, diese ist beim Revo reduziert, bei einem OEM Zusatzkühler für die Seite nicht.
    Trotzdem halte ich die OEM Lösung für gut, gerade im Originalzustand und wenn es sich dann noch Plug&Play verbauen lassen würde, wäre es aus meiner Sicht ideal.

    Dadurch das der quer eingebaute OEM Zusatzkühler ja auch deutlich dicker ist als der Revo Kühler, nimmt der OEM dem dahinterliegenden Wasserkühler in dem Bereich deutlich mehr Luft weg. Somit gibt es mit einem Revo Kühler im Grunde eine Frontfläche die zu 2/5 deutlich besser belüfet wird, eine Fläche von 2/5 etwa die durch den Revo Kühler schlechter beströmt wird und dann 1/5 der durch das Öffnen der oberen Reihe im Kühlergrill überhaupt beströmt wird, was vorher komplett verschlossen war.

    Die nicht so überragenden Verbesserungen des Revo hatte ja Andreas schon geschrieben, die müssen daran liegen, dass es keine richtige Belastungsprobe war. Wie zuvor erklärt ist es schon fast logisch, dass der größere Kühler erst wirklich helfen kann wenn das Wasser warm wird, meine Tests waren keine bis 250 km/h Tests und vermutlich bringt erst da der Revo Kühler etwas. Erklärbar ist das dadurch dass ein als Annahme 25°C warmes Wasser durch keinen Kühler durch 20 °C Außenlufttemperatur großartig rungergekühlt werden kann, ist das Wasser aber bei 36°C entsteht die Möglichkeit, dass der größere Kühler überhaupt erst seine Wirkung zeigen kann. Die Wirksamkeit so eines Kühlers ist also deutlich anders zu sehen als bei einem Luft/Luft LLK, war mir anfangs nicht so bewusst aber wie gesagt ist es im Nachgang irgendwie doch logisch.
    Mal schauen ob ich es schaffe mit Andreas mal einen Test zu machen, dann würde man eventuelle Differenzen feststellen und darstellen können, ich glaube aber schon das hier eine gewisse Effektivität erst mit hohen Wassertemperaturen zum Tragen kommen.

    Die Trennung der Wasserkreisläufe macht denke ich auf jeden Fall Sinn und ist so gesehen ganz easy durchführbar. Im Grunde wäre daher eine Kombination aus Revobehälter mit den Anschlussschläuchen und Verschlussskappe mit zusätzlich seitlich, ideal angeströmten OEM Kühler eine sehr interessante Alternative. Die Trennung mit dem Behälter würde ich aber auf jeden Fall auch vornehmen.

    Das Einbrechen was du meinst Rainer stellt sich wenn glaube ich nur anders dar als du gedacht hättest. Es zeigt sich nicht in einem Verändern der Temperaturkurve, dass sie z.B. deutlich steiler wird, sondern lediglich durch ein Anheben des Niveaus, dies zeigen auch schon die APR Messungen in deren Diagrammen. Wie gesagt kommt das aus den Kühlermodulen im Kompressor selbst, diese können ja immer die gleiche Arbeit verrichten und werden nicht schlechter mit höheren Temperaturen, somit ist die Art der Kurve immer gleich. Das "Einbrechen" findet dann nur dadurch statt, das die Ansauglufttemperatur dann einfach um ein recht starkes Niveau nach oben verschoben wird, so jedenfalls meine Annahme.

    Walter, wenn du so einen Zusatzkühler mit allen Anbauteilen einbaufertig findest, dann sag Bescheid, da müssen wir dann auf jeden Fall mal mitloggen was dieser bewirkt. Ich würde den aber inklusive eines Zusatzbehälters verbauen und die Kreisläufe trennen, vielleicht ist sogar dies wie Rainer auch vermutet eine der Maßnahmen die die meiste Wirkung hat.

    Die Kurven bleiben grob immer parallel zueinander, das tun sie aber auch mit dem Revo Kühler, dies liegt wie gesagt an den Kühlermodulen im Kompressor denn die geben ja vor wie gekühlt wird und wie der Kurvenverlauf ist.
    Das Niveau verändert sich durch eine geringere Wassertemperatur im System und dies beeinflusst der Frontkühler - Revo, OEM oder OEM mit kleinem Zusatzkühler unten links (in Fahrtrichtung gesehen)

    Ideal wäre wenn die Wassertemperatur immer gleichbleiben würde, dann könnten die Kompi LLK Module das maximale rausholen, jede Abweichung davon entspricht für mich eine Abweichung vom Optimum, auch wenn ich weiß das ein Optimum mit den Systemen nicht erreichbar sein kann, sich daran an zu nähern wäre allerdings ideal.

    Eine deutliche Abweichung nach rechts gibt es nicht, der Revo Kühler ist nur insgesamt schmaler, somit ist rechts und links Platz zum Originalkühler. Grund ist, dass der Kühler auch oben noch in die Einbaulücke passen muss und rechts ein Sensor ist und links noch der Einlauf des Kühlers hinpassen muss, somit ist eine breitere Bauart in der Höhe nicht möglich. Mittig sitzt er aber.
    Daher kann der Revo Kühler nicht die Breite der OEM Kühler haben, ist ein Einbaugrund.

    Durch die schmalere Bauart lässt der Revo allerdings mehr Luft für Motorwasser und AC Kühler (links & rechts), unten kommt etwas mehr durch und er sitzt weiter vorne aber klar, insgesamt wird mehr verdeckt und weniger durchgelassen als OEM.

    Ein zusätzlicher OEM Kühler mit Trennung der Systeme kann schon sehr interessant sein. Der einzige Nachteil ist das das Kühlervolumen auf 2 Kühler verteilt wird. Der Revo Kühler verursacht durch ein 50% größeres Volumen eine kleinere Durchlaufgeschwindigkeit und damit eine längere Verweildauer des Wassers, womit das Wasser besser gekühlt wird. Mit dem zusätzlichen OEM Kühler würde die Kühlfläche mehr aber eben nicht die Durchlaufgeschwindigkeit verringert, das kann die Kühlung negativ beeinflussen.
    Wieso gehst du davon aus, dass mit original Zusatzkühler für unten links die Kühlleistung verdoppelt wird? Der Kühler ist doch viel kleiner, da kommen maximal 25% hinzu, mehr ist es nicht, wenn überhaupt.

    Ganz klar, der Einbau bei mir war ein Test, um genau diese Diskussionen auch aus zu lösen, wir wollen ja sehen was es bringt und was ggf die optimale Lösung ist. Vielleicht sogar Revo inklusive seitlichem Zusatzkühler. Ich finde es aber gut und richtig diese Diskussionen darüber zu führen.
    Genauso sind dafür diese Rechenbeispiele höchst interessant.

    Die Anströmung verschlechtert sich, das ist ganz klar und steht außer Frage. Die Anströmung des Revo Kühlers ist dabei noch gut, die dahinter verschlechtern sich, die Frage ist nur in welchem Maße. Das war ja auch mit ein Grund die oberen Felder im Kühler heraus zu nehmen.

    Nötig ist so eine Umsetzung denke ich auch nur im Fall eines Tunings, OEM bringt es zwar auch was und reduziert den Stress des Motors aber da ist die Frage bis wohin ist das noch sinnvoll. Die OEM Lösung, wenn sie dann passt, ist daher immer eine sehr interessante Variante. Würde ich aus einem Unfaller all diese Teile bekommen, würde ich es ggf. wirklich versuchen es zu verbauen.

    Die Diskussion finde ich gut, weißt ja das ich das sehr objektiv betrachte, somit machen wir gerne weiter bei diesen Punkten und Diskussionen, finde ich richtig gut.

    Mit deinem ersten Absatz verstehe ich nicht ganz was du meinst.
    Die Audi Kühler haben im Grunde alle die gleiche Breite, der Revo Kühler ist einige cm schmaler, meinst du das?

    Der Anstieg der Kurve, auch OEM ist so normal, es beginnt immer so um die 30-40 Grad und endet bei 45-53 Grad, somit ist die Kurve dazwischen immer recht ähnlich.
    Aus meiner Sicht wird diese Kurve durch die LLK Module im Kompressor beeinflusst, denn die können ja immer nur ihr Maximum leisten und das spiegelt sich in dem Kurven Verlauf wieder.
    Der Frontrückkühler bringt dann nur das WassertemperaturNiveau weiter runter. Damit muss die Kurve in etwa die Gleiche sein, nur eben nach unten versetzt.

    In dem Zusammenhang macht es auch Sinn, das der größere Kühler bei geringer Ansauglufttemperatur nicht so viel bringt, denn wenn das Wasser eh schon kühl ist, dann kann der Rückkühler nicht viel mehr bewirken, somit leisten in dem Fall die LLK Kompi Module das Gleiche. Erst wenn die Wassertemperatur hoch geht kann der Revo Kühler seinen Vorteil ausspielen und die Wassertemperatur effektiver wieder runter bringen als der OEM.
    So im Nachhinein ist das irgendwie logisch. :D

    Wie gesagt ist aber auch das der Grund warum die Temperaturkurve immer recht gleich vom Verlauf ist, nur eben auf unterschiedlichen Temperaturniveaus.

    Wenn man den Verlauf ändern wollen würde, dann müsste man andere LLK Module im Kompressor verbauen. In der Hinsicht könnten die SQ5 Kühler Module mit der zugehörigen Pumpe interessant werden. Müsste man nur mal an die Daten dafür kommen. :)

    Stimmt, da steht genau das. Na dann brauche ich mich ja gar nicht zu ärgern und theoretisch wirkt es ja genau da wo ich es auch benötige, somit würde das ja sogar wirklich auch passen.

    Vielen Dank für die Analyse und das Herausfinden dieses Sachverhaltes. Das 0-250 Durchbeschleunigen sollten wir dann mal parallel testen, leihen wir uns vielleicht mal das VCDS von Arek und loggen parallel beide Autos während einer Stressfahrt auf der AB.

    Nun noch etwas, ich habe die Luftmassenvergleiche ohne und mit Ansaugschnorchel mal noch in einem Bild für das obere Drittel der Drehzahl dargestellt, dies füge ich mal noch mit an. In grün sind die vorher Messungen ohne Ansaugschnorchel und in "orange" (so war es in Open Office als Farbe definiert) sind die Luftmassenwerte mit Ansaugschnorchel dargestellt.
    Daran finde ich kann man sehr gut sehen, dass die Luftmassenwerte der orangen Werte (mit Schnorchel) insgesamt oberhalb derer liegen die ohne Schnorchel gemessen wurden, dieser scheint also einen positiven Effekt zu haben, hier ist aber trotzdem weiterhin die Temperaturdifferenz zu beachten, mit Schnorchel war es einen Tick kühler (s.o.).

    Dann hatte ich vorhin noch die Lambdawerte und Zündwinkelrücknahme mitgeloggt.
    Lambdawerte schwanken zwischen 0,84xxx und 0,85xxx, dies entspricht dann genau der Schwankung um den Sollwert.
    Zündwinkelrücknahme ist komplett auf 0, selbst beim 5ten Lauf. Vorher ohne die Umbauten ging er ab dem 3ten Lauf in die Zündwinkelrücknahme hinein, somit sieht das auf jeden Fall schon einmal besser aus, dies kann natürlich eine Folge aller Maßnahmen sein.