Beiträge von quattrofever

    Beim A3 gingen auch gerne mal die Gummis kaputt wo die Hutablage mit eingehängt ist, dort sind an der Hutablage so Haltestifte gewesen und die haben wie so einen kleinen Gummischlauch drum gehabt, waren die Gummis kaputt gab es auch ein klappern und auf ab und an ein Quietschen aufgrund sich einklemmender Gummireste, könnte sich ggf. lohnen dort auch einmal zu schauen.

    Schlechtes Bremsbild der Scheiben gab es häufig beim 8P, die hier genannten Schlieren nicht, da gebe ich dir Recht. Ich würde aber mal denken das beides mit mehr Bremskraft oder Reibwert an der Hinterachse lösbar sein könnte.

    Wie gesagt hatte es mein sehr schlechtes Bremsbild und verrostete und mit Rillen versehene Scheibe nur mit den Originalbelägen gegeben, mit den DSP nicht mehr, da war alles tiptop.

    videoschrotti: Das sieht bei dir da durch die Felge aber alles Tiptop aus, Respekt! Wie neu, sogar die Felge.

    Ansonsten kann ich auch empfehlen auf der Hinterachse Beläge mit etwas höherem Reibwert zu fahren. Als ich beim 3,2er damals auf die DSP Beläge hinten gewechselt bin hatte sich das Problem erledigt gehabt, ohne jegliches Handbremsanziehen oder Rückwärtsfahren und bremsen sahen hinten die Scheiben nach Jahren noch tiptop aus.

    Ich selbst habe mir lieber ein kleines, von der Akkulaufzeit lang haltendes notebook gekauft was als VCDS Computer dient. Ich würde auch immer wieder ein vollwertiges Notebook (möglichst leicht und lange Akkulaufzeit) verwenden, da man nicht nur mit dem VCDS am Auto etwas macht, sondern auch Daten am PC auswertet, zusammenspielt, Grafiken erstellt, zusätzlich Programme benötigt usw, da finde ich ein Tablet nicht so geeignet für.

    Das kommt ganz darauf an was du erreichen möchtest. Willst du auf dem Papier das Maximum stehen haben, dann würde ich den Luftfilter tauschen, die Zündkerzen neu machen, 2-3 Tankfüllungen zuvor guten Sprit fahren und den Wagen darauf abstimmen lassen, ggf. neue Zündspulen und einen neuen LMM (zusätzlich zu den Flüssigkeiten).

    ...aber dann abhängig von Kohle, Atom etc

    Ja da gebe ich dir schon Recht, daran gilt es eben zu arbeiten. Schau mal wo man früher Benzin gekauft hat, in Apotheken, das hätte für den heutigen Individualverkehr auch nie funktioniert, somit müssen sich solche Randbedingungen natürlich mit entwickeln und mehr Atomkraftwerke oder Kohlekraftwerke dafür zu bauen ist sicher nicht sinnvoll, ganz klar. Aber lieber gebe ich mehr Geld aus für Dinge die wir hier betreiben/erfinden als für die Ölmultis da unten.

    Natürlich sahnen die bei den Steuern viel ab, dies ist aber eine recht eingeschränkte Sicht auf bestimmte Länder und der Hauptabsatzmarkt ist wo ganz anders und da sind es dann die Ölmultis die absahnen wollen und somit eine Verknappung künstlich erzeugen, aus meiner Sicht gehört so etwas verboten und genau unter dem Aspekt finde ich die Elektroentwicklung super, endlich mal unabhängig vom Öl zu sein in der individuellen Mobilität hat meiner Ansicht nach auch etwas, auch wenn ich wirklich genauso wie du gerne noch viele Jahre einen Verbrenner fahren wollen würde.

    Bei einer Sicht auf D oder auch andere europäische Länder gebe ich dir vollkommen Recht aber obwohl dort die Steuern hoch sind werden die nicht künstlich bei geringerem Verbrauch wieder ständig angepasst und genau darum ging es mir ja mit dem Kommentar eigentlich.

    Das die Ölmultis mit so etwas immer versuchen ihren Gewinn zu maximieren finde ich eh unverschämt, müsste man verbieten das sie so etwas überhaupt tun. Ich bin diesbezüglich aber voll bei Didi, ich bin mir sicher, dass durch die Verknappung des Erdöls der Run auf Elektrofahrzeuge und der Druck auf die Entwicklung noch höher wird. Zudem werden sich immer mehr dazu entschließen weniger Benzin zu verbrauchen und das führt dazu das sie immer weniger verdienen.
    Der Zenit der Ölmultis ist meiner Meinung nach bereits überschritten, ab jetzt geht es in eine andere Richtung und ich finde es auch gut so. Schon alleine aus dem Grund, denen nicht das ganze Geld in den Rachen zu werfen wäre es eine Überlegung Wert doch auf einen alternativen Antrieb zu wechseln,....., aber ich mag den Verbrennungsmotor mit seinem Sound so. ?( ?(

    Hallo zusammen,

    da so ein Punkt immer mal hochkommt und ich aktuell auch wirklich darüber nachdenke mal ein kleinwenig ein Ölwechselintervall zu überziehen wollte ich mal dieses Thema hier im neuen Bereich eröffnen, damit jeder dazu einfach mal seine Meinung äußern kann.
    Ich möchte damit nicht anregen auf längere Ölwechselintervalle zu gehen, ganz klar, die Grunddevise wie wir es hier im Forum gelernt haben und die meisten leben ist auf verkürzte Ölwechselintervalle zu gehen und genau so handhabe ich das auch mit allen Autos.

    Was mich dabei eher in einer Diskussion interessiert ist, wie schlimm seht ihr es wirklich unter gewissen Voraussetzungen ein Intervall in unterschiedlichen Formen zu überziehen.

    Konkretes erstes Beispiel bei mir ist, dass ich mit meinem Passat 3,6 VR6 recht viel fahre und den Ölwechsel mit Festintervall 15.000km/1 Jahr vornehmen lasse. Dieser Ölwechsel geschieht so zwischen 6 und 8 Monaten bei 15.000 gefahrenen Kilometern. Dabei verwende ich ausschließlich Addinol 5W40 und mein Ölverbrauch liegt bei 0,0l.
    Nun ist es so, dass ich jetzt gerade erst zur Inspektion (inklusive DSG Ölwechse) war, ohne Ölwechsel da dieser erst Ende Juli 2016 gemacht wurde und ich noch 4000 Kilometer gut hatte. Im März 2017 habe ich TÜV Termin wo auch Haldexöl mit gewechselt wird (steht nach 3 Jahren an abhängig von der Erstanmeldung). Die noch vorhandenen Kilometer bis zum nächsten Ölwechsel sind gut 3000 km, damit reiche ich vielleicht bis Ende Januar oder in den Februar rein.
    Nun unter den Voraussetzungen die Frage, kann man ohne Bedenken ruhig den Ölwechsel bis März aufschieben und vielleicht 1000-2000 km über den Ölwechseltermin rüber gehen (im März wären es 7,5 Monate nach dem Ölwechsel im Juli) oder sollte man so etwas generell nicht tun oder wo läge eurer Kilometerbegrenzung bei so etwas. Ich möchte damit auch kein Geld oder so sparen, mir geht es einfach um die Umstände die man ständig hat das Auto hin zu bringen, ab zu holen, Zettel unterschreiben, zusammen mit dem Serviceannahmemeister das Auto anschauen, Leihwagen und und und, wenn ich mir das einmal sparen könnte wäre mir da geholfen einfach nur weil der Umstand nervt.
    Was meint ihr also, sind diese 15.000 Kilometer wirklich eine zwangsgebundene Grenze oder könnte man unter den zuvor genannten Voraussetzungen so etwas ruhig auch überziehen (einmalig als Ausnahme) und wenn ja wie weit?

    Anderer Fall, mein MGF, den fahre ich mit Addinol 10W40, fahre ihn lediglich im Sommer (April bis Oktober) und bewege das Auto 2000-4000 Kilometer im Jahr. Wäre es für dieses Fahrzeug nicht auch denkbar den Ölwechsel alle 2 Jahre durch zu führen, damit man wenigstens auf 4000-8000 Kilometer Laufleistung für das Öl kommt?
    In dem Fall geht es auch mehr um die Aufwandsreduzierung und primär, das beim Ölwechsel festgestellt wurde, dass das Öl wenn man es ablässt fast noch genauso gut aussieht nach einem Jahr wie als wenn es aus der Verpackung käme (fast natürlich nur, nicht ganz).

    Bin gespannt was ihr für Meinungen dazu habt auch gerne als Diskussion generell zu diesem Thema und noch einmal, ich bin generell ganz klar für verkürzte Wechselintervalle aller Öle und lasse das auch so regelmäßig an allen Fahrzeugen machen und möchte hiermit auch nicht dazu anregen dies zu ändern.

    Grüße,
    quattrofever

    510 Kilogramm für so eine Felge für den R8 finde ich aber auch etwas wenig, trotzdem diese rein für die Vorderachse sind.

    In der gleichen Optik kenne ich die Schmiedefelge von Fuchsfelge.de für den S3, die ist ebenfalls 19" allerdings mit 8x19 ET49, somit vermutlich ohne Spurverbreiterungen auf dem A4/S4 nicht verbaubar und von der Traglast auch fraglich.

    Bezüglich der FF1 in 18 Zoll würde mich interessieren ob dieses von denen angepriesene Herstellungsverfahren wirklich etwas Besonderes ist oder ob das im Grunde eher eine Normalität darstellt, somit könnte man diesbezüglich eventuell nachvollziehen ob der Preis zu weit hergeholt ist oder in dem Herstellungsverfahren bedingt ist. Borbet hat ja auch viele günstige Felgen die sie anbieten, ist also nicht zwingend der Luxusfelgenhersteller, somit finde ich ist mit Namen von deren Seite nicht viel zu holen.

    Das Clubsport Rad vom Golf VII hört sich echt gut an mit dem sehr niedrigen Gewicht. Ich hatte davon auch schon einmal etwas gelesen, wunderte mich aber das es dort möglich war eine Felge als Schmiederad in 18" her zu stellen, alle anderen bieten das erst ab 19" an.
    EDIT: Die Clubsport Felge scheint auch nur bis 600 Kilo zugelassen zu sein, finde ich jetzt auch recht wenig
    http://autohaus-krammer.com/produkte/kopie…0_071499a_zd812

    Ölthemen sind auch finde ich in vielen Fällen stark unabhängig vom Motor, vielleicht eher vom Konzept abhänig wie Saugmotor, Turbomotor, Direkteinspritzer, Saugrohreinspritzer, Diesel und so weiter aber die einzelnen Motortypen würde ich da auch nicht so sehr unterscheiden.
    Diesen Bereich finde ich aber auch sehr gut! Prima.