Beiträge von quattrofever

    OK, vielleicht habe ich da etwas reininterpretiert aber so wie ich es kenne werden auf einer 8J Felge meist 245er Reifen gefahren und nur in seltenen Ausnahmefällen 225er Reifen (im A3 Umfeld wird dies aus meiner Sicht meist gemacht, damit die Reifenlauffläche der dann weit herausstehenden Reifen unterhalb der Kotflügelkanten zu halten). Vielleicht ist diese Annahme ja nicht ganz richtig aber ausschauen tut ein 225er Reifen auf einer 8J Felge schon etwas merkwürdig (persönliche Meinung) und von Audi original ausgeliefert wird meiner Ansicht nach auch keine 8J Felge mit 225er Bereifung.

    Wieso das Ausrufezeichen von dir in der 225/45er Variante? Revenost meinte doch das er die Reifen behalten wollen würde und ich meinte mit den 225er Reifen, dass ein A3 Fahrer dann die 225er Standardbereifung fahren kann und nicht zwangsläufig auf 245er Breite gehen muss, ich meinte damit nicht, dass ein A3 Fahrer auch die Reifen von ihm direkt übernehmen könnte. Hattest du mich da falsch verstanden?

    Vielen Dank aber für das Heraussuchen, denn dies ist genau die Bestätigung dessen was ich meinte, dass dies dann auch für den S4 zählt. Bei diesem Felgendesign meine ich auch, dass es diese als Winterfelge in genau dem 7,5er Maß mit Schneekettenzulassung gab.

    Bratschlauch fährt einen A6 4f und da muss man die Batterie codieren, sonst funktioniert es am Anfang nicht ideal.

    ABER das Codieren ist nur dazu da um dem System mit zu teilen, dass eine neue Batterie verbaut ist. Dies impliziert nicht, dass die Codierung auch eine gewisse Amperezahl beinhaltet. Siehe es eher wie eine Art Reset an mit der neuen Nummer (deshalb ist das einfache Erhöhen um einen Zähler ausreichend). Daher ist es egal was für eine Batterie du da verbaust. Natürlich sollte es von der Amperezahl keine kleinere sein aber wenn sie etwas mehr leistet ist es kein Problem. Das System lernt dann mit der neuen Batterie nach "Reset=Codierung" die Randbedingungen neu. Randbedingungen heißt so viel ich weiß in dem Fall auch nur Voltzahlen und diese werden so gesehen nicht von der Amperezahl beeinflusst. Wenn eine neue Batterie eine bestimmte Voltzahl erreicht, dann ist sie zu immer der gleichen Prozentzahl gefüllt (natürlich in einem gewisser Messtoleranz). Was das Batteriemanagement also mit der Zeit lediglich lernt ist, dass eine Batterie die maximale Ladung mit über längere Zeit stetig fallende Voltzahl erreicht, diese gelernte niedrige maximale Voltzahl würde man mit dem Codieren einfach resetten und das Energiemanagement lernt dies zunächst bei der neuen Batterie wieder an.
    Würde man den Reset nicht vornehmen, dann würde das Batteriemanagement nach einer Zeit die Batterie als leer melden obwohl sie erst halb geladen ist (wegen der zu niedrig gemeldeten Voltzahl die eine neue Batterie locker übersteigen könnte) und genau hier liegt das Problem. Aber auch diesen Fauxpas würde das Batteriemanagement von selbst in einer gewissen Zeit wieder lernen, allerdings sehr mühsam und über einen längeren Zeitraum in dem die Batterie nie ganz voll geladen wird und somit schon wieder an Leistung verliert. Das ist der Grund warum man besser gleich eine Codierung mit eingeben sollte.

    Aber wenn die Banner gut ist und günstiger als die 95 Ah ist es ja auch nicht schlechter die mit 92 Ah zu nehmen.

    Was dem Ganzen noch in die Karten spielt ist, dass es beim B8 explizit Winterfelgen im gleichen Design gegeben haben soll, die dann die 7,5er Breite hatten um die Schneekettentauglichkeit zu behalten. Ich gehe mal davon aus, dass es beim S4 genauso ist, ich glaube aber dass es dann 225er Reifen gewesen sind. Von der ET wird es damit allerdings egal sein und ein A3 Fahrer muss es trotzdem eintragen, auch wenn er es aufgrund der Originialoptik wohl nie tun wird. :) Vorteil bei der 7,5er Felge, er könnte die für den A3 normale Reifengröße 225/40 18 fahren.

    Ich denke auch das es stark mit der Last zusammehängt und das mit der Drehzahl vielleicht ein wenig bringt aber sicherlich nicht so viel als würde auch Last anliegen. Genau wie du sagst sehe ich es nämlich auch, dass ohne Last gar kein Ladedruck erzeugt wird, da auch nur wenig Abgasstrom vorhanden ist. Daher kann man im Stand eine Abgasanlage ja auch nie so vom Sound her wahrnehmen wie bei der Fahrt. (Ist schön zu beobachten wenn man sein eigenes Auto mal auf dem Prüfstand gesehen/gehört hat)

    Was ich aber auch überhaupt nicht an der Ausführung von oben verstehe, wenn die Zündung unterbrochen wird, wie kann dann die Drehzahl gehalten werden. Technisch geht mir das nicht ein, ohne Zündung keine Beschleunigung des Zylinders, ohne Beschleunigung des Zylinders gibt es keine Beschleunigung der Welle und somit sollte die Drehzahl abfallen. Erklärt sich mir nicht wie eine Drehzahl gehalten werden kann bei Zündungsunterbrechung, ohne Zündungsunterbrechung ja aber mit nicht und genau hier sehe ich die Funktionalität so einer Box.
    Das halten der Drehzahl bewirkt aus meiner Sicht als Nebeneffekt auch, dass die Zündung nicht unterbrochen wird, die Drehzahl wird also gehalten, dies erzeugt natürlich mehr Abgasstrom als würde gar keine Drehzahl bzw. nur Leerlaufdrehzahl anliegen und somit hat der Turbolader schon etwas mehr Anfangsschwung als im Leerlauf, welcher sich dann wiederum in einem besseren Ansprechverhalten wiederspiegelt. Aber das der Turbo den Ladedruck hält, ich denke davon ist man damit weit entfernt, denn genau für den Effekt braucht man meiner Ansicht nach zusätzlich den Faktor Last, den man im Leerlauf nicht bekommt.

    EDIT: klarer Vorteil wenn hier natürlich ein elektrisch angetriebener Lader mit eingebunden wird. Aber selbst dann muss die Ladeluftstrecke nach SUV oder Klappe bis zum Motor auch wieder mit Luft gefüllt werden, diese Verzögerung wird man bei einem Turbo im Vergleich zum Sauger immer haben, die Frage ist ob diese kleine Strecke vom Zeitfaktor überhaupt noch messbar ist.

    Mal eine Frage was mir noch nicht ganz klar ist.
    Die entstandene Ölkohle würde die sich mit der Zeit mit Lambdaprodukten auch wieder zersetzen oder ist so Ölkohle wenn sie erst einmal in Festform vorhanden ist so gesehen mit diesen Mitteln nicht mehr auflösbar?
    Wenn die Ölkohle mit Lambdaprodukten "bekämpfbar" wäre, auch wenn es ggf nur eine sehr langfristige Maßnahme wäre, würde das reine gute Öl wie z.B. Addinol das gleiche bewirken können, mit natürlich etwas weniger Effekt?

    Grüße,
    quattrofever

    Kann es sein, dass ich diese Bilder gestern erst bei MT gesehen habe?

    Gefällt mir aber auch ganz gut, ist für mich halt schon stark an der Grenze des zu großen oder zu weit rausstehen ist aber gerade noch an der Grenze. Mir gefällts daher auch noch.

    Aber wenn der für den Passat bereits entwickelt ist warum sollte der dann nicht auch in D angeboten werden. Das ist ja irgendwie auch sinnfrei, vor allem wenn es ihn eh schon gibt oder ist der Unterschied vom USA Modell zum europäischen Modell so extrem groß was das angeht?

    EDIT: Aktuell in den Medien oder Berichten deutet nichts mehr daraufhin, dass es einen VR6 auf der Querplattform geben wird, nach dem VW Skandal habe ich das Gefühl sind alle Dinge die in diese Richtung tendierten verschwunden.

    Phaeton baut auf der Plattform vom A8 auf und müsste in Längsbauweise konzipiert sein. Der Phideon soll ja eine gestreckte Mittelklasse sein, vermute aber trotzdem dass es eine Längsbauvariante wird, da dort explizit V6 angegeben war, somit gehe ich da auch vom Längseinbau V6 aus, der dann leider nicht der VR6 ist.
    Ich denke Passat und alles darunter könnte technisch einen VR6 bekommen, so auch der CC, vorerst ist da aber nichts geplant so wie es aussieht, sicherlich hat da der VW Skandal viel zu beigetragen.
    Klingt alles danach als würde dieser tolle Motor doch aussterben.