chris: Der Tom lädt später noch ein FB Bild hoch mit sehr interessanten Infos bezüglich 5 Sets, könntest du uns hier ein paar Details dazu zukommen lassen? Wäre echt super, vielen Dank!
Beiträge von quattrofever
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Geile Vision,..., das wäre ja super, vor allem da mein Passat dann ein sehr seltenes Bild auf den Straßen wird.

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Na auf die Motorenherstellern wird man das nicht abwälzen können,..., warum -> es wurde das Bewegungsprofil ausgewertet, also einer der wichtigsten ausschlaggebenden Gründe das sich das Fahrzeug im Testzyklus befindet war eben, dass es sich (vermutlich laut GPS Signal) nicht vorwärts bewegt. Somit kann alleine das Motorsteuergerät dafür nicht verantwortlich sein und die Motorenbauer sind fein raus, da sie maximal auf ein externes Signal reagieren und das dann sicherlich nur auf Vorgabe.
Meine Voraussetzung dabei: VW spart wo sie können und werden sicherlich nicht das MSG dazu bringen GPS Signale empfangen zu können, da dies mehr kosten würde und sie dafür bereits andere Sensoren im Einsatz haben, die das bewerkstelligen können.
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Skoda, Seat, Audi, Porsche, Bugatti, Bentley,...., alle gehören sie zu VW. Wenn man VW einen reinwürgen möchte dürfte man bei keinem dieser Hersteller kaufen, denn im Hintergrund sitzt immer die verlängerte VW Hand die alles steuert.
Aber ganz ehrlich, wieviel % selbst der privaten Käufer springen durch diesen Vorfall wirklich ab? Ich glaube das ist eine ganz kurze Flaute von ein paar Wochen und dann geht es weiter wie immer. Ganz klar geht VW mit den Kunden nicht gut um aber so lange man als Masse nichts dagegen tut wird sich auch nichts ändern und der kleine Markt in Deutschland interessiert VW schon mal gar nicht, dann noch die Privatkäufer, die einen verschwindend geringen Anteil ausmachen,....
Ich würde es mir genauso wünschen, dass endlich mal wieder der Kunde im Fokus steht aber daran glauben tue ich nicht. Ich selbst kaufe ja auch VW/Audi obwohl es mir nicht passt wie VW mit Kunden umgeht. Aber beim Schauen welches Auto mir gefällt kam einfach wieder ein VW heraus und mit dem Hintergrundwissen, dass BMW und Mercedes mit seinen Kunden nicht besser umgeht (ich kenne genügend Beispiele aus dem Bekanntenkreis), bleibt zum Schluss was den Service angeht eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera, also kann ich mich dann doch wieder für das Auto meiner Wahl entscheiden und den Servicegedanken vollkommen ausblenden.
Ganz klar ist es sehr schade das man heutzutage so denken muss aber der Kunde ist schon lange nicht mehr der König, jedenfalls nicht in diesem Bereich.Wie versuche ich das Servicethema in den Griff zu bekommen? Genau so wie Para es auch macht. Ich suche mir eine Werkstatt die in meinem Interesse agiert, die gute Arbeit abliefert und zahle notfalls auch mal einen Euro mehr. Dafür bekomme ich dort etwas mehr Service als ich es überhaupt von VW erwarten kann. Idealerweise suche ich diesbezüglich sogar einen kleinen Händler der sich um jeden Kunden freut, der pünktlich zahlt und die Dinge machen lässt die wichtig sind. An dieser Front kann man als Kunde wenigstens noch einen kleinen Blumentopf gewinnen aber auf Unterstützung vom Konzern (egal welchem) hoffe ich schon lange nicht mehr.
Wobei ich dazu sagen muss, dass ich mit Kulanzanträgen bei Audi bisher immer Glück hatte und nie großartig enttäuscht wurde (in Summe aller Anträge/Beschwerden).
Aber ich bin mir sicher, wenn erst einmal herausgekommen ist, wie VW diesen Betrug durchgeführt hat und andere Fahrzeuge auf gleiche "Manipulationen" prüft, dann beginnt man den gesamten Eisberg überhaupt erst einmal zu sehen,...
Wobei ich bei meiner Meinung bleibe, ob ich nun die Klimaanlage ausschalten darf, extra schmale und Leichtlaufreifen verwenden darf und einen Zyklus zur Verbrauchsermittlung fahren darf der weit von der Realität entfernt ist, so lange glaube ich immernoch liegt ein großer Teil der Mitschuld bei den Vorgaben. Denn wieso sind extra Leichtlaufreifen erlaubt aber eine Software die den Motor dazu bringt so wenig zu verbrauchen wie es nur geht nicht? Wenn der Motor dazu doch technisch in der Lage ist könnte man dies im "Alltag" ja theoretisch auch nutzen.
Was ist denn die Zylinderabschaltung? Ist das nicht genau das gleiche Vorgehen, das Fahrzeug erkennt einen Fahrzyklus und passt seinen Verbrauch darauf an, um minimal Sprit zu verbrauchen. Nun lasst VW das Argument einfach ausdehen und sagen, Ja dieser Verbrauchszyklus ist im Grunde unsere Testphase gewesen und wir haben die Motoren so ausgelegt, dass sie auch beim normalen Fahren solche Situationen erkennen und dann Leistung zurückregeln und minimalst Sprit verbrauchen. Dazu gehören, an der Ampel den Motor abschalten, im Schubbetrieb die Spritzufuhr kappen, Segelfunktionen, Zylinderabschaltung wenn wenig Last gefordert ist und so weiter und so weiter. Wo ist denn jetzt der GROßE Utnerschied zu dem was sie im Testzyklus gemacht haben.
Natürlich stehen diese Argumente auf wackligen Beinen und weiterhin finde ich nicht in Ordnung was VW da gemacht hat aber ist das was sie dort getan haben wirklich von dem was man heutzutage im täglichen Betrieb daraus macht so weit entfernt?Das die Start-Stop Automatik irgendwann vielleich so viel Folgekosten verursacht, dass der Kunde wieder ordentlich Aufschlag/Reparatur zahlen kann interessiert doch auch keinen. Da wird mit unprobaten Mitteln versucht die Verbrauchswerte auf dem Papier zu schönen auf Kosten ganz anderer Faktoren. Wie sehr zum Beispiel belastet denn die Herstellung der größeren Anlasser/größeren Batterien und alles was sonst für die Start/Stop Funktion notwendig ist an die Umwelt um ein Vielfaches und was wird dadurch am Ende an Sprit eingespart? Hat das tatsächlich mal jemand ausgerechnet inklusive der irgendwann entstehenden Folgekosten (höhere Reparaturkosten, aufwendige Reparaturen, höhere Entsorgungskosten,...)?
Egal,..., bin einfach gespannt wie es da weitergeht und ob es nun endlich mal ein Umdenken in den Köpfen aller verursacht.
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Ich bin aktuell bei 11,6 Liter im Schnitt, durch den Winter und noch etwas Erhöhung vom Langstreckenanteil wird es sicherlich noch etwas hochgehen aber groß über 12 wird es wohl nicht gehen. Somit kann man bei der Leistung, dem Gewicht und dem was ich immer mal so mitschleppe eigentlich ganz zufrieden sein.
Beim B7 müsstest du das Fahrwerk nur auf Herz und Nieren testen. Nach einigen Kilometern die ich nun bereits mit dem B7 gefahren bin ist der Sportmodus des DCC Fahrwerks einfach etwas schwammig. Die Audi AAS hat mir im A6 da deutlich besser zugesagt und es ist auch ein Unterschied zum A3. Ggf. könnte das Sportfahrwerk da noch etwas besser taugen.
Einen Superb bin ich vor längerer Zeit ja auch mal gefahren aber der Mehrplatz auf den Rücksitzen, der wirklich enorm ist, gleicht den Qualitätseindrucknachteile und auf den Rücksitzen einen etwas eingeschränkteren Kopfbereich nicht aus. Ich würde bei dieser Entscheidung immer wieder zum Passat greifen, zumal man dort auch noch bessere Ausstattungsdetails erhält als bei Skoda.
Grüße,
quattrofever -
Wie auch immer, ich würde auch weiterhin einen Diesel fahren, da Diesel in meinem Fahrzyklus um einiges weniger verbrauchen als Benziner. Ist nur schon lustig, dass ich Anfang/Mitte diesen Jahres unseren Diesel A6 nun gegen den Passat Benziner getauscht habe und aktuell keinen Diesel mehr im Portfolio habe. Und das ich nun 11,6 l SuperPlus im Schnitt verbrauche im Gegensatz zu den Langzeit berechneten 10.4 des Diesels in meinem A6 muss ich sagen bin ich gar nicht mal so schlecht unterwegs,..., gut der Langstreckenanteil ist aktuell noch etwas geringer und Winterbetrieb war auch noch keiner dabei, kann sich aber doch sehen lassen.
Das Winterkorn zurücktritt war ja fast klar. Mal schauen wo der wieder auftaucht oder ob der nun für immer und ewig nur noch aus dem Hintergrund agiert oder ggf. wirklich komplett von der Bildfläche verschwindet.
Sollten die Nachfolger dort nicht schon feststehen, würde ich mich ja sogar anbieten.

Bin echt gespannt wie es mit dem Thema nun weitergeht und auf was sie sich schlussendlich noch einigen, mit ein wenig mehr Nachforschen werden sie aber irgendwann herausbekommen, dass dies lediglich die Spitze des Eisbergs ist,...
Grüße,
quattrofever -
Rainer, ich hatte vor kurzem an dich gedacht wegen des vmax Problems. Im Passatforum war einer dessen Wagen die Endgeschwindigkeit auf einmal nicht mehr erreichte. Die Werkstatt hatte lange gesucht und irgendwann hatten sie festgestellt, dass ein Marder in einen Kabelbaum gebissen hatten. Die Folge daraus war das der Klopfsensor falsche Werte ausgab und der Wagen die Endgeschwindigkeit nicht erreichte. Das Problem trat nur bei vmax auf nicht bei normalen Beschleunigungen, jedoch gab es hier und da auch mal DSG Probleme.
Ich wollte diese Erfahrung nur mit dir teilen, vielleicht wenn mal zeit ist könnte man ja auch in diese Richtung bezüglich Klopfsensor oder beschädigtem Kabel einmal schauen.
Grüße,
quattrofever -
Golfx - Interessant das du meinst ich bastele mir eine Moral zusammen. Da würde ich gerne mal in die Jahre zurück als diese Motoren angeboten wurden. Ich wette mit dir 90% der Käufer interessiert es ein Käse was in den Abgaswerten angegeben ist, das ist ein Wert auf einem Zettel der irgendwelche Umweltgedanken unterstützen sollte und selbst wenn VW die Werte "richtig" ermittelt hätte, bin ich mir sicher hätten nicht viel weniger diese Autos gekauft, denn die meisten kaufen diese Autos aus anderen Gründen. Zudem sind gerade Diesel die Fahrzeuge die einigermaßen Nahe an ihre Verbrauchswerte rankommen, Benziner liegen oft viel weiter davon entfernt. Und im Endeffekt wenn jeder Hersteller die gleichen Tricks anwendet, dann reicht es für mich doch das die relativen Werte der Verbräuche untereinander vergleichbar bleiben. Ich sehe daran, das ein Q7 4,2 TDI deutlich mehr verbraucht als ein 116i und was will ich denn mehr. Das ich im Endeffekt eh mehr verbrauche oder etwas ganz anderes verbrauche als das was in den Zyklen angegeben ist, ist doch klar. Selbst wenn der Motor diesen Zyklus nicht erkannt hätte, dann wäre der dort rauskommende Verbrauch immernoch soweit von dem entfernt was ich tatsächlich verbrauche, dass mir diese kleine Differenz dann auch schon egal ist, zumal es eh nur einen Papierwert darstellt. Und was will ich denn mehr, liegt der angegebene Verbrauch weit genug vom tatsächlichen Verbrauch entfernt habe ich sogar ein Recht auf Wandlung, somit schneidet sich der Hersteller sogar ins eigene Fleisch.
Und ganz ehrlich, glaubst du alles was die Werbung verspricht und gibst alle Produkte zurück weil sie es nicht in dem Umfang erreichen, wie es ihre Werbung verspricht? Nichts anderes sind die Verbrauchsangaben der Automobile auch.
Versteh mich nicht falsch, natürlich ist es nicht richtig was sie da tun, vor allem wenn man damit versucht Grenzen mutwillig zu unterschreiten, um eine Zulassung zu erreichen und so gegen das Gesetz agiert aber manchmal muss man trotzdem schauen was das eigentliche Problem darstellt und das sind aus meiner Sicht die Vorgaben zur Verbrauchsermittlung.Ganz im Allgemeinen bleibt es von dem Land auf der anderen Seite des großen Meeres ein Angriff auf die "deutsche Gründlichkeit, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit,...", diese Problemveröffentlichung hat einen ganz anderen Hintergrund als VW zur Rechenschaft zu ziehen, da können wir uns alle sicher sein.
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golfx: Was möchtest du mir denn mit der Aussage sagen, ob ich den Artikel gelesen habe. Wir diskutieren hier doch ganz offen, sprich es einfach an was du sagen möchtest.
Das was ich geschrieben habe war und ist meine ganz persönliche Meinung und daher benutze ich auch Tricksen oder Schummeln als Worte, denn nichts anderes ist es. Geld verdienen ist für jede Firma das höchste Ziel und da bewegt man sich immer am Rande der moralischen Legalität, dass gewisse Grauzonen zugelassen werden ist kein alleingiger Fehler der Automobilhersteller. Das sie diese ausnutzen ist reine Gewinnmaximierung und davon lebt jedes Unternehmen und davon leben die Mitarbeiter die in diesen Unternehmen angestellt sind.
Wenn du dich mit VW nicht wohl fühlst ist es doch überhaupt kein Problem. Kauf einfach ein anderes Produkt. Ich wäge im Grund täglich für mich ab was für mich persönlich das Beste ist, genauso tue ich es beim Autokauf. Wenn mir VW nicht zusagt weil sie zu arrogant sind, dann kaufe ich da halt nicht. Andere sagen sich, egal ob VW arrogant ist, die verkaufen Produkte die mir gefallen und daher kaufen sie sie. Ich will das auch gar nicht bewerten, alles hat dabei seine Vor- und Nachteile. Manche kaufen halt im Internet weil es günstig ist, andere kaufen beim Einzelhandel bei sich in der Gegend um die zu unterstützen, beide sind glücklich mit Ihrer Entscheidung.
Aber glaubst du wirklich GM, BMW, Mercedes, Toyota und wie sie alle heißen machen so etwas nicht? Schöne heile Traumwelt,....

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Wie earlgrey auch schreibt glaube ich auch das dies eine Aktion gegen das "deutsche Image" ist. Dazu haben sie sich den größten Hersteller herausgesucht und den nun als Sündenbock hingestellt.
Versteht mich bitte nicht falsch, natürlich ist es nicht richtig zu Tricksen aber das Problem sind doch die Vorgaben die das Tricksen zu lassen. Wieso darf der Hersteller seine Verbräuche selbst ermitteln und man macht es nicht durch eine unabhängige Stelle, die auch willkürlich Fahrzeuge aus dem Portfolio auswählen darf? Wieso dürfen extra Leichtlaufreifen verwendet werden bei der Prüfung? .... Da gibt es so viele Fragen die alle darauf hinauszielen, dass diese Verbrauchsermittlungen doch extra so gestaltet wurden das man Tricksen kann. Man sollte sich nur gerade jetzt fragen, wo fängt denn das Tricksen an? Macht es Sinn einen Zyklus zu definieren den jeder normalsterbliche nie erreichen wird? Jedem ist bewusst, dass die Verbrauchsangaben nur relativ unter den einzelnen Fahrzeugen zu sehen sind, die absoluten Verbräuche liegen immer deutlich höher. Somit sollte man hier ansetzen, lasst halt kein Tricksen bei solchen Verbrauchsanalysen zu und lasst es eine unabhängige Behörde/Firma analysieren nicht den Hersteller selbst.
Weiterhin, warum betrifft es denn aktuell "nur" die Diesel? Nur weil die Diesel in Amerika nicht so erwünscht sind? Wer glaubt denn tatsächlich, dass wenn ein Konzern herausgefunden hat, dass man mit Software die Verbrauchsanlayse schönen kann, dass er das dann nur bei Dieseln tut? Glaubt das wirklich irgendwer? Ich nicht, ich bin mir zu 100% sicher das die Benziner genauso betroffen sind, da stört es den amerikanischen Markt nur nicht so, da sie ja weiterhin ihre Benziner verkaufen wollen und nicht ausländische Diesel kaufen wollen. Aus meiner Sicht ist das alles Taktik von da drüben den deutschen Markt ein zu dämmen.
Wenn man die Berichte von BMW, Mercedes etc so liest, dann hört sich das für mich auch mehr danach an. "Wir wurden zum Glück noch nicht entdeckt, da unsere Fahrzeuge in der nachträglichen Verbrauchsanalyse nicht auffällig waren", denn alle Aussagen diesbezüglich klingen für mich nicht danach als würden sie es nicht tun, sondern nur danach das sie dort noch nicht entdeckt wurden. Vielleicht war die VW Software in dieser Hinsicht einfach am "besten" und holte damit das meiste raus, nun wird es denen halt zum Verhängnis und die anderen können hoffen nicht mehr entdeckt zu werden, denn auch hier bin ich mir sicher, dass alle Autobauer generell tricksen. Kann mir doch keiner erzählen das nur der "böse" VW das macht.
Wir haben hier im Forum schon häufiger darüber geschrieben und diskutiert und ich glaube dem harten Kern hier im Forum ist das schon seit langem bewusst, dass die Hersteller derartige Tricks anwenden um die Verbrauchsermittlungen möglichst optimal dar zu stellen. Selbst bei AMS war das schon häufig Thema und auch dort ist es allen bewusst.
Wie gesagt möchte ich noch einmal klarstellen, das ich nicht gutheiße was VW da getan hat aber die jetzt als alleinigen Sündenbock dar zu stellen ist für alle anderen schön einfach, richtig ist es aber nicht.
Ich vergleiche dieses Thema so ein wenig mit dem Doping im Radsport, jeder weiß das es geschieht und manche werden erwischt da sie gewisse Grenzen überschreiten. Schuld sind doch hier die Vorgaben, verbietet halt jegliche Art zu Tricksen und dann gibt es auch keine komischen Grauzonen bei den man oft nicht weiß ist es noch legal oder nicht.
Grüße,
quattrofever -
Du wohnst ein wenig weit weg aber solltest du mal in der Oberpfalz sein oder irgendwo dort in der Nähe, dann kann ich dir anbieten mal ein ausgiebiges Ründchen mit meinem Passat zu drehen.
Die beiden Fahrzeuge Leon Cupra ST 280 und Passat Variant 3,6 sind aus meiner Sicht in Ihren Eigenschaften auch ganz unterschiedlich.
Den Leon bin ich nie gefahren, kenne ihn nur aus Tests aber ich würde es so einschätzen, dass der Leon der sportliche kleinere Flitzer ist und eher auf Spaß und Performance ausgelegt ist. Der Passat ist da eher der Cruiser und Familienkombi der richtig was wegsteckt. Der B7 ist auch da eher ein Cruiser als der B6 als R36, der war da noch etwas sportlicher ausgelegt.
Was der Passat an Gepäck aufnehmen kann ist echt enorm und ich hätte im Vergleich zum A6 niemals erwartet, dass er diesbezüglich wirklich mehr Platz bietet. Es ist aber so, der Passat nutzt auf einer etwas kleineren Grundfläche den Platz deutlich besser aus und man kann ihn wirklich als Lademeister bezeichnen. Dazu passt die Qualitätsanmutung auch wenn sie hier und da natürlich nicht an Audi ranreicht aber noch deutliche Vorteile gegenüber z.B. einem Skoda Superb aufweist.
Nachteil beim Passat 3,6, die Verkokungsprobleme aufgrund der FSI Technik. Dessen muss man sich bewusst sein und wenn man ihn sehr lange fahren will wohl lieber ab und an eine Bedi-Reinigung einplanen und zusätzlich immer mal das Lambda in den Tank kippen. Bauartbedingt wird man das aber nicht 100% in den Griff bekommen. -
Da gebe ich dir Recht an der Windschutzscheibe finde ich Aufkleber auch total unsinnig. Diese Umweltplaketten finde ich daher auch total irrsinnig.
Das der Reifendruck irgendwo am Auto als Aufkleber angebracht ist finde ich im Grunde ganz gut, denn dann ist es an der Tankstelle für mich einfacher schnell den Luftdruck zu überprüfen. In der Fahrertür oder an der B-Säule finde ich daher gut, da man beim aussteigen gleich mal schnell einen Blick drauf werfen kann und nicht erst die Anleitung heraussuchen muss. Ich finde es daher gut mit den Aufklebern in der Fahrertür/B-Säule.
Bei meinem Passat wird es durch die Reifendruckkontrolle im Kombiinstrument angezeigt, das geht auch aber man muss erst immer dort hinscrollen, da ist der Aufkleber in der Tür noch etwas einfacher.
EDIT: Bei meinem A6 4F FL war es so, dass es einen allgemeinen Aufkleber mit normalen Reifengrößen gab und einen zusätzlichen, abhängig von der Ausstattung mit der 19 und 20 Zoll Bereifung, beides war an der B-Säule.
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Ich bleibe weiterhin bei der Meinung das man diesbezüglich eher etwas am Lichtsensor des Kombiinstrumentes "drehen" müsste, wie auch immer das funktionieren kann.
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Na so 350 wie beim dann auch neuen S4 dürften es schon sein. Mit E-Turbo geht auch kein Sound vom V6 Motor verloren was ja zudem ein netter Nebeneffekt ist. Ich bin gespannt wie der Motor so wird und wenn der dann endlich auch wieder in der Kompaktklasse kommt bin ich endlich wieder glücklich.

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Endlich mal gute Nachrichten. Die sollen nur schnell machen mit dem 6-Ender, nicht das mein A3 nicht mehr so lange durchhält und ich noch eine Übergangslösung suchen müsste.

Wieder einen 6-Ender im Passat ist sicherlich auch sinnvoll, dass sie aktuell keinen im Portfolio haben ist mit Sicherheit für das Image nicht so optimal, zudem erhöht es die Chancen das ich in 4,5 Jahren vielleicht auch wieder einen Passat-Nachfolger ins Auge fassen kann.
E-Turbo ist wohl ziemlich sicher, so wie sie auf die neuen Bordnetze hinarbeiten.
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Eher zäh, bis 240 geht er ganz ordentlich, darüber wird es dann schon recht träge. Ich hatte auch schon 270 km/h auf dem Tacho, was ja nicht viel über 250 (echte Geschwindigkeit) sein dürfte, wenn überhaupt aber viel mehr ist da einfach nicht drin. Man muss aber auch dazu sagen, dass mein Passat eine recht hohe Ausstattung hat und somit nicht der leichteste ist, zudem fahre ich meist die längeren Strecken wo es dann auch mal schneller vorangeht mit vollbesetztem Auto und vollem Kofferraum.
Also insgesamt kann ich nicht klagen, der Wagen ist vollkommen ausreichend motorisiert und macht Spaß aber man darf natürlich nicht zu viel erwarten, vor allem auch nicht jenseits der 200 km/h.
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chris: Da du sagtest das das Zahnriemenkit dann nun mit Freilauf kommt, können wir dann weiterhin Hoffnung haben, dass es für unsere R32, 3,2er A3 noch ein Zahnriemenkit geben wird?
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Das ist sicherlich das Optimum als Lösung.
Wenn man aber sieht wie wenig Fläche bei einem "normalen" SUV verwendet wird, da glaube ich das ein 38er SUV am 25er Querschnitt auch schon etwas bringen wird, denn der Raum der beim normalen SUV freigegeben wird ist lange kein 25er Querschnitt mehr.
Beim Kolben-SUV sieht da schon anders aus, das gibt ja deutlich mehr Querschnitt frei im Vergleich zum normalen SUV. Da ist dann der Unterschied definitiv geringer. Ob jetzt ein 50er SUV am 25er Querschnitt sinnvoll ist, da denke ich ist es fast wie mit Kanonen auf Spatzen geschossen.Wie Flo schreibt sehe ich aber auch genau hier eine große Möglichkeit die Belastung im Antriebsstrang des Kompressors deutlich zu reduzieren und somit die Belastung der anderen Komponenten. Bin gespannt was bei ihm dann mit 50er Anschluss und 50er SUV herauskommt.
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Dann hatten sie mit Sicherheit keinen anderen Aufkleber mehr da oder irgendwo fährt jetzt ein A4 der mit 19er ausgeliefert wurde und der nur das Schild mit maximal 18 Zoll drin hat.
