Beiträge von quattrofever

    Hätte man nicht ein vll. 100PS Auto bauen können mit Sport Button für max. Leistung und um Normen zu Erfüllen/geringerer Verbrauch muss eben auf Eco Button gedrückt werden?


    In so einem Fall würden die Steuereinstufungen aber vom schlechtesten Fall ausgehen also der hohen Leistung und somit hätte der Wagen keine günstige Steuereinstufung.

    Es bleibt aber eine reine Ansichtssache, man muss ich einfach mal entscheiden was der Verbrauchszyklus tatsächlich ermitteln soll und diesen darauf anpassen und dann kann man Vergleichbarkeiten unter den Autos/Motoren schaffen.

    1. Will man herausfinden was der minimalste Verbrauch eines Motors ist, dann wäre meiner Meinung nach die Vorgehensweise von VW sogar "legal" gewesen, denn je nach Fußeinsatz eines guten Fahrers hätte man das sicherlich auch ohne Software auf dem prüfstand hinbekommen, ähnlich der ECO Up Funktion
    2. Will man tatsächliche Verbräuche von Fahrzeugen ermitteln, dann muss der Zyklus ganz anders dargestellt werden, Fahrzeuge müssen willkürlich aus der Serie gezogen werden und es muss eine unabhängige Stelle prüfen.
    3. Will man einfach nur den Vergleich von Fahrzeugen untereinander schaffen egal ob das etwas mit der Realtität zu tun hat oder nicht, dann lässt man alles wie es ist und streitet sich halt darüber ob VW (und wahrscheinlich auch alle anderen Autobauer) nun im Bereich des Legalen tätig waren oder nicht.

    Ich finde diese ganzen Diskussionen und Vorwürfe und Aktienstürze mehr als unsinnig mit dem Hintergrund das es doch im Grunde allen schon lange bekannt war, wie die Verbräuche tatsächlich ermittelt werden und das dies fern der Realität ist.

    Egal,..., mein 3,2er und 3,6er waren mit hohem Verbrauch angegeben, verbrauchen tue ich noch ein wenig mehr und bin trotzdem glücklich damit,....

    Na Daniel, das war jetzt aber gemein, du weißt doch sicher weshalb sich dir die Nackenhaare aufstellten und kannst uns in einigen Details zur Klopfregelung bereits einmal aufklären?! ^^

    Wie gesagt, mein Halbwissen beruht auf einer Person die mir erklärt hat wie es so funktioniert und da war die Rede davon, dass die Klopfregelung greift oder nicht und wenn Zündung zurückgenommen wird, dann eben immer das Maximum, also 12°. Dies Aussagen beruhen auf unseren 3,2er Motor, ob das bei allen Modellen so ist,...., k.A.
    So Daniel, nun du oder zwingst du uns wirklich das alles durch zu lesen. :)

    Beim Tausch der Antriebswellen werden aber so viel ich weiß nicht zwangsweise die inneren Gelenke am Getriebe mit getausch, somit könnte man sich diese wirklich noch einmal anschauen.

    Als du aber das mit dem Anfahren geschrieben hast, habe ich auch sofort an das ZMS gedacht. Habe aber beim DSG noch nicht viele Probleme damit gelesen, eher nur bei Handschaltern und das sich dies dann bis in den Innenraum überträgt, vor allem bei höheren Geschwindigkeiten?! Schwieriges Problem. Aber wenn es beim langsamen Anfahren die gleichen Vibrationen verursacht kann es meiner Meinung nach nur an der Kupplung oder dem ZMS liegen, da die bereits im Stand höhere Drehzahlen aufweisen und beim leichten aufwärtsrollen können sonst ja keine Vibrationen von Rädern oder Antriebswellen erfolgen, jedenfalls nicht in dem Ausmaß.

    Ich denke schon, dass die oberen Lager die Vertikalbewegung auch aufnehmen. Diese Lager verhindern ein zu starkes Kippen des Motors und jede Kippbewegung hat einen Vertikalen Anteil, dadurch das das Lager aber horizontal ausgerichtet ist, wird der horizontale Anteil eher durch die noch vorhanden Lager getilgt/reduziert und der vertikale Anteil überträgt sich auf das Fahrzeug,..., so meine Gedankengänge dazu.

    Schau doch einfach mal wie stark sich der Motor bewegen lässt im Stand.

    Das Auto bekommst du ja nicht mehr an wenn das AdBlue leer ist, so lange es leer ist und du fährst noch ist alles gut aber wehe der Motor wird einmal abgeschalten, dann bekommst du ihn ohne den Tank auf zu füllen nicht mehr an.

    Die Vorstände fliegen gerade wie verrückt,...., Wahnsinn und durch ihr hohen Abfindungen/Pensionen sind sie darüber wohl auch noch glücklich,...

    Wenn da so viele fliegen habe ich ja doch noch eine Chance auf einen Vorstandsposten,..., bin da mal ganz bescheiden und würde den Audi-Posten nehmen. :)

    Nightfly: Schönes Bild, ...., da argumentieren die Amerikaner dann, es geht uns ja nicht um die Rußpartikel,.... :thumbup:

    Ja genau, nur die Klopfregelung ist recht dumm, die kennt nicht viel mehr als 0/1 also Zündung weg=Ja Zündung weg=nein, so wurde es mir jedenfalls mal von einem Wissenden erläutert. Aber ganz klar, einmal auf hochoktanigen Sprit abgestimmt, sollte man sichelrich nichts anderes Tanken, macht ja keinen Sinn.

    Bezüglich welcher Nummer meldest du dich noch, oder? Gerne auch per Mail

    Hey super, Bild hatte Didi oben schon gepostet, wenn es noch mehr gibt immer her damit.

    Wenn du die Kosten dafür kennst, schreib mir bitte eine Mail/PN, idealerweise gleich mit Termin bis wann ich es haben oder einbauen lassen könnte. :)

    Juuuhuuuu, es geht voran.

    Bezüglich des Chiptunerthemas finde ich es gut, dass du dies hier so öffentlich mal klarstellst. Ich selbst fahre auch immer zu Zoran und werde es auch weiterhin tun, das und ein paar andere Details hatte ich mit ihm unter 4 Augen auch schon ein paar Mal besprochen.

    Na auf die Motorenherstellern wird man das nicht abwälzen können,..., warum -> es wurde das Bewegungsprofil ausgewertet, also einer der wichtigsten ausschlaggebenden Gründe das sich das Fahrzeug im Testzyklus befindet war eben, dass es sich (vermutlich laut GPS Signal) nicht vorwärts bewegt. Somit kann alleine das Motorsteuergerät dafür nicht verantwortlich sein und die Motorenbauer sind fein raus, da sie maximal auf ein externes Signal reagieren und das dann sicherlich nur auf Vorgabe.

    Meine Voraussetzung dabei: VW spart wo sie können und werden sicherlich nicht das MSG dazu bringen GPS Signale empfangen zu können, da dies mehr kosten würde und sie dafür bereits andere Sensoren im Einsatz haben, die das bewerkstelligen können.

    Skoda, Seat, Audi, Porsche, Bugatti, Bentley,...., alle gehören sie zu VW. Wenn man VW einen reinwürgen möchte dürfte man bei keinem dieser Hersteller kaufen, denn im Hintergrund sitzt immer die verlängerte VW Hand die alles steuert.

    Aber ganz ehrlich, wieviel % selbst der privaten Käufer springen durch diesen Vorfall wirklich ab? Ich glaube das ist eine ganz kurze Flaute von ein paar Wochen und dann geht es weiter wie immer. Ganz klar geht VW mit den Kunden nicht gut um aber so lange man als Masse nichts dagegen tut wird sich auch nichts ändern und der kleine Markt in Deutschland interessiert VW schon mal gar nicht, dann noch die Privatkäufer, die einen verschwindend geringen Anteil ausmachen,....
    Ich würde es mir genauso wünschen, dass endlich mal wieder der Kunde im Fokus steht aber daran glauben tue ich nicht. Ich selbst kaufe ja auch VW/Audi obwohl es mir nicht passt wie VW mit Kunden umgeht. Aber beim Schauen welches Auto mir gefällt kam einfach wieder ein VW heraus und mit dem Hintergrundwissen, dass BMW und Mercedes mit seinen Kunden nicht besser umgeht (ich kenne genügend Beispiele aus dem Bekanntenkreis), bleibt zum Schluss was den Service angeht eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera, also kann ich mich dann doch wieder für das Auto meiner Wahl entscheiden und den Servicegedanken vollkommen ausblenden.
    Ganz klar ist es sehr schade das man heutzutage so denken muss aber der Kunde ist schon lange nicht mehr der König, jedenfalls nicht in diesem Bereich.

    Wie versuche ich das Servicethema in den Griff zu bekommen? Genau so wie Para es auch macht. Ich suche mir eine Werkstatt die in meinem Interesse agiert, die gute Arbeit abliefert und zahle notfalls auch mal einen Euro mehr. Dafür bekomme ich dort etwas mehr Service als ich es überhaupt von VW erwarten kann. Idealerweise suche ich diesbezüglich sogar einen kleinen Händler der sich um jeden Kunden freut, der pünktlich zahlt und die Dinge machen lässt die wichtig sind. An dieser Front kann man als Kunde wenigstens noch einen kleinen Blumentopf gewinnen aber auf Unterstützung vom Konzern (egal welchem) hoffe ich schon lange nicht mehr.

    Wobei ich dazu sagen muss, dass ich mit Kulanzanträgen bei Audi bisher immer Glück hatte und nie großartig enttäuscht wurde (in Summe aller Anträge/Beschwerden).

    Aber ich bin mir sicher, wenn erst einmal herausgekommen ist, wie VW diesen Betrug durchgeführt hat und andere Fahrzeuge auf gleiche "Manipulationen" prüft, dann beginnt man den gesamten Eisberg überhaupt erst einmal zu sehen,...

    Wobei ich bei meiner Meinung bleibe, ob ich nun die Klimaanlage ausschalten darf, extra schmale und Leichtlaufreifen verwenden darf und einen Zyklus zur Verbrauchsermittlung fahren darf der weit von der Realität entfernt ist, so lange glaube ich immernoch liegt ein großer Teil der Mitschuld bei den Vorgaben. Denn wieso sind extra Leichtlaufreifen erlaubt aber eine Software die den Motor dazu bringt so wenig zu verbrauchen wie es nur geht nicht? Wenn der Motor dazu doch technisch in der Lage ist könnte man dies im "Alltag" ja theoretisch auch nutzen.
    Was ist denn die Zylinderabschaltung? Ist das nicht genau das gleiche Vorgehen, das Fahrzeug erkennt einen Fahrzyklus und passt seinen Verbrauch darauf an, um minimal Sprit zu verbrauchen. Nun lasst VW das Argument einfach ausdehen und sagen, Ja dieser Verbrauchszyklus ist im Grunde unsere Testphase gewesen und wir haben die Motoren so ausgelegt, dass sie auch beim normalen Fahren solche Situationen erkennen und dann Leistung zurückregeln und minimalst Sprit verbrauchen. Dazu gehören, an der Ampel den Motor abschalten, im Schubbetrieb die Spritzufuhr kappen, Segelfunktionen, Zylinderabschaltung wenn wenig Last gefordert ist und so weiter und so weiter. Wo ist denn jetzt der GROßE Utnerschied zu dem was sie im Testzyklus gemacht haben.
    Natürlich stehen diese Argumente auf wackligen Beinen und weiterhin finde ich nicht in Ordnung was VW da gemacht hat aber ist das was sie dort getan haben wirklich von dem was man heutzutage im täglichen Betrieb daraus macht so weit entfernt?

    Das die Start-Stop Automatik irgendwann vielleich so viel Folgekosten verursacht, dass der Kunde wieder ordentlich Aufschlag/Reparatur zahlen kann interessiert doch auch keinen. Da wird mit unprobaten Mitteln versucht die Verbrauchswerte auf dem Papier zu schönen auf Kosten ganz anderer Faktoren. Wie sehr zum Beispiel belastet denn die Herstellung der größeren Anlasser/größeren Batterien und alles was sonst für die Start/Stop Funktion notwendig ist an die Umwelt um ein Vielfaches und was wird dadurch am Ende an Sprit eingespart? Hat das tatsächlich mal jemand ausgerechnet inklusive der irgendwann entstehenden Folgekosten (höhere Reparaturkosten, aufwendige Reparaturen, höhere Entsorgungskosten,...)?

    Egal,..., bin einfach gespannt wie es da weitergeht und ob es nun endlich mal ein Umdenken in den Köpfen aller verursacht.