Mal deine Fantasie weitergesponnen, wenn Para das macht, dann mach ich auch eine A-Lizenz und bin dabei bei den 24h Rennen. ![]()
Beiträge von quattrofever
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Auf meine Frage hast du jetzt aber nicht geantwortet,..., wolltest du nicht?
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coolhard: Wenn die mit 32-38 mm Zweirohrkolben nicht halten oder nicht auf Dauer ausgelegt sind, warum bauen deiner Meinung nach die Hersteller diese Dinger dann nicht dicker? Kann ja von den Kosten nicht so viel ausmachen. Und warum baut dann K-Sport oder KW nicht auch ein günstigeres Fahrwerk war man maximal in der Höhe verstellen kann und eine fest definierte Feder-/Dämpferkennlinie hat aber trotzdem so gut ist wie die Culbsport Varianten? Es muss dann doch möglich sein so etwas auch für unter 1000 Euro an zu bieten ohne dieses ganze Geklicke vorne und hinten in Kauf nehmen zu müssen (diese ganze Einstellmöglichkeit kostet ja nur unnötig Geld und mit Turbomanu und mir gibt es schon mindestens zwei die das nicht bräuchten). Bei einem Fahrwerk in der richtigen Höhe würde ich nicht einmal eine Höhenverstellung benötigen. Idealerweise würde einer der Clubsportfahrwerkhersteller dann einfach gleiche Dämpfer ohne Einstellmöglichkeiten liefern und dazu auswählbare Federnsätze die man damit kombinieren kann und somit die gewünschte Höhe erreicht. Kann doch alles nicht so viel kosten aber keiner macht es. Woran liegt das dann?
Ich kann mir irgendwie auch nicht vorstellen, dass nur die Zulieferer der OEM einigermaßen haltbare und günstige Fahrwwerke mit nicht so schlechten Eigenschaften hinbekommen. Nur leider sind diese Fahrwerke immer zu hoch, gäbe es die immer in meiner Wunschhöhe (was ich mit meinem Luftfahrwerk im A6 hatte) würde ich nicht einmal auf die Idee kommen ein Nachrüstfahrwerk zu verbauen (außer es ist so schlecht gemacht wie das Sline in meinem A3 es gewesen ist, dieses Hoppelfahrwerk war ja echt unterirdisch).
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Er dürfte ja nur Glühkerzen haben, die sollten nicht so schnell wie Zündkerzen durchbrennen,...., Alex bitte melde dich.
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Didi: Nur die Höhe ist es ja anscheinend nicht das Problem meines H&R. Wie du ja selbst sagtest, sind die Dämpfer vorne trotz Austausch des einen vorne links, ebenfalls beide wieder zu stark feucht, von daher gibt es hier dann ja doch mehr als "nur" das Tiefenproblem. Ich bin gespannt was du herausfinden wirst, wenn das Auto dann mal in deiner Obhut ist und wie wir es schlussendlich lösen können.
Im Moment habe ich aber wirklich die Befürchtung das es so ist wie coolhard sagt. Irgendwie scheinen diese Fahrwerke oder/und der Standardbilsteindämpfer mit dem Gewicht des 3,2er auf der Vorderachse überfordert zu sein. Vielleicht liegt es ja wirklich an der Dicke der Dämpfer oder Dämpferstange. Leider kenne ich mich da technisch nicht so gut aus aber irgendwie ist es doch komisch, dass gerade ich mit diesem Fahrwerk solche Probleme habe. Bezüglich absackender Federn beim H&R liest man ja auch sonst relativ viel, dies scheint wohl wirklich Standard zu sein und hat meiner Meinung nach nichts mit dem zusätzlichen Gewicht vorne zu tun.
So wie Turbomanu auch schreibt gibt es ja bei Bilstein auch immer wieder hier und da Probleme mit Geräuschen/Klappern, eventuell passt hier ja tatsächlich etwas vom Aufbau einfach nicht. Ich bin da leider was Fahrwerke angeht technisch zu unversiert hier etwas wirklich beurteilen zu können aber was man so liest und hört und dazu die Probleme bei meinem Fahrwerk lassen irgendwie darauf hindeuten das technisch irgendetwas nicht so recht passt.
So lange die Dämpfer heile sind ist das Fahrverhalten des aktuell vorhandenen Fahrwerks ja super, nur wie besprochen fängt es ja jetzt leider auch bei höheren Geschwindigkeiten an über die Diagonale zu wanken oder auch über die Querachse, was beim Sportfahrwerk nicht passieren darf, was Anfangs auch nie war.Dann noch bezüglich des Mehrgewichts auf der Vorderachse wegen des Kompressors,..., es sind insgesamt vielleicht 30 Kilo, d.h. 15 Kilogramm pro Federbein, nehmen wir mal eine Ungleichverteilung des Gewichts an, dann hätten wir vielleicht maximal 20 kg zusätzlich auf einem Federbein zu einem Standard 3,2er. So viel ich weiß ist dieses "Zusatzgewicht" locker in den Spezifikationen mit enthalten. Meiner Meinung nach liege ich 50 Kilo unter dem was ich zulässig bei diesem Fahrwerk auf der Vorderachse haben darf. Dazu ist ja noch zu beachten, dass ich mit dem Auto zu 99,9% alleine gefahren bin und nun meine Frau 90% mit den Kindern fährt. Meine Frau ist mindestens 25 Kilo leichter als ich, die Kinder die sie zusätzlich mitnimmt gleichen diese Differenz maximal aus und sitzen zudem hinten. Somit sollte das Gewicht der Vorderachse noch mehr entlastet sein, also ist der A3 mit meine Frau und den Kindern weit vom vollbeladenen Zustand entfernt und man kann generell vom "Leerzustand" im A3 ausgehen.
Nun sollte so ein Fahrwerk aber doch darauf ausgelegt sein mit Vollbeladung unterwegs zu sein, wovon ich wirklich meilenweit entfernt bin und das trotz zusätzlichem Kompressor. Deshalb glaube ich kann dieses Argument eigentlich nicht zählen, eher ist das Fahrwerk generell mit dem 3,2er Gewicht überfordert.Jan: Ich dachte es würde gar kein Eibach Fahrwerk für den 3,2er geben, welches man mit Gutachten verbauen kann. Oder hast du deins schon so lange, dass dies damals noch verfügbar war und heute nicht mehr? Ich meine auch danach mal gesucht zu haben und dachte es würde für den 3,2er von Eibach in der Tiefe keine Variante geben, die man verbauen dürfte. Oder betraf das nur die KAW Variante?! Nicht das ich da jetzt etwas verwechsel,....
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Das passt schon.

Mit Salzwasser wäre ich aber auch sehr vorsichtig, selbst wenn es im ersten Moment funktioniert könnte es auf Dauer nicht mehr Dicht sein und das wäre natürlich unschön.
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Na du machst es einem aber auch nicht leicht zu helfen.
Dann hab ich leider keine weitere Idee,... -
Habt ihr kein Schwimmbad in der Nähe oder ein Freibad?
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Scharf genug ist genau das Problem, im Wasser hast du immer Bewegungen und kleine Kameras haben da ohne Blitz echt ein Problem Fotos zu machen, ohne das sie verwackelt sind. Wird der Blitz verwendet hast du oft nicht alles auf dem Bild oder es sieht komisch aus, daher denke ich ist auch unter Wasser eine gute Kamera sinnvoll.
Aber ansonsten kauf dir doch ein/zwei der oben genannten Modelle im Internet, probiere sie aus und das Modell das dir nicht zusagt schickst du einfach wieder zurück.
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Na so ein Mist,...., mmmhhh, dann wird es schwierig, vielleicht hat ja ein anderer einen Tipp bezüglich deiner oben verlinkten Kameras.
Das du Unterwasserbilder aber nachbearbeiten musst, also meist so Filter verwenden musst damit sie normal aussehen ist schon klar, oder?
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Gibt's, es soll welche geben die irgendwie mit einer Fähre dorthin gelangen. Dauert nur wohl etwas länger.

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Ja gut, Sline sollte er schaffen, vor allem da du ja wie ich auch hatte noch das alte Sline Fahrwerk hast.

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Danke, das denke und hoffe ich auch.
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Mir ist grad leider entfallen wie der Ort heißt wo wir sind, ist aber im Osten da Richtung Cala Millor die Ecke. Nimmst du dein Auto mit.

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Chris, da hast du mich glaube ich falsch verstanden.
Das wellenartige Beschleunigen sehe ich genauso wie du, das liegt an der Beeinflussung des LMM und um dies weg zu bekommen müsste der Anschluss direkt vor dem LMM idealerweise komplett geschlossen sein und ein SUV lediglich direkt hinter dem Kompi hängen. Ganz klar dieses Phänomen bekommt man mit 2 SUV nicht weg. Ich bin mir auch sicher das dieses wellenartige Beschleunigen sicherlich alle Kompiumbauten haben, nur manche mehr und manche weniger und viele fahren garantiert anders als ich, daher bemerken es einige sicherlich gar nicht erst.
Das Verbauen der 2 SUV soll das wellenartige Beschleunigen aber gar nicht beseitigen. Das Verbauen der 2 SUV soll den Schlupf des Antriebsriemen minimieren. Denn unserer Meinung nach erhöht sich die Kraft die man benötigt um den Kompressor zu drehen, wenn die Drosselklappe zugeht und nicht genügend Luft abgeführt werden kann. Wenn diese zusätzliche Kraft zu hoch wird, dann beginnt Schlupf am Riemen und das eben genau wenn man bei hohen Drehzahlen vom Gas geht. Danach geht der LD auf 0 da zu viel Schlupf am Riemen anliegt, erst wenn man den Druck und die erhöhte Kraft am Kompi reduziert greift der Riemen wieder und man kann voll durchbeschleunigen.
Als weiterer Punkt kommt zu meinem oben genannten Ausführungen ja auch noch hinzu, dass der Riemen sich beim vom Gas geben theoretisch entlastet, da die ausgeübte Kraft vom Motor aufhört, da man vom Gas geht, lediglich die Drehzahl liegt weiterhin an. Dies führt dazu, dass der Riemen noch weniger Kraft übertragen kann und somit noch schneller rutscht, dies im Zusammenhang mit dem schwerer gehenden Kompi und schon schlupft der Riemen.
Das zweite SUV soll nun dazu sorgen, dass mehr Luft abtransportiert werden kann, wenn man vom Gas geht und damit die Kraft zum Drehen des Kompis in dieser Phase minimiert wird, dies ist der alleinige Grund dafür, hat also nichts mit dem wellenartigen Beschleunigen zu tun.Unsere Theorie wird dadurch noch untermauert, dass es bei Flo im Auto vorne extrem anfängt zu kreischen, wenn er schaltet also genau in dem von uns angedachten Procedere, dies lässt uns hoffen den Riemenschlupf damit reduzieren zu können.
Turboumbauten mit gleicher Leistung denke ich sind nicht richtig vergleichbar. Der ganz gravierende Unterschied ist ja, dass ein Turbo selbst dafür sorgt, dass er keine Luft mehr transportiert und in den Motor drückt, das SUV ist lediglich dafür da den im Bruchteil der esten Sekunden vorhandenen Druck ab zu bauen, damit dies schneller geht. Bleibt man bei einem Turbomotor also vom Gas runter bei hohen Drehzahlen, dann wird auch vom Turbo keine Luft mehr nachgeschaufelt. Theoretisch könnte das SUV damit nur kurz auf und gleich wieder zugehen und trotzdem würde kein Druck mehr vorhanden sein.
Im Gegensatz dazu fördert der Kompressor permanent die Luft in den Motor, der kann diese nicht auf anderen Wegen umleiten. Das heißt es wird ununterbrochen die Luft verdichtet und nachgefördert und das Drehzahlabhängig, nicht Lastabhängig wie beim Turbo. Somit fördert ein Kompressor bei einer bestimmten Drehzahl immer die gleiche Luftmasse und gerade <4000 Umdrehungen ist das nicht wenig und diese Luftmasse muss von einem SUV permanent abgeführt werden. Aus unserer Sicht ist das von der Strömungslehre eine viel höhere Anforderung an das SUV und somit müsste ein Kompiumbau unserer Meinung nach ein viel größeres SUV verbaut haben als ein Turboumbau bei gleichem Ladedruck oder gleicher geförderter Luftmasse.
Gerne lasse ich mich durch weitere Argumente eines besseren belehren, im Moment klingt das für mich/uns aber sehr einleuchtend und stimmig.Schlussendlich werden wir es auch bald wissen, ggf. gehe ich sogar heute noch den ersten Teil des Umbaus an und dann sehen wir mal weiter,....
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Aber ich glaube in den -30% sind nur die "einfachen" Fahrwerke enthalten, nicht die Höherwertigen.
Nach Einbau bin ich mal auf eine Probefahrt gespannt,..., aber selbst mit Alltagshöhe glaube ich nicht das du es zu einer Komforschaukel bekommst, meiner Meinung nach bleibt dies immer ein Sportfahrwerk und das wird man merken. Ich habe bisher noch kein Sportfahrwerk erfühlt, was sich so komfortabel wie ein Standardfahrwerk einstellen ließ.
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Ich habe vorne 321 und hinten ca. 323-325 (müsste ich noch einmal messen, hinten habe ich schon lange nicht mehr nachgemessen).
Ja, Gewinde nach oben ist noch vorhanden aber der von H&R vorgegebene Einstellungsbereich gibt für vorne einen maximalen Wert von 285mm zwischen Unterkante Feder/Oberkante Federteller und Mitte Bolzenschraube zur Befestigung des Dämpfers an und diesen maximalen Wert habe ich mit den im ersten Satz genannten Maßen bereits erreicht. Hinten hätte ich selbst für den von H&R vorgegebenen Bereich noch etwas Platz nach oben.
Meins ist aber ein normales H&R, keine extra tiefe Variante (die eh auch keine ABE/TÜV Zulassung hätte), auch wenn sie momentan so tief ist wie eine extra tiefe Variante.
Ein Entwickler von H&R und auch Bilstein sagt, dass man die Einstellungen auch nicht höher vornehmen soll, da der Dämpfer sonst nicht mehr in seinem vorgesehenen Bereich bewegt wird und damit dann Defekte erfolgen können und das Fahrwerk nicht mehr seinen Spezifikationen entspricht, somit auch kein ideales Fahrverhalten mehr garantiert werden kann. -
Die bekommen diese kleinen Motoren echt nicht in den Griff, demnach ist es dann ja egal ob man mit Kette oder Riemen nimmt, man hat also die Wahl zwischen Pest und Cholera.
Vielleicht kannst du deiner Frau auch etwas Gutes tun und zu einem anderen Motor greifen, das Modell würde meinerseits als Empfehlung bleiben.
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Die Drosselklappe kann ich mir fast nicht vorstellen, dass diese so etwas verursacht, zudem müsste die dann eigentlich auch einen Fehler auswerfen. Auch die könntest du aber im kalten Zustand testen, wenn du jemanden aus der Nähe mit VCDS kontaktierst, dann kannst du die Öffnungswinkel genauer anschauen.
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Das H&R ist bei mir noch verbaut. Ich fahre 7,5 ET 54 in 18 Zoll und 7,5 ET 56 in 17 Zoll mit jeweils 10mm Spurplatten vorne und 15 mm Spurplatten hinten. Beachte aber bitte auch, dass ich ein 2004er Modell fahre, da ist es hier und da ein kleinwenig anders, vor allem hinten ist es bei mir enger. Vorne bin ich in der höchsten laut Gutachten vorgeschriebenen Einstellung bei 321 mm Radmitte/Kotflügelkante. Nach unten habe ich bei den vorderen Einstellungen Platz ohne Ende, nach oben geht es keinen Millimeter mehr. Hinten bin ich ca. auf 323-325 mm und habe nach oben und unten noch etwas Verstellmöglichkeit, allerdings mehr nach oben als nach unten (die hinteren Federn scheinen sich deutlich weniger zu setzen).
Bei ganz extremen Kurvenfahrten, also in einen Kreisel voll einschlagen und so schnell fahren bis der Wagen über die Vorderräder schiebt, dann schleift es am Kotflügel. Vorher schliff es schon deutlich früher, dies lag an der besagten Schraube, die ich danach komplett entfernt habe, ohne dem ging es gar nicht mehr und schliff deutlich häufiger und nicht nur in diesen Extremsituationen.
Das Problem bei diesen jetzigen zuvor genannten Kreiselfahrten ist, dass dann das Rad tatsächlich an der Unterkante des Kotflügels schrabbt. Hier besteht also extreme Deformationsgefahr des Kotflügels inklusive abschubbern des Lacks und zudem natürlich die Gefahr das der Reifen einen wegbekommt. Dies tritt aber nur in der von mir zuvor erwähnten Extremsituation auf. Im normalen Fahrbetrieb schleift nichts und passt alles, aber erst seitdem ich die Schraube komplett entfernt habe. Ich sag aber dazu, dass ich kein Kurvenräuber über Land bin und auch kein Rennfahrer auf der Nordschleife. Schnellfahren auf der AB ja, aber Rundkursambitionen habe ich nicht.EDIT: Ach so, als ich das Fahrwerk beim TÜV hab eintragen lassen, da musste ich es von 325mm sogar noch etwas hochstellen. Eingetragen wurden im Fahrzeugschein 330 mm. Grund dafür war, dass unterm Auto dieser kleine Plastikspoiler so tief runter kam, dass eine Zigarettenschachtel nicht mehr drunter passte (der TÜV Prüfer war anscheinend Raucher). Das ist ein für deutschland zu geringes Mindestmaß an Bodenfreiheit hat er mir gesagt und kann schon deshalb das Fahrwerk nicht eintragen. Als er dann damals die ersten Kreise mit mir drehte und es schleifte, meinte er hier wäre das zweite Problem. Somit musste ich auf 330 mm einstellen, die ich damals sogar auch noch gerade so erreichen konnte, damit ist jetzt auch essig und ich fahre eigentlich illegal herum. Aber egal was ich mache es ist und bleibt illegal, entweder es passt nicht zum Gutachten oder es passt nicht zu dem was der TÜV Prüfer haben möchte, somit stehe ich mit dem aktuellen Setup generell mit einem Fuß im Gefängnis (bildlich ausgedrückt) und ich kann machen was ich will, aus dem Teufelskreis komme ich nicht raus.