Schlupfgefahr ist für diesen Riemen im Standard und vor allem da unten eher sekundär aber grundsätzlich hast du natürlich Recht.
Das Problem ist aber die eingekreiste Stelle auf dem Bild oben. Dort befindet sich nämlich eine Schraube und an der schubbert der Riemen lang. Dies tat er bei mir auch, da beim Wechsel der Riemen falsch verlegt wurde. Auf Dauer könnte der Riemen dadurch Schaden nehmen und reißen, das ist nicht so gut.
Verlegt man ihn untenrum, hat der Riemen genügend Platz und trotzdem noch ausreichend Grip.
Beiträge von quattrofever
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Ah ok, danke für die schnelle Erläuterung.
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Was ist Pitting?
So schlimm finde ich sieht es gar nicht aus und teilweise scheint sich ja schon ein wenig gereinigt zu haben.
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Ja genau, in Post 893 hatte ich eins verlinkt, dort hatte ich es nur noch nicht gedreht.
chris: Wolltest du noch ein anderes Detail auf dem Bild haben oder hattest du das Bild oben nur übersehen? Ich füge es dir gedreht noch einmal mit an.
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Ich muss es nun doch schon kurz berichten, auch wenn es sich erst um die ersten Indizien handelt.
Ich habe gerade den Catch-Tank verbauen wollen und ein zweites SUV parallel zum bereits Vorhandenen. Beim ersten Einsetzen des Catch-Tank war klar, dass dieser zu groß ist und nicht reinpasst. Diesen muss ich also zurücksenden und schauen das ich den kleineren bekomme. Somit musste ich diesen Umbau erst einmal zurückstellen. So schlimm war dies allerdings nicht, da ich die notwendigen Schellen eh noch nicht bekommen habe, die kommen erst Dienstag an.
Also machte ich mich an den Einbau des zweiten SUV, das nun wieder vor den LLK an die Stelle kommen sollte, wo ich vor kurzem das SUV schon probeweise verbaut hatte und dann mit dem auf 0 abfallenden LD zu kämpfen hatte. Warum ich nun auf 2 SUV umbauen wollte hatte ich ja oben bereits beschrieben.
Da ich nun vor dem LLK den Anschluss schon zweimal ein- und ausgebaut hatte, ging dies nun recht schnell. Nachdem dort das T-Stück wieder verbaut war habe ich natürlich das SUV angeschlossen mit offenen Ausgang ins Freie nach unten. Danach hatte ich dem Anschluss des ersten SUV hinter dem LLK einen geraden statt gebogenen Anschluss gegönnt und dieses SUV ebenfalls wieder befestigt.
Dann habe ich den Unterdruckschlauch mit einem T-Stück versehen und an das erste SUV sowie mit einem verlängerten Unterdruckschlauchstück an das zweite SUV angeschlossen. Den aktuellen Zustand der beiden verbauten SUV seht ihr im angefügten Bild.Danach ging es auf eine Testfahrt. Zunächst wurde der Motor warmgefahren und wenig beschleunigt, sowie oft versucht die Geschwindigkeit zu halten. Dabei habe ich festgestellt, dass das wellenartige Beschleunigen wieder etwas besser geworden ist. Dies könnte ggf. an dem geraden statt gebogenen Schlauchstück liegen, eventuell verursacht dies weniger Verwirbelungen vor dem LMM.
Anschließend als der Motor warm war kamen dann die Vollastbeschleunigungen mit mehrmals vom Gas gehen und erneuten Vollgasbeschleunigungen. Dies wiederholte ich mehrmals und fuhr dabei schon recht wild in hohen Drehzahlen. Erst in S, dann in D, zum Schluss in M. Dabei habe ich alle Drehzahlen über 4000 U/min ausprobiert, bin dort immer vom Gas, habe dann wieder voll beschleunigt. Über 4000-5000 U/min, dann über 5000 Umdrehungen und zum Schluss auch über 6000 Umdrehungen, jedesmal mit vom Gas gehen und danach wieder vollem Beschleunigen. Manchmal ging ich auch länger vom Gas, manchmal nur kürzer, egal wie ich es versuchte, ich konnte auf den ca. 6 km den auf 0 bar abfallenden LD nicht reproduzieren und das obwohl ich es mit aller Macht versucht hatte zu reproduzieren.Somit glaube ich das die zuvor genannte Theorie von Flo ggf. passen wird und das eine SUV es einfach nicht schafft die gesamte Luftmasse ab zu transportieren, somit mehr Gegendruck entsteht, damit mehr Kraft die für den Kompi aufgebracht werden muss und damit entsteht Schlupf am Rippenriemen und der auf 0 abfallende LD. Mit 2 verbauten SUV scheint dieses Phänomen also wenigstens schon einmal seltener auf zu treten. Ob es nun wirklich ganz weg ist kann ich natürlich nicht sagen, werde es aber weiterhin beobachten.
Nächsten Mittwoch gibt es eine Fahrt nach München, da werde ich noch einmal testen und so lange es funktionert werde ich erst einmal mit meinem Bi-SUV VR6 Kompiumbau weiterfahren.Der Begriff Bi-SUV Motor ist Didi's Idee gewesen, die ich dankend annehme und gleich mal weiter verwende! Top Bezeichnung und es hat ja auch nicht jeder,..., Biturbo kann ja jeder aber Bi-SUV beim Kompi hat nicht jeder,...., jedenfalls noch nicht (auch wenn die Biturbo natürlich auch Bi-SUV sind).

Ich berichte dann weiterhin wie gut die Erfahrungen mit dem zweiten SUV sind und hoffe das eine Problem damit etwas eingrenzen und ggf. sogar eliminieren zu können.
Nächster Schritt wird sein einen kleineren Catch-Tank zu verbauen und die SUV Ausgänge dann an den übrig gebliebenen Anschluss vor den Kompi ein zu leiten. Damit erhoffe ich mir noch einmal eine zusätzliche Entlastung des Kompis, durch die Luftzirkulation und dadurch das die heißen Gase der KGE nicht mehr vor dem Kompi eingeleitet werden.
tbc,...
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Gibt es bei dem Modell im VCDS nicht einen Haken "erweitertes Komfortmenü" schau danach mal, ggf. geht es dann mit dem Pfeil nach unten.
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Die Zündung hattest du ja mit Sicherheit an, denn wenn sie aus war würdest du eigentlich noch weniger Steuergeräte sehen. Ein gern gesehener Fehler ist manchmal auch eine offene Tür, ich weiß aber nicht ob es das schon beim A3 gab, dass dieser vom Auslesen blockiert ist, wenn die Tür offen steht.
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Prima Erläuterung zu den einzelnen Bauteilen! Hab ich ja erst heute gesehen.
Witzig ist, dass auch bei dem oben gezeigten Motor der Riemen über die untere Umspannrolle falsch verlegt wurde. Ich will nicht wissen bei wie vielen das beim ersten Wechsel falsch gemacht wird. Der Riemen hat Rippen, die Rolle ist glatt also denken alle,..., du gehörst obenrum. Daran sieht man wie die Mechaniker arbeiten, nach einem reinen Prinzip, weniger nach Anleitungen oder so, ist ja auch klar, das würde sonst alles viel zu lange dauern.
Danke Didi!
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Mal deine Fantasie weitergesponnen, wenn Para das macht, dann mach ich auch eine A-Lizenz und bin dabei bei den 24h Rennen.

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Auf meine Frage hast du jetzt aber nicht geantwortet,..., wolltest du nicht?
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coolhard: Wenn die mit 32-38 mm Zweirohrkolben nicht halten oder nicht auf Dauer ausgelegt sind, warum bauen deiner Meinung nach die Hersteller diese Dinger dann nicht dicker? Kann ja von den Kosten nicht so viel ausmachen. Und warum baut dann K-Sport oder KW nicht auch ein günstigeres Fahrwerk war man maximal in der Höhe verstellen kann und eine fest definierte Feder-/Dämpferkennlinie hat aber trotzdem so gut ist wie die Culbsport Varianten? Es muss dann doch möglich sein so etwas auch für unter 1000 Euro an zu bieten ohne dieses ganze Geklicke vorne und hinten in Kauf nehmen zu müssen (diese ganze Einstellmöglichkeit kostet ja nur unnötig Geld und mit Turbomanu und mir gibt es schon mindestens zwei die das nicht bräuchten). Bei einem Fahrwerk in der richtigen Höhe würde ich nicht einmal eine Höhenverstellung benötigen. Idealerweise würde einer der Clubsportfahrwerkhersteller dann einfach gleiche Dämpfer ohne Einstellmöglichkeiten liefern und dazu auswählbare Federnsätze die man damit kombinieren kann und somit die gewünschte Höhe erreicht. Kann doch alles nicht so viel kosten aber keiner macht es. Woran liegt das dann?
Ich kann mir irgendwie auch nicht vorstellen, dass nur die Zulieferer der OEM einigermaßen haltbare und günstige Fahrwwerke mit nicht so schlechten Eigenschaften hinbekommen. Nur leider sind diese Fahrwerke immer zu hoch, gäbe es die immer in meiner Wunschhöhe (was ich mit meinem Luftfahrwerk im A6 hatte) würde ich nicht einmal auf die Idee kommen ein Nachrüstfahrwerk zu verbauen (außer es ist so schlecht gemacht wie das Sline in meinem A3 es gewesen ist, dieses Hoppelfahrwerk war ja echt unterirdisch).
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Er dürfte ja nur Glühkerzen haben, die sollten nicht so schnell wie Zündkerzen durchbrennen,...., Alex bitte melde dich.
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Didi: Nur die Höhe ist es ja anscheinend nicht das Problem meines H&R. Wie du ja selbst sagtest, sind die Dämpfer vorne trotz Austausch des einen vorne links, ebenfalls beide wieder zu stark feucht, von daher gibt es hier dann ja doch mehr als "nur" das Tiefenproblem. Ich bin gespannt was du herausfinden wirst, wenn das Auto dann mal in deiner Obhut ist und wie wir es schlussendlich lösen können.
Im Moment habe ich aber wirklich die Befürchtung das es so ist wie coolhard sagt. Irgendwie scheinen diese Fahrwerke oder/und der Standardbilsteindämpfer mit dem Gewicht des 3,2er auf der Vorderachse überfordert zu sein. Vielleicht liegt es ja wirklich an der Dicke der Dämpfer oder Dämpferstange. Leider kenne ich mich da technisch nicht so gut aus aber irgendwie ist es doch komisch, dass gerade ich mit diesem Fahrwerk solche Probleme habe. Bezüglich absackender Federn beim H&R liest man ja auch sonst relativ viel, dies scheint wohl wirklich Standard zu sein und hat meiner Meinung nach nichts mit dem zusätzlichen Gewicht vorne zu tun.
So wie Turbomanu auch schreibt gibt es ja bei Bilstein auch immer wieder hier und da Probleme mit Geräuschen/Klappern, eventuell passt hier ja tatsächlich etwas vom Aufbau einfach nicht. Ich bin da leider was Fahrwerke angeht technisch zu unversiert hier etwas wirklich beurteilen zu können aber was man so liest und hört und dazu die Probleme bei meinem Fahrwerk lassen irgendwie darauf hindeuten das technisch irgendetwas nicht so recht passt.
So lange die Dämpfer heile sind ist das Fahrverhalten des aktuell vorhandenen Fahrwerks ja super, nur wie besprochen fängt es ja jetzt leider auch bei höheren Geschwindigkeiten an über die Diagonale zu wanken oder auch über die Querachse, was beim Sportfahrwerk nicht passieren darf, was Anfangs auch nie war.Dann noch bezüglich des Mehrgewichts auf der Vorderachse wegen des Kompressors,..., es sind insgesamt vielleicht 30 Kilo, d.h. 15 Kilogramm pro Federbein, nehmen wir mal eine Ungleichverteilung des Gewichts an, dann hätten wir vielleicht maximal 20 kg zusätzlich auf einem Federbein zu einem Standard 3,2er. So viel ich weiß ist dieses "Zusatzgewicht" locker in den Spezifikationen mit enthalten. Meiner Meinung nach liege ich 50 Kilo unter dem was ich zulässig bei diesem Fahrwerk auf der Vorderachse haben darf. Dazu ist ja noch zu beachten, dass ich mit dem Auto zu 99,9% alleine gefahren bin und nun meine Frau 90% mit den Kindern fährt. Meine Frau ist mindestens 25 Kilo leichter als ich, die Kinder die sie zusätzlich mitnimmt gleichen diese Differenz maximal aus und sitzen zudem hinten. Somit sollte das Gewicht der Vorderachse noch mehr entlastet sein, also ist der A3 mit meine Frau und den Kindern weit vom vollbeladenen Zustand entfernt und man kann generell vom "Leerzustand" im A3 ausgehen.
Nun sollte so ein Fahrwerk aber doch darauf ausgelegt sein mit Vollbeladung unterwegs zu sein, wovon ich wirklich meilenweit entfernt bin und das trotz zusätzlichem Kompressor. Deshalb glaube ich kann dieses Argument eigentlich nicht zählen, eher ist das Fahrwerk generell mit dem 3,2er Gewicht überfordert.Jan: Ich dachte es würde gar kein Eibach Fahrwerk für den 3,2er geben, welches man mit Gutachten verbauen kann. Oder hast du deins schon so lange, dass dies damals noch verfügbar war und heute nicht mehr? Ich meine auch danach mal gesucht zu haben und dachte es würde für den 3,2er von Eibach in der Tiefe keine Variante geben, die man verbauen dürfte. Oder betraf das nur die KAW Variante?! Nicht das ich da jetzt etwas verwechsel,....
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Das passt schon.

Mit Salzwasser wäre ich aber auch sehr vorsichtig, selbst wenn es im ersten Moment funktioniert könnte es auf Dauer nicht mehr Dicht sein und das wäre natürlich unschön.
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Na du machst es einem aber auch nicht leicht zu helfen.
Dann hab ich leider keine weitere Idee,... -
Habt ihr kein Schwimmbad in der Nähe oder ein Freibad?
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Scharf genug ist genau das Problem, im Wasser hast du immer Bewegungen und kleine Kameras haben da ohne Blitz echt ein Problem Fotos zu machen, ohne das sie verwackelt sind. Wird der Blitz verwendet hast du oft nicht alles auf dem Bild oder es sieht komisch aus, daher denke ich ist auch unter Wasser eine gute Kamera sinnvoll.
Aber ansonsten kauf dir doch ein/zwei der oben genannten Modelle im Internet, probiere sie aus und das Modell das dir nicht zusagt schickst du einfach wieder zurück.
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Na so ein Mist,...., mmmhhh, dann wird es schwierig, vielleicht hat ja ein anderer einen Tipp bezüglich deiner oben verlinkten Kameras.
Das du Unterwasserbilder aber nachbearbeiten musst, also meist so Filter verwenden musst damit sie normal aussehen ist schon klar, oder?