Beiträge von quattrofever

    a3.2quattro & Earlgrey: Ich habe lediglich den Fall von "Turbomanu" gemeint und sein Klappenumbau. Vielleicht habt ihr das nicht ganz genau verstanden aber dort kann die Klappe generell auf "zu" gestellt werden. D.h. das zweite Rohr im Endtopf ist dauerhaft geschlossen. Es gibt also nichts mit lastabhängig wie original Audi oder wie bei dir Rainer mit dem BN Umbau. Deshalb meine Empfehlung generell nur zu dem ASG Klappenumbau den ich nicht mit geschlossener Klappe fahren würde.
    In euren Fällen spricht gegen eine Klappe überhaupt nichts dagegen, ganz im Gegenteil die kann gerade untenrum sogar Drehmomentvorteile bringen aber in dem Fall wie es bei "Turbomanu's Auto gemacht wurde, das man die Klappe selbst bei Vollast dauerhaft verschließen kann würde ich definitiv Abstand nehmen,..., ich hoffe ihr auch denn der Motor wird es einem nicht danken.

    Du hättest gleich noch am Tag als du da warst auf Nachbesserung pochen sollen. Ich kann verstehen, dass ihr nach Hause wolltet aber hinterher ist man ja immer schlauer.
    Ist echt ein blödes Lehrgeld in dem Fall aber nun nicht mehr zu ändern.

    Das die Klappensteuerung generell nicht gut ist hätte ich mir im voraus schon gedacht. Das kann für den Motor nicht gesund sein, wenn die Klappe zu ist, der Turbo vorne drückt wie ein Ochse und hinten nicht genut rauskommt. Nicht umsonst geht ein Motor aus, wenn man den Auspuff zuhält.
    Ich würde mit der Anlage niemals mit geschlossener Klappe fahren, da hätte ich Angst um den Turbo und den Motor.

    Hast du eine Sonderquelle für das Lambda Tank Otto? Du verbrauchst davon ja fast mehr als Benzin. ;)

    Vielleicht sollte ich das bei meinem A3 und MG auch mal machen. Muss man ja nur in den Tank kippen und ist völlig unabhängig von Ölwechseln, oder?

    rainer: D.h. der Powerflex Einsatz ist bei dir auch verbaut? Und was hältst du davon, bringt wirklich was, oder? Für den geringen Preis meiner Meinung nach auch eine lohnenswerte Alternative.

    Die Lernwerte zurücksetzen bringt ja im Grunde nur den Effekt das das Auto dazu gezwungen wird gleich neue Lernwerte zu schreiben. Somit passt es sich sofort auf die neuen Randbedingungen des neuen LMM optimal an.
    Ohne zurücksetzen der Lernwerte tut das MSG/Fahrzeug im Grunde genau das gleiche nur über einen etwas längeren Zeitraum. Den eventuell positiven Effekt des neuen LMM (wenn der alte nicht mehr so ganz fit war) merkt man dann eben nicht so direkt, da es keinen harten Schnittpunkt gibt.

    Nach ein paar Fahrten ergibt sich aber bei gleichen Vorgehensweisen im Grunde das gleiche Ergebnis.

    Im Link oben ist einiges zu dem Kompressorumbau erläutert. Es ist ein RUF Kompressor ab Bj. 2012 (etwas anders als die vorherigen). Das Öl selbst ist grün, welches genau verwendet wird hat Robert allerdings nicht verraten. Die Kompressoren haben ihr eigenes Ölreservoir, ca. 100 ml passen da rein bei meinem.

    Gerne, sag einfach Bescheid wenn du den Termin hast und dann treffen wir uns hier mal.

    Wenn der Kompressorumbau nicht sehr weit in der Zukunft liegen soll, dann würde ich grundsätzlich überlegen ob du das NWT überhaupt machen lässt. Ich denke für ein paar Monate lohnt sich das nicht. Wartest du deutlich länger auf den Kompressorumbau, dann mach ruhig vorher ein NWT.

    Ansonsten bei Fragen/Anregungen immer gerne in dem anderen Beitrag melden.

    Grüße,
    quattrofever

    @3,2user: Wie videoschrotti schon geschrieben hat gehe ich auch davon aus, dass es die Stellmotoren sind. Die hört man immer so aus dem Bereich des mittleren Armaturenbretts. Dort hört man sie, wenn man es einmal gehört hat immer sehr deutlich, diese Klackgeräusche. Sollte es mal ein Dauferhaftes Klack/Klack/Klack/Klack, recht häufig mehrfach nacheinander geben, dann könnte auch mal einer dieser Stellmotoren defekt sein. Die sind nicht so teuer aber da ran zu kommen kann unter Umständen immer mal etwas aufwändiger sein. Technisch gesehen ist das aber auch dann kein größeres Problem, so lange noch überall da die Luft rauskommt wie du es dir wünschst.

    Didi hat Recht, oben im Link der zu meinen Umbauthread führt ist vieles erläutert. Einfach mal durchstöbern.

    Zum Anschauen bist du immer herzlich eingeladen. Wenn du mal in der Nähe (Oberpfalz) bist, kannst gern mal vorbeischauen.

    Grundsätzlich würde ich so ein Set auch immer mit LLK verbauen. Schau lieber das du ein gebrauchtes Set, das nicht viel gelaufen ist mit LLK bekommst. Einige Kleinteile wirst du dann zusätzlich noch kaufen müssen aber das macht den Kohl dann auch nicht fett. Grundsätzlich ist ein neues Set natürlich noch besser aber auch ein Stück teurer und wenn du eh selbst verbaust ist mit Garantie auf die Teile wahrscheinlich auch immer problematisch, da du immer nachweisen musst, dass es vernünftig verbaut ist.
    CP (Carlicious-Parts) ist für derartige Umbauten auf jeden Fall die erste Adresse, d.h. seine Sets sind alle gut.

    Ich bin ein Gelegenheits/Hobbyschrauber und hatte vorher noch nicht so viel an Motoren rumgeschraubt (bis auf einen ZKD Wechsel bei einem MGF). Didi hat allerdings sehr viel Wissen was Audi angeht und wir haben den Umbau ja zusammen gemacht. So etwas hatte er allerdings auch zum ersten Mal gemacht.
    Also ich würde sagen, wenn man Lust am Umbau hat und nicht zwei linke Hände und auch sonst immer mal an Autos schraubt ist so ein Umbau selbst möglich. Vom Motor selbst muss die Saugbrücke runter und die Einspritzleiste/Einspritzdüsen (bei größeren Sets), zudem muss der Zahnrippenriemen raus und getauscht werden, die gesamte Luftansaugung muss raus inkl. LMM und der Aktivkohlefilter muss umgesetzt werden. Für diese Arbeiten muss die Front in Servicestellung, das mal so als ganz grober Überblick, mehr Details gibt es oben im Link, da wird auch gerne über so etwas diskutiert also trau dich ruhig oben im Link mit zu schreiben.

    Der ist leichter vorne.
    Der 5zylinder hat das Problem was dem VR6 schon immer angelastet wurde. Zu schwer auf der Vorderachse

    ...

    https://www.a3quattro.de/videos/tracktest_32quattro.avi

    Na ja, wenn man es genau nimmt hat der S3 genau die gleiche Gewichtsverteilung wenn man der Autobild Quelle bezüglich des S3 vertrauen kann im Vergleich zu dem oben angegebenen Link von Motortalk:
    "Die Gewichtsverteilung von 59:41 Prozentzwischen Vorder- und Hinterachse macht aus ihm im Notfall einen gutmütig untersteuernden und präzise beherrschbaren Alltagsathleten."

    Beide haben also 59:41.

    Die bekommen die Gewichtsverteilung einfach nicht hin. Nun haben sie ja schon auf einen 5 Zylinder abgespeckt aber die zusätzlichen 28 kg im Vergleich zum Vierzylinder scheinen zu viel zu sein,..., wobei die Gewischtsverteilung im A3/S3 nicht viel besser ist, trotzdem scheinen die vorne die breiten Reifen nicht zu benötigen.

    Mir persönlich wäre Untersteuern auf der Vorderachse ja egal, da ich nicht so der Kurvenraudi bin aber für einen sportlichen Wagen oder gar Kompaktsportler ziert sich so etwas natürlich nicht.

    Ich kann nur für den 8P sprechen aber gerade in Punkt 2 habe ich damit überhaupt keine schlechten Erfahrungen gemacht und fahre schon seit Jahren mit Spurverbreiterungen Sommer wie Winter (ca. 60.000 km).

    Zu Punkt1 wird dir wohl niemand eine 100 prozentige Aussage geben können aber sei dir sicher, wenn Audi eine Möglichkeit sieht sich im Garantiefall raus zu reden, dann werden sie es versuchen.

    Bezüglich vorne und hinten unterschiedliche Spurverbreiterung. Dies ist sehr modellabhängig, da es schon die Fahreigenschaften des Fahrzeugs ändern kann. Desto kleiner die Spur hinten ist im Vergleich zu vorn, desto stabiler ist der Geradeauslauf, dies muss aber nicht heißen das er schlecht ist wenn du die Differenz ausgleichst.

    Ich fahre in meinem 8P seit dem ich die Spurverbreiterungen habe hinten pro Seite 5mm dickere Spurverbreiterungen als vorne und habe damit nur gute Erfahrungen gemacht. Dies solltest du aber am 8V einfach mal ausprobieren, denke aber nicht, dass es so viel negativen Einfluss haben wird, nur jeder hat da ja auch ein ganz anderes Fahrempfinden, deshalb empfehle ich hier -> Ausprobieren.

    Zentrierung der Spurverbreiterung ist sehr wichtig und links, sowie rechts auf der gleichen Achse immer die gleiche Dicke fahren, zudem nach Räderwechsel mit Drehmomentschlüssel den festen Sitz lieber einmal häufiger überprüfen.

    Grüße,
    quattrofever