Beiträge von quattrofever

    So, nach einer etwas längeren Pause geht es am Wochenende dann ins nächste Schrauberwochenende. Leider ist dieses WE nicht ganz so viel Zeit, Didi und ich hoffen aber mindestens so weit zu kommen, dass wir den Motor schon einmal anschmeißen und ggf. sogar eine kleine Probefahrt machen können,..., bin gespannt ob alles klappt.

    Im Grunde steht bezüglich des Zusammenbaus nun folgendes bevor; der Einbau des Vorrohrs/Auspuff, des Saugrohrs, LMM und SUV Teile sowie die Benzinpumpe. Hört sich zunächst nicht so viel an aber die Tücke steckt im Detail. Ggf. müssen wir den Halter der Welle noch einmal etwas versetzen was Zeit kosten würde. Sollte die Saugbrücke nicht drauf passen, müssten wir den kompletten Sitz des Kompressors noch einmal überarbeiten, eine etwas feste Lambdasonde steht uns auch noch bevor und die ganzen Kleinteile wie Verkleidungen, Stoßstange etc. anbauen kommt auch noch auf uns zu.
    Für die bevorstehenden 8 Stunden Arbeit ist das echt einiges an Arbeit was auf uns zukommt aber wir gehen mal mit einer sehr positiven Einstellung daran, wenigstens am Ende mal den Motor anschmeißen zu können.

    Gestern habe ich das überarbeitete Vorrohr abgeholt. Hierfür möchte ich noch einmal meinen groooßen Dank an Michi und Matthias richten, die mir dieses Vorrohr überarbeitet haben und aus meiner Sicht sehr gute Arbeit leisteten. Sollte jemand hier in der Gegend ähnliche Arbeiten benötigen kann ich die beiden nur wärmstens empfehlen (zumal nun auch schon eine Schablone vorhanden ist). Der Kontakt könnte diesbezüglich auch gerne über mich oder Blaxxun hergestellt werden.
    Anbei werde ich von dem überarbeiteten Vorrohr mal ein paar Bilder einstellen. Leider sind es nur Handybilder, denn der Akku der Kamera war gestern leider leer,..., sorry dafür.
    Bei dem Vorrohr wurden die HJS 200 Zeller Metall-Kats eingeschweißt. Dafür musste das Rohr im folgenden Verlauf ebenfalls überarbeitet/gekürzt werden. In diesem Zuge wurden auch gleich die sagen wir original nicht optimalen Schweißnähte überarbeitet.
    Da beim Ausbau des Vorrohrs ein Defekt am linken Flexrohr festgestellt wurde, mussten beide Flexrohre natürlich ebenfalls ersetzt werden. Dies haben sie gleich mitgemacht und dafür noch ein zusätzliches Rohrstück mit eingeschweißt. Diesen Teil zu überarbeiten ist recht aufwändig, da man eine Anpassung am Fahrzeug vornehmen muss, was ohne Hebebühne nicht immer einfach ist. Aber auch hier wurde sehr professionell und sauber von den beiden gearbeitet, das Ergebnis seht ihr in den folgenden Bildern.

    Als kleine Vorarbeiten fürs Wochenende habe ich den Aktivkohlefilter nun an der einzig möglichen Stelle angebracht und die Schläuche dafür verlegt (nicht über die Haltetechnik des Aktivkohlefilters wundern aber anders ist dort unten nicht genügend Platz, die Hupe ist dafür auch schon oben über den Wasserbehälter für die Scheinwerferreinigung gewandert). Zudem habe ich mir einen kleinen Halter für den neuen Einfüllstutzen für den Kühlwasserkreislauf der Kühlerbombe gebaut und an das Kabel für die Wasserpumpe noch einen Sicherungshalter angebracht. Die Kabel des LMM habe ich ebenfalls verlängert, diese wären viel zu kurz gewesen aber auch dieser Vorbereitungspunkt steht ja in der Anleitung.
    Wenn ich heute noch ein Teil bekomme, könnte ich den neuen Einfüllstutzen ebenfalls noch anbringen.

    Somit ist bis auf den Einbau der Benzinpumpe, für die ich noch die Benzinschläuche benötige, alles vorbereitet was den weiteren Einbau am Wochenende angeht.

    Drückt bitte alle die Daumen, dass wir unser gewünschtes Ziel an diesem verkürzten Arbeitswochenende schaffen,....

    Vielen Dank.

    Grüße,
    quattrofever

    Ich würde da eher genau andersherum denken aber meine Meinung kennst du ja dazu. Ich würde eher zu einem älteren Modell mit mehr Bumms greifen, zumal man damit auch noch einiges an Geld sparen kann, da das aktuelle Modell alle wollen.
    Aber einer Vernunftslösung, wenn man davon mit 211 PS sprechen kann, kann man nichts entgegen sprechen, denn dies ist normal ja die vernünftigere Lösung. :)

    Bist du den 211er im aktuellen Modell denn schon Probe gefahren? Theoretisch sollte man da mit ein wenig Umbau ja auch über 300 PS rausholen können,.... :)

    Grüße,
    quattrofever

    ..., oder zwischen den Sitzen,.... :) Angst wollte ich aber keinem machen. :)

    350 PS ist schon ordentlich aber im A6, vor allem im 4F, nicht vergleichbar mit einem A3 mit über 350 PS. Der A6 bleibt ein Reiseauto, was man als Familie irgendwie auch braucht und mit 350 PS ist er definitiv mehr als gut ausgestattet aber wenn man was sportliches sucht müsste man eher in eine andere Richtung schauen. Ich sehe es sonst aber genauso wie du, weshalb mein A6 ja auch seine knapp 300 PS und 600 NM hat (mehr ging nicht als Diesel und 4F). ;)

    ....

    Beim nächsten wird's dann vielleicht wieder eins mit richtig Dampf....
    Mfg

    Vergiss das, das nächste wird mit Sicherheit ein Kombi und Familienauto. ;) Ich würde mir lieber jetzt noch einmal eins mit Dampf kaufen, wer weiß was warum du beim nächsten Abstriche machen musst,..., und ich spreche da aus Erfahrung. :)

    Aber wenn du mit dem 2,0er zufrieden bist und den mit Chiptuning noch etwas Leistung verpassen kannst, warum nicht. Der Sound den du dir gewünscht hast ist zwar nicht da, die Leistung die du jetzt hast auch nicht aber dafür das neuere Modell.
    Bin mal gespannt was du so findest.

    Grüße,
    quattrofever

    Und 800 km komme ich mit meinem A6 3,0 TDI auch nicht oder nur gaaaaannnnz selten, da muss man schon langsamer unterwegs sein, damit es geht. Wenn man aber schon einen Diesel fährt ist es gerade schön in den oberen Geschwindigkeitsregionen unterwegs zu sein, da der dann nicht ganz so viel verbraucht wie ein Benziner.

    Wenn du noch keine Familie haben willst glaube ich auch, dass du mit dem Diesel über längere Zeit nicht so glücklich sein wirst. Der hat keinen Sound und ist auch eher ein gleiter oder ein Auto zum gleiten und trotzdem schnell sein. Ein S4 ist eher mal um auch um die Ecken heizen zu können, dass kannst du bei einem Diesel nicht so, vor allem schon wegen des Gewichtes auf der Vorderachse.

    Aber die Hohe Kilometerlaufleistung spricht natürlich sehr stark für einen Diesel, da gebe ich dir Recht.

    Ich bleibe dabei, Bauchentscheidung wäre S4, Vernunftsentscheidung ist der Diesel.

    Grüße,
    quattrofever

    Eine Frage an euch, vielleicht hat einer von euch eine gute Idee.

    Ich verbaue ja einen Zusatzwasserbhälter für den Kühlerkreislauf des Kompis. Nun scheint mein vorhandener Kühlwasserbehälter etwas zu groß zu sein. Dieser ist so ca. 12 cm lang, 11-12 cm breit und 13 cm hoch. Hat einer von euch eine Idee was man anstatt dieses Behälters noch verwenden kann, um insgesamt einen deutlich kleineren Behälter zu bekommen? Der Behälter sollte oberhalb der Wassergrenze einen Einlauf haben und unterhalb einen Auslauf. Der Einlauf kann auch deutlich dünner sein, das wäre kein Problem. Chris meinte, dass ein Druckausgleich nicht zwingend notwendig ist, so lange das System immer komplett gefüllt ist.
    Wir haben auch schon mal drüber nachgedacht ein Bremsflüssigkeitsbehälter eines Motorrads zu nehmen aber diese haben leider alle nur einen Anschluss nicht zwei, ansonsten sind die schon richtig schön klein. Im Moment habe ich keine weitere Idee.

    Für Tipps und Ideen eurerseits wäre ich dankbar, idealerweise sollte der Behälter so klein wie möglich und durchsichtig sein mit wie gesagt einem Anschluss oben und einen unten.

    Grüße,
    quattrofever

    Wie Didi sagt, wird seitlich Dreck am Luftfilter vorbeigesaugt. Im Grunde um den roten Wulst herum in die Glocke in der der Luftfilter steckt und dann direkt in den Kompressor. Auf Dauer ist das bestimmt nicht so gesund.
    Es sah zudem noch so aus, als würde seitlich auch ein wenig Wasser durchkommen können, was prinzipiell ja auch nicht so optimal ist. Daher denke ich ist ein wenig Klebeband oder Panzerband an dieser Stelle sicherlich nicht schlecht am Platz.

    Das stimmt aber wir machen auch alles schön in Ruhe, nehmen uns genügend Pausen und ab und zu hakt es auch mal, da die richtige Schraube erst gefunden werden muss oder ein paar Teile improvisiert werden müssen, da nicht immer alles dabei ist, da es sich ja um ein gebrauchtes Set handelt. In Summe dauert es dann schon recht lange aber wenn das jemand in zwei normalen Arbeitstagen schafft,..., Hut ab.

    Meine Seitenangaben (rechts + links) bezogen sich immer auf die Fahrtrichtung. D.h. wenn du vor dem Auto stehst ist die Wasserpumpe ebenfalls auf der rechten Seite hinter dem Luftfilter.

    Wenn sich jemand wundert, warum wir den Luftfilter unten umklebt haben, dies empfehle ich allen, die diesen Luftfilter einbauen. Wir stellten nämlich fest, dass der Filter unter dem Rand Dreck durchzieht, was ja nicht wirklich wünschenswert ist. Deshalb haben wir dort noch ein wenig Band drumherum geklebt, dass die Seiten schön dicht sind und die Luft nur durch den Filter kann.

    Grüße,
    quattrofever

    Fertig,...., sind wir noch nicht. Wie schon fast vermutet benötigen wenn nichts dazwischen kommt noch ein Wochenende. Dies ist vorerst am 13./14.09. geplant.

    Was lief dieses Wochenende. Zunächst sind wir die Kabel für die Einspritzdüsen angegangen, damit wir die Rail und Einspritzdüsen fertig bekommen. Als wir den ersten Stecker aufstecken wollten, stellten wir fest, dass diese im Grunde gar nicht richtig passten. Sie passen zwar 100% auf die S3 8L Einspritzdüsen aber leider haben diese Stecker einen Entriegelungsbügel und überstehende Nasen, die den Stecker so groß machen, dass er beim Aufdrücken die 2te, 4te und 6te Einspritzdüse so stark nach oben gerückt hat, dass es gar nicht halten würde. Da wir die Kabel nicht direkt auf die Düsen löten wollten, um auch die Dichtigkeit zu gewährleisten, haben wir die Stecker überarbeitet. Nach einigem Hin- und Her ist uns am Ende dann die perfekte Lösung eingefallen. Wie wir die Düsen überarbeitet haben, seht ihr anbei an den Bildern.

    Als die Stecker dann überarbeitet waren setzten wir die Einspritzdüsen ein, befestigten die Stecker/Kabel und setzten die Rail auf und schlossen sie an. Am Ende des heutigen Tages machten wir eine Dichtigkeitsprüfung.

    Als nächstes sind wir dann den Einbau des Kompressors angegangen. Als wir diesen das erste Mal einsetzten, stellten wir noch einige Dinge fest, die im Weg waren und umgelegt werden mussten. Wir hatten zwar einges aus der Anleitung bereits umgelegt aber hier und da war leider noch nicht genügend Platz. Unter anderem mussten wir auch eine Schlauchverlängerung eines Kühlwasserschlauchs vornehmen. Dies stand in der Anleitung aber wir hatten es vorher ausgelassen, da wir dachten dass es ohne passen könnte und ein entsprechender Adapter nicht dabei war. Natürlich passte es nicht und wir gingen diese Verlängerung an, was ebenfalls etwas dauerte. Danach versuchten wir den Kompressor ein zu setzen und merkten, dass wir noch deutlich höher mussten, weshalb ich noch schnell in den Baumarkt fuhr und 12 dicke und 20 mitteldicke Unerlegscheiben besorgte (zusätzlich zu denen die im Set dabei waren). Nachdem wir dann alle dicken und ein paar dünne Scheiben verbaut hatten, passte der Kompressor perfekt mit der Welle, dass der Halter auf der anderen Seite schön leicht hereinrutschte. Bezüglich des Halters auf der rechten Seite des Motors fällt mir da gerade noch ein, dass diese leider auch nicht auf Anhieb passte. Am Motor stand ein Stück am Motorblock über, was dazu führte, dass der Halter nicht passte (siehe Bild). D.h. hier mussten wir auch erst ein wenig überarbeiten, damit es passte.
    Nachdem der Halter dann gut und leicht auf die Welle ging, zogen wir den Kompressor mit entsprechenden NM an, setzten den Keilrippenriemen grob über die Welle und zogen alles fest (Halter, Kompressor Welle, Spanner). Als alles soweit fest war und wir den Keilrippenriemen auflegen wollten, merkten wir dass der Spanner schon so sehr auf den Riemen drückte, dass man ihn unten nicht über die Rollen bekam. Also schraubten wir den Spanner im eingebauten Zustand ab, legten den Riemen auf und drehten den Spanner mit Spiegel, 6 Augen und etwas Fingerspitzengefühl in die Halterung zurück, so dass die Fixiernase ebenfalls wieder einrastete. Den Spanner mussten wir lösen, da er sich nicht weiter entgegen die Spannrichtung drehen ließ, um etwas mehr Spannung vom Riemen zu bekommen. Schlussendlich hat es mit dem Abschrauben aber ganz gut funktioniert und der erste Arbeitstag vom Wochenende war vorbei.

    Am nächsten Tag, also heute, ging es dann an den Einbau des Kühlers, der Wasserpumpe, der Kühlerbombe allen Schläuchen und des Luftfilters. Den Aktivkohlefiter wollten wir auch noch verlegen, hatten dies aber nicht komplett geschafft, hoffen allerdings auf eine guten Weg zu sein.
    Wir bauten als erstes den Kühler ein und dämmten ihn mit Moosgummi gegen den anderen Kühler. Vorne wurde er mit Winkeln am Pralldämpfer abgefangen/befestigt und ebenfalls mit Moosgummi gedämpft. Als nächstes bauten wir die Zusatzwasserpumpe ein. Danach bohrten wir schöne Öffnungen für die Verschlauchung durch die lediglich die Kühlwasserschläuche passten und dann verlegten wir die Kühlwaserschläuche (siehe Bilder anbei). Probeweise hatten wir die Kühlerbombe eingesetzt, um alle Schlauchlängen schussendlich erkennen zu können. Dann verlegten wir alle weiteren Schläuche, setzten die Kühlerbombe ein und schlossen bereits einen Zusatzwasserbehälter vorerst provisorisch an, um das System auf Dichtigkeit zu prüfen. Wir füllten dann das gesamte System mit Wasser und schlossen die Pumpe provisorisch an 12V an, um das Wasser durch zu pumpen und die Luft heraus zu bekommen. Soweit war alles dicht und gut 2,5 bis 3 Liter passten schlussendlich ins gesamte System.
    Beim Einbau des Kühlers und der Kühlwasserschläuche entschieden wir uns entgegen der Anleitung den Kühler andersherum zu montieren, um die Strecke des kühlen Wassers so kurz wie möglich zu halten. Die Verschlauchung geht damit auf dem kürzesten Weg von der linken Seite/unten des Kühlers direkt zur Wasserpumpe an der linken Seite des Autos und von dort senkrecht mit einem Bogen nach oben an den hinteren Anschluss der Kühlerbombe. Die Rücklaufleitung mit heißem Wasser ist dann natürlich dementsprechend länger und geht von der Kühlerbombe einmal quer durchs Auto an den rechten, oberen Anschluss des Kühlers. Hier in das heiße Schlauchstück haben wir ein T-Stück mit seitlichem Anschluss des Zusatzwasserbehälters eingesetzt.

    Nachdem Didi ein paar Pumpentests durchführte, schlossen wir den Luftfilter an. Davor hatten wir aufgrund des störrischen Schlauches etwas Respekt, schlussendlich ging es aber ganz gut. Nachdem dann der Schlauch am Kompressor angeschlossen und der Luftfilter mit Halter befestigt war ging es ans Verlegen des Aktivkohlefilters. Dies haben wir zu 90% fertig, müssen aber noch ein paar Optimierungen vornehmen, damit die Stoßstange zum Schluss auch wieder ordentlich drauf passt.
    Zwischendrin füllten wir den Kompressor noch mit Öl auf, dieser hatte beim Transport leider alles an Öl verloren und wir füllten es mühsam mit Spritze auf. Ca. 100 ml gingen dort vorerst hinein, dies wird allerdings wir alle Flüssigkeitsstände nach dem ersten Probelauf noch einmal kontrolliert.
    Da es auch noch einiges zum Aufräumen gab beendeten wir damit auch das zweite Arbeitswochenede.

    Als nächstes steht nun noch an, dass das Vorrohr überarbeitet/geschweißt und eingebaut werden muss, der Aktivkohlefilter zu 100% versetzt und angeschlossen werden muss, das Saugrohr sowie gesamte Auspuff angebaut werden muss, die Kabel des LMM verlängert werden müssen, der LMM mit dem Saugrohr verbunden werden muss, das SUV mit allen Verschlauchungen angeschlossen werden muss, alle Kabel und Schläuche angeschlossen werden müssen, der Zusatzwasserbehälter noch einen Platz finden muss (ggf. wird ein noch kleinerer benötigt), ein Kabel der Wasserpumpe schlussendlich verlegt werden muss und alles wie die Stoßstange, Unterbodenverkleidung, Radhausschalen etc. angebaut werden muss.
    Wenn die Zusatzbenzinpumpe ankommt wird diese ebenfalls noch verbaut, der RS4 LMM wir dann zur Abstimmung mitgenommen und am 01.10.2014 eingebaut.

    Es steht also für mindestens ein Wochenende noch genügend Arbeit an, weshalb ich doch froh bin schlussendlich die Feinabstimmung "erst" am 01.10.2014 zu haben, selbst dieser Termin könnte nun schon ganz gut oder wenn noch Probleme auftreten sogar knapp hinkommen. Umso besser es so langfristig geplant zu haben.
    Dass ein Kompressoreinbau nicht einfach so an 2 Tagen erledigt ist, wird damit sehr offensichtlich wobei wir mit mindestens 4-6 Tagen auf jeden Fall gerechnet hatten und dies auf jeden Fall benötigen werden.

    Auch diesmal möchte ich schon einmal vielen Dank an Didi sagen, seine tatkräftige Hilfe und sein top Wissen hilft an allen Ecken und Enden richtig gut weiter. DANKE dir DIDI!
    Wir haben damit auch festgestellt, dass ein Kompressoreinbau nicht alleine gemacht werden sollte, es sind aus unserer Sicht für diverse Arbeiten zwei Personen notwendig, zudem macht es dadurch auch viel mehr Spaß

    Anbei dann noch ein paar Bilder,...., tbc,....

    ...
    Mal schauen was Jürgen zu meinem Vorhaben im Winter sagt, ob da der originale noch ausreicht :)


    Berichtest du in deinem Beitrag davon, bin gespannt was es ist? Ist das Problem mit dem Siff am Unterboden (weshalb du nicht zu 10 jährigen A3Q Feier gekommen bist) denn geklärt?

    Tom: Na das wäre doch ein super Wert, mal schauen was schlussendlich wirklich dabei rumkommt. :)

    Vielen Dank für die Links, die Pumpe ist allerdings bereits bestellt und ich bekomme sie hoffentlich bis morgen.

    Ich denke nicht, dass ein großer Unterschied zwischen Turbos und Kompressoren vorhanden ist was die Grenze des LMM angeht. Ich denke eher es ist eine Philosophiesfrage ob man einen für max. 350 PS ausgelegten LMM dazu benutzt dass er auch für 550 PS ausreicht. Ich sehe das eher wie ein Übertakten eines Prozessors beim Computer, manche machen es andere nicht aber was wirklich besser ist, wird mit Sicherheit schwierig zu beantworten sein.
    Ich frag dann noch einmal nach was Zoran/Philipp dazu meinen.

    Ich persönlich gehe den Schritt mit dem RS4 LMM und der Zusatzbenzinpumpe um auf Nummer Sicher zu gehen, denn bei Gesamtkosten die mindestens um 7000,- liegen, sollten einem 300 Euro mehr oder weniger für eine gefühlte, höhere Sicherheit nicht stören.

    Grüße,
    quattrofever

    Jaja, Kompressor ist noch nicht drin und du möchtest schon vergleichen,... :)

    Spaß beiseite,..., hatten wir ja gesagt, ich komme dann auf jeden Fall mal vorbei und dann schauen wir mal wie er so läuft. :) Auch Robert und Chris hatte ich mal einen Besuch versprochen, sowie demjenigen von dem ich das Set gebraucht gekauft habe. Sollte Didi keine Zeit haben am 01.10. fahre ich als erstes natürlich bei ihm vorbei. Somit sind die ersten paar tausend Kilometer mit funktionierendem Kompressor schon einmal verplant,..., hoffentlich geht das dann noch mit Sommerreifen aus,... :)

    Bezüglich der Benzinpumpe da meinte Philipp auch die könnte reichen, Zoran sagte damals auch dass es bis 400 PS ausgehen kann aber da es von den Kosten nicht mehr so viel ausmacht möchte ich lieber auf Nummer sicher gehen, nicht das meine Pumpe mit ihren 10,5 Jahren doch nicht mehr die Beste ist und ich dann umsonst zur Abstimmung gefahren bin, das wäre ja ärgerlich, deshalb kommt einfach eine Pumpe mit rein und dann bin ich auf der sicheren Seite, somit deckt sich das ja mit deiner Meinung.

    Bezüglich des LMM da habe ich auch schon oft gehört, dass Turboumbauten den originalen verwenden. So wie Didi mir das erzählt hat, wird dann eine Art Multiplikator verwendet, der dann einfach das z.B. 1,2 fache der Luftmasse annimmt. Der Nachteil an diesen rechnerischen Werten ist nur, wenn irgendwo ein Fehler eintritt, können die Sicherheitsfunktionen nicht so gut wirken, wenn man rechnerisch etwas "hinzuaddiert oder multipliziert". D.h. in diesem Fall ist es immer besser die tatsächichen Werte zu messen zumal ein Multiplikator immer lineare Werte annimmt, die wirkliche Messung aber in einer Kurve verlaufen kann. Durch einen Multiplikator könnte diese geglättet werden was dann zu Fehlern führen würde.
    Da ich bei meinem Umbau ohne VDR (für alle die sich mit diesem Thema neu befassen VDR=Verdichtungsreduzierung) bis 0,7/0,75 bar gehe, möchte ich dass alle Randbedingungen so sicher sind wie es geht, um möglichst alle Schutzfunktionen ideal verwenden zu können. Deshalb gebe ich dir Recht, dass selbst mit einem Serien-LMM sicherlich mit ein paar Tricks mehr möglich ist, bei mir standen nur die letzten Prozente zusätzliche Sicherheit im Vordergrund weshalb ich mich zum RS4 LMM entschieden habe.
    Im Endeffekt finde ich es nun auch ganz gut, dass ich erst einmal eine Vorabsoftware auf Serien-LMM bekomme, da ich damit dann einige Logs machen kann und man damit einen guten vorher/nachher Vergleich zum RS4 LMM hat wieviel besser es tatsächlich ist. Von daher finde ich auch dieses Ergebnis sehr spannend, egal in welche Richtung es geht.

    Ach so und generelle Aussage von Philipp war, dass man einen LMM nicht an seiner Grenze betreiben sollte. Meine Meinung ist, dass der LMM eh schon durch seine Technik recht ungenau misst und wie jedes Messmodul sind die Messungen an den Rändern (Minimum, Maximum) natürlich von der Aussagekraft am schlechtesten, weshalb sich diesbezüglich ggf. auch ein RS4 LMM lohnt, da dieser dann im "optimaleren" Mittelbereich genutzt wird.

    Sehr interessant finde ich auch Philipps Aussage, dass der Serien-LMM bis 350 PS gut ist und er mir einen RS4 LMM empfohlen hat,..., implizit heißt das für mich, dass er bei meiner Kombination von mehr als 350 PS ausgeht was grundsätzlich sehr schön wäre, da ich dann die gewünschten 350 PS ja auf jeden Fall erreichen sollte, womit mein primäres Ziel erreicht wäre. :)
    Natürlich ist das aber auch vom Verbau und den Randbedingungen abhängig, wer weiß wie gut der Keilrippenriemen antreibt, wie gut die tatsächliche Kühlung ist, wo ggf. Luft verloren geht,..., da gibt es ja noch einige Punkte die einem bis zum endgültigen Ziel im Wege stehen und Kopfzerbrechen bewirken können.

    Vielen Dank vorab auch dir Tom noch einmal für deine viele Hilfe vorab, wo ich dich ja mit Fragen fast durchlöchert habe. :thumbup:

    Grüße,
    quattrofever