Wenn beim ursprünglichen Kettentausch nicht alles getauscht wurde, danach viel Kurzstrecke mit vielen Kaltstarts und wenig Ölwechseln, könnte ein neuer Kettenschaden auch nach 25000 km wieder auftreten.
Ein komisches Gefühl bleibt natürlich mit diesen Infos.
Dass der Verkäufer den Kilometerstand zum Verkauf nicht kennt, wundert mich. Er müsste doch einen Kaufvertrag haben, wo der Kilometerstand eingetragen ist. Wenn er aber 134-137 angibt und der Händler von dem du den Wagen gekauft hast sagt er ist max. 1-2000 km gefahren, dann könnte das von 137 bis 137 tkm auch knapp werden aber passen könnte es natürlich auch. So etwas ist immer sehr schwierig.
Wobei ich sagen muss, wenn der Wagen im Mai 2012 143000 km gehabt haben soll und das Jahr zuvor nur 2000 km gefahren ist, dann wird danach wahrscheinlich auch nicht viel gefahren worden sein. Demnach wäre die Differenz zwischen 138000 und vielleicht 145000 km auch nicht so groß, dass es mich stören würde.
Wo ich ggf. ein komisches Gefühl hätte wäre, dass der Wagen nach Mai 2012 ggf. an jemanden verkauft wurde, der den gefahren hat, einen Mangel wie die Steuerkette festgestellt hat, der Händler den hätte reparieren müssen und dieser dann sagte, dann nehme ich den Wagen zurück und nun versucht er ihn privat zu verkaufen, um das Problem erneut zu umgehen. Wobei man als Geschäftsmann einen Wagen nicht als "privat" verkaufen kann oder wurde das schon wieder geändert? Demnach müsste er ggf. eh Gewährleistung übernehmen und dann würde er die Kettenreparatur zahlen müssen, wenn diese nicht mehr i.O ist.
Schwieriges Thema aber vielleicht ist alles gar nicht so schlimm,....
Grüße,
quattrofever