Beiträge von quattrofever

    Das hört sich aber gut an, wenn ich von dem R87 GT früher gehört hätte, dann hätte ich bestimmt auch einen bestellt. :)

    War natürlich ein Scherz,..., heute Morgen hat mich gleich um 7:15 Uhr auf der Autobahn ein weißer R8 Spyder überholt (mit 2 ovalen Endrohren). Neben mir wurde er erst einmal langsamer, grinste mich an und gab dann Gas,..., mit dem hätte ich heute morgen auch gerne getauscht, der hatte einen super Sound und ging ganz schön ab. :) Aber dass er bei diesem schönen Wetter nicht offen gefahren ist, dass war ja schon peinlich. :)
    Ich habe aber nicht schlecht gestaunt als ich dann das tschechische Kennzeichen auf dem R8 gesehen habe. Wenn man überlegt, was vor 8 Jahren dort noch für Autos herumgefahren sind,...

    Grüße,
    quattrofever

    Was soll der Quatsch? Keiner will eine Maut. Fragt Euch doch mal selbst, wie oft Ihr die Autobahnen nutzt.
    Millionen von Pendlern sind auf die AB angewisen und nutzen sie jeden Tag.
    Auch ich fahre häufig Autobahn, aber nicht auf dem Arbeitsweg. Es ist die schnellste und in dem Fall sogar die kürzeste Verbindung für mich. Aber nur fürs Hobby würde ich die 365€ nicht bezahlen wollen.

    Und mal ehrlich, ich frag mich wirklich, was das soll. Warum macht sich keiner Gedanken darüber, die KFZ-Steuer und auch evtuelle Mautgebühren mit der Mineralölsteuer zu verheiraten? Das wäre doch schließlich am fairsten. Wer viel fährt, zahlt auch mehr. Wer ein verbrauchsgünstiges Auto fährt, zahlt etwas weniger.
    Man hat die Möglichkeit sich Verteilschlüssel auszudenken um Länder und Kommunen auch mit den Einnahmen zu beglücken.

    Warum einfach, wenns auch kompliziert und imho ungerecht gemacht werden kann!?


    Wenn man versucht die Mautgebühren über Mineralölsteuer einzunehmen, dann geht viel Geld verloren, da alle aus Randgebieten versuchen würden nicht mehr in Deutschland zu tanken. Alle durchfahrenden Ausländer würden ebenfalls versuchen einmal vor der deutschen Grenze zu tanken und dann wieder wenn sie das Land verlassen haben. So in etwa wie es die Deutschen früher gemacht haben bei der Durchfahrt durch Österreich.
    Zudem sind die benachteiligt, die gar keine Autobahnen nutzen. Die müssen bei jedem Tanken mitbezahlen. Oder auch die ganzen Rollerfahrer, Quadfahrer,..., die niemals Autobahnen nutzen würden. Deshalb finde ich diese Lösung nicht optimal, habe aber anfangs auch gedacht, dass diese Lösung gar nicht schlecht wäre.

    KFZ Steuer weg oder verringern und die Differenz in elektronische Jahresvignetten / Datenbanken fänd ich auch ganz gut. Dafür könnte man die momentane KFZ Logik sogar beibehalten, dass z.B. Oldtimer weniger zahlen, sehr saubere Autos für eine gewisse Zeit befreit werden, große Autos etwas mehr zahlen müssen,...
    In diesem Zusammenhang bitte auch gleich das Wechselkennzeichen mit einführen, dass wäre mir auch ein wenig mehr KFZ Steuer/Vignettengebühr wert.

    Grüße,
    quattrofever

    Falls das dein Ernst sein sollte, hast Du den Knall noch nicht gehört.

    Kann gut sein, dass ich einen Knall nicht gehört habe, deshalb funktionieren meine Ohren wahrscheinlich auch noch so gut! :)

    Es ändert aber nichts an meiner Meinung, dass ich keinen zusätzlichen Aufkleber in meiner Windschutzscheibe haben möchte. Wenn ich einen Aufkleber haben will, dann gehe ich Campen und lasse jedes Jahr den sich wechselnden Aufkleber auf meiner Scheibe. Das ist eben meine Meinung und genug andere Lösungen gibt es auch. Ob diese nun Toll Collect heißt oder irgendwie anders umgesetzt wird ist mir persönlich egal, Hauptsache ich muss keinen Aufkleber an meine Frontscheibe kleben.

    Grüße,
    quattrofever

    Wieso gleich so kompliziert? Wir haben doch alle nach und nach einen Platz am Kennzeichen frei! In anderen Ländern werden dort doch auch z.B. die "Marken" aufgeklebt, jedes Jahr aufs Neue. Durch die Zusammenlegung von AU und HU kriegt man eh nur noch eine Plakette und diese hinten. Also warum nicht den Platz nutzen, wenn man schon ein deutlich sichtbares Kennzeichen mit sich herumtragen muss...

    Ich wäre dafür! Aber was machen die aus den umliegenden Ländern?

    Ja genau lasst uns einfach noch ein paar Aufkleber in die Frontscheibe kleben. nach einem Urlaub in Östereich, Schweiz plus die Plaketten für Maut in Deutschland und Umweltzonensticker ist mein Auto so bunt wie ein Spielzeugladen und ich kann nix mehr sehen.

    ...

    Und dann bekommst du noch ein Ticket von der Polizei, da an deiner Frontscheibe unnötig viel Fläche beklebt und die Sicht eingeschränkt ist. :)

    Aufkleber finde ich auch blöd, dann doch lieber das Toll Collect System.

    Grüße,
    quattrofever

    Die Infrastruktur dafür ist bereits vorhanden. Das System für die LKW kann mühelos auf KFZ erweitert werden. Dafür benötigt man jedoch das entsprechende Gerät im KFZ.
    In Neuwagen könnte das dann mühelos ab Werk mitgeliefert werden. Die alten Autos müssten dann irgendwas ins HSF basteln.

    Ich finde so ein System per Satellit auch deutlich Sinnvoller als so Mautstationen an denen Stau vorprogrammiert ist.


    Aber nur weil die Maut in Deutschland eingeführt werden soll, werden nicht alle Hersteller ihre Autos mit derartigen Geräten ausstatten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies bei PKW wirklich umsetzbar ist.
    Ein Aufkleber hat den Vorteil, dass man von Außen sehr schnell erkennen kann ob jemand bezahlt hat oder nicht. Der Aufkleber dann nur für Ausländer und fertig. Damit hat man wenig Aufwand und einen schnellen Erfolg. Verkaufen kann man diese Aufkleber theoretisch überall.

    Grüße,
    quattrofever

    So aufwändig das französische System auch ist, aber da kommt das Geld wenigstens nicht für das Stopfen von Haushaltslöchern zum Einsatz...

    Das ist ein großer Vorteil, stimmt. Aber dazu können sich die Deutschen ja auch noch entscheiden, noch ist ja nichts endgültig entschieden.

    Als Fahrer sind diese Mautstellen aber das Schlimmste was es gibt. Alle paar Kilometer anhalten oft noch in einer relativ langen Schlange stehen und darauf warten, dass man bezahlen kann um weiter zu fahren. Das brauche ich in Deutschland nun wirklich nicht.
    Man achtet hier immer darauf jeden kleinen Stau zu umfahren und damit würde man sich künstlich diverse Staus verursachen. Ich glaube aber auch, dass die kilometerabhängige Maut rein von der Infrastruktur viel zu schwierig umzusetzen ist.

    EDIT: @OTIS Es ist aber doch noch gar nicht entschieden wie die Autobahnmaut aussehen würde. Wenn man dann einen prozentualen Aufschlag der KFZ-Steuer hätte, dann würden die großen Motoren automatisch mehr zahlen müssen als die kleinen, dass wäre dann doch wieder gerecht und du hättest nicht das 9 oder 10 fach zu zahlen.

    Grüße,
    quattrofever

    Ich würde auch keinen absoluten/gleichen Betrag für jeden einführen, sondern so wie es jetzt auch ist abhängig von der KFZ Steuer.
    Soll man doch bei jedem die Steuer um z.B. 1% erhöhen, womit die Autobahnmaut mit 1% Autobahnmautsteuer abgegolten ist und im Gegenzug den Ausländern die schönen, leicht zu entfernenden Aufkleber aufdrücken (400 Euro für ein Jahr, 40 Euro pro Monat, 15 Euro pro Woche und 5 Euro pro Tag).

    Wenn ein A1 Fahrer mit kleinem Motor in Deutschland das gleiche für die Autobahnmaut zahlen muss, wie ein A8 Fahrer mit 12 Zylinder, dann fänd ich das auch nicht in Ordnung.

    Eine kilometerabhängige Maut wie in Italien oder Frankreich wäre auch quatsch und viel zu aufwendig.

    Grüße,
    quattrofever

    Bloß nicht noch ein blöder Aufkleber. Ich versuche mich so gut es geht noch gegen den Feinstaubaufkleber zu wehren.

    Aber die Idee, dass die Kennzeichen aufgenommen werden oder in einer ähnlichen Form sich gemerkt wird, wer bereits bezahlt hat finde ich ok. Theoretisch könnte man doch auch, wenn alle in Deutschland automatisch die Autobahngebühr zahlen müssen, nur den Autos aus dem Ausland einen Aufkleber verpassen. Ein deutsches Auto ist ja sofort am Kennzeichen zu erkennen.

    Gegen die Autobahnmaut für PKW habe ich grundsätzlich nichts, so lange ich nicht viel mehr als jetzt ausgeben muss. Einen kleinen Zuschlag wäre ich sogar bereit zu zahlen, wenn auch alle anderen aus den umliegenden Ländern zahlen müssen oder dadurch die Autobahnen etwas leerer werden.
    Ich will nicht wissen, wie viele nach Deutschland fahren um einfach mal Gas zu geben und das Auto auszufahren. Von daher wäre eine Autobahnmaut für PKW in Verbindung mit keinem Tempolimit (nur da wo es geht, von mir aus auch verkehrsabhängig geregelt) optimal.

    Grüße,
    quattrofever

    Hallo,

    bezüglich Leichtbau glaube ich auch, dass die Hersteller bereits sehr viel tun. Ich arbeite bei einem Automobilzulieferer und neben der Funktion und dem Preis ist das Gewicht ein drittes sehr wichtiges Kriterium für die OEM. Es wird bei jedem Entwicklungsauftrag versucht möglichst viel Gewicht zu sparen ohne die Funktion einzuschränken und dabei immer im Kostenrahmen zu bleiben.

    Ich denke, dass Problem beim Leichtbau sind die Kriterien Kosten, Großserientauglichkeit, Sicherheit im Crashfall und Zusammenspiel mit anderen Baustoffen, die das ganze stark verkompliziert und nicht so einfach umzusetzen lässt. Dem ganzen spielt die ständig steigende Ausstattung entgegen. Bezüglich Ausstattung können wir bei uns ja schon anfangen. Quattro ist fast bei uns allen Pflicht. Die knapp 100 kg muss man erst einmal an anderer Stelle einsparen. Hinzu kommen noch die ganzen Assistenzsysteme die sich momentan vermehren wie ..., dann noch die bessere Geräuschisolierung,... es gibt diverse Punkte die heutzutage die Gewichte der Fahrzeuge immer mehr in die Höhe schießen lassen. Man muss also einer Gewichtssteigerung entgegen wirken und zudem noch versuchen an Gewicht zu sparen.
    Man muss bedenken, das die Fahrzeuge in den 80ern in der Mittelklasse teilweise weit unter 1000 kg gelegen haben, momentan gehen diese Fahrzeuge auf 2000 kg zu oder liegen Ausstattungsbedingt sogar darüber. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass die PS-Zahlen immer steigen müssen (So viel zu der Aussage, früher haben doch auch weniger PS ausgereicht). Vor diesem Hintergrund finde ich es auch genial was die Motorenentwickler bisher schon geschafft haben, wenn man mal vergleicht was Fahrzeuge früher verbraucht haben und leisten mussten und wie das heute ist.

    Die Gewichtsreduzierung hat Audi beim aktuellen A6 umgesetzt und schwupps wurde das Fahrzeug ein paar cm kürzer als der Vorgänger. Das wird aber nicht immer so gehen, sonst ist der A6 bald nicht mehr in der oberen Mittelklasse :)

    Aber sich noch stärker auf die Gewichtsreduzierung zu konzentrieren ist bestimmt nicht das Schlechteste. Die OEM haben sicherlich noch genügend Potenzial um jede Menge Kilo einzusparen und dass sollten sie tunlichst auch umsetzen.

    Was ich aber noch wichtiger finde,..., ENDLICH WIEDER EINEN 6 ZYLINDER IM A3 ZU BRINGEN! Das der schöne VR6 im A3 eingestellt wurde ist ganz mies.

    Grüße,
    quattrofever

    Für mich gäbe es folgende Wünsche:

    - natürlich 6 Zylinder
    - ohne Turbo wenn möglich mit mindestens 260 PS
    - beim Hubraum kann es auch 3l oder weniger sein
    - quattro ist Pflicht, das sehe ich genauso
    - es sollte das Modell als 5-Türer geben, da ich festgestellt habe, dass der 3-Türer mit Familie sehr unpraktisch ist
    - DSG/S-Tronic ist für mich ein MUSS ohne dem würde ich keinen neuen A3 kaufen
    - Verbrauch sollte bei verhaltener Fahrweise unter 10 am besten zwischen 8-9 Liter liegen
    - sportlich-dezente Abgasanlage ähnlich wie beim jetzigen 3.2er inklusive NWT (ein kleiner Schuss mehr Sportlichkeit schadet nicht, aber nicht wie beim R32)
    - optisch sollte der Wagen nicht zu hoch dastehen, am besten wie der 3.2er mit einer 40/30 bis 45/35 Tieferlegung
    - Magnetic Ride bin ich noch nicht gefahren, aber wenn da der Unterschied zwischen Komfort und Sportl ähnlich des Luftfahrwerks im A6 ist dann bitte auch dies als Extra mit anbieten
    - ohne Magnetic Ride sollte noch ausreichend Komfort in Verbindung mit der oben angegebenen Optik vorhanden sein
    - Anbauteile á la S3 oder RS3 bitte nur als Zubehör anbieten, ich finde den A3 in seinem normalen ursprünglichen Kleid am schönsten
    - sonstige Ausstattungsdetails wie 18 Zoll Felgen, Navi, Freisprecheinrichtung, GRA, Lichtpaket, schwarzer Dachhimmel, B&O, Dachkantenspoiler,... sind auch immer gern gesehen

    Grüße,
    quattrofever

    Hallo,

    in der Art werden mittlerweile bei ebay sehr viele Dinge angeboten, vor allem Autos. Dadurch sollen die Anzahl der Klicks extrem erhöht werden und dadurch wiederum die Anzahl der dann doch noch vorhandenen Interessenten, da in den Angeboten (zwischen den Zeilen) immer aufgezeigt wird, wie gut das Produkt ist.

    Ich vermute, dass es bereits Anbieter gibt, die sich extra auf derartige Anzeigen spezialisiert haben.

    Es ist trotzdem sehr schön zu lesen, vielen Dank dafür.

    Grüße,
    quattrofever

    Das stimmt, ich komme zwar nicht auf eure fabelhaften Verbrauchswerte (im Schnitt liege ich bei 12,5l) aber diese "Luftpumpen" verbrauchen unheimlich viel, wenn man Ihnen mal die Sporen gibt. Als ich den A3 meiner Schwiegereltern (1,4 TFSI mit 125 PS) für eine Woche hatte und dem auf einem Teilstück mal die Sporen gegeben habe, da lag der Verbrauch ruckzuck bei über 13l Durchschnittsverbrauch und das obwohl der nicht viel schneller als 210 laut Tacho gefahren ist und ich zuvor bereits über 200 Kilometer relativ langsam gefahren bin.

    In höheren Geschwindigkeiten sind diese "Downsizingwunderwerke" überhaupt nicht mehr sparsamer als unsere schönen 6Zylinder Sauger, ganz im Gegenteil.

    Für mich kommt so lange ich es mir leisten kann nur ein Diesel (am besten auch 6 Zylinder wobei ich da ein 4 ZYlinder nicht so schlimm finde) oder ein 6Zylinder Benziner in Frage. Aber bloß nicht diese Downsizing- Luftpumpen, die sind für meinen Fahrstil (als Zweitwagen) nicht akzeptabel und vor allem kein Stück sparsam. (Bitte nicht falsch verstehen, ich bin kein Raser, ich fahre nur gerne und auch häufig etwas schneller, natürlich immer mit der gebotenen Vorsicht als Familienvater)

    Also noch einmal die Bitte an Audi, "Bringt Bitte wieder ein 6Zylinder im A3! Es werden euch viele danken."

    Grüße,
    quattrofever

    Hallo,

    ich bin auch mal wieder da.
    Die Euphorie zum VR6 ist hier nach dem 1. April aber schnell abgeklungen. Ich dachte, wir wollten hier genauso wie beim RS3 darauf hindiskutieren, dass ein VR6 im A3 ein MUSS ist und Audi gar nicht mehr anders kann als wieder einen VR6 einzuführen.

    Meiner Meinung nach war das Einstellen des VR6 auch ein wenig durch die angekündigte Krise und die Öko-Diskussionen verursacht. Wer hätte vor ein paar Jahren gedacht, dass es mal eine S-Klasse mit 4 Zylindern geben würde? Wahrscheinlich niemand. Vor längerer Zeit gab es bei Mercedes ja sogar mal eine Aussage, dass dort nie Motoren unter 6 Zylindern verbaut werden sollten. Heute sind sie sogar in der Kompaktklasse unterwegs und verpassen einer S-Klasse einen 4 Zylinder.
    Das ist aber kein Grund die großen Motoren verschwinden zu lassen. Jeder extreme Weg in eine Richtung ist meiner Meinung nach falsch. Bei der Modellpolitik wollen alle Hersteller immer mehr Crossovermodelle abdecken um möglichst alle Interessen abzudecken und bei den Motoren gehen sie den gegensätzlichen Weg nur noch in Richtung Downsizing!

    DAS IST FALSCH!!

    Wenigstens Audi sollte sich eines besseren besinnen und wenigstens wieder über einen 6 Zylinder im A3 nachdenken. Ohne mich zu weit aus dem Fenster lehnen zu wollen bin ich mir fast sicher, dass lange nicht so viele S3 oder Golf R/GTI Fahrer auf ihr Fahrzeug angesprochen werden, wie die 3.2er Fahrer bei denen es offiziell zu sehen ist.
    Ich werde auf jeden Parkplatz mindestens einmal angesprochen ob das ein 6 Zylinder in meinem A3 ist und wenn ich dass mit ja bestätige dann gibt es immer ein sehr positives Feetback. Auch wenn diesen Motor lange nicht alle kaufen würden/können, die mich ansprechen, so denke ich trotzdem, dass dies ein riesen Imagegewinn für Audi ist, da es immer sehr positiv ankommt und das über alle Altersgruppen hinweg (Sogar mein Opa ist mit 87 Jahren davon begeistert, wobei ihm nur die Tieferlegung nicht so passt :)).

    Also bitte Audi, denkt doch bitte über einen 6 Zylinder im neuen A3 nach und dann denke ich auch über einen neuen A3 für meine Familie nach (Dafür müsste ich nur noch meine Frau überzeugen :)).

    Grüße,
    quattrofever

    Ich denke, dass Para diesen Aprilscherz nicht ohne Hintergedanken geschrieben hat.

    Insgeheim wünscht er sich, dass es wieder einen 6 Zylinder im A3 gibt und hofft nun darauf, dass viele in diesem Beitrag schreiben wie gern sie einen 6 Zylinder im neuen A3 hätten und dass sie diesen sofort bestellen würden, damit ein eventuell mitlesender Audimitarbeiter - der natürlich etwas bei Audi zu sagen hat - an der Entscheidung mitwirkt endlich wieder einen 6 Zylinder einzuführen.

    Wenn viele viels viele sagen ich würde so gerne einen neuen A3 bestellen aber nur mit 6 Zylindern, dann kann Audi ja gar nicht mehr anders. :D

    Grüße und ein schönes Wochenende an alle,
    quattrofever