Oh nein, das ist aber ja richtig schade.
Beiträge von quattrofever
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Auf diese Schnapszahl können wir am 12ten gleich mal anstoßen.

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Ja, wirklich schade.
Somit machen wir 12.07. um 14 Uhr in Olching fest, oder?
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Nach dem Motto altbewährtes neu gemacht hier auch noch drei Bilder der TT von El_Manu und mir. Nach dem Treffen oder von ihm/mir folgen dann ggf. noch ein paar.
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Herzlich Willkommen!
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Auch von mir ein herzliches Willkommen.
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Wie ich fast vermutet habe, ist es eine empirische Aufnahme eines Verhaltens und man schließt darauf, dass eine beobachtete, veränderte Komponente dies bewirkt, nachgewiesen ist es so gesehen damit ja nicht.
Mal abwarten wann mal jemand überhaupt einen richtigen Zusammenhang nachweist und zu was der dann besagt, vertrauen kann man ja nur wissenschaftlichen Nachweisen,.., wundert mich eh, dass es in dem Bereich solche Fälle gibt und dann alle da so hinterher sind obwohl keiner irgendetwas so richtig erklären kann.Der Hinweis mit dem niedrigen Öldruck ist sehr interessant, vielen Dank dafür, das habe ich in dem Zusammenhang noch gar nicht gefunden gehabt.

Klar, für Lager und Bauteile ist eine hohe Last mit wenig Drehzahl immer schwierig.
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Verrückt mache ich mich nicht, ich möchte es nur verstehen. Du sprichst ja jetzt auch Kalzium, Molybdän und sogar Sulfatasche an. So etwas ließt man häufiger auch mit ähnlichen Grenzen.
Post 13 erklärt auch was Superklopfen und all das ist, habe ich auch verstanden.Was aber keiner erklärt, wie bitte hängt Kalzium/Molybdän im Öl damit zusammen, dass es eben zu einem zusätzlichen Klopfen kommt? Warum verhindern gewisse Grenzwerte dies. Warum überhaupt soll sich das Öl im Zylinder entzünden und wieso kann da überhaupt soviel Öl sein, dass es mit Entzündung auch noch negative Einflüsse hat. Darauf geht im Grunde keiner ein, viele sprechen diese Grenzwerte an, nur warum wieso weshalb oder ob das wie bei Pandemien einfach empirisch aufgenommene Dinge sind, sagt ja keiner.
Meine Ansicht dazu ist:
- Normal sollte so wenig wie möglich Öl im Brennraum landen, dass immer Reste dort sein werden ist klar, nur gehe ich davon aus, dass es so wenig ist, dass sich dies nie entzünden sollte
-> Entzündet sich Öl im Brennraum, dann sollte man sich fragen, warum landet es dort und wie kann man das verhindern und damit stellt sich die Frage, soll wenig Kalzium und viel Molybdän genau das verhindern, wenn ja warum und wie?
- Wenn Öl im Brennraum landet, wieso entzündet es sich. Klar, im Diesel kennt man es, extrem hoher Druck und schon entzündet sich das auch von selbst. Jedoch ist auch hier ein ideales Luft/Öl Gemisch notwendig und zudem extrem hohe Drücke, in dem Moment wo der Kolben hochkommt, ist doch die Verdichtung noch gar nicht so groß, beim Benziner dann sogar beim Zünden noch lange nicht da wie bei einem Diesel der sich selbst entzündet (abgesehen von den Mazda Motoren), wieso also soll es so hohe Druckbereiche im Zylinder geben die eben das Öl entzünden
- Sind es nicht vielleicht eher Benzinrückstände im Öl die dies auslösen? Sollte also eher ein besseres Binden des Benzins im Öl dazu führen dies zu verindern? Ist vielleicht wenig Kalzium und viel Molybdän genau dafür gedacht und wenn ja warum tut es dies?
- Ist wirklich bewiesen dass es das Öl ist was es verursacht oder ist eher bewiesen das das Öl irgendetwas nicht mehr aufnehmen kann und damit was anderes es verursacht oder liegt es vielleicht an ganz anderen Kombinationen und führen nur empirische Aufnahmen dazu dies zu glauben?
- Ist ausgeschlossen, dass es nicht an Schmierproblemen liegt, Teile durch zu Hohe Reibung zu heiß werden und sich daran etwas entzündet? Oder soll eventuell genau dies von wenig Kalzium und viel Molybdän verhindert werden?Es geht also eher um das Warum, weniger das man es als gesetzt ansieht, dass eben diese Stoffe es verhindern, den Zusammenhang von diesen Stoffen zu dem was in Post 13 steht und vielen anderen Infos die man so liest, stellt aber keiner so richtig her oder ich habe es noch nicht gefunden, daher ja mein Ansprechen hier im Forum und was dazu die Meinungen sind.
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Mir geht es auch weniger darum welche Motoren betroffen wären als viel mehr darum, ob an den Aussagen etwas dran ist, was so die Grenzwerte sind und ob man aus diesen ganzen Erkenntnissen eventuell auch eine Schlussfolgerung ziehen müsste, wie z.B. Addinol nur für Autos die nicht LSPI gefährdet sind und vielleicht ein anderes Öl für die gefährdeten Motoren oder wie das so im allgemeinen hier eingeschätzt wird.
Ich selbst fahre ja einen Sauger 3,2er im TT, einen kompressoraufgeladenen 3,0 TFSI mit über 400 PS und einen S6 Bi-Turbo, in allen fahre ich eigentlich Addinol (letzterer erst mit nächstem Wechsel) und habe damit auch nie ein schlechtes Gefühl gehabt. Da man aber immer wieder etwas von diesem Thema hört, würde es mich einfach mal interessieren wie die technisch versierten hier im Forum dazu stehen, denn bezüglich Ölinhalten oder was in welcher Größenordnung drin sein sollte, davon habe ich absolut keine Ahnung und kann daher den anderen Diskussionen überhaupt keinen Wert zuordnen.
Häufiger Wechsel ist klar, das ist immer die primäre Aktion die man durchführen sollte, mir ging es darum etwas mehr noch darüber hinaus zu erfahren und es einordnen zu können, denn ich frage mich, warum bei einem aufgeladenen Motor das Öl dazu führen soll, dass dies im Brennraum eine ungewollte Verbrennung auslöst und damit Klopfen erzeugt, Öl dachte ich ist immer viel zu wenig vorhanden und das es sich entzünden soll,..., ist ja kein Dieselmotor.

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Ich habe gehört, dass Kalzium und Molybdän in dem Zusammenhang LSPI genannt werden und ein Kalziumwert möglichst niedrig sowie Molybdän recht hoch sein soll (idealerweise), um das LSPI zu verhinden. Zudem wurde gesagt, dass Addinol, gerade das 5W40 wohl relativ viel Kalzium haben soll aber so gut wie kein Molybdän.
Gibt es dazu hier im Forum auch eine Meinung in Hinblick aufs Addinol oder ob es in der Hinsicht noch besser Öle gäbe oder gibt es Gegenmeinungen zu den Kalzium/Molybdänaussagen?
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Mit "Ölwechsel" denke ich meintest du eine Umölung auf das Addinol, nicht das ein Ölwechsel so lange her ist, oder?
Generell würde ich es so wie du das erklärst eher dem Magerruckeln zuordnen, was es hier im Forum mal gab.
Beseitigt hatte es Zoran über eine Softwareanpassung da es wohl ein Bug von Audi war, der gelegentlich auftritt:
Eine Art Magerruckeln
Solltest du nicht die aktuelle Software haben, ist es ein Test Wert die aufspielen zu lassen, der earlgrey in dem Beitrag zuvor hatte aber auch eine aktuelle Software inklusive NWT drauf und trotzdem das Magerruckeln, es kann somit, muss aber nicht helfen, handelt es sich bei dir aber ums gleiche Phänomen, am besten mal Daten loggen und Zoran/André prüfen lassen ob es das ist und sie es beseitigen können.Es könnte aber auch ein Problem der Auspuffklappe sein, so etwas gab es auch schon einmal im Forum. Ist deins noch ein Modell mit aktiver Klappe?
2 Jahre Probleme mit Motor, Steuerkette, DSG nun endlich beseitigt -
Ich richte mich da gerne nach dir, hast ja auch die weiteste Anreise, für mich passt Sonntag auch.

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Ach so, sorry, dann habe ich dich falsch verstanden.

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Wenn dürfte das auch nur noch in den alten Forendaten stehen, es gab damals Kombiinstrumente wo die Leerlaufdrehzahl schankte, anfangs dachten wir es sei ein unrunder Motorlauf, am Ende stellte sich aber das KI als Verursacher heraus.
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Bei mir ginge beides, da würde ich mir wenn lieber das Wetter aussuchen wollen.

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Ich denke nicht, dass Spriteintrag linear hochgerechnet werden kann.
Jetzt ist ein Diesel auch noch etwas anderes als ein Benziner aber ich denke auch, dass in der kalten Jahreszeit mehr Spriteintrag erzeugt wird, als in der warmen Jahreszeit. Zudem ist es vom Betrieb abhängig und eben auch was man tankt und wie er wann wo und wieviel Sprit reinpustet. Vermutlich kommen auch Regenerationsphasen vom Diesel hinzu, dies werden ebenfalls darauf Einfluss nehmen.
Je nachdem wieviel Sprit wieder ausgedampft wird, kann es auch exponentiell oder logarithmisch sich verändern. Vielleicht ist aber genau das der Grund, warum die nach 2000 km einen weiteren Test empfohlen haben. Ich denke sie gehen davon aus, dass du zur Zeit der Probe einen Ölwechsel gemacht hast, somit würde man dann nach genau 2000 gefahrenen Kilometern genau sehen, wie der Eintrag in etwa ist (von NULL an).
Oder generell wollen sie durch 2 Messwerte einfach nachvollziehen können, wie schnell es sich in welche Richtung verändert. Am Ende ist es aber auch einfach ein Unternehmen, dass vielleicht nur versucht Dinge aus zu lasten, daher würde ich darauf vielleicht gar nicht soviel Wert legen, dass sie es angeboten haben.Am besten machst du es so, wie du es für dich am besten und sinnvollsten siehst, damit hat man meist selbst immer das beste Gefühl.
Altöl mit neuem Öl vermengen verbessert sicher den Zustand des Gesamtölgemisches, ich selbst würde aber eher in Kauf nehmen alles raus zu bekommen, davon hat dein Motor mit Sicherheit deutlich mehr. Idealerweise noch den Filter dazu wechseln, den notfalls lassen, dafür aber wenigstens alles an Öl abpumpen.
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Vor- und Nachkatsonden kannst du ja nicht vertauscht haben, das passt von der Anschlusslänge ja nicht.
Gute Frage was es dann sein kann, vielleicht meldet sich der DIDI007, der könnte noch eine Idee haben.
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Ich würde auch auf einen Softwarebug tippen, so etwas wie Regenerieren tut ein Benziner ja nicht oder hast du einen OPF verbaut,..., so neu war deiner aber nicht, oder?
Daher würde ich auch eher auf einen Softwarebug tippen, denn das der Langzeitverbrauch so sprunghaft ansteigt, obwohl der Momentanverbrauch nur kurzzeitig bei 40l war, ist extrem ungewöhnlich, bei einmal kurz Vollgas würde der ja auch nicht so hochspringen.
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Wenn das Limit für Diesel bei 5-7% liegt, dann bist du doch in einem richtig guten Bereich und es zeigt sich dass du viel Langstrecke fährst, dann ist das Ergebnis doch gut.
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Ich bin mir unsicher ob die Farben immer gleich sind und ob die Nachkatsonden auch unterschiedliche Farben hatten, dann jedoch glaube ich auch nicht dass du sie hättest vertauschen können.
An einem alten Bild konnte ich aber sehen, dass eine Nachkatsonde auf der rechten Seite einen schwarzen Stecker hatte (das war die, die wir anfangs nicht direkt rausbekommen hatten). Sollte es bei den Vorkatsonden gleich sein, wäre also rechts/schwarz, wobei rechts für mich die Beifahrerseite ist.
EDIT:
Kurzer Nachtrag, anbei noch ein Bild, da sieht man das die Fahrerseite, der braune Stecker ist, schwer zu erkennen, da der Stecker etwas versteckt zwischen Wand und Styropor liegt, jedoch ist es erkennbar am Originalbild.
Somit bei meinem A3 3,2 8P von 2004 auf der Beifahrerseite der Nachkatsonden schwarz und auf Fahrerseite braun.