Beiträge von quattrofever

    Das Lambda Tank Otto bereits in Vorbereitung ist es mit rein zu geben, ist sehr gut, prima, mehr kann man dann wohl erst einmal nicht tun, zudem kam mir der Wert 100-200 auch ok vor.
    Der Unterschied im Popometer kann daher gut und gerne aus dem Vergleich zum Octavia kommen, wobei gerade Sauger eher obenrum gehen und so Turbomotoren ja untenrum den "Bums" erzeugen, im Endeffekt könnte ich mir aber auch vorstellen, dass es daran liegt und an dem was earl zusätzlich ja auch noch aufzeigte. Nach NWT wird das sicher auch besser.

    Ich selbst bin mit meinem 3,2er TT sehr zufrieden, auch und vor allem was die Fahrleistungen angeht und das obwohl dies das am schwächsten motorisierte Fahrzeug ist was ich nutze, jedoch im Verhältnis zu dem wofür ich ihn nutze und wie (Ist ein Roadster als reines Sommerfahrzeug) ist er mehr als gut genug motorisiert und zudem begeistert der absolut geniale Klang in Verbindung mit der BN Pipes Abgasanlage.

    Herzlich willkommen hier im Forum. Schickes Auto hast du da, damit wünsche ich dir allzeit gute Fahrt.

    Auch wenn du sagst, dass dieser original bleiben soll, was ich grundsätzlich gut finde, kann ich dir nur wärmstens ein NWT vom Meister Zoran ans Herz legen, das holt nicht nur noch ein paar PS raus, sondern verbessert auch den Lauf des Motors und schont ihn (wenn der Motor das nicht eh schon hat).

    Das du dem Rost an den Kragen gehst finde ich gut. :thumbup:

    Ach so, kleine Randbemerkung was auch ein Schreibfehler gewesen sein kann, das Modell ist ein Sportback ohne s in der Mitte, soll nicht pingelig sein, möchte nur vermeiden das dich irgendwann mal einer komisch darauf anspricht, denn dies ist ein Eigennahme keine Eigenschaft.

    Das Beste wäre für mich aktuell der Michelin, würde ich wenn ich nun Reifen wechseln müsste definitiv kaufen, jedoch ist der auch meist der Teuerste.

    Ich sehe das ansonsteb wie earlgrey, warum einen anderen Reifen kaufen um ein paar Euro zu sparen, wenn man mit einem Bestimmten zufrieden war (außer man möchte eine andere Eigenschaft -> leichter, bessere Performance, leiser oder langlebiger).

    Ja, das sehe ich ganz genauso wie du und denke auch das diese Dinge mit berücksichtigt werden müssen.

    Ich habe jetzt aber auch nicht alles dazu geschrieben was ich so gelesen hattee und es gab sogar auch welche die eben solche Dinge repariert haben und es nichts änderte, natürlich war keiner dabei der wirklich alles gemacht hat. Da es aber nie einen richtigen, gemeinsamen Nenner gab und eben das Phänomen "mit Zubehörfelgen schlimmer" vorhanden ist, geht mein Gedankengang eher in diese Richtung der Passgenauigkeit. Selber würde ich auch gerne mal die Räder am Auto wuchten lassen (auch wenn das bei einigen den Fehler nicht unbedingt eliminierte), da gibt es hier aber in der Gegend keinen der das macht, zudem ist es dann wiederum heikel wenn die Räder abgenommen und aufgesteckt werden, setzt man die nicht wieder genau gleich auf, bekommt man eine zusätzliche Unwucht mit rein und ob Werkstätten das wirklich penibel genau machen wage ich zu bezweifeln, daher versuche ich das vorerst anders zu lösen oder generell erst einmal die Ursache zu finden.

    Am Liebsten wäre mir eh wenn ich eine eigene Wuchtmaschine hätte und das selbst machen könnte, um immer mal wieder etwas ausprobieren zu können aber leider hat man so etwas ja nicht in seinem hauseigenen Portfolio. :D

    Bei Meister Z bin ich demnächst, Treffen sind da in der Coronazeit jedoch leider unerwünscht, sonst hätten wir das vielleicht sogar recht spontan hinbekommen können.

    Ein Treffen gerne auch im Schwarzwald klingt auch richtig verlockend, die Gegend ist zum Rumcruisen mehr als geeignet und "nebenbei" zu Grillen ist immer gut. :D Ich hoffe daher mal das die Coronaeinschränkungen bald vorbei sind und wir das vielleicht wirklich hinbekommen. :thumbup:

    OK, gut, dann liegt es daran schon einmal nicht, gut zu wissen.

    Das Video funktioniert bei mir nicht, vielleicht kannst du das noch einmal anders einbinden oder einen direkten Link zu yt einstellen?

    Auf jeden Fall würde ich mal noch Lambda Tank Otto verwenden (wenn der Zorantermin nicht demnächst schon ist und du das noch im Tank hättest) und wenn das durch ist würde ich den Wagen schon auch mal ein paar längere Strecken fahren und da gerne immer mal etwas fordern und danach mal schauen wie er so im Futter steht.

    Ich benutze seit mittlerweile Jahrzehnten dafür das Tool "Image Resizer", das hatte glaube ich sogar Para damals empfohlen gehabt. Dies ist ein freies Tool, dass genau das macht was eben auch das Emailprogramm tut was videoschrotti ansprach. Man kann dies über das Menü mit rechtem Mausklick direkt aufrufen, nennt sich dort dann "Bilder neu skalieren" oder "Image Resizer" und dann ruft es eben für die ausgewählten Bilder das Tool auf und man kann auswählen in welcher Größe man diese ablegen möchte (klein, mittel, groß, Handy, custom). Oft reicht dann sogar es als "groß" ab zu legen schon aus. Das Programm erstellt dann eine Kopie des Bildes, benennt dies dann zusätzlich zum vorhandenen Dateinamen mit dem jeweils ausgewählten Format um (klein, mittel, groß...) und die Bilder liegen dann an gleicher Stelle wie die originalen Bilder auch, zusätzlich findet man sich durch die Benennung gut wieder. Vorteil davon ist, es verringert auch die Pixelanzahl die eben oft gefordert ist, zudem kann man unter "custom" auch eine Pixelanzahl vorgeben wie es oft bei Avataren recht individuell gefordert ist und man spart sich einen zusätzlichen Schritt übers Mailprogramm, wobei ich diese Lösung auch recht attraktiv finde.
    Mir hilft dieses Tool somit in vielerlei Hinsicht und kann es nur empfehlen und für das hier genannte Problem hilft es zusätzlich.

    Das Para nicht Bilder in Originalgröße zulässt liegt daran, dass er kein eigenes Tool im Hintergrund verwendet das die Bilder automatisch skaliert (kostet Zeit und Geld so etwas zu verwenden und muss von der Forensoftware unterstützt werden) und er eben nicht möchte, dass der Server zu schnell mit Daten voll ist, was eben auch wieder zum Stillstand führen kann.

    Am TT liest man immer mal wieder das einige das Problem von Vibrationen im Lenkrad/Auto bei Geschwindigkeiten von 120-150 km/h haben. Diese habe ich auch und habe diesbezüglich schon die Räder gewechselt und diese mehrfach auswuchten lassen, zudem eine Felge mit leichtem Höhenschlag ersetzt. Im Endeffekt hat es aber den Zustand des Wackeln selbst nie gelöst, maximal immer nur leicht verändert. Mit diesen Vibrationen meine ich auch nicht die immer mal auftretenden, leichten "Standplatten" die dann typischerweise nach Fahrtantritt auftreten und relativ schnell, nach einiger Fahrzeit, wieder weg sind. Es handelt sich hierbei eher um ein permanent vorhandenes, leichtes Vibrieren.

    In Foren liest man davon immer mal wieder und auch vor Kurzem habe ich eine Diskussion verfolgt wo es genau darum ging. Diese dort genannte Lösung habe ich zudem mit einigen Anderen durchgesprochen, inwieweit das eine Lösung wäre/sein kann. Hintergrund ist, dass schon Viele so gut wie alles versucht haben dies weg zu bekommen, das fängt immer beim Auswuchten der Räder an, geht über einen Rädertausch, hin zu Bremsenwechsel, Antriebswellenwechsel, Kardanwellenwechsel usw aber nie hat einer eine grundsätzliche Lösung gefunden gehabt, auch wenn hier und da die einzelnen Dinge immer mal geholfen haben können, dies aber nie auf breiter Front oder nachhaltig half.
    Die Idee aktuell ist, das die Mittenzentrierung der Nabe nicht zu 100% zum Zentrierungsgegenstück der Felge passt. Dies würde dass immer mal wieder aufgeworfene Argument unterstützen, dsas Zubehörfelgen stärker betroffen sind als originale Audifelgen (gleiches konnte ich selbst auch erfahren). Es geht hier darum das man glaubt, dass das Rad um Zehntelmillimeter (oder weniger) außermittig befestigt wird und dadurch diese Vibrationen verursacht werden. In dieser Diskussion bin ich auf einige getroffen die schon lange/immer davon überzeugt sind, dass man Räder nicht im Stand sondern in der Luft mit Drehmoment anziehen sollte, um eben ein Versetzen des Rades auf der Nabe durch Abstellen zu vermeiden.

    Um mich dem Problem selbst an zu nähern, wollte ich genau dies mit dem in der Luft anziehen als allererstes mal versuchen. Ich nahm die Räder herunter, reinigte die Naben und setzte die Räder im angehobenen Zustand wieder auf und zog sie vor dem Abstellen mit Drehmoment fest. Dabei konnte ich feststellen, dass es aus meiner Sicht dadurch leicht besser wurde. Eliminiert hat es das Problem nicht, jedoch kann es natürlich auch weiterhin daran liegen das die Räder nach ein paar Fahrsaisons nicht mehr 100% genau genug gewuchtet sind. Um aber bezüglich der Zentrierung das Optimum raus zu holen, werde ich nun noch einen weiteren Versuch wagen und ich werde Metallfolie auf die Nabe aufbringen, nur soviel das das Rad gerade noch draufpasst. Damit möchte ich das Rad dazu zwingen absolut zentral zu sitzen. Die Nabe des Fahrzeugs und das Gegenstück an der Felge werde ich dazu möglichst gut und penibel vorreinigen. Ob dies am Ende die Lösung bringt oder es lediglich eine Nuance verbessert, werde ich dann natürlich berichten, jedoch glaube ich aktuell das dieses Phänomen der Vibrationen im TT nicht unbedingt mit anderen Bauteilen zusammenhängt, sondern eher auf nicht richtig sitzende oder schlecht gewuchtete oder eben nicht ganz rund laufende Räder/Reifen zurück zu führen ist.

    In der Hinsicht bin ich gespannt ob oder was diese Aktionen bringen wird und halte euch auf dem Laufenden.

    DerMontach:
    Kannst du vielleicht noch etwas genauer sagen wie du das geprüft hast, stimmt es das es per VCDS einen Stellgliedtest dazu gibt?

    Brinsen3.2:
    Auf jeden Fall würde ich erst auf Nummer sicher gehen das alles in Ordnung ist und er nicht obenrum doch noch ein Problem hat. In dem Alter können es immer mal irgendwelche porösen Schläuche sein oder wenig verwendete Teile die einfach hängen und hast du so etwas bei der NWT Bearbeitung, dann ärgerst du dich im Nachgang das man nicht das Optimum rausholen kann und du vielleicht sogar noch einmal hin müsstest.
    Letzte Woche hatte Z Urlaub aber ab dieser müsste er wieder da sein, ich denke da bekommst du dann sicher bald einen Termin, auf den du dich richtig freuen kannst, macht doch immer wieder sehr viel Spaß vor Ort und die Autos fahren danach immer wie "neu geboren". :thumbup:
    Eine defekte Saugrohrumschaltung denke ich würdest du auch nur im direkten Vergleich bemerken, wenn der Wagen früher mal besser ging, dadurch das du ihn noch relativ neu hast und das von Anfang an sein könnte, hätte ich das schon im Verdacht gehabt, wie arg es sich aber auswirkt kann ich selbst nicht sagen, habe es selbst nie gehabt.

    Klasse Rückmeldung zu deinem tollen Auto. Ist echt ein Traum wie er dasteht, vor allem mit den super Schmiedefelgen und dann in RS Optik, dem genialen VR6 Klang und zudem Kompressorumbau, ein absolutes Traumauto.
    Schön auch das er so gut hält, wichtig dabei ist meiner Ansicht nach aber auch dein toller Service.

    Ich würde mich freuen wenn man sich, wenn es dann wieder erlaubt ist irgendwann, auf einem Treffen sehen würde, wäre toll. :thumbup: :thumbup:

    19-20 Sekunden für 100-200 finde ich ok für das Auto. Meinen hatte ich damals zwar nie gemessen, jedoch hatte ich mit Kompressor und 360 PS eine 14,5er Zeit, da kommen 4,5-5 Sekunden mehr bei 100-120 PS weniger schon hin. Wenn er aber obenrum nicht so gut läuft, könnte auch die Saugrohrumschaltung defekt sein, soviel ich weiß wird die nicht geprüft. Einfach mal schauen ob beim Starten das Hebelchen sich bewegt. Vielleicht ist auch einfach nur die Unterdruckleitung dorthin nicht ganz in Ordnung, das die Umschaltung defekt ist, kann aber auch gut sein, wenn der Vorbesitzer so gut wie nie über 4000 Umdrehungen gefahren ist, dann könnte die schon "eingerostet" sein. Ganz sicher bin ich mir nicht, vielleicht kann man die aber auch mit VCDS als Stellgliedtest prüfen, da meldet sich vielleicht Didi mal, der kennt sich damit gut aus.

    Ansonsten wenn alles gut läuft, mal das NWT vom Zoran machen lassen, das bringt gerade obenrum auch noch eine Menge, dafür aber zuvor schauen das alles technisch in Ordnung ist und auch die Zündspulen und Kerzen in Ordnung sind.

    Ob da wirklich alles richtig abgedichtet wurde? Ich habe auch schon gelesen das bei FMS Anlagen Teile der AGA undicht wurden, als erstes würde ich in der Richtung noch einmal nachforschen, das scheint mir bisher das logischste Problem zu sein.

    Meine damalige Undichtigkeit an den Flexrohren war auch nur ganz schwer heraus zu finden, aufgrund falschen Einbaus waren dann die neuen Flexrohre kurze Zeit später auch wieder kaputt und das obwohl wir das eigentlich ausgeschlossen hatten.

    Vielen lieben Dank!
    Ja, das war wirklich ein netter Zeitvertreib.

    Wie du aber auch sagst ist es sicher kein muss gewesen, eher etwas das mich bisher ein wenig störte, da der TT etwas und der S6 deutlich besser klingen (im S6 hätte ich gar nichts aus zu setzen und würde genauso wie im TT gar nicht auf die Idee kommen etwas zu verändern). Insgesamt glaube ich aber ist das auch "Leiden auf hohem Niveau" was ich hatte aber für etwas Beschäftigung und das Ergebnis echt gut.

    Ich kenne ja das normale Soundsystem aus Andreas A4 und muss sagen das dies dem ASS in nichts nachsteht und generell nach meinem Geschmack sogar noch etwas vulominöser klingt. Ich denke da haben sie etwas bessere Türlautsprecher, dafür vermutlich keinen Sub verbaut und da im ASS die LS dann auch nur übers MMI und keinen zusätzlichen Verstärker betrieben wurde, ist deins und das von Andreas vermutlich sogar viel besser auf die geringere Ausgangsleistung ausgelegt. Verblüffend am Ende ist nämlich was die bereits vorhandenen LS mit einem DSP zu leisten im Stande sind, das hätte ich so nicht erwartet gehabt (in Hinblick darauf das so ziemlich das gleiche Set bereits im VFL allerdings dort mit Verstärker verbaut wurde, ist das dann aber schon wieder nachvollziehbarer).

    Deine Tochter kann ich da sehr gut verstehen, gerade Audiosound ist stark vom Geschmack abhängig.
    Viele mögen auch die teuren B&O Systeme nicht, da die nicht so basslastig ausgelegt sind wie vielleicht günstigere Bosesysteme, so kann einem auch gut ein normales Soundsystem mal deutlich besser gefallen als ein Bose, ist für mich sehr gut nachvollziehbar, zumal das zusätzlich ja auch davon abhängig ist welche Musik man hört. B&O ist vermutlich für Klassik ideal da es eine große Range abdeckt. Bose wohl Pop/Rock und die normalen Soundsysteme versuchen dann eher wieder einen breiten Bereich ab zu decken dafür vielleicht weniger detailreich,..., so meine Vermutung.

    Nun hänge ich euch dann noch die Einstellungen des Audison mit an wie ich es für die Ersteinstellung mal vorgenommen habe. Sicher werde ich immer mal hier und da noch ein paar Feinjustierungen vornehmen, so möchte ich z.B. auch einmal das Anheben des Bassbereichs bei leisen Klängen ausprobieren, jedoch von der Grundeinstellung ist es aktuell erst einmal wie im Anhang beschrieben.

    Generell ist es so das man den Audison an der vorhandenen Quelle zunächst einlesen kann und dort dann die Eingangssignale über den DSP geglättet werden, danach kann man die weitere Einrichtung vornehmen welcher LS auf welchem Kanal spielen soll, welches die gewünschte Hörposition sein soll (Fahrer/Mitte/Beifahrer), in meinem Fall die Mittenposition, welche LS welchem Kanal zugewiesen werden sollen, wie die Entfernungen sind, welche Frequenzen sie spielen dürfen, wo man welche Frequenz anhebt und all diese Dinge. Dies macht eben genau einen DSP aus, an dem man dann nach eigenem Ermessen solange an den Einstellungen etwas verändern kann, bis es für einen selbst perfekt klingt.

    Am Ende habe ich den Centerspeaker nach unten hin früh bei 125 Hz abgeschnitten da der im Tieftonbereich nun wirklich gar nichts kann.
    Die vorderen Türlautsprecher die 20 cm groß sind und gemeinsam mit den beiden Hochtönern im Armaturenbrett laufen, lasse ich bis 60 Hz runter spielen.
    Die hinteren Türlautsprecher die 16 cm groß sind und mit Hochtönern in der Tür spielen, lasse ich bis 70 Hz runter spielen.
    Den Subwoofer lasse ich bei 80 Hz einsetzen und kappe alle Frequenzen unterhalb von 20 Hz, die er eh nicht mehr spielen könnte.

    Eingestellt ist der Audison auf die Nullstellungen des Audi Sound Systems, die Regler des ASS bleiben aber weiterhin nutzbar und können die Höhen/Tiefen, den Subwoofer und Balance sowie Fader beeinflussen.

    Alles in allem bin ich von dieser Gesamtlösung absolut begeistert und würde das Geld dafür (den größten Teil macht der Audison DSP aus) sofort wieder ausgeben und habe nun soundtechnisch das erreicht was mir wichtig war, mehr braucht es für mich nicht.

    Es ist natürlich dazu zu sagen, dass so ein Umbau nicht jedermanns Sache wäre, schon alleine wegen dem Platzverlust im Kofferraum. Da ihr aber wisst das ich den A4 lediglich als Zweitwagen nutze, ist das Kofferraumvolumen nicht so wichtig und auch meine Frau stört es im täglichen Umgang mit dem Wagen keineswegs. Ich habe aber zusätzlich darauf geachtet noch locker ein Wasserkiste unter den Subwoofer zu bekommen und alles in allem könnte man noch mindestens einen MDF Ring (19-22 mm) einsparen ,..., wenn nicht sogar zwei, da bin ich auf Nummer sicher gegangen was die Einbauhöhe angeht aber auch damit möglichst wenig Klappergeräusche verursacht werden können.
    Auf Optik im Kofferraum hatte ich bisher noch keinen Wert gelegt, das gehe ich eventuell aber noch an.

    Ich bin nun von meinem für mich perfekten A4 begeistert und freue mich in der jetzigen Zeit damit noch eine schöne Nebenbeschäftigung gehabt zu haben. :)

    Was mir an dieser Lösung jedoch noch fehlte war der Tiefbassbereich und ein gutes Tieftongrundvolumen, das konnten die originalen ASS Lautsprecher leider nicht ausreichend liefern, trotz bereits deutlich besserem Klang und dem was die relativ günstigen Lautsprecher ohnehin schon zu leisten im Stande waren. Somit ging ich noch einen weiteren Umbau an, zu dem ich ebenfalls eine super Lösung auf MT fand:
    https://www.motor-talk.de/blogs/calimero…h-t5276472.html

    Hier jedoch ging ich ein wenig anders vor und verbaute den Subwoofer wie auch den ASS Sub in Richtung Kofferraum gerichtet. Grund hierfür war hauptsächlich das elektrische Rollo meiner Hutablage aber auch um den Subwoofer von unten besser schützen zu können mit Hilfe eines Gitters und weil auch der originale Sub so verbaut war und ich so die Kabel von oben anschließen konnte.
    Wie ich bei diesem Umbau vorging hatte ich ebenfalls hier noch einmal unterhalb des genannten Blogs berichtet:
    https://www.motor-talk.de/blogs/calimero…ml#post58829146

    Zusammengefasst habe ich den originalen Ausschnitt der Hutablage um MDF Ringe zur Aufnahme eines 25cm/10" Subwoofer erweitert (der originale Subwoofer ist 20cm im Durchmesser und hinterlässt ein "Loch" in der Hutablage von etwas über 22 cm), habe die Hutablage von oben und unten mit Alubutyl gedämmt und alles möglichst "klappersicher" verbaut. Am A4 selbst musste ich dabei nichts beschädigen oder verändern, bis auf das vermutlich schlecht zu entfernende Alubutyl wäre somit auch alles 1:1 wieder rückrüstbar (falls jemand so etwas Ähnliches angehen möchte).
    Betrieben wird der nun vorhandene Monacor SP252C Subwoofer ebenfalls über den Audison DSP im gebrückten Modus der Kanäle 7/8 mit ungefähr 130 W RMS an 4 Ohm.
    Damit erzeugt das Gesamtsystem nun das entscheidende Quäntchen zusätzlichen Druck, mehr Tiefton und ein richtig gutes Volumen, das ich im Endeffekt nun absolut begeistert bin was das Gesamtsystem mit dieser Suboptimierung zu leisten im Stande ist.

    Zum Einbau des Subwoofers hänge ich euch wiederum hier direkt ein paar Bilder mit an, im Teil 3 werde ich dann noch die aktuellen Einstellungen des Audison als Bilder mit anhängen und ein kleinwenig dazu schreiben.