Ich bin im September seit vielen Jahren auch mal wieder geblitzt worden:
Nachts mit 90 (abzügl. Toleranz: 87) in einer 80er Autobahnbaustelle.
Dann wartete ich ein paar Wochen auf den Brief, um die 10 Euro bezahlen zu können.
Was kam? Ein "Zeugenfragebogen" mit recht gutem Foto und dem Kommentar "Fahrzeugführer oder Fahrzeugführerin konnte nicht festgestellt werden".
Also habe ich den Fragebogen korrekt mit meinen Daten ausgefüllt. Laut den dort angegeben Erläuterungen des Zeugnisverweigerungrechts gilt dieses, wenn ich mit dem Fahrzeugführer verwandt oder verschwägert wäre, was aber nicht für mich selbst nicht zutrifft ![]()
Zehn Tage später kam ohne weiteren Kommnentar exakt der gleiche Fragebogen noch einmal, also wieder korrekt augefüllt und zurückgeschickt.
Nach einer weiteren Woche kam dann endlich die direkte Verwarnung, die ich natürlich sofort bezahlte ![]()