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Lasst Google Autos bauen!

  • br403
  • 26. Februar 2009 um 23:03
  • Erledigt
  • br403
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    • 26. Februar 2009 um 23:03
    • #1

    [URL=http://www.spiegel.de/auto/fahrkultur/0,1518,609612,00.html]http://www.spiegel.de/auto/fahrkultur/0,1518,609612,00.html[/URL]

    Super Artikel, da sieht man wie rückständig die Autofirmen sind und was man alles machen könnte. Ich denke wenn man nur 1% umsetzen würde, würde es schon helfen. Klar ist nicht alles möglich, aber wie gesagt, es sind da sicherlich Denkanstöße dabei. Schon alleine dass kein Händler was von Foren hören möchte finde ich schwach.

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  • FanbertA3
    Gast
    • 26. Februar 2009 um 23:31
    • #2

    Jo bissl kundenzufriedenheitsforschung in den foren würde schon was bringen, dann können sie sich auch die blöden anrufe mal sparen

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  • br403
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    • 26. Februar 2009 um 23:37
    • #3

    Vor allem würden vielleicht keine Autos am Markt vorbei entwickelt, siehe US Autobauer und die Krise. Interessante Diskussion auch auf SPON in den Kommentaren.

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  • Psychedelic
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    • 27. Februar 2009 um 11:58
    • #4

    Wie in dem Artikel geschrieben ist das schon längst überfällig.

    Nur dürfen wir noch weiterhin davon träumen, denn es würde den KfZ-Kompletten Markt erstmal komplett umschmeißen.

    Audi hat ja jetzt auch so einen Designwettbewerb mit diesem Computerspiel gestartet, mal sehen wie sich das in der Zukunft auswirkt. Ist zwar auch nur ein kleiner Minischritt, aber immerhin mal ein Anfang.

    Grüße,
    Psychedelic

    Wer Hubraum sät, wird Leistung ernten !

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  • matbold
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    • 27. Februar 2009 um 19:45
    • #5

    Man stelle sich mal vor:
    Ein Hersteller entwickelt ein neues Auto und jeder Schritt wird öffentlich dokumentiert - und natürlich auch diskutiert.
    Sicher, die Hersteller haben das KnowHow. Aber die Leser und Diskutierenden sind auch nicht blöd und haben mitunter gute Ideen - schon alleine, weil sie nicht "Betriebsblind" sind.
    Das Ergebnis wäre ein Auto eines Herstellers, was zu einem Gutteil auch vom Kunden mitgestaltet ist.

    Wäre das ein Grund, das Auto auch zu kaufen? ;)

    Nach 26 Jahren Audi gab es nun einen Markenwechsel... ;)

    Die Zukunft ist elektrisch. Mit einem Skoda Enyaq RS Coupé bin ich nun mit Allrad und 340PS unterwegs. Aber dem Forum weiter treu!

    Moderator der besten Audi-Community der Welt!

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    • 27. Februar 2009 um 19:50
    • #6

    Warum nicht? Mir würde schon reichen wenn sich Audi auch nach dem Kauf um seine Kunden kümmern würde und das Know How der Händler vor und nach dem Kauf größer wird. Da wäre schon viel mit geholfen.

    Wenn dann Audi bzw. die Hersteller auch mal die Kunden befragen würden, was wirklich gewünscht wird, das wäre ein Traum. 8-|

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  • FanbertA3
    Gast
    • 27. Februar 2009 um 20:11
    • #7

    Jap es wäre schon ein riesen sprung wenn die hersteller die meinungen von leuten im internet mehr beachtung schenken würde. Ein auto im internet zu entwickeln kann man sowieso knicken. Das würde mind 15 jahre dauern *g*

    Aber wenn man einfach mal bissl lesen würde was sich kunden wünschen, bzw was sie an der konkurenz gut finden könnte man eben viel schneller reagieren. Warum kleinere neuerungen immer erst beim FL oder überhaupt erst im neuen model.

    Heute hat mich mein dad gefragt warum opel tempolimits anzeigen kann und audi nicht. Er würde sowas z.b. vielleicht auch in seinem nächsten auto nehmen. Aber die hersteller sind zu unflexibel sowas schon im nächsten oder übernächsen mj anbieten zu können. Oder LED Rücklichter beim S5 und S4, die einen finden sie geil, den anderen gefallen sie garnicht. Warum kann man nicht einfach beide optionen anbieten?
    Da müßen die hersteller noch viel lernen. Ich mein es is schon klar dass man nicht jedes jahr ein quasi neues modell rausbringen kann. aber ein paar neuerungen könnte man schon viel früher bringen wenn man eben das open source prinzip etwas mitnehmen würde

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  • matbold
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    • 27. Februar 2009 um 20:31
    • #8

    Logo, ich würde das doch auch eher kaufen, als ein Anderes.

    Das vieles mal Runderneuert werden müßte, will ich mal an einem Beispiel zeigen.
    Die Handydichte in Deutschland hat 100% überschritten. Es ist also sehr wahrscheinlich, das man auch im Auto angerufen wird. Eine Freisprecheinrichtung ist aus meiner Sicht ein absolutes Pflichtteil in einem Auto. Und es würde auch jeder eine haben - wenn so etwas nicht 300-800€ extra kosten würde.
    Ein Bluetooth-Headset kostet so ab 30€, ein Topgerät bekommt man für weniger als 100€.

    Wieso geht das in einem Auto nicht?
    Ok, klar - es muss ein Mikro eingebaut werden und Kabel gezogen werden. Naja, ein paar Euro. Die Ausgabe des Tons wird über das Radio gemacht. Hm... warum ist das FSE-Steuergerät nicht gleich ins Radio eingebaut? Der BT-Krams ist auch nur ein Bauteil, das nicht viel kostet. Alle ansonsten nötigen Anschlüsse sind am Radio vorhanden (Antenne vor allem).
    Und wenn man schon dabei ist, dann kann ins Radio auch gleich ein Navi eingebaut werden. Mir reicht die Oberklasse, die kosten so ca. 400-500€. Das zeigen uns ja TomTom, Navigon und Konsorten. Ach Gott, in denen für 400€ ist ja schon ne FSE mit drin... :D

    Vielleicht sollten die Navihersteller mal anfangen, Autoradios in die Navis mit einzubauen und diese dann in in ein Doppel-DIN-Gehäuse verpacken. Dann noch zu verschiedenen Fahrzeugen passende Blenden, fertig.
    Das würde sicher viele Leute kaufen.

    Aber auf so eine Idee kommen die Herren in Vorstandsetagen nicht. Die sind damit beschäftigt, wie man Kosten sparen kann. Das macht man ja meistens, indem man ins Ausland geht und Stellen in Deutschland abbaut.

    Das man mit größerem Umsatz und neuem Denken vielleicht mehr Wert schöpfen könnte, scheint den Automobilbauern nicht in den Sinn zu kommen.

    Die Beste Idee wäre, den Naviherstellern eine Möglichkeit zu geben, das Navi passend ins Auto zu bauen. Wie wärs denn mit einer genormten Schnittstelle, in die man ein beliebiges Navi einfach reinklipst? Die Radiofunktionen sind im Gerät dahinter und könnten über eine Softwareschnittstelle vom Navi aus bedient werden. Oder auch über das Lenkrad. Und Navi und FSE stecken im Navi drin.
    Dann bezahl ich fürs Navi, was ich will - zwischen 300 und 400€ sollten gehen (da muß ja noch die Radioschnittstelle entwickelt werden) und die Radioeinheit geht sicher für den Preis vom Concert. 1000€ bin ich bereit, für ein richtiges Navi im Auto zu bezahlen - zumal ich das Navi aus dem Auto mitnehmen kann und es dann auf dem Rad oder zu Fuß auch nutzen kann. Ausserdem kann es so nicht geklaut werden. Aber 3.000? Nix da.

    Ich glaube, es fällt jedem was ein, was man weiterspinnen kann... ;)

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  • FanbertA3
    Gast
    • 27. Februar 2009 um 21:07
    • #9

    sowas ginge aber nur mit "open source" und alle hersteller müßten sich auf einen standart einigen. das geht ja noch nicht mal bei der art wie man die felge aufs auto schraub, die einen nehmen schrauben die anderen mutter. Dann gibts noch kegel und kugelkopfschrauben. Ich mein nicht mal da kann man sich auf nen internationalen standart einigen. z.b. nur mehr Kegelkopf

    Das mit dem Navi wär mir auch noch egal, wenns nen vernünftigen preis hat. Was mich aber gewaltig stört ist das ich bei manchen extras 100.000 andere sachen dazu nehmen muß die ich nicht haben will.

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