Beiträge von JulianA3

    Im Highspeed-Oval der DEKRA am Lausitzring treten vier Fahrzeugpaare an zum Getriebevergleich. Die identisch motorisierten Benziner sind jeweils einmal mit Handschaltung, einmal mit Automatik ausgestattet. Beurteilt werden subjektive Fahreindrücke wie Bedienung, Fahrleistungen und Schaltkomfort. Messgeräte ermitteln Spritverbrauch und Abgasemissionen. Die Techniken an Bord sind das Neueste, was derzeit auf dem Getriebesektor angeboten wird.

    Das Direktschaltgetriebe von Volkswagen besteht aus zwei automatisierten Teilgetrieben mit jeweils eigener Kupplung. Im zweiten Getriebe ist permanent der Gang vorgewählt, der auf denjenigen folgt, der im ersten Getriebe gerade aktiv ist. Dadurch schaltet das DSG ruckfrei, ohne Drehzahlverluste, mit hohem Wirkungsgrad und schneller als jeder Handschalter. Das steigert überzeugend den Komfort ohne Einbußen bei der Dynamik. Der einzige Nachteil des Systems ist der Aufpreis: 1.700 Euro im Vergleich zum Handschalter sind in der Golf-Klasse viel Geld. Das schreckt viele ab.

    Audis stufenloses CVT hat technisch betrachtet in Sachen Komfort und Effizienz das größte Potenzial. Da statt mehrerer Zahnräder verstellbare Keilriemen die Veränderung der Übersetzung übernehmen, läuft der Motor praktisch ohne Schaltvorgänge, immer mit optimaler, also überwiegend niedriger Drehzahl. Weil dieser Gummibandeffekt irritieren kann, haben die Entwickler einzelne Gänge simuliert, als ob von Hand geschaltet würde. Diese manuellen Eingriffe sind bei fast allen modernen Automatikgetrieben möglich, verschlechtern allerdings den Wirkungsgrad. Das Problem des CVT liegt außerdem bei Preis und Akzeptanz. 2.000 Euro sind den meisten Käufern zu viel. Auch deshalb ist das CVT trotz der vielen Vorteile streng genommen ein Auslaufmodell.

    Für die automatisierten Getriebe gilt das nicht. Hier gibt es Gänge und Kupplung, die über Stellmotoren von einem Computer gesteuert werden. Weil sie technisch weniger anspruchsvoll, leichter und preiswerter als Vollautomaten sind, finden sie sich vielfach auch für kleinere Pkw im Programm. Unser Testwagen, ein Alfa 159, legt allerdings bekannte Schwächen des Systems offen. Im Automatikmodus nerven ruppige Gangwechsel und Drehzahleinbrüche. Die Schaltpunkte sind nie optimal, der Motor dreht permanent zu hoch. Auch Fehlbedienungen sind möglich. Weil die Funktionsweise der Schalthebel uneinheitlich und teilweise unlogisch ist, drückt man häufiger in die falsche Richtung. Auch die Bedienungsanleitung sollte man studieren, der Alfa darf nämlich nur abgeschleppt werden, wenn die Vorderachse aufgebockt wird. Im Ernstfall ein echtes Problem.

    Mercedes brandneuer Siebenstufenautomat klingt nach technischem Gigantismus, hat aber viele Vorzüge. Je höher die Zahl der Gänge, desto geringer die Drehzahlsprünge. Das bedeutet optimale Übersetzung für jede Fahrsituation bei niedrigen Drehzahlen. So steigt im SLK nicht nur der Komfort im Vergleich zum Handschalter erheblich, auch der Verbrauch sinkt.

    Auf einem der modernsten Abgasprüfstände Europas ermitteln wir Spritkonsum und Abgasverhalten streng nach den Vorgaben des europäischen Fahrzyklus. Das Ergebnis beim Mercedes verblüfft selbst die Experten. Die Wandler-Automatik verbraucht im EU-Mix mehr als einen halben Liter weniger als die Variante mit Handschaltung. Ein echter Quantensprung. Auch die übrigen Automatikversionen überzeugen. Der Mehrverbrauch zum manuellen Getriebe beträgt bei leicht reduzierter Leistung zwischen 0,2 Liter beim Alfa und 0,5 Liter beim DSG vom VW. Bei den Abgasemissionen unterschreiten alle Kandidaten den Euro 4-Grenzwert teils deutlich.

    Moderne Automatikgetriebe bieten höheren Komfort als Handschalter, schonen Motoren und sind sportlich, ohne nennenswerten Mehrverbrauch - ganz anders als früher. Allerdings sind sie noch immer teuer und werden oft nur in höherwertigen Ausstattungen oder mit größeren Motoren angeboten. Das hat negativen Einfluss auf den Werterhalt. Eine generelle Empfehlung, welches Getriebe für welche Fahrzeugkategorie geeignet ist, gibt es nicht. Chronische Selbstschalter werden auf das manuelle Getriebe nicht verzichten. Wer mehr Komfort wünscht, kommt am Automatikgetriebe nicht vorbei. Eine schlechte Wahl ist das in keinem Fall.

    Quelle: Rasthaus

    Ein anderes Fahrzeug wird beim Ausparken oder Rangieren schon mal schnell touchiert. Entsteht dabei ein Schaden am anderen Fahrzeug, etwa ein Kratzer im Lack oder eine Beule im Blech, muß angehalten und der Halter ermittelt werden. Gelingt dies innerhalb einer Stunde nicht auf eigene Faust, ist die Polizei zu rufen. Alle anderen Optionen, wie das Hinterlassen einer Nachricht an der Windschutzscheibe, gelten als Fahrerflucht. Erst Recht ist das der Fall, wenn der Verursacher sich sofort aus dem Staub macht. Gleiches gilt, wenn ein Strassenschild umgefahren oder ein Zaun eingedrückt wurde.

    Auf Fahrerflucht steht eine Strafe von 7 Punkten in Flensburg und 1 bis 3 Monate Führerscheinentzug. Bei Schäden von über 1300.-Euro kann ein Fahrverbot von bis zu 12 Monaten und eine GEldbuße von einem Nettogehalt verhängt werden

    Rhein-Pfalz-Zeitung

    Reiche Autofahrer rasen häufiger. 64 % der Führerscheininhaber mit mehr als 2500.- Euro Nettoeinkommen im Monat fahren auf der Autobahn schneller als es die Richtgeschwindigkeit von 130km/h empfiehlt. Im Bundesschnitt sind es es 52%. Am langsamsten und somit sparsamsten sind Fahrer mit einem Nettoeinkommen unter 1500.-Euro unterwegs. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 1000 Führerscheininhabern, durchgeführt von TNS Infratest, im Auftrag des Internetportales "mobile.de"

    Rhein-Pfalz Zeitung

    Im Rasthaus wurde ich auf die Klima-Vignette aufmerksam.
    Nach dem Bericht und dem Durchlesen, kam ich persönlich zu dem Schluß, daß das ganze eine tolle Idee für den Geldbeutel der Betreiber ist.

    Hintergrund ist der, daß man je nach Verbrauch des PKW für gewisse Kilometer Geld zahlt und dafür ne Vignette bekommt. Der "Erlös" soll umweltfördernden Projekten zu Gute kommen. Wenn das so ist wie bei den Spende für arme Länder, kommt da wohl kaum was an, weil wohl wieder bis 70% für Verwaltung etc verschwinden.

    Ich denk hier wird mit dem schlechten Gewissen und der Klimapanikmache versucht , labile Autofahrer abzuzocken.

    Lest selbst mal nach

    http://climate-company.de/index.php?main=1050


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    Aktuelle Infos für mobile Menschen - eine noch größere Auswahl bietet nun der Audi Pocket Guide. Downloads für den Audi R8, TT Roadster und S3 komplettieren ab sofort die Palette der verfügbaren Modellinfos für alle Windows Mobile PDA. Bildergalerien, Details zu Serien- und Sonderausstattungen sowie interaktive Elemente wie Videodownloads, 360°-Grad-Ansichten und Konfigurationsvorschläge zeichnen ein lebendiges Bild aller Audi Modellreihen. Abgerundet werden die Multimedia-Extras von einer interaktiven Händlersuche und Katalogbestellung sowie Themes zum Verschönern des Start-Menüs. Eine einfache Aktualisierungsfunktion hält alle Daten immer auf dem neuesten Stand.

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    Quelle: Audi Newsletter

    Mit einem Dreifach-Sieg setzt Audi seine Erfolgsgeschichte bei der Leserwahl von "auto motor und sport" fort: A3, A6 und Audi Q7 erhielten in ihren Kategorien die Auszeichnung "Best Car 2007". Damit landete der Audi A3 in der Kompaktklasse zum dritten Mal auf Platz eins. Der Audi Q7 debütierte dieses Jahr und setzte sich trotz der starken Konkurrenz bei den Sport Utility Vehicles konsequent durch. Oberklasse-Sieger Audi A6 ist bereits seit zwei Jahren Marktführer in seinem Segment. Die "Best Car"-Auszeichnung von "auto motor und sport" gilt als eine der wichtigsten Leserwahlen in der Automobilbranche.

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    Quelle: Audi Newsletter

    46 Kandidaten standen zur Wahl. Über 220.000 Menschen haben entschieden: Der neue Audi TT ist das beliebteste Auto Deutschlands. Er wurde bei der Wahl der ADAC Motorwelt mit dem "Gelben Engel" prämiert. Die Abstimmung für den Audi TT erfolgte durch die Leser der ADAC Motorwelt und die Besucher der Website des größten deutschen Automobilclubs. Bereits in den letzten beiden Jahren konnte die AUDI AG den begehrten Preis für sich beanspruchen: 2005 erhielt der Audi A6 in der Produktsparte den beliebten ADAC-Award. 2006 wurde Prof. Dr. Martin Winterkorn als damaliger Vorstandsvorsitzender der AUDI AG in der Kategorie "Persönlichkeit" mit dem "Gelben Engel" geehrt.

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    Quelle: Audi Newsletter

    Zwölf fest eingebaute Navigationssysteme nahm der Auto Bild Ratgeber unter die Lupe. Die Tests verliefen nach einem festen Schema: Es wurden die Schritte gezählt, die zur Lösung verschiedener Aufgaben nötig sind. Als einziger errang dabei das Navigationsgerät im Audi A4 Avant die Note "gut" und belegte damit den ersten Platz. Alle Funktionen dieses Navigationssystems seien mit den wenigsten Schritten abrufbar und logisch, so das Fazit des Tests. Besonders einfach sei die Programmierung von Zwischenzielen: "Im Vergleich zu anderen Geräten muss man hier nur zwei Tasten drücken." Insgesamt benötige das Audi Navigationssystem am wenigsten Tasten und Schritte, die Gesamtbedienung sei "sehr übersichtlich".

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    Quelle: Audi Newsletter

    "Der Audi R8 macht mit jedem Kilometer mehr Spaß und süchtig" - dieses Fazit zog ein "Auto Bild"-Reporter nach einer ausführlichen Testfahrt in Las Vegas. Die Rennsport-Qualitäten des allradbetriebenen Audi R8 4.2 FSI offenbarten sich dabei laut dem Artikel bereits in der Basisausstattung in vielfacher Hinsicht: Die Soundkulisse, der kraftvolle Vorschub und die straffe Straßenlage begeisterten den Testfahrer. Die Gewichtsverteilung von 44 zu 56 Prozent sorge für sauber ausbalancierten Fahrspaß. "Extrem kurvengierig" gebe sich der Audi R8, "die direkte Lenkung scheint die Ideallinie fast von allein zu finden." Alles in allem sei der Audi R8 ein "sehr ambitionierter Sportwagen", der den Reporter neugierig macht, welches Potenzial er wohl bei der Fahrt auf einer Rennstrecke offenbaren würde.

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    Quelle: AUDI Newsletter

    2006 markiert einen neuen Rekord: 306.318 Käufer entschieden sich für einen Audi mit Allradantrieb quattro. Das entspricht einem Anteil von 33,1 Prozent - ein historischer Höchstwert in der Geschichte der Audi quattro Produktion. Die begann 1977 mit einer Vision: Ein Auto, das seine Kraft permanent auf alle vier Räder verteilt, ist anderen im Kurvenverhalten und in der Traktion überlegen. Nur drei Jahre später bestätigte der erste Allrad getriebene Audi diese Theorie. Er wurde sofort zum Bestseller. Auf diesen Prototypen folgten bis heute insgesamt 2,3 Millionen Audi Fahrzeuge mit quattro. Damit ist Audi Marktführer beim Allradantrieb im Premiumsegment. Zum kräftigen Anstieg der Verkaufsraten im Jahr 2006 trug besonders der Audi Q7 bei.

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    Quelle: Audi Newsletter

    Am 6. März feiert der Audi A5 seine Weltpremiere auf dem Automobilsalon in Genf. Neugierige genießen mit dem Audi A5 Web-Special schon jetzt einen kleinen Vorgeschmack auf das Event. Registrieren Sie sich dort, um alle Neuigkeiten rund um den A5 brandaktuell zu erfahren - und versuchen Sie Ihr Glück beim Gewinnspiel! Die Weltpremiere wird dann am 6. März live im Internet übertragen. Kurz darauf erleben Sie den Audi A5 im Online Special in voller Fahrt und können interaktiv seine Highlights entdecken. Wenn Sie möchten, erinnern wir Sie daran gerne einen Tag vorher per SMS. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt des Audi A5!

    http://www.audi.de/a5

    Quelle: AUDI Newsletter

    Fand hier das zugehörige Video.
    Der BMW ist echt schäbig innen. Er wird nur vom Volvo getoppt
    :p :D

    Verdienter Sieg für AUDI 8-)

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