Beiträge von matbold

    Danke für die Info Wolferl, ich werde das B&O wohl doch mal stärker auf den Zettel nehmen als ich es eigentlich wollte. Das grosse Navi muß tatsächlich nicht sein. Die Funktionen sind zwar ganz schön aber die Bildschirmgröße beim kleinen Navi genügt und auch die Auflösung ist ausreichend. Es stellt sich für mich sogar die Frage, ob das Navi dabei sein muß - man könnte es ja auch nachrüsten bzw. freischalten. Kostet auch nicht viel mehr als direkt ab Werk.

    Para, wie kommt man denn an ein Update des Bordbuches? Viedeos wären natürlich gar nicht so schlecht - müssen ja nicht lang sein, aber wie man z.B. mal ne Sicherung wechselt oder ne Birne, das könnte man durchaus mal zeigen. Dafür muß man ja wirklich nicht in die Werkstatt fahren (beim 8P mach ich das, weil ich dafür einfach länger brauche als die).

    Beim ersten Mal bremsen wäre ich fast mit dem Kopf auf dem Lenkrad eingeschlagen. Die packen sehr ordentlich zu :)


    Hehe, so ähnlich gings mir auch. Ich hab mir nach den ersten Bremsungen gesagt (oder hab ich das auch Para gesagt?), ich muß wohl das dosieren noch üben... den genauen Druckpunkt finden ist nicht so einfach, die geht ziemlich flott in die Vollen.

    Zum Soundsystem... Wolferl, findest Du das Audi Soundsystem ausreichend oder gut? Abgesehen davon, dass das B&O halt auch die Innenbelechtung nachhaltig aufpeppt, ist es doch noch ne Preisfrage. Nur fürs Licht mag ich wohl eher nicht 500€ auf den TIsch legen. Wenn das Audisounsystem aber den Preis nicht wert wäre, ist B&O doch eine Alternative. Dort ist der Sound hervorragend und vor allen Dingen perfekt abstimmbar. So einfach abzustimmen muß es ja nicht sein, aber wenn der Klang beim ASS mehr als ok ist, was soll ich dann mit dem B&O... ;)

    Ach ja Para... Hast Du das Bordbuch jetzt installiert? Ich hatte Dir ja gesagt, das ist eigentlich ganz nett. Wenn man nichts zum lesen hat, ist das auch im Stau ganz lustig - man hat immer was zu lesen dabei und kann das Bordbuch doch zu Hause lassen. :D

    Da ist mir das schon wieder durcheinander geraten mit Mega und Giga... tut mir Leid. die Artikelnummer 0539 ist aber die richtige. Ich fahre damit jetzt seid 2 Jahren, das der Motor schneller warm wird, kann ich auch beobachten. Ob er ruhiger läuft... Naja, das ist bei meinem PD-Diesel eher schlecht zu beurteilen, der ist immer laut. :D
    Was ich aber ganz klar sagen kann ist, dass ich bisher in den Longlifezyklen mit Castrol auf knapp 30.000km 1,5-2l nachgeschüttet habe. Mit Addinol füll ich in einem Jahr etwa die Hälfte ein (2-3 Mal je etwa einen Viertelliter). Es verdampft deutlich weniger als das Castrol. Ich fahre im Jahr ca. 15.000km.

    Lies Dich mal in die ölthematik ein, es gibt einen Haufen Threads zu dem Thema.

    Tenor aller Themen: Alles, nur kein Castrol. Da wir das Forum alle unterstützen wollen, kaufen wir hier auch gerne beim Admin das Öl im Shop. Da gibts Addinol. Für den Diesel das Gigalight MV0539. Aber sei nicht überrascht, wenn Dein Diesel plötzlich nicht mehr so viel Öl nachgekippt haben will. ;)

    Ganz genau. Die Pferdchen kamen ja gerade erst vom Trab in den Galopp. Sicher läuft der in ein paar Wochen noch viel besser und bissiger.
    Druck merkt man durchaus und auch wenn man schaltfaul fährt, kommt der Motor durchaus ganz ordentlich in Gang. Klar: so richtig los gehts halt, wenn man den Motor auf ca. 2000rpm bringt. Dann merkt man aber auch, das das Drehmoment lange Zeit auf hohem Niveau bleibt. Das ist beinahe wie im 3.3er - nur natürlich mit einem anderen Geräuschniveau. Den bin ich ja am Vortag auch gefahren. Wenn man schaltfaul fährt, ist das beides ganz ähnlich.
    Nur wenn man es krachen lassen will, dann gehts im 3.2er anders ab, da kann man auch mal hochdrehen - das geht mit dem Diesel nicht, da ist dann schalten angesagt.

    Das würde ich auch mal checken. Infos zur Austauschaktion Zündspule findet man im Lexikon. Einfach dem Link folgen.
    Zum Thema Massepunkt habe ich einen Eintrag im Lexikon erstellt, der das auf die Schnelle zusammenfasst.

    Vielleicht hilft das?

    Herzlichen Glückwunsch Scoty! :)

    Du scheinst mit den Assis ähnlich bestückt zu sein wie Para. Ich hab auch vermisst, das die ACC nicht die erkannten Verkehrsschilder verwertet. Das hätte schon was, wenn man beruhigt auf eine Baustelle zufahren könnte. Probleme gibts da aber sicher: Was zum Beispiel mit den Schildern, die nur bei Nässe gelten? Da muß sich die Erkennung schon sehr sicher sein, was sie da macht... ;)

    Mit dem Touareg bin ich auch schon mal durch den Parcour gefahren, das macht echt Laune. Ist zwar ein kurzes Vergnügen aber durchaus im bezahlbaren Rahmen. Und ne Currywurst ist sowieso Pflicht. :D

    Insofern: Alles richtig gemacht! ;)

    Ach ja: Was das einfahren angeht... Warum nicht die Drehzahlen langsam erhöhen? Muß ja bei der Geschwindigkeit nicht im höchsten Gang sein, aber runterschalten kann man schon um den Motor bei verschiedenen Drehzahlen einzuschleifen. Haben wir bei Para auch so gemacht, nach 1000km merkte man schon, das die Leistung deutlich besser abrufbar war. Auch der Verbrauch war da schon besser geworden - aber insgesamt ist Para auch bei ca. 7,5l auf den erste 1000km gewesen. Ich denke mal, dass trotz quattro dann am Ende eine 5 vorm Komma stehen wird. Und das wäre dann schon ganz ok. Die von Audi angegebenen 4,7l sind wohl eher unrealistisch im realen Betrieb.

    Och, die Werksatthistorie werden die schon zeigen, wenn man deutlich machen kann, das einem das Auto gehört. Ist nur die Frage, ob bei einem Fahrzeug in dem Alter der Wagen auch lückenlos bei Audi gewartet wurde. Aber selbst wenn nur die Anfangsjahre drin sind, die geben ja einen Anhaltspunkt, wie viele KM mit dem Wagen in den ersten Jahren gefahren wurden. Und wenigstens in der Garantiezeit ist der Wagen bestimmt bei Audi gewesen.

    Der ist schon wieder auf dem Weg nach Hause mit dem neuen Passat;) Heute wurde dieser abgeholt.


    Hm, das ist blöd. Aber heute wärs ja sowieso schlecht gewesen - irgendwann muß ich ja auch mal arbeiten. Immer nur bei Fahrzeugübernahmen dabei sein geht nicht. :D
    Ausser, ich mach das beruflich... :whistling:

    Der Zuheizer ist ne Wucht. So schnell hab ich noch keinen Diesel innen warm gehabt. Das geht echt sensationell schnell.
    Doof ist nur, dass die Öltemperatur nirgends angezeigt werden kann. Die Hoffnung ist, dass man das freischalten kann - im S3 wird man die Öltemperatur im FIS ablesen können. Ist nur die Frage, ob das mit dem KI von Para schon geht oder obs für den S3 ein gänzlich anderes KI gibt.
    Es ist aber auch blöd von Audi - die Werte sind doch am Canbus abgreifbar. Warum man das nicht gleich auch in die Anzeige bringt, bleibt wohl als Geheimnis in Ingolstadt.

    Schick! :)

    Nachdem die Polos und ähnliche ja immer grösser geworden sind, ist das die ablösende Grösse. Und durchaus komfortabel sind die Up!'s auch noch. Mir gefällts.

    Scoty, wenn es soweit ist, meld Dich doch mal. Vielleicht hab ich ja Zeit und komme mal nach WOB gerauscht. Ist ja nur ne knappe Stunde Fahrt und ne Currywurst im Restaurant kann man durchaus mal zu sich nehmen. Überhaupt ist die Autostadt ab und zu eine Reise wert und ích war sicher schon 3 Jahre nicht mehr da - ich bin ja immer in NSU oder IN... :D

    Jetzt komm ich auch endlich mal dazu, was zu schreiben... ;)

    Vorweg erstmal vielen Dank an Para für die Einladung und den tollen Tag in Neckasulm, den wir natürlich auch den beteiligten Organisatoren zu verdanken haben. Schade, dass es nicht auch noch der 100ste Besuch im Forum war. Das wär noch die Krönung gewesen. :D

    Was ich auch am Wochenende noch vergessen habe: Ich wünsche dem Roten allzeit gute und knitterfreie Fahrt. Auf das nicht mehr Falten reinkommen als sich das die Designer so gedacht haben.

    Der Wagen ist nämlich so wie er ist richtig chic. Eigentlich müssen immer 2 Piloten an Bord sein. Einer fürs Steuer, der andere bedient die Bordelektronik und tunt die Assistentenparade. Ist ja schon eine ganze Menge, was da den Piloten unterstützt. Am Sonntag hatten wir ja auf der Fahrt nach Bad Kissingen reichlich Zeit, den Motor einzufahren und auch die Assis auszuprobieren. Grundsätzlich haben sie mir alle gut gefallen und sie haben auch alle eigentlich so funktioniert, wie ich das erwartet hätte.

    Da sind ja so viele Helferlein: ACC, Lane Assist, Side Assist, Fernlichtassistent, Verkehrszeichenerkennung und und und... Die alle zu aufzuführen ist schon Seitenfüllend! :D

    Bei allen Assistenten gilt: Kann man nehmen, muß man aber nicht. Man ist ja bislang ohne ausgekommen, warum dann sowas mit reinkonfigurieren?
    Antwort: Weil mans kann. Und weils das fahren bequemer macht. Insbesondere dann, wenn man viel und vor allem lange Strecken fährt.

    Der Fernlichtassistent ist, finde ich, ganz nützlich. Er reagiert in den meisten Fällen richtig - so wie der Fahrer auch schalten würde. 100% klappts nicht, es kann dann doch schon einmal vorkommen, dass jemand gegenüber aufblinkt. Dann ist man als Fahrer erstmal überfordert, weil man das Fernlicht mit Assi nur einschaltet und danach nicht mehr dran denkt. Bis man dann ausgeschaltet hat, ist der Gegenverkehr vorbei...

    Lane Assist warnt bei überschreiten der Seitenlinie durch Vibration im Lenkrad. Und greift auch in die Lenkung mit ein und lenkt ganz behutsam in die Kurve ein. Es ist nur so viel, dass man es gerade so bemerkt, sich aber nicht ins Lenkrad gegriffen fühlt. Auf der Autobahn funktioniert das ganz gut, auf Landstrassen... Naja. da möchte ich rechts eh nicht ausprobieren und der Mittelstreifen ist auf leerer Strasse, insbesondere dann wenn sie kurvig ist, eh nur eine Richtlinie. :D

    Side Assist signalisiert ein Fahrzeug im toten Winkel. Dazu sind orange LED's auf der Innenseite der Aussenspiegel, die ins Auto leuchten. Es hilft einerseits überholende Fahrzeuge anzuzeigen, wenn man auf der Autobahn z.B. auf die linke Spur wechseln will, da aber schon einer ist, den man vorher im Spiegel nicht registriert hat. Andere Möglichkeit: Nach dem Überholvorgang erkennt man dadurch gut, wann man am überholten Fahrzeug vorbei ist und kann dann einscheren. Der Assistent funktionierte ganz gut, mir sind jedenfalls, während ich gefahren bin (waren immerhin auch gut 300km) keine falschanzeigen aufgefallen.

    Die Verkehrszeichenerkennung funktionierte auch ganz gut. Man darf sich da keine Wunderdinge erwarten, denn Schnee auf den Schildern kann man nicht wegzaubern. ;)
    Wir hatten ja auf der Fahrt gleich mal Bedingungen, die die Grenzen der Erkennung aufzeigen. Das Auge kann die Unterschiede noch erkennen, die Kamera und dann die verarbeitende Software aber nicht - bzw. ist sie sich der Sache dann nicht sicher. Wenn ein Schild erkannt wird, war das aber auch richtig. Die Anzeige erfolgt ins FIS. Wenn man sich also nicht sicher war, wie schnell man fahren darf oder ob man gerade ein Schild verpasst hat, dann hilft einem die Erkennung in den meisten Fällen (auch im dunkeln) weiter. Eine Übergabe des erkannten Wertes an das ACC erfolgt aber nicht. Das hätte ich dann noch geniale gefunden.

    Das ACC (Active Cruise Control) ist im Prinzip ein Tempomat mit aktiver Geschwindigkeitsregelung. Man wählt eine Geschwindigkeit vor und diese wird gehalten, bis ein Hindernis auftaucht. Dann leitet ACC eine Verzögerung ein. Je nach Geschwindigkeitsdifferenz kann das dann eine Vollbremsung sein und bei Automatikgetriebe wird auch bis zum Stillstand gebremst. Bei Paras Handschalter wohl nur bis 30 km/h, darunter deaktiviert sich das ACC. Es gibt auch zwei verschiedene ACC (laut Bordbuch, dass ich ja 3 Stunden gelesen habe... :D). Standardregelgeschwindigkeiten sind 30-150km/h. Bei ACC aus dem Assistenzpaket geht die Regelung bis 200km/h.
    Fährt man auf der Autobahn auf ein Fahrzeug vor sich auf, verzögert ACC und gleicht die Geschwindigkeit dem Vordermann an. Mit einem Hebel auf dem Lenkstockschalter kann man den Abstand einregeln. Ich bin auf den weiteren Entfernungen geblieben, da ich Para nicht böse machen wollte. Schließlich wollte ich ja nicht gleich dicken Steinschlag riskieren (obwohl wir den schon auf der Scheibe gehört haben).
    Das ist schon cool, das Ganze. Aber: es hat zwei Haken. Erstens wird beim auffahren immer durch eine Bremsung verzögert. Persönlich fahr ich da anders und würde deutlich früher schon Gas wegnehmen und auslaufen lassen. Die Bremsung kostet Belag und Sprit. Zweites Problem: aus dem Windschatten herausfahren sollte man dem ACC nicht überlassen. Es beschleunigt nunmal nicht, wenn man hinter einem anderen feststeckt. Es ist aber nur Gewühnungssache, schließlich kann man mit Gasgeben das ACC überstimmen ohne das es abschaltet. Und noch ein Sache, die nur der tiefenentspannte Fahrer mag: Der Abstand zum Vordermann ist so groß, dass jederzeit ein Fahrzeug von der rechten Spur reinkommt. Das ist doppelt kontraproduktiv: Man kann dem Vordermann so nunmal nicht direkt klar machen, das man vorbei möchte.
    Dennoch ist ACC schon genial. Allein das Kino im KI hat was. Aktiviert man ACC (das geht wie bei der GRA), leuchten rote LED's um den Tacho auf. Sieht echt super aus. Die gewählte Geschwindigkeit wird hellleuchtend angezeigt. Im FIS wird der Abstand dargestellt. Das muß mal einer fotografieren, ist blöd zu erklären. Leider wird das alleine schwierig zu machen. Bei unserer Fahrt war das wegen der Lichtverhältnisse nicht möglich, meine Kamera würde dann nur verwackelte Bilder liefern...
    Eigentlich finde ich ACC ja schon super, es ist aber nur ein Assitent und kein Autopilot. Das muß man sich klar machen. Es unterstützt in vielen Fahrsituationen wirklich gut. Man muß eigentlich nur in wenigen Situationen selber Gasgeben oder Bremsen. Es lohnt sich also für den Vielfahrer, der die meiste Zeit auf der Autobahn verbringt.
    Ich fahre sehr viel mit der GRA in meinem A3 und würde sagen, das genügt mir eigentlich auch. ACC ist nice to have aber wie alle anderen Assistenten kein Muß.
    Da fand ich den Motor schon besser. Klar, nach 100km ist der noch lange nicht bissig. Aber mit jedem Kilometer hat man gemerkt, dass er immer besser in Tritt kam. Die Dämmung im 8V ist ein grosser Schritt vorwärts. Selbst bei 180 ist es im Innenraum nicht laut und man kann sich problemlos unterhalten. Und der Diesel hält sich dabei unaufgeregt im Hintergrund. Man merkt innen sitzend eigentlich kaum, dass man in einem Diesel sitzt, so leise ist er. Ist der Motor warm, klingt der sogar richtig gut, wenn man ihn mal puscht. Naja, ein Benziner klingt dann doch noch anders, aber dieser Common Railer ist ein Beispiel dafür, das ein Diesel sogar nach sportlich klingen kann.

    Genug gelobhudelt. Hier gehts ja nicht um Tests. ;)

    Viel Spaß mit dem "Flit"chen. :D

    Also ich habe alles versucht, was zu machen war. Habe mit meinem Vertreter telefoniert und bin auch vor Ort bei der Niederlassung der Versicherung gewesen.

    Beide konnten mir nichts mehr schöner rechnen, als wie ich oben schon kurz beschriben habe. Sämtliche Töpfe der Beitragreduktion sind ausgeschöpft.

    Dies bringt mich nun zu der Entscheidung, doch bei meiner Versicherung zu bleiben, denn der billigste Direktversicherer aus dem Internet war 50,-€ günstiger. So habe ich aber immer meinen Ansprechpartner vor Ort wenn mal was sein sollte. Bei einer größeren Summe hätte ich definitiv gewechselt. Wobei einem niemand garantieren kann, dass der günstigste Versicherer, zu dem man jetzt wechselt, nicht bereits Anfang des nächsten Jahres wieder seine Preise anpasst. Ärgerlich ist es schon, dass wir auf die Typenklasse keinen Einfluss haben und quasi dem Fahrverhalten, bzw. der Unfallhäufigkeit der Allgemeinheit ausgeliefert sind. Eine Steigerung um gleich 2 Klasse ist m.E. gewaltig.

    Grüße


    Das würde ich ähnlich machen, glaube ich. Auch wenn 50€ schon an der Grenze sind, doch mal gründlich in sich zu gehen. Ich käme auch zu dem Schluss, dass es mir wichtiger ist, sicher zu sein, dass es im Schadenfall schnell geht. Das gilt natürlich nur für Schäden in Teil- bzw. Vollkasko. Bei Haftpflichtschäden ist man ja von der gegnerischen Versicherung abhängig.
    Klar sind 2 Klassen viel - und die machen auch den Bärenanteil an den Erhöhungen aus. Aber im Gegensatz zu den letzten 10 Jahren, in denen der Preiskampf tobte, merken die Versicherer, dass der Boden erreicht war und die Schadenleistungen nur noch mit Schweirigkeiten zu finanzieren sein werden, wenn es mal dicke kommt. Rücklagen braucht man halt auch.