Zwei Tage Vollgas Schrauben, endlich mal ohne große unvorhergesehene Hindernisse. 😁
Beiträge von Psychedelic
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An der Zwischenwelle hat das große Zahnrad der unteren Kette eine Markierung steht die auf der passenden Stelle ?
Wenn ja, würde ich das Ganze als Toleranz stehen lassen, der Motor wird trotzdem sauber funktionieren.
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Zuerst waren es 2mm, jetzt sind es auf einmal 22mm, gibt es irgend welche Fotos ?
Groß Helfen kann man dabei nicht mit dem Durcheinander an Werten.
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Dann nochmal alles Demontieren, und Fehler suchen, so lange bis es passt.
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Verschieb den Versteller um die 2mm entsprechend, leg die Ketten auf und drehe den Motor einige male durch (z.B. 2-3mal 720 Grad KW). Danach Prüfen, wie sich die Markierungen verhalten. Meist sind die Werte dann korrekt, wenn richtig gearbeitet wurde.
Die Flügelversteller kannst nur in einer Position auf die Nockenwellen schrauben, da die mit einem Dorn arretiert werden.
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Die Dichtringe sind aus Metall, hatte selber das Ganze noch nie auseinander gefummelt. Würde als Mechaniker da unbedingt auf das Stoßspiel achten, sonst machst dir am Ende Mehr kaputt als Repariert hast.
Wenn die Dichtringe sich in den Brillen zu arg eingelaufen haben, wirst auch vermutlich Probleme bei der Montage haben.
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Wie ihr schon festgestellt habt, sind so gut wie nie die Versteller selber defekt.
Entweder die Dichtringe an den Nockenwellen haben das Steuergehäuse aufgeschabt und es gibt zuviel Leckage an dem Punkt.
Oder Steuerventile sind verschlissen und haben zeitweise einen Klemmer.
Kleiner Tipp, die Firma hat sich darauf spezialisiert, die Zeug instand zu setzen. Zudem erhältst dort Dichtringe aus Kunststoff.
Überholung des Nockenwellenversteller Audi 2.3 2.8 3.2 3.6 VR6 24V R32
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Na das ist mal ne Ansage. Würde das Paket jedoch mit einem DQ500 anstatt dem DQ381 nehmen, da wäre dann noch ordentlich Luft nach oben. 😉
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Es geht weiter, viel Kleinarbeit hält leider auf.
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Und weiter ging es.
Ventile im Kopf eingebaut, bei den Auslaßventilen die 0,6mm Shim vom BAM/APY Motor verwendet um mehr Federvorspannung zu haben.
Das Aufwändigste war, die Lagersitze der Nockenwelle zu optimieren, damit sie sich leicht und nicht Verspannt drehen lassen.
Morgen bin ich nicht in Eching mit am Start.
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Es geht weiter.
Block und Kopf sind vom Motorinstandsetzer zurück, frisch Aufgebohrt, Gehont, neue Ventilführungen, Ventile nachgeschliffen und Ventilsitze Nachgeschnitten.
Der größte Aufwand war, erstmal Alles ordentlich Reinigen, die Stopfen der Ölkanäle im Block entfernt und ordentlich mit Flaschenbürsten durchgeschrubbt.
Anschließend das Lagerspiel beprüft und auch die Bohrarbeit vermessen, ob Alles im grünen bereich ist.
Block ist soweit fertig bestückt, aktuell ist der Kopf dran, was noch ein bisschen Zeit in Anspruch nimmt.
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Der G17 Sensor hängt entweder an der Zentralelektrik oder an der Klimatronik, auswendig weiß ich das gerade nicht.
Such in den Messwertblöcken der Steuergeräte nach der Außentemperatur und prüfe ob die Werte plausibel sind.
Deine Me7.1.1 erhält die Werte entsprechend über den Datenbus.
Eventuell liegt der Wert etwas arg schief und passt der ME7.1.1 nicht in das entsprechende Kennfeldbereich, was sie zum Meckern veranlasst.
Die Datentabelle was ich gepostet hatte, zeigt, das die Sensorwerte Linear verlaufen, die 850Ohm wären somit ca. 29 GradC
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Wenn im Stg 03 und 17 keine Fehlermeldungen stehen, hat vermutlich dein Schalttafeleinastz (Tacho) einen softwaredefekt.
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Wenn ich den Wagen starte, piepst seit geraumer Zeit das Kombiinstrument 3 mal auf und das rote Bremssymbol leuchtet im FIS.
Um auszuschließen, dass die Meldung durch zu wenig Bremsflüssigkeit im Behälter ausgelöst wird, habe ich heute die Bremsflüssigkeit gewechselt und den Behälter zwischen Min-Max ordnungsgemäß aufgefüllt. Die Meldung bleibt weiterhin bestehen, aber immer erst wenn der Wagen gestartet wird. Nur mit Zündung an kommt keine Meldung. Wenn der Stecker vom Sensor im Bremsflüssigkeitsbehälter abgezogen ist, erscheint die Meldung auch direkt, wenn nur die Zündung angeschaltet wurde.
VCDS wirft mir diesbezüglich keinen Fehler aus.
Als weitere Idee, sollte man den Sensor im Bremsflüssigkeitsbehälter erneuern?
Mach einen kompletten Fehlerscan im VCDS, es MUSS hier zwingend eine Fehlermeldung vorhanden sein.
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8Z0 820 535
Hat folgende Sollwerte...
Temperatur [°C] Widerstand [Ohm] 5 2800 10 2400 15 2000 20 1600 25 1200 850kOhm sind ein klarer "Defekt", da ca. um Faktor 800 Höher als Sollwert.
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Hallo Pali,
als erster Versuch, ziehe die Sicherung vom Allrad und beobachte, ob das Problem weg ist.
Am besten zu Abend die Sicherung ziehen und am nächsten Tag erst wieder fahren, in der Haldexkupplung muß sich der Öldruck erst durch die Leckage abbauen, wenn es der von mir vermutete Fehler ist.Du fährst dann jedoch rein mit Frontantrieb und die ESP-Lampe ist dauerhaft an.
Grüße,
Psychedelic -
Mit einer VCDS Vollversion ist zumindest die Auslösung der Grundeinstellung möglich, zudem auch ein Vergleich der Höhengeber G78/G289 & G76, ob die Werte im Regelbereich liegen.
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Erstmal alles Reinigen und anschließend einen Plan erstellen, wie es weiter geht.
Erste Entscheidungen zur Abgabe an einen Instandsetzter sind...
-Block Bohren auf zweite Übermaß 81,5mm und Planen
-Neue Ventilführungen, Nachschleifen der Ventile/Sitze und PlanenWas jetzt an Hardware in den Block kommt ist die Frage...
1. Übermaß Kolben von Mahle und Verwendung der alten Pleuel
2. Wiseco Schmiedekolben und H-PleuelDer Kosten Unterschied liegt bei nur schlappen 400€. Werde ich mal eine größere Pusteblume drauf bauen ? Maximal den Upgrade-Lader von TTE.
Hinzu käme dann natürlich größere Einspritzdüsen und Kraftstoffpume, neue Software auf Serien-Steuergerät oder auf EMU Classic umstellen. -
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-Die Zylinder sind nur im oberen Bereich zwischen 0.05-0.09mm zu weit, ansonsten über die gesammte Lauffläche mit 0.01-0.02mm extrem gut im Sollmaß.
-Kolbenbolzen sind komplett Rund und haben ihre 20mm Durchmesser
-im Kolben ist jedoch ein extremes Phänomen sichtbar, massiver Materialabtrag an beiden Seiten (nicht nur Verbrennungsseite, Kolben abwätrsbewegung). Hab noch einen Ersatzmotor liegen, der komplett Serie war und dort war das selbe Verschleißbild zu sehen.
-Lagergasse der Nockenwellen sieht sehr gut aus.
-Brennraum am Kopf hat keine Risse.
-Ventilführungen sind durch, die Ventile wackeln hier ordentlich hin und her. Ventilesitze sehen sehr gut aus. Ventile ebenfalls in gutem Zustand............
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Wollte am Golf NUR einen Ölwechsel machen... lauter Metallflitter im abgelassenen Öl.

War nur eine Frage der Zeit, bis es soweit ist.
Genau den richtigen Zeitpunkt für die Revision erwischt, dürfte nicht arg viel später sein. Baujahr 1998 ca. 250tkm und davon von mir seit 2021 ca. 30tkm gefahren, ist der Zustand sehr gut.
Unter dem letzten Vorbesitzer wurde der Motor extrem gequält (kein Service, ist der Motor kalt gib im sechseinhalb).-Lader hat die üblichen Risse im Abgasgehäuse, Wellenspiel ist ok für die Laufleistung (keine Schleifspuren am Verdichtergehäuse).
-Lagerschalten sehen sehr gut aus für die Laufleistung, kein durchgezogener Dreck zu sehen.
-Kopfdichtung war dicht
-Abgaskrümmer hat die üblichen Risse und ist krum wie eine Banane, die äußeren Muttern konnte man von Hand lösen.
-Dichtung Krümmer/Lader hatte es hinter sich, ist in 3 Teile rausgefallen.
-Am Riemenrad hat sich eine Schraube von den 4 Stück verabschiedet.
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