Beiträge von Psychedelic

    Moin! Ich denke man kann sie montiert nicht drehen, das ist aber ein sinnvoller Ansatz, vielleicht kann das hier jemand beurteilen? Der Versatz ist auf jeden Fall identisch mit dem Versatz VOR dem Kettentausch, auch da standen die Versteller schon bei -5/-6.

    Viele Mechaniker, was nicht viel Erfahrung mit dem 3.2er haben, drehen die Versteller nicht komplett zurück.
    Bei intakten Rückschlagventilen und geringer Leckage der Versteller, fühlt es sich beim Rückstellen an als ob der Endanschlag bereits erreicht sei. Wenn man die Steuerventile zieht, geht das Rückstellen leichter.

    Die Versteller tauschen braucht man nur, wenn z.b. das Kettenrad verschlissen ist. Ansonsten, bei einer erhöhten Leckage, nur die Dichtungsringe ersetzen.
    Die Flügelversteller haben sonst keinen anderen Verschleiß.
    Besorgt euch lieber die Steuerventile, im lauf der Jahre werden die sehr gerne defekt.

    Hier eine Zusammenfassung, auf Was alles geachtet werden muss.

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    Im KfZ Bereich zu fachmännischen Reparaturen eine KI befragen bringt nichts, man erhält immer "schwammiges, Geschwurbel", was nicht zielführend ist !

    Letzte Fehlerquelle kann dann nur noch die Ausgleichwelle sein, das die beiden Zahnräder nicht richtig aufgelegt wurden und die Markierung übersehen wurde.
    Die passen eigentlich auch nur in einer Position zueinander zusammen.

    Haben die Mechaniker Fotos von der Montage gemacht, wo man die Positionsmarkierungen sehen kann ?

    Da wurde bereits eine Reparatur von einem Vorbesitzer durchgeführt.
    Die Versteller kann man nicht schief auf den Nockenwellen befestigen, da sie einen Bolzen haben der nur auf einer Position passt.

    Von der Logik her kann es sich nur um einen geplanten Kopf handeln.

    Den berüchtigte Verriegelungsbolzen in den Verstellern bemerkt man nur durch unrunden Kaltstart. Sobald Öldruck vorhanden ist, läuft der Motor mit defekten Verriegelungsbolzen ganz normal.

    Ohje, das sieht ja übel aus am Tank. =O

    Denk dran, Brunox ist nicht Kraftstoff-fest (Nitrofest). Nur 2k Sachen sind Nitrofest.

    Ich verwende bei solchen Dingen immer zusätzlich großzügig Mike-Sanders-Fett, das bleibt sehr lange an Ort und Stelle und hält zuverlässig Feuchtigkeit fern.

    Die exakte Nullposition der Nockenwellen bekommst nur zustande, indem du das Arretierungslineal (Spezialwerkzeug für die 3.2er Motoren) an der Stirnseite des Motors verwendest.

    Sind die Nockenwellen richtig positioniert, kommen die Versteller dran und anschließend die Kette drauf.

    Als kleine Rechenhilfe zum Thema Ketten um "1-2 Zähne versetzen", ein Kettenglied an der oberen Kette sind 12,x Grad (weiß gerade nicht den exakten Nachkommawert auswendig).

    Hallo Frunse,
    das Quaife Differential was du verbaut hast ist ein Torsen-Diff, was sehr gut funktioniert und vor allem Wartungsfrei ist. Hast eine gute Wahl getroffen. :thumbup:

    Bin ebenfalls der Ansicht, das Torsen-Sperren die perfekte Wahl für Straße & Rennstrecke sind.
    Ein weiterer sehr guter Hersteller ist Peloqin.

    Die Haldex permanent mit 100% Sperren ist keine gute Idee, in meinem A3 hatte das die kaputte Steuerung verursacht. Durch die andauernden Verspannungen zwischen HA und VA hat es mir den ganzen Antriebstrang zerrupft/ausgeschlagen (Antriebswellengelenke, Hardyscheiben, Mittengelenk Kardan, Lager im Getriebe).
    Für mal eben gerade aus Beschleunigen geht das, jedoch muss in Kurven und beim Bremsen die Haldex wieder trennen.


    Ich selber bin kein Freund von diesem elektronischen Zeug, mir reicht schon die nervige Haldex-Kupplung. Wartungsaufwand, Fehlerquelle usw.
    Hatte gestern bei einer Haldex (aktuelle Generation ohne Filter) Ölwechsel gemacht, was 65tkm runter hatte. <X

    Hab seit 15 Jahren das 98er NWT, kann zur Not auch 95 Tanken ohne das er groß den ZZP zurücknimmt.
    Grund sind Auslandsfahrten, wo es teilweise nur 95er gibt.

    Differenz zwischen 102 und 98 ist minimal, zudem sollte bei 102 der Motor top in Schuß sein.

    Hallo Marco,

    klingt für mich danach, das die Steuerventile der Nockenwellenversteller durch die lange Standzeit verklebt sind. Eventuell auch Dreck in dem kleinen Sieb zu den Verstellern.

    Ist das Phänomen auch bei kaltem Motor ? Oder erst wenn er ein bisschen Temperatur hat.

    Bedenke, das es inzwischen schwierig ist Neuteile für den 8P zu bekommen.
    Die Zeiten der Umbauberichte sind schon recht lange her, damals war das noch lagernde Ware, da die Fahrzeuge aktuell waren.
    Momentan bekommst solche Teile am besten beim Verwerter, oder selber einen oder mehrere 8P Schlachten (was ich in der nächsten Zeit machen werde).

    Folgende Voraussetzungen müssen gegeben sein, das die Motorsteuerunf (ME7.1.1) eine Adaption der Nockenwellenverstellung durchführt.

    -Betriebstemperatur (über 60 Grad Kühlwasser), länger als 15 Minuten
    -Leerlauf seit ca. 30-60 Sekunden (weis nicht mehr genau auswendig, wie lange)

    Dann erfolgt eine Adaption und die Werte für 208 und 209 werden neu geschrieben.

    Die Adaption der Messweretblöcke 208 und 209 ist von vielen Faktoren abhängig. Die paar +/- Grad Abweichung sind unbedenklich, da selbst-regelnder Kreislauf.

    Die Werte können sich ändern, wenn alleine nur die beiden Sensoren quer Tauschst.

    Als Anhaltspunkt, 12Grad sind ca. ein Kettenglied.


    Die Werte von deinem Fahrzeug sind in Ordnung.
    Hätte die Werkstatt etwas falsch gemacht (ein Kettenglied verschoben, was schnell passiert), hättest eine Differenz von ca. 12 Grad.
    Der Kübel läuft dann auch entsprechend "bescheiden" im Leerlauf.

    Die Prozentwerte sind nicht aussagekräftig, die Spannungswerte wären hier sehr interessant.


    Die Batterie von meinem A3 hat z.B. voll geladen (Abgesperrt) ca. 12,8-12,6 Volt. Ich achte darauf das sie nie unter 11 Volt kommt, da sie für mich dann als Tiefentladen zählt und Schaden nimmt.

    Der A3 hat bei länger als 3 Tage Stehzeit das CTEK Ladegerät dran hängen.

    Ja, meine Batterie ist nicht mehr die aller Beste und jüngste (Bj 2004).


    Sollte beim abklemmen des Ladegerätes (Ladespannung 13,8-14,xxVolt), die Batterie auf eine Spannung niedriger als 12,5 Volt schnell abfallen (wenn keine Verbraucher angeschlossen sind), ist sie bereits Chemisch gesehen defekt. Meist ist die Ursache Sulfatierung auf den Bleiplatten. Bei AGM ist das Phänomen der Sulfatierung deutlich geringer.

    Hallo Para,

    Blei/AGM, sind beides die selbe Grundtechnik, nur das in der AGM ein Fließ zwischen den Bleiplatten liegt und die Säure leicht Gelartig ist. Bei AGM sollte man beim Laden den klassischen Zellausgleich (Ladespannung je Zelle auf 2,45V) vermeiden, da das Gel nicht Ausgasen sollte/ kann und die Batterie dadurch Schaden nimmt.


    Bleiakkus haben folgende Zellspannungsbereiche "Entladen 1,75V - Geladen 2,4V".

    Eine KFZ Batterie (bei 12V Bordspannung hat 6 Zellen) ist bei 10,5Volt LEER gelutscht. Bricht die Spannung unter 10 Volt ist sie quasi tot (Tiefentladen).

    Voll Geladen sollte sie zwischen 13,2 bis 14,0 Volt haben.

    Optimale Ladespannung ist 13,8 bis 14,1 Volt

    Ladespannung von 14,4 Volt, zum Ausgleich eines Zellendrifts, ist bei AGM zu Vermeiden.


    Ich hoffe, die Infos helfen etwas. ;)


    Deine

    ETKA ist nicht immer der heilige Gral.

    Wenn die Hinterachse zerlegst, siehst die Teile und kannst auch abschätzen, was du an Teile benötigst.

    Beim vorderen dritten Aufnahmepunkt des Diff-Gehäuses sind die Lagerbuchsen verkehr herum verbaut.


    Kann dir nur hellseherisch voraussagen, das die Schrauben der Diff-Halterung erstmal aufbekommen mußt, die sind meist so derbe fest gegammelt, das offtmals nur rohe Gewalt (WD40, Heißluft und ein ordentlicher Knebel) hilft.

    Kann morgen ein paar Fotos vom Diff machen, hab noch zwei auf Lager liegen.