Beiträge von OsCaR32

    Bin für ein Highspeed Training!

    Würde ich auch favorisieren. Die BOSCH-Teststrecke Boxberg oder das Contidrom Hannover

    Ich schließe mich da André und Para an!
    In Boxberg besonders beeindruckend, wie lang ein Bremsweg sein kann, wenn man auf dem Hochgeschwindigkeits-Oval auf jeweils eigener Fahrbahn und gleichzeitig/minimal zeitversetzt (Reaktionszeit) eine Vollbremsung vollziehen muß.

    Hätte es für mich gereicht, meine Autofront nicht zu verknittern?

    Leider werden die auf unseren BABs hinter uns herfahrenden und gleichzeitig Smartphone-Nutzenden leider nicht teilnehmen. 8o :thumbdown: X(

    Grundsätzlich stimme ich zu:

    Steht doch sauber da das Teil.

    Bremse kannste ja noch die Beläge vom Clubsport S verbauen, sind Ferodo DSP und haben noch etwas mehr Biss und Standfestigkeit. Leider bekommt man für die HA derzeit nix gscheites ausser 356 Scheiben mit Adapter auf Serie. Alternativ die Ceramic aus dem Regal 400/370mm aber sau teuer. Sogar TÜVbar.

    Beim Ölwechsel würde ich den Intervall auf 10k Km vorverlegen, natürlich Festintervall.

    Kupplung kann man immer noch tauschen, wenn die fällig werden sollte und eine verstärkte verbauen.

    Zur Leistung, HGP fährt ohne Verstärkungen etc. 426 PS und erst ab 480PS mit Verdichtungsreduzierung. Die Kolben Bolzen sind stärker als beim R36 ca. 26mm, also die halten.
    Typisch würde ich die Zündkerzen alle 25K Km bei der Leistung tauschen, die können bei Verschleiß schon mal was im Zylinder verlieren....

    Aber hier Einspruch:
    Die verstärkte Kupplung ist ein "Muß" in der 426 PS-Version von HGP.
    Ich hatte ein langes und intensives Gespräch mit einem 426PS/560Nm-Interessenten und mittlerweile -Fahrer, der ebensowenig wie ich der 390PS/521Nm ohne Kupplungsmodifikation traute, so daß er die Kupplungsverstärkung wünschte und sich damit auch die 426 PS-Version quasi automatisch ergab.

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    Eine kleine Überraschung hätte ich noch.
    Da an der Tour ja eigentlich nur addinolisierte Fahrzeuge unterwegs sind, brachte der Gebietsleiter von Addinol heute noch eine Überraschung für die Teilnehmer der Tour mit.
    Es bleibt spannend ;)

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    Egal, welch' fahrbarer Untersatz mich zu Euch tragen wird, Addinol ist drin! :thumbup:
    P.S.: Weil es fühlbar ist! 8o


    Ich nehme an du kommst mit dem GTI PP? Wäre sehr interessant im Vergleich zum 3.2 Turbo 8)

    Ich denk schon :)

    Letztes Jahr war er ja auch dabei

    Mit Serienleistung.

    Dann hoffe ich auf trockenes Wetter.

    Falls unser Chef/Chefnavigator (in Personalunion) wieder auf dem Beifahrersitz platznehmen möchte, werde ich das Vorausfahrzeug je nach Wetterlage auswählen.


    Es soll schließlich kein rollendes Hindernis darstellen.

    Hatte auf meinem 3.2er Michelin Pilot Sport 3 (ebenfalls in 225/40/18), und das war der beste Reifen, den ich je gefahren habe, ganz besonders im nassen. War aber nicht unbedingt billig...

    Habe auf meinem 3.2er auch seit vorletzter Sommersaison die Michelin Pilot Sport 3 (ebenfalls in 225/40-18 ), und fühle mich damit sicher.
    Um Welten besser als die "Spritspar"-Reifen ab Werk.

    Ob Conti/Michelin oder ein anderer auf Nässe der beste ist, kann ich nicht beurteilen.
    Ich muß bei Neukauf entscheiden und ich weiß aus Erfahrung, wo ich das beste oder eins der besten Produkte erhalte.

    Und lieber verzichte ich auf eine Currywurst mit Fritten pro Monat, als am Reifen zu sparen.
    Die wenigen Quadratzentimeter Aufstandsfläche sind meine Lebensversicherung.

    .........
    Damit ich nicht wie im letzten Jahr "verloren" gehe ( Danke nochmal an den kleinen schwarzen oooo) investiere ich in ein Walkie Talkie, Wenn also noch jemand ein 446 MHz (PMR 446 Standart) Gerät rumliegen hat unbedingt mitbringen...........................

    Oder besorgen, "kostet nicht die Welt".

    Wer kein Fachgeschäft in der Nähe hat, kann dem a3q etwas Gutes tun, indem er hierüber ordert:

    https://www.amazon.de/?&tag=a3quattro
    [url='https://www.amazon.de/?&tag=a3quattro']

    Mh wie verhält sich der 850 P zum 810 S ? Das S steht für Sport und das P für Performance? Ist der 850er der Nachfolger vom 810er?


    Ich denke: Ja!
    Ich hatte bisher den 810S, war sehr zufrieden. Gekauft, als der 830er schon erhältlich war, allerdings nicht in 225/40-18.
    Nachdem dieser so ausgehärtet war, daß ich etwas neues für letzten Winter haben wollte (Sicherheits- und Traktionsgründe), kam der 850P auf die Felgen.

    Ich vermute, die Zusatzbezeichnung P, respektive S, hat nur Marketinggründe.

    ....................

    Da bei einigen noch Korrekturen nach der ersten Aufspielung gemacht wurden und nachher noch etw. mehr Leistung erzielt wurde, denke ich darüber nach, warum es nicht noch eine Korrektur bei mir gab. Andererseits traue ich Zoran und seinem Team und deren Erfahrung und wenn es nix mehr zu optimieren gab (Außer evtl. Zündwinkelrücknahme auf Zyl. 5?), dann ist es das bestmögliche, das bei meinem VR6 geht.
    ...............................


    Beim ersten Aufspielen alles korrekt, besser geht es doch nicht! :thumbup:

    Hier der Text zu obigem Link:

    Montag, 24. Juli 2017
    Schrecklicher Verdacht: Sprachen sich Autohersteller auch bei Anzahl der Räder ab?
    Stuttgart, Wolfsburg, München, Ingolstadt (dpo) - Reichen die geheimen Absprachen der großen deutschen Automobilhersteller weiter als bislang angenommen? Laut Informationen, die dem Postillon exklusiv vorliegen, legten Daimler, Porsche, Audi, BMW und Volkswagen im Geheimen offenbar auch die Anzahl der Räder fest, die jeder Wagen haben sollte. So sollte dafür gesorgt werden, dass Wagen anderer Hersteller mit 3, 5, 6 oder mehr Rädern auf dem Markt keine Chance hatten.
    "Der Kunde sollte ganz gezielt den Eindruck erhalten, dass ein ordentliches Auto nur vier Räder haben kann und alles andere Schwachsinn ist", erklärt der Wirtschaftswissenschaftler Siegfried Berns, der im Auftrag des Postillon die Dokumente analysierte, auf denen die Absprachen festgehalten wurden.
    Neuwagen von VW – alle zuuuufällig mit vier Rädern
    Autohersteller, die Modelle mit abweichender Radzahl produzieren wollten, wurden in der Vergangenheit gezielt vom Markt gedrängt oder noch vor Erreichen der Marktreife aufgekauft.
    "Wer heute ein Auto mit fünf, sechs oder sieben Rädern kaufen will, findet so gut wie kein Angebot mehr, höchstens Oldtimer oder Spezialanfertigungen", so Berns. "Der Markt ist fest im Griff des Vierradkartells."
    Dabei gehen Wissenschaftler davon aus, dass bereits ein Pkw mit sechs Rädern bis zu 50 Prozent schneller wäre als sein vierrädriges Äquivalent. Bei acht Rädern sei gar eine Verdoppelung der Leistung erwartbar.
    Selbst was die Verteilung und Lage der Räder angeht, gab es zwischen den Mitgliedern des Kartells klare Vereinbarungen. In einem weiteren Dokument, das dem Postillon vorliegt, heißt es: "Die Räder sollen wie folgt aufgeteilt sein: zwo links, zwo rechts. Außerdem sollen die Räder unten am Auto befestigt sein und stets Straßenkontakt haben." Kreativere Lösungen mit Rädern auf dem Dach oder im Wageninneren sehen die Vereinbarungen nicht vor.
    Konnte nie sein Traumauto fahren, weil keiner Autos mit genügend Rädern produzierte: Horst Knöchel
    Auf die Autokonzerne rollt nun eine Klagewelle zu. Einer der Geschädigten, Horst Knöchel, erzählt: "Ich wollte mir ein Auto mit sieben Rädern kaufen, zwei oben, fünf unten. Das war schon mein Traum, seit ich ein kleines Kind war. Aber egal an welchen Hersteller ich mich wandte, alle boten nur vierrädrige Autos an. Jetzt bin ich 79 und fahre überhaupt nicht mehr. Ich will mein Leben zurück!"
    Unklar ist bislang noch, worin genau die Motivation bestand, die Radzahl an Autos auf exakt vier festzulegen. Experten vermuten, dass gegenüber fünf- und mehrrädrigen Autos Material gespart werden sollte: pro Rad immerhin ein Rad, ein Reifen, vier Muttern, mehrere bar Luft sowie eine halbe Achse. Einsparungen, die sich selbstverständlich nicht im Fahrzeugpreis für den Endkunden niederschlugen.
    Hinter der Entscheidung, keine Autos mit weniger als vier Rädern zu bauen, wird hingegen eine weitere Absprache mit Vertretern der Trike-, Motorrad- und Einradindustrie vermutet, die sich dafür ihrerseits aus dem Vierradmarkt fernhalten.
    dan, ssi; Fotos: Shutterstock