Beiträge von golfx

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    Die deutsche Wirtschaft boomt, uns geht es gut wie selten zuvor, was verlangst du mehr.

    Ich merke schon Verslein gut gelernt!

    Daß es der Wirtschaft gut geht liegt daran daß wir seit Jahren ein Lohndumping zu Lasten derer haben die die Werte schaffen. Die kleinen Leute sind das nicht die Spekulanten.
    Dadurch können wir Preise machen die andere unterbieten.
    Seit über zehn Jahren Nettolohnstagnation - bestenfalls.

    Aber warte nur wenn die Konjunktur einbricht. Alle unsere Großkunden werden jetzt sparen wie verrückt. Dann ist aus mit Weltmeister.
    Die eigenen Leute haben kaum übriges Geld und werden deshalb die Konjunktur nicht stützen.
    Diejenigen die Du siehst mit ihren Audis waren die Gewinner der Sache.
    Da wird aber mancher nicht mehr dabei sein.

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    Wie gut es der Schweiz ohne Euro ergeht, konnte die ganze Welt dieses
    Jahr feststellen. Die Schweizer können nur sehr schwer ihre im Land
    produzierten Produkte verkaufen,

    Die Schweizer waren ehrlich mit ihrer Währung. Aber sie haben eins nicht - keine Schulden, keinen Rettungsschirm zu zahlen und keine Währung die zusammenbricht.
    Also werden sie jetzt lachen.

    Was den Altbundeskanzler Schmid angeht - den ich immer als Politiker geachtet habe - in manchen Dingen muß man nicht immer seiner Meinung sein. Den "Wahlhilfeauftritt" für den ehemaligen Wirtschaftsminister und Partreifreund halte ich nicht für gelungen und es hat mich verwundert.

    Was die Pflicht Deutschlands angeht jedem Staat Europas die Schulden zu bezahlen: Diese Schulden zahlen hauptsächlich unsere Kinder und Enkel.
    Hat die jemand gefragt ob sie mit einer Zukunft einverstanden sind in der sie die Dummen sein werden.
    Ist das demokratisch?

    Du siehst vieles aus Deiner eigenen Sicht. Die trifft nicht auf jeden zu.

    War zwar jetzt ein Abschweifen von der Kette mußte aber auch mal gesagt werden.

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    Ja auf das 0W20 dürfen wir uns alle freuen.

    Sind denn da die Lagerspiele so klein daß sich ein 5W-30 gar nicht mehr reinzwängen kann.
    Kann ich mir kaum vorstellen zumal die Lagerspiele sich im Laufe des Gebrauches auch weiten.

    Wie dem auch sei - es wird langsam Zeit an ein Elektroauto zu denken vor allem wenn es einem von der Reichweite her ausreicht.

    Solche Motorgeschichten sind die Rückzuggefechte der Hersteller ...

    Ach ja!
    Habe heute Abend im Radio (DLR) gehört daß ein gescheiter Wirtschaftsmensch prophezeit hat daß der Euro bereits in Kürze die Grätsche machen könnte. Könnte nicht unrecht haben der Mann...

    Sollte das der Fall sein werden wir unsere alten Motoren noch länger fahren müßen und lecker High Star dazu - denke ich.

    " Nur weil es den Motor in der klassischen Form schon seit einiger Zeit
    gibt, heisst das noch lange nicht, dass man da nicht noch deutliche
    Fortschritte machen könnte."

    Dann wird es aber langsam Zeit daß was geschieht.
    Ich glaube das aber nicht recht. Dieses Argument wird schon lange von der Autoindustrie vor sich hergetragen. Immer dann wenn Zweifel an deren Strategie entsteht.

    Natürlich kann es sein daß da und dort noch ein Quentchen Verbesserung herausgequetscht wird.
    Aber zu welchem Preis?
    Sie haben doch jetzt schon Probleme mit den Wunderwerken ihrer Kunst in der Praxis zurechtzukommen.

    Natürlich wird die Verfügbarkeit Öl eine Rolle spielen.

    Dann muß die Mobilität neu geordnet werden.
    Für die kürzeren bis mittleren Strecken Elektroantrieb.

    Die Akkutechnik wird sich sicher auch noch stark verbessern. Diese Erwartung muß man dieser Technologie genauso zubilligen wie die die Du bei den Verbrennern noch erhoffst.
    Elektrische Energie in der Mobilität ist die einzige Energieform die in der Mobilität geeignet ist den Ölverbrauch wirksam zu senken.
    Darüber gibt es fundierte Studien.

    Die Bereitschaft der Autofahrer neue Mobilitätskonzepte anzunehmen wird auch gefordert sein.
    Das wird das härteste Stück Arbeit - befürchte ich.

    Da diese Arbeit wissenschaftlich ist wundern mich die Aussagen schon etwas.

    Die Empfehlung einen Motor gleich richtig herzunehmen ist eigentlich fragwürdig.
    Jeder versteht darunter was anderes. Also werden die Auswirkungen auf die betreffenden Zonen im Triebwerk individuell ausfallen.

    Es ist letztendlich ein Lotteriespiel. Das ist aber unwissenschaftlich weil das Ergebnis nicht gesichert und reproduzierbar ist.

    Meine Erfahrung: Ich hatte Autos gekauft die vorher Kurzleasingwägen ( 1/2 Jahr) waren und sie waren alle gut eingefahren. Hatte damit auch keinen Ärger und sie lebten lang.

    Genauso hatte ich zwei "Rentnerautos". Ob sie so lahm waren weiß ich nicht weil ich ein Auto nie bis an die Grenzen belaste.
    Sie sind aber auch alle spritzig gewesen , hatten keine Auffälligkeiten ( Öl) und waren allesamt problemlos.

    Darum gebe ich auf solche Erkenntnisse eher weniger.

    Außerdem was nützt das Forschen in solchen technischen Außenseiternischen wenn der Verbrennungsmotor eh durchentwickelt ist und kein wirtschaftlich nennenswertes Verbesserungspotential mehr bietet.

    Die Motoren laufen und halten lange genug um ihren Zweck zu erfüllen.

    Bei den kommenden Antrieben wird das keine Rolle mehr spielen.

    Hätten sie lieber an unseren Steuerketten geforscht :P
    Hört man auch nichts mehr. Scheint alles heile zu sein - oh Wunder :)

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    ich glaube nicht das die Dauerhaltbarkeit des Zahnriemens die größte
    Fehlerhäufigkeit beim neuen TSI sein wird, sondern eher Spann u.
    Umlenkrollen. Wenn die verspöden, brechen etc. ist doch wieder Sense mit
    dem Motor.

    Das sind eigentlich Probleme von gestern. Bei meinen Renaults waren ( nach meiner Erinnerung - habe sie ja selbst getauscht) immer Rollen aus Metall drin. Ich habe zwar gehört daß es auch mal Plastik gab. Weil die aber nicht hielten wurden sie rasch ersetzt.

    Daß es langlebige Riementriebe gibt hat Ford vor Jahren schon vorgemacht.

    Es gibt halt welche die halten tapfer an ihren Fehlern fest ... z.B. LL :D

    Was die Elektroautos angeht. Das ist primär eine Sache der Einstellung und wenn die von Verfechtern alter auslaufender Technik geprägt wird wie in Deutschland ist es schwer was daran zu ändern.
    So ähnlich war es wohl auch gewesen sein als Gottlieb Daimler seine pferdelose Kutsche daherbrachte.
    Da haben auch die meisten gewußt daß das nichts sein kann ...

    Ich bin letzte Woche den Mitsubishi Elektrowagen probegefahren.
    Ich hätte ihn hinterher sofort mitnehmen können. 150 km Reichweite reichen mir im Alltag locker und schnell nachgeladen ist er auch.
    Klar - der Preis ist undiskutabel.
    Aber danach ist mir mein Golf TSI was Geräusch und Schaltverhalten ( beim DSG soll es ja keine Schaltrucker geben :D ) wie eine Rumpelkiste vorgekommen.

    Aber Renault verkauft bereits den Fluence ( Megane mit Kofferraum) für 26000 Euro und der Clioäquivalent ZOE kostet Anfang 20000.
    Alles vollwertige normale Autos .
    Also wird es nicht so lange dauern bis sich was tut.
    Wohl dem der dann etwas hat.

    Im übrigen denke ich daß was den Verbrennungsmotor angeht bereits die Rückzugsgefechte geführt werden.
    Das ganze Gerede daß im Verbrennungsmotor noch "erhebliches " Optimierungspotential steckt ist technisch absurd. Für jedes lächerliches Prozent Effektivitätssteigerung ( es sind real nur nioch wenige) muß ein wirtschaftlich unsinniger technischer Aufwand getrieben werden den der Hersteller und die Werkstätten obendrein im Service nicht mehr im Griff haben. Beispiele brauche ich hier gar nicht nennen.

    Natürlich gibt es eine Weile ein Nebeneinander der Antriebstechnologien. Ist anders gar nicht machbar.

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    Und das wird nicht in den USA oder Europa stattfinden und dort wo das
    sein wird, werden vor allem billige und robuste Technik gebraucht und
    das heisst konventionelle Motoren. Ich würde also nicht so schnell den
    Verbrenner abschreiben ;)

    Das würde ich so nicht mehr unterschreiben denn das setzt voraus daß alles so bliebe wie es ist. Wird es aber nicht.
    Allem Anschein nach wird die Macht des Faktischen ( Ölmangel, Wirtschaftskrisen, Zusammenbruch des Finanzsystemes,Staatsverschuldungen, ev. Großkatastrophen, Klimawandel, Kriege, Armutsrevolutionen, Hunger, ev. unerwartete Seuchen großen Ausmaßes) die Weichen anders stellen.

    Im zitierten Satz klingt die ungebrochene Wachstumserwartung die niemals endet ...

    Das hat vermutlich seine Gründe:

    Der neue TSI-Motor der einen Zahnriemen hat kommt sicher erst in den Golf 7 - denke ich. Der hat eine neue Bodengruppe die breiter ist wie die alte.
    Weil die alte Bodengruppe schmäler war mußten die Motoren kürzer sein. Die Bauweise mit Kette bringt ein paar cm Längenersparnis.
    Die Getriebe brauchten ja auch Platz - vor allem die Automatik.

    An sich dürfte ein Zahnriementrieb bautechnisch einfacher und billiger sein.

    Zum Jubeln habe ich keinen Grund denn mein Kettenmotor wird sich nicht deswegen verwandeln.

    Mein nächster Wagen geht sicher in eine andere Antriebsrichtung falls die Preise das zulassen bis dorthin.
    Dann hat dieses leidige Thema ein Ende.
    Bin diese Woche einen Elektrowagen probegefahren.

    Der Gedanke daran wird euch als eingeschworene Dickschiffverbrennerfans eher ein Graus sein ;)
    Aber Stadler sagt daß es Verbrenner noch lange gibt. Das wird für euch ein Grund zum Jubeln sein.

    ( Daß er sich da mal nicht täuscht. Es ist schon oft etwas anders gekommen als man dachte ...)

    Da bringst Du mich gleich auf eine Frage?

    Zitat

    Es gab mal in den Achtzigern jemanden der ein Patent angemeldet hat
    Abgasanlagen so zu fertigen das sie fast ein Autoleben lang halten. Das
    Patent wurde aufgekauft und weggeschlossen

    Ich sah kürzlich unter meinen Golf.
    Der hat einen Edelstahlauspufftopf. Der ist top rostfrei - natürlich. Aber das Zuleitungsrohr rostet wie Sau.
    Was soll das denn?
    Wird jetzt statt des Topfes das Rohr gewechselt?

    Was mich ja geradezu erschüttert ist wie versifft und dreckig der Kettenkastendeckel ist.
    Wobei sich auch die Frage ergibt warum der obere Bereich eher schwarz, der untere mehr bräunlicher ist.
    Ist vielleicht durch Temperaturunterschiede zu erklären.

    Wenn dieser Motor mit LL gefahren wurde sagt das doch etwas aus über die Reinigungswirkung. Dieses Öl hat ja weniger Additive wegen dem Aschegehalt. Wirkt sich dann aber auch entsprechend aus wie man sieht.

    Zitat

    Der 1,2TSI hat aber auch keine verstellbare Nockenwelle und , da bin ich
    mir aber nicht 100%-ig sicher, keinen hydraulischen Kettenspanner,
    sondern einen mit Federn. Also insgesamt schon mal 2 Fehlerquellen
    weniger, als der 1,4TSI.

    Der 1,2TSI hat, vom Grundmotor her gesehen, daher sowieso nichts mit Hightec zu tun.

    Aber das war doch die Frage!

    Zitat


    Wie verhält sich der 1,4 er wenn die Feder von Ölpumpenspanner bricht?

    Wenn der Kettenspanner versagt ist es das gleiche Problem.

    Wenn ich den Dreizylinder 1,2 Liter optisch mit dem Vierzylinder 1,2 L TSI vergleiche habe ich stark den Eindruck daß das Blockdesign prinzipiell sehr ähnlich ist - eben nur um einen Zylinder verlängert und mit entsprechendem Hub und Bohrung.
    So etwas gibt es ja öfters. Warum nicht?
    Ja - ich las sie haben noch einige "Optimierungen" vorgenommen. So einfach ist es dann doch nicht.

    Leider habe ich die Poloseite nicht mehr. Da hatte der Fan den Kettenwechsel detailliert beschrieben. War glaube in MT zu finden.
    Aber ob eine Feder bricht oder erlahmt oder ein Spanner nicht funktioniert. Es ist das gleiche Ergebnis.

    Was ist schon Hightec? Die Motorblöcke sind funktionell alle gleich. Der eine einfacher - der andere komplizierter konstruiert.
    Die "Hightec" steckt doch vorwiegend im Kopf bzw. der Einspritzung.

    So ähnlich - wenn auch nicht so kompliziert - hat es Renault damals mit seinem kleinen Turbo 1,2 Liter auch gemacht ( TCE100).
    Die nahmen den normalen 75 PS Motoblock aus der Serie ( Zahnriemen und 8-Ventiler) und verpaßten ihm den Turbo mit dem entsprechend geänderten Kopf und Zusatzklimbim. Es wurde extra darauf geachtet soviel Serienteile wie möglich aus Kostengründen vom 75 PS-Motor zu verwenden. Der Motor ist meines Wissens nach problemlos und läuft aktuell im Einsatz seit mehreren Jahren.

    Dieser Motor wäre mir lieber denn ich kenne die Renaultmotoren aus eigener Erfahrung als robuste problemlose Konstruktionen.
    Die Franzosen sind zwar technisch genauso modern wie die deutschen Mitbewerber aber sie versuchen unkompliziertere Lösungen.
    Der Mythos daß wir nur gute Autos bauen können steckt tief in unseren Köpfen.

    Darum diskutieren wir hier ja auch über Steuertriebe :D

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    Laut HST soll ja doch der Kettenspanner der Übeltäter sein (1,2er).


    Wie verhält sich der 1,4 er wenn die Feder von Ölpumpenspanner bricht?

    Ich denke das wird das gleiche Malheur sein.

    Ich habe mal auf der Webseite eines Polo-Freaks den Kettentrieb des 1,2 L Motor gesehen ( der TSI ist ja nur eine Abwandlung ) und der sieht genauso aus wie beim 1,4. Was soll da auch anders sein ( außer nur einer Nockenwelle).
    Das selbe Kochrezept: Ein Rädchen oben - eines unten. Eine Kette drumrum gewickelt - ein popeliges Spannerchen und zwei Schienchen aus Plastik. Schon war`s mit dem Hightec-Kettentrieb.

    Ein Zahnriementrieb ist mit Sicherheit nicht schlechter. Den hat man eh`nur aus Platzgründen abgeschafft um wenige cm Baulänge am Motor rauszuschinden die man braucht um die neuen Automatikgetriebe mit ihren vielen Gängen mit reinzupressen.

    Zitat

    Nun hab ich aber vom Freundlichen erfahren das das "Normale" 5W-40 für

    den TSI gar nicht so gut ist da dadurch die Einlaßventile verkoken

    sollen.

    Was soll denn der Freundliche auch sagen? Er ist doch vergattert.

    Er meint vermutlich die Einspritzdüsen. Die verkoken durch die Verbrennung von Schmieröl im Brennraum.

    Denn ich konnte bei meinem Motor feststellen daß Vollsynthetiköl ( bei mir Mobil1) an den Auspuffenden am wenigsten Rußbildung zeigt. Bei LL war es schon dieselähnlich. Beim HC-Öl deutlich weniger wie LL aber sichtbar mehr wie Vollsyn.
    Es wurde mir auch empfohlen den TSI ab und zu mal etwas "freizubrennen".

    Ich persönlich hatte aber bis heute keinerlei Schwierigkeiten damit obwohl ich vom Fahrprofil her alle negativen Vorgaben erfülle.
    Ich denke liegt daran weil ich nie beim Öl nicht gespart habe.

    Das aber nur durch den glücklichen Umstand daß ich kurz nach Kauf des Wagens das Quattro-Forum gefunden und Paras vorzügliche Arbeiten gelesen habe.

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    Durch die Halbierung der Drehzahl mittels Zahnraduntersetzung hat man
    nur den Vorteil, dass beide Kettenräder gleich groß sind, wodurch es
    dann kein, problematischeres, kleines Kettenrad gibt, an dem die Kette
    durch verstärkten Polygoneffekt, höhere Flächenbelastung an
    Rollen/Zähnen und größere Relativbewegung zwischen den Flanken stärker
    verschleißt.

    Richtig! Ich habe den Denkfehler gemacht daß ich die Drehzahlhalbierung mit der Kettengeschwindigkeit verknüpft habe.

    Noch ein Vorteil fällt mir aber ein. Durch die gleich großen Räder kann man annähernd ein Dreieck bilden welches für die Kette und Führung günstiger ist wie die Herumschlingerei über ein kleines Ritzel weit unten an der Kurbelwelle.

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    Wenn die Motorenhersteller die Zahräder etwas vergrößern müßte nicht so
    ein ungünstiger Bogeb gelegt werden. Aber das ist meine Theorie.

    Nein , das ist keine "Theorie", das ist Praxis.

    Hab`s irgendwo gelesen daß einige Hersteller guter Motoren früher ( ob sie es immer noch machen?) die Kurbelwellendrehzahl erst einmal mit einer Zahnraduntersetzung halbiert haben. Danach ist auch die Kettengeschwindigkeit auch halb so groß. Die Kettenräder wurden mit großen Durchmessern gebaut.

    Das ging früher noch weil unter den Motorhauben Platz war.

    Schaut man sich heute den Kettentrieb beim TSI an: Ein sehr kleines Kettenrad an der Nockenwelle - dementsprechend auch relativ kleine Räder an den Nocken. Bauhöhe der Köpfe muß niedrig bleiben. Durch die kleinen Durchmesser werden die Kettenglieder stark gefaltet was den Verschleiß fördert. Kettengeschwindigkeit ist verhältnismäßig hoch.

    Ich befürchte daß auch mit jährlichem Ölwechsel und gutem Öl der Autobesitzer damit rechnen muß daß er in Zukunft so um 100 000 km den Kettentrieb wechselt. Also "Zahnriemenintervalle" mit saftigem Kettenaufschlag :(