Beiträge von golfx

    "Wenn es mit den Sommerreifen/Felgen nicht ist, müssten es ja die Winterräder sein, die das wackeln verursachen! "

    Es kann durchaus sein daß die Winterräder unrunder laufen oder unwuchtiger sind.
    Meist wird auf die Sommerreifen ein größeres Augenmerk gelegt weil man mit diesen länger fährt und vor allem schneller.

    Permanent nachwuchten wird man da eher nicht sondern nur wenn man Probleme hat. Ist ja auch eine Kostenfrage.

    Ich habe aber persönlich festgestellt daß Fahrwerke neuer Autos generell weniger empfindlich sind gegen Reifenunsauberkeiten wie Fahrwerke mit höherer Laufstrecke.
    Ganz klar - bei den neuen ist alles noch fest, spielfrei und die Dämpfer eben noch voll funktionsfähig.

    Also wird es da immer mehrere Ursachen geben die sich zum Gesamtproblem addieren.

    Das sind wir .

    Aber warum ist dieser Rattereffekt erst jetzt - nach über 6 Jahren - auffällig ? Letztes Jahr war das mit den gleichen Reifen nicht.
    Habe dann die neuen Winterräder vorne draufmontiert die noch etwas weicher im Gummi sind. Da ist der Griff leicht besser.
    Die Ratterneigung aber immer noch da.

    Allerdings hatte es im Frühjahr im Zuge der Umölung des DSG 7-Gang ein SW-Update auf das Getriebesteuergerät gegeben.
    Da ist mein Verdacht auch darauf gefallen daß man irgend eine Sache verändert hat.
    Aber das Getriebe hat doch eigentlich nichts mit der Schlupfregelung zu tun.

    Bin nun mal gespannt wie das Fahren auf richtig rutschigem Untergrund wie Schneeglätte sein wird.
    Da war der TSI noch nie schön zu fahren. Richtig " hinterfotzig" im Durchrutschverhalten gerade in Kurven beim Beschleunigen.
    Einfach zuviel Drehmoment welches nicht sauber beherrschbar ist wie bei einem Wandlergetriebe mit abgeschalteter Überbrückungskupplung.
    Das hatte gewirkt wie Saugnäpfe an den Rädern.

    Bremsscheiben ja - dann wenn sie einen Schaden haben .

    Also nicht ein Fetzen rausgebrochen ist sondern wenn bei innenbelüfteten Scheiben innen die Stege angebrochen sind.
    Das hatte ich beim Golf 6 auch schon. Allerdings dann nur beim Bremsen feststellbar. Aber dann heftig.

    Daß Lager Unwuchten auslösen ist eigentlich nicht denkbar weil diese auf Grund ihres geringen Gewichtes und Radius gar nicht unwuchtig wirken können.

    Zitat

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    Danke auch für den Dank !

    Getriebeölwechsel und Stoßdämpfer gehören mit zu meinen automobilen Lieblingsthemen.

    Da kann ich mitreden weil ich etwas Erfahrung habe - zumindest was die beschriebenen Probleme anbetrifft. Sind Themen denen oft widersprochen wird.

    Deshalb wird es nicht so schnell langweilig ... :thumbup:


    Habe vorher beim Schreiben des Beitrages eh einen Geistelblitz erfahren.

    Mein Problem:

    Beim Anfahren ( jetzt mit Winterreifen) auf etwas rutschigem nassen Untergrund drehen die Räder vorne relativ schnell durch und wenn ich auf dem Gas bleibe dreht er nicht weiter durch sondern beginnt zu Rattern wie ein Maschinengewehr so lange man auf dem Gas bleibt. Man meint dabei daß es einem die Vorderachse rausreißt.
    Dieses Verhalten hatte er letztes Jahr mit den gleichen Reifen noch nicht. Da hat sich also was verändert.

    Da mein Motor sehr gut drauf ist was den Drehmoment anbetrifft dachte ich erst an eine fehlerhafte Ladedruckregelung. Ist aber nichts und Motor läuft sonst 1 A .

    Nun bin ich auf den Gedanken gekommen daß die Vorderachsdämpfer die Ursache sein könnten. Sie haben ja bereits über 80 000 km drauf und das ist für Vorderachsdämpfer eine sehr lange Lebensdauer - falls sie denn überhaupt noch Leben haben.

    Meine Überlegung dazu: Beim Anfahren wird die Vorderachse entlastet > geringere Reibhaftung. Macht beim Durchdrehen dann eine kleine Schwingbewegung im Vorderachsaufbau.
    Zwei - drei Millimeter vielleicht . Diese Schwingbewegung sollten die Dämpfer durch ihre Steifheit unterdrücken.

    Haben die Dämpfer aber einen minimalen " Totweg" den ich weiter oben beschrieb reicht das aus um kleine Hüpfer - sprich das Rattern - zu erzeugen. Das ABS wird dadurch auch noch eingreifen und die Sache verstärken weil dessen Regelverhalten möglicherweise an seine Grenzen kommt .

    Wenn die Dämpfer nicht so umständlich zu wechseln wären hätte ich sie ja schon rausgeschmissen.
    Die Hinterachsdämpfer sind schon neu. Hatten auch nicht mehr viel Wirkung - nebenbei bemerkt.

    Also von wegen " halten fast ewig " ... :S

    "Aber was soll das mit den Dampfern zu tun haben ? "

    Siehst Du - genau diese Frage habe ich erwartet !

    Deshalb weil die Allermeisten nicht verstanden haben daß so eine Vorderachskonstruktion ein schwingfähiges Gebilde mit einer Eigenresonanz ist.
    Nicht einmal die meisten " Fachleute" sind sich dessen bewußt wie ich selbst schon feststellen konnte.

    Erst einmal : Mit 70 000 km hat ein jeder ! Stoßdämpfer bereits einen Großteil seiner Dämpfungseigenschaften eingebüßt. Auch wenn die Forentrolle immer meinen so einen Ding könne locker 150 000 km und mehr wegstecken.

    Gerade die Vorderachsdämpfer sind besonders belastet weil sie nicht nur Schwingungen unterdrücken bzw. dämpfen sollen sondern auch noch als Radführungselement dienen. Durch die andauernde Lenkbewegung werden die Abdichtungen und Kolben zusätzlich verschlissen.
    Da muß nicht immer erst literweise Öl rauslaufen. Kaputte Dämpfer sind nicht immer optisch erkennbar.

    Ich hatte selbst schon zweimal so einen Fall wo ich trotz Reifenwechsel, Felgenwechsel, genauestes Auswuchten usw. die Schwingung nicht wegbekam. Als wirklich nichts mehr übrig blieb. Tauschte man die Dämpfer zeigte sich die dann die Ursache waren. Daraus habe ich gelernt .
    Leider ist es so daß eine Felge oder Reifen schneller getauscht sind und daher billiger und schneller zu machen ist wie ein Dämpferwechsel. Man verdient auch mehr daran .Daher umgeht man diesen Punkt wie die Katze den heißen Brei. Dann wird was von unwuchtigen Bremsscheiben oder von Lagern geredet.
    Es wird herumprobiert und die unnütz getauschten Teile werden bezahlt obwohl sie gar nicht defekt sind.
    Das ist Fehlersuche heutzutage ...

    Ich habe jedesmal dann die ausgebauten Dämpfer von Hand geprüft.

    Meist hatten die Dämpfer eine zu geringe Dämpfungsleistung. Man kann sie also im Vergleich zum neuen Dämpfer relativ mühelos rein-und rausschieben.
    Oder - was gerade bei Vorderachsdämpfern der Fall ist - sie besitzen zwar noch eine halbwegs befriedigende Dämpfereigenschaft haben aber einen " Leerweg" beim Ansprechen des Dämpfers.
    Dieser " Leerweg " ist meist einige Millimeter ( ca. 10 mm ) und dieser bewirkt daß das Rad in diesem Bereich ungedämpft schwingen kann. Da man eine Radaufhängung plus Rad nie 100 % auswuchten kann wirkt sich das nun bereits spürbar aus. Wie schon erwähnt ist dies ein schwingfähiges Gebilde welches auf Grund der Unwucht und anderer Faktoren eine Eigenfrequenz hat welche durch die Raddrehzahl angeregt wird. Wie ein elektrischer Schwingkreis der bei Resonanzfrequenz eine hohe Amplitude erzeugt.
    Hier ist die Amplitude eine stark spürbare mechanische Schwingung .
    Dämpfer mit ungenügender Dämpfungsleistung sind an der Vorderachse schwer zu erkennen weil hier das zusätzliche Motorgewicht dies verschleiert.

    Daß natürlich Umbauten an der Achse ( härtere Federn, breitere schwerere Felgen und Reifen ) den Dämpfern und Lagern zusätzlich zusetzen ist wohl keine Frage.
    Stoßdämpfer sind Verschleißteile erster Kategorie denn sie leisten mechanische Schwerstarbeit. Nicht umsonst empfehlen Hersteller bei 50 000 km einen Austausch.
    Das machen sie nicht nur aus Gewinnstreben sondern auch weil sie um den Verschleiß wissen.

    Ich habe bei einigen meiner Autos immer die Dämpfer so bei 70 000 km ersetzt. Hinterher hatte ich das Gefühl ich hätte einen neuen Wagen.


    Abgesehen davon hat mir das vor einigen Jahren vielleicht mal einen schweren Unfall ev. mit Todesfolge erspart.

    Ich bin also damals auf der Autobahn von Nürnberg kommend vollbesetzt so etwa 140 km/h auf der rechten Spur gefahren und wollte auf die mittlere Spur wechseln um zu überholen. Dabei übersah ich wohl im toten Winkel einen dicken Audi der mit erheblich höherer Geschwindigkeit ebenfalls in der Mitte von hinten dahergerauscht kam. Da ich mir seit langem angewöhnt habe Spurwechsel nicht ruckartig und unberechenbar ( womöglich noch ohne Blinker) wie manche Zeitgenossen, sondern langsam vorzunehmen damit ein von hinten Kommender meine Absicht erkennt und reagieren kann . So blieben also noch ein paar entscheidende cm Abstand zum Überholenden der mit Überschallknall vorbeizischte.

    Ich erschrak gewaltig und verriß natürlich instinktiv die Lenkung nach rechts. Da hörte ich vorne im Radkasten die ( neuen ! ) Dämpfer blasen . Eine kurze Schlenkerbewegung und der Wagen hatte sich wieder gefangen. Kein Aufschaukeln oder Schleudern wegen der unvermeidlichen Gegenreaktion an der Lenkung . Er lief wieder geradeaus weiter. Gottlob !

    So etwas muß man mal mitgemacht haben damit man weiß was gute Dämpfer wert sind. Alte fast wirkungslose Dämpfer hätten das nicht so hingebracht.

    Ich habe das schon öfters so in Foren geschildert. Meist finden sich dann welche die es besser wissen.

    Ich bin mittlerweile überzeugt daß viele Unfälle die Ursache in schlechten Dämpfern haben. Leider wird das bei der Ursachenforschung nicht berücksichtigt obwohl man das wissen sollte.
    Aber vielleicht will man das auch gar nicht wissen. Dafür sind ja die Versicherungen zuständig.

    Noch zum Schluß: Man sei sehr skeptisch was die Meßergebnisse der Stoßdämpferprüfanlagen angeht. Meine Erfahrung damit ist schlecht.
    So hatte ein von mir ausgewechselter Vorderachsdämpfer genau diesen " Leerweg" als Ursache für eine nicht wegzubekommende Unwucht obwohl ein vorher durchgeführter Dämpfertest diesen noch für zu 70 % " guten" Dämpfer auswies. So etwas merkt der Tester offensichtlich nicht.

    Wem also seine Sicherheit was wert ist sollte sein Geld nicht in optischen Schmarrnkram stecken sondern lieber in gute Dämpfer die man rechtzeitig austauscht.

    Also Leute - schon irgendwie gruselig wenn sich Fahrer von Autos auch noch darüber freuen daß es sie noch knapp innerhalb der Garaniefrist " erwischt" hat.

    Eigentlich sollte so etwas bis 200 000 km überhaupt nicht vorkommen.

    Na ja - ich freue mich ja auch ( insgeheim) daß es mich seit dem letzten Garantiefall nicht mehr weiter erwischt hat. Das nächste Mal wird es haarig ... ( im Geldbeutel ) ;(

    "Richtiger Umgang mit DSG-7-Ganggetriebe DQ200"

    Danke für den Link. Obwohl ich fleißiger MT-ler bin kannte ich das Thema nicht.

    Hab`s schnell mal überflogen. Ja - manches Problem kommt mir bekannt vor.

    Leider bekommt man heute für so ein gebrauchtes " technisches Wunderwerk deutscher Ingenieurskunst " keinen akzeptablen Verkaufspreis mehr.
    Sonst hätte ich es längst verkauft.

    Heute hat zufällig in unserer Tageszeitung jemand zur permanenten deutschen Häme bei ( oft harmlosen ) Rückrufen der Japaner Stellung genommen. Er hat dies als eine besondere Sorgfalt der japanischen Hersteller
    gegenüber ihren Kunden bezeichnet.
    Er hat dann die permanenten Probleme seines Autos aufgezählt die ihn laufend plagen bzw. seinen Geldbeutel beanspruchen und den Umgang mit ihm als Kunden .
    Man konnte relativ leicht erraten welche Marke er fährt :D

    Nun fahren schon jahrzehntelang Autos mit Wandlergetrieben. Mir ist nicht bekannt daß es darum so ein Theater gibt bzw. gab wie es beim DSG der Fall ist.
    Seltsamerweise hört oder liest man von den elektromechanisch arbeitenden Brüdern eigentlich gar nichts Spektakuläres.

    Nachdem ich also mit meinem Auto quasi zwangsverheiratet bin ( Scheidung käme teuer ) kann ich nur hoffen daß ich die restliche Zeit mit dem DSG nun halbwegs Glück habe. Hat ja noch keine 40 000 km drauf . Vielleicht schafft es ja nochmals die gleiche Strecke. Eine Kupplung ( obwohl Lebensdauerteil) auf eigene Kosten habe ich mental bereits dabei eingeplant. Nur nichts mechanisch Schlimmeres sollte bis dahin passieren.

    Falls es nächstes Mal doch kein Elektrischer wird - ich empfehle eine Probefahrt dann schmeißt man eh den Verbrennerkrempel weg - dann auf jeden Fall nur einen Wandler.
    Peif`auf die geringe Ersparnis bei den Benzinkosten. Die ist zigfach durch Reparaturen vergeudet.

    So wie videoschrotti das schreibt sehe ich das auch.

    Allerdings mit der Einschränkung daß eine Grundeinstellung mit Zubehör so lange die Kupplungen nicht wirklich runter sind - eigentlich dürften sie das ein Getriebeleben lang nicht sein ( Kupplung =Lebensdauerteil ) wobei sich die Frage inzwischen stellt wie lange man sich so ein " Getriebeleben" eigentlich vorzustellen hat - schon eine Schaltverbesserung bringt.

    War meine Erfahrung.

    Ich habe selbst VCDS. Ich habe mich aber bisher nicht rangetraut an die Sache weil immer andere Gründe dagegenstanden.

    Ich bin mir auch nicht sicher ob man das selbst machen sollte. Es fehlt einem die Erfahrung bei der Präzision der Anlernfahrt und die bestimmt hinterher stark den Erfolg. Darüber unterhielt ich mich bereits ausgiebig mit verschiedenen Leuten die so etwas machen. Zumal die Vorgehensweise wie sie beschrieben ist in der Praxis auf keiner Straße nachzuvollziehen ist weil die Voraussetzungen dafür nirgends gegeben sind.

    Wahrscheinlich hat man die Prozedur in Wolfsburg auf der Teststrecke geschrieben und nicht daran gedacht daß ein VW-Händler eine derartige nicht hat.

    Bin mal gespannt wie lange mein Getriebe bzw. die Kupplungen nun halten. Rund 32 000 km sind es nun.
    Ich werde es ja sehen denn den Wagen verkaufe ich die nächsten Jahre nicht. Man bekommt nichts mehr Nennenswertes dafür. Also ist ein Kupplungswechsel allemal billiger wie ein Neukauf .

    "Das Kupplungsproblem durchs staendige schleifen in bestimmten Geschwindigkeiten kann man manuell uebersteuern, man muss es nur machen. "

    Das habe ich hier schon gelesen - aber ehrlich gesagt nicht richtig verstanden wie das gemeint ist.

    Wie will man das während der Fahrt feststellen ? Mit VCDS und dem Laptop während der Fahrt auf den Knien ?
    Abgesehen davon müßte man die Drehzahldifferenz zwischen der Motorantriebswelle und der betroffenen Getriebewelle mit der Kupplung die im Eingriff ist messen. Ob das so einfach auslesbar ist?

    Wie kann ich so einen Kupplungsschlupf manuell " übersteuern" ? Wobei ich nicht wie das gehen soll. Übersteuern hieße ja mehr Drehzahl draufgeben. Das wird nicht lange gut gehen.

    Was ich mir vorstellen kann ist daß die Drehzahlanpassung Motor-Kupplung beim Kupplungswechsel nicht sauber erfolgt. Also wie ich das auch schon bemerkt habe daß beim Schalten die Motordrehzahl kurz überschwingt. Das führe ich persönlich auf ein zu großes Kupplungsspiel zurück welches im Laufe der Zeit durch den Verschleiß auftritt.
    So wie ich das sehe wird diese Spielzunahme nicht oder nur bis zu einem gewissen Wert selbstständig korrigiert. Wenn überhaupt.
    Wobei das die SW durchaus leisten könnte.

    Daher auch meine Erfahrung daß nach einer Grundeinstellung und einer gelungenen ! Anpaßfahrt die Sache wieder im Lot ist.

    Was mich immer wieder wundert:

    Lernt man eigentlich nicht aus solchen Dingen ?

    Wenn ich einen Zulieferer habe bei dem ich weiß daß dessen Teile keine Probleme machen - warum muß man dann permanent auf der Suche nach ein paar Cent Preisvorteil den wechseln ?
    Ein anderer Beweggrund kann es kaum sein.
    Der Vorteil des eventuell günstigeren Einkaufs wird doch durch die Rückrufe mehrfach zunichte gemacht. Oder ist das Zeug so billig daß man sich das leisten kann ?

    Obwohl es immer heißt man müsse am Hungertuch nagen weil angeblich nichts mehr verdient würde .

    Vom Imageschaden ganz zu schweigen - sollte man denken.

    Anhang - für Para.

    Irgendwas stimmt hier am Server nicht.
    Obwohl ich vorher keinen Beitrag abgeschickt habe kommt eine Fehlermeldung:

    Fatal error: wrong recipient format 'd861523@drdrb.com': 5.1.2 Requested action not taken: domain does not exist: drdrb.com (521)

    Dann heißt es ich dürfe innerhalb von 10 Minuten keine weitere Antwort erstellen.

    Habe ich doch nicht.

    Tritt erst seit Neuerem auf.

    Nicht einmal das Einfachste funktioniert anscheinend zuverlässig ?(

    ... und was soll eine Ölprobe bringen ? Unnütze Geldausgabe und hinterher Verunsicherung weil man daraus alles Mögliche vermuten könnte.

    VW interessiert die Proberei nicht . Also was soll`s ?
    Muß man heute ein Öllabor und Testinstitut dazukaufen wenn man ein Auto hat ?

    Dann würde ich eher vermuten daß das Auto die falsche Wahl war ...

    Ich dachte mir das bis jetzt auch daß alles gewechselt werden sollte.
    Würde ich bei einem Reparaturfall auch machen.

    Ich habe den Beitrag von MT erwähnt weil er an sich interessant ist und hier schon länger tote Hose war ...

    ... und die Frage von Racelight zum aktuellen Wissenstand ist wohl schnell beantwortet.

    Es sieht danach aus daß die Probleme abebben. Wir bekommen ja nur das mit was in MT oder hier geschrieben wird.


    Mein CAXA ist nach wie vor bei jetzt 77 000 km total problemlos und läuft wie immer sehr sauber und zieht für seine 122 PS extrem gut. Zumindest nach meinem Gefühl.
    Ölverbrauch fast nicht feststellbar nach 2 - 3000 km Ablesestrecke- jedenfalls sehr gering.
    Kette nicht auffällig. Beim Anlassen manchmal gar nicht - wenn dann nur sehr kurz ( ca. 1 - 2 Sek max).
    NWV nicht auffällig.

    Fahre das HighStar 5W-40 welches auf MB 229.5 / API SN ... aufgebohrt wurde .

    Wenn ich auf Grund meiner eigenen Erfahrung mit dem Motor ( und dem geschulten Ohr) den Motor hören, mit dem Wagen fahren könnte und einen guten Eindruck hätte würde ich ihn kaufen wenn der Preis passen würde.
    Aber das ist nun mal nicht möglich.

    Vielleicht kennt man einen guten VW-Mechaniker von anderswo der inkognito beim Kauf mitgeht und den Wagen vorher beurteilt.

    Zitat

    "Aber wenn es so ist, dass bei neuen Rädern erst Grate abgetragen werden müssen, bin ich über die Qualität der Fertigung der Teile entsetzt."

    Nein !!!

    So ist das sicherlich nicht gemeint.

    Aber es ist doch so daß jedes neue Kettenrad fertigungstechnisch bedingt schärfere Kanten besitzt wie ein tausende km von der Kette überrolltes.
    Das schleift sich aufeinander ein .


    Zitat

    blicherweise ist die Passung und Haltbarkeit am ehesten gewährleistet wenn sich neue Teile aufeinander einspielen.

    Das ist eben die Frage ob das immer so ist.

    Das Kettenritzel und die Kette ist ja kein Kolben und keine Laufbuchse. Hier geht es um viel kleinere Spielmaße die wegen einer guten Kompression stimmen sollten.

    Irgendwo bei MT habe ich gelesen daß VW nicht unbedingt die Kettenräder wechselt.
    Da denke ich daß die vielleicht auch ihre Untersuchungen dazu gemacht haben .

    Natürlich - wenn ein Ritzel so aussieht wie es ich meine Para mal als Bild reingestellt hat bei dem die Zähne zur Hälfte weg waren ist das keine Frage ;)

    Ich glaube auch nicht daß es an den Euros gescheitert ist.

    Wie ich seine Überlegung dazu verstanden habe sieht er den Vorteil darin daß die Kette die Zahnflanken des neuen Ritzels die ja auch noch nicht eingelaufen ( geglättet und entgratet ) sind dann nicht für sie selbst verschleißträchtig glätten muß.

    Also einerseits ein Plus für die Kette - vorausgesetzt der Sitz der Rollen und die Zahnform ist tadellos auf dem Ritzel.

    Nun - so abwegig ist diese Überlegung gar nicht.

    Wieder mal was Interessantes zum Thema Steuerkette:

    Auf MT beschreibt ein Mitglied den Steuerkettentausch bei einem FSI-Motor ( 1,6 Liter ) der ja dem TSI 1,4 bautechnisch sehr gleicht.

    http://www.motor-talk.de/forum/anleitun…l-t4990576.html

    Er macht sich die Mühe und beschreibt alles sehr detailliert.

    Meine Frage am euch dazu: Er vertritt dabei die Meinung daß man nicht unbedingt ein eingelaufenes Ritzel ( " eingelaufen " nicht im Sinne von verschlissen sondern durch den Betrieb "optimal poliert" - so verstehe ich das ) erneuern sollte.

    Was sagen hier die Spezialisten dazu ?

    ich bin eigentlich schon der Meinung daß bei so einem Aufwand kategorisch alles verschleißträchtige raus sollte.
    Denn sonst hat man ja Teile unterschiedlicher Lebensdauerspannen vermischt.