R32 5er/ 6R, 3.2L A3, Passat R36, Skoda
Beiträge von coolhard
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ok thx, sag das mit der Farbe mal meiner Frau.....da kommt ein absolutes no go retoure

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Allzeit knitterfreie Fahrt !
Ist das nun das 2015 Modell oder noch vot Facelift etc.?
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Egal,bitte nur nicht den thread verwässern.
In der Tat habe ich den Eindruck/Messung ,daß sich die Eibach Federn praktisch nicht setzen.
sehr wenig
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So sieht eine Tieferlegung aus, die die Optik vor der Fahrbarkeit auf der Nordschleife vorzieht:
Mathilda Rocco

Jan,
so dürfte es sein, aber ohne ein K-Sport oder KW V3 oder besser ist die Noss etwas schwer zu fahren...pace Mode
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Rainer, hast du fein dargestellt

Ergänzend, darf man noch annmerken, dass die Messungen der Fahrzeug Tieferlegung mit neuen Federn erfolgt ist. d.h. dass diese sich noch setzen werden
nach einigen tausend km. Dies betrifft insbesondere die HA Federn.
Aus diesem Grund wird das H&R in der Regel immer noch einiges runter kommen (Federn erlahmen doch Chargen bezogen teilweise deutlich).
Eibach = auch bei KW verbaut sind da besser geartet, aber anfänglich nicht gar so tief, dafür erlahmen diese weniger stark. -
die sind gleich lang wie die BC_GME. (ca. 355mm) Die haben verstärkte Köpfe.
OEM kannst Du immer kombiniert fahren.
TRT etc. sind ebenfalls verstärkte aus dem Zubehör, haben den Vorteil, dass man mit dem Gabelschlüssel gegen kontern kann vs. den Inbus OEM, wo man ggf. auch die Unterbodenverkleidung zum ran kommen entfernen muss. -
schau mal da: http://racingshop-germany.com/Ersatzteile-und-Zubehoer_1
Ich glaub du hast das Bc-GME, da kannste die OEM oder Febi, TRT etc. von Audianer holen, kosten so um 32€
Sind auch ned anders als die bei gepackten. -
Fett war auf die Federn bezogen zum unterspritzen an den Aufnahmen und nicht die Domlager, da kannste nix rein machen ohne zu zerstören.
2 neue Lager kosten 60€ und ein wenig Arbeit, Federbeine müssen halt dazu raus.
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Zur Geräuschvermeidung bei H+R Fefdern dient teilweise ein Überzug (Kunststoffschlauch) über die letzten Windungen. Wenn es jetzt wieder
kälter wird,könnte da etwas reiben.das sind aber keine direkten Knack Geräusche, sondern eher knarzen, kann aber auch mit einwirken. manchmal reicht auch Kupfer Fettspray.
Allerdings bin ich wie DIDI der Meinung Domlager. -
ich hab ein Pad glaub 3, muss sagen ist echt ok, zwar nur 16GB . Liegt aber fast unbenutzt im Schrank.
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Fahrwerk egal welcher Modi ist teils knochentrocken, da lobe ich mir meinen Dicken mit seinem K-Sport. Bin die gleichen Strecken Cupra vs. R32 gefahren, ganz klar R32 K-Sport schlägt Cupra egal wie locker.
Also bis 100km/h wird es gegen einen NWT3.0 ein Pat werden, aber dann geht der Cupra böse ab.Will ja mochmal einen mit den Schalensitzen fahren, mal sehen wie es dann taugt.
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dem ist nichts hinzu zu fügen
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mir kann einer sagen was er will die Kisten werden teurer und immer schlechter
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Laut Sportscar angetestet,
gefühlte um 380PS, oben raus deutlich wuchtiger
55kg leichter auf der VA,
255er VA Option
optional 380er Keramik Scheiben,
Fahrwerks Setup vom S3 speziell angepasst
Euro 6 bei moderat erhöhtem Ladedruck mit leicht bearbeitetem Turbolader,
neue intelligente Allrad Steuerung leichte Slides möglich
7 Gang DSG optimiert
Launch Control optimiert
Gänge werden bis in den Begrenzer gehalten (manuell)
optionale Sport AGA, mit top 5 Zyl. SoundLiefertermin: vorraussichtlich 3 Quartal 2015
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Hi,
das ist auch mein Eindruck, aber bin trotzdem zufrieden!
Der neue Krümmer war eh notwendig und ich hab nen guten Preis gekriegt!Der Eindruck dass er nun deutlich freier dreht hab ich halt neu gewonnen!
Gruß
Andiso eine AGA macht genau da Sinn, wie bei Dir der Fall, als Ersatzbeschaffung zu verschlissenem.
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normales Ergebnis bei 3.0, AGA hat da wenn höchstens 5PS Anteil
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war bei meinem 12 Ender Standard, wehe das Radio lief
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ich hab OEM eine 80AH und da scheint es keine AGM mehr zu geben.
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um das Rad nicht neu erfinden zu müssen, hier mal ein wenig M I S T
:Spannungsabfall zwischen Lichtmaschine und Batterie Standardregler nehmen die Messung der Ladespannung am "B+"-Ausgang der Lichtmaschine vor. Das Problem: Beim Stromfluß zwischen Lichtmaschine und Batterie fällt am Verbindungskabel eine Spannung ab, deren Höhe vom fließenden Strom und dem Widerstand von Kabel und Anschlüssen abhängt (Ohmsches Gesetz) . Das führt dazu, daß der Spannungsabfall mit dem Ladestrom ansteigt und an der Batterie immer weniger Spannung ankommt. Wenn die Lichtmaschine z.B. eine Ausgangsspannung von 14,4V bereitstellt, liegt es durchaus im Bereich des üblichen, daß bis zu 0,5V schon am Verbindungskabel abfallen, wodurch an der Batterie dann nur noch 13,9V anliegen. Durch die verringerte Ladespannung vermindert sich auch der Ladestrom ganz erheblich und die zur Aufladung der Batterie nötige Motorlaufzeit verlängert sich entsprechend. Unter schwierigen Bedingungen kommt es dann vermehrt zu schwacher Batterie, entsprechend frühen Batterieausfällen und Pannen.
Bleiakkus (Starterbatterien sind eine Bleiakku-Unterart) sind besonders leistungsfähig und halten länger, wenn bei der Aufladung ihre Temperatur berücksichtig und die Ladespannung entsprechend angepasst wird. Pro 10°C rechnet man mit ungefähr 0,04V pro Zelle. Bei sinkender Temperatur muß die Ladespannung erhöht werden, bei steigender Temperatur vermindert. 12V-Bleiakkus besitzen 6 Zellen, daher rechnet man 6 x 0,04V = 0,24V Spannungserhöhung pro 10°C sinkender Temperatur. Analog dazu muß die Ladespannung um etwa 0,24V sinken, wenn sich die Batterietemperatur um 10°C erhöht. Es kommt hierbei nicht auf das Hunderstel Volt nach dam Komma an, sondern darauf, daß Ladespannung und Nachführung sich überhaupt einigermaßen im passenden Rahmen bewegen.
Viele Standardregler (IU Regler) arbeiten nun aber völlig ohne Temperaturkompensation, oder sie besitzen zwar eine, aber sie kann nicht richtig wirksam werden, weil die Temperatur innerhalb der Lichtmaschine gemessen wird, was leider völlig sinnlos ist, da sich die Lichtmaschine im Betrieb zwangsläufig aufheizt. (typisch bei unseren Temperaturmodellen der VAG Limas).
Wer mal bei unseren Modellen die Batteriespannung bei kühlen oder warmen Temperaturen beobachtet hat, wird feststellen, dass die Spannung im Sommer kalt bei etwa 13,9-14,1V laut CAN Bus Abnahme liegt. Im Winter sind es bis zu 14,6V. Warum ist das so, weil der Tempsensor im Sommer wärmere Kaltstart Temps hatund in der Folge falsche Temp erhält, durch Motorwärme / Umgebungsvariablen. Ergo er regelt je wärmer die Lima wird zurück und die BAtterie bzw. Boardversorgung bekommt zu wenig Dampf ab und die Batterie lädt nicht mehr voll auf. (auch an Drehzahlanhebung im Sommer zu erkennen, weil nachgeregelt werden muss)Einzig vernüftige Lösung wäre eine Temperaturabnahme an der Batterie direkt, dann würde das Regelverhalten dem realen Temperaturverhalten entsprechen und es gäbe keine Probleme.