Beiträge von coolhard

    die Angaben im H&R Gutachten sind reine Verstellbereiche von bis, aber kein Freibrief, dass das auch so betrieben werden darf. Der Prüfer wird das schon austesten.

    Setzen, ich vermute diese 1-1,5cm sind im Verhältnis Bühne auf Boden und dann nach fahren zu verstehen. In sofern ist das normal. Das eigentliche Setzen, setzt erst in den nächsten 1000km ein.

    also nach 10 Jahren rechnest Du etwa 300€ Ertrag hochgerechnet auf 30 Jahre also noch 240 Monate, um das mal vergleichbar zur Eingangsrechnung auf 30 Jahre zu machen.

    -20.000 Kosten als Kapitalanlage
    +72.000 Ertrag (240x300)
    Ertrag 52.000
    abzüglich weitere Instandhaltungen etwa 10% Verkehrswert -10.000

    imaginärer Ertrag 42.000 (Steuern etc. mal aussen vor gelassen)

    Oder nach 10 Jahren für Verkehrswert verkaufbar imaginär 98.000 - 20.000 Kosten =78.000 Ertrag

    schlag mal deine Lenkung voll ein, fahr an z.B. an einen Randstein, das etwsas Druck entsteht und schau dan ob Du VA einen Zollstock (schmale Seite) waagrecht zwischen Reifen und Koti bekommst. Wenn nicht, dann wäre ich bei Bodenwellen in Kurven vorsichtig.

    Kommt auf den Prüfer drauf an, wenn er sein Handwerk versteht, wird das eng. Normal tragen die immer die Radnnabenmitte/ Koti Unterkante ein. Wie soll den sonst bei einer Kontrolle die Rennleitung die Korrektheit überprüfen können ;)

    Akso und das Ganze am besten mit 4 Personen.....

    Ich dürfte ned Prüfer sein, bei dem was so alles manchmal eingetragen wird :D

    warte mal ab, der wird sich noch verändern bis das voll eingelaufen ist und sich wirklich gesetzt hat (1000km)

    Wenn Du mal eine Seitenansicht abgelichtet hättest, dann wäre wenigstens was korrekt zu erkennen. Aber HA ist der tiefer wie TÜV konform.
    625mm...zu tief, müsste ca 635-640mm sein..

    ein schönes Beispiel, wie es als Kapitalanlage auch gehen kann, auch wenn wie Wilde13 richtig bemerkt, da noch einiges in der Berechnung fehlt.

    jb.13,

    die Intension war mir schon klar die dahinter steckt. Aber je nach Grundkapitaldecke ist eine Mobilie wie auch Immobillie immer eine Geldvernichtungsanlage, genau wie eine Miete auch.
    Die Frage ist halt wie man am wenigsten vernichtet ;) ....der Gewinn liegt immer im EK.

    gar ned, hatte ich ja bereits beschrieben, dass die im eingebauten Zustand verdrehen und nicht einszustellen ist. Entweder Stoßdämpfer unten los machen unten mit Eisenstange QL runter drücken oder Querlenker (an der einen Schraube) los machen, ausbauen einstellen

    uhhh, das fängt ja schon gut an :D

    Inbus + gekröpfter Ringschlüssel mehr braucht man ned. Es gibt ein Spezialwerkzeug, aber das braucht man auch ned.
    Domlager ide Du jast sind normal 2teilig. Das eigentliche Lagerteil und quasi das abdeckende Gegenstück

    Normal sind die Domlager komplett als fertiger Satz und du brauchst nix zusätzlich, siehste, wenn Du das alte FAhrwerk ausbaust zum Vergleich.Ansonsten müsste beim H&R was dabei sein, wie bei KW.

    Du kannst es rechnen wie du willst, eine Immobilie, wenn du die ned cash hinlegen kannst, egal ob 33% Eigenkapital ist immer teuerer als eine Miete bis bezahlt.

    nimm 33% Anzahlung von besagten 200K, dann haste nach 30 Jahren etwa Faktor 2 = 268K+65K EK= 333.000 + 10% Instandhaltung 33K dann muss die Immobilie beim Wiederverkauf vs. Miete immer noch 114.000 Gewinn bringen. (das wären umgerechnet bestenfalls ein Zinssatz von 0,8% p.a.)
    Zwecks Kinder Erbe, das kann man auch anders regeln mit langfristigen, konservativen Anlagen. Nimm z.B. die zu erzielende Gewinnsumme 114.000 und teil die durch 360 Mo, dann kannste 317€ im Monat konservativ anlegen und bekommst langfristig angelegt, auch wenn momentan nur geringe Zinsen, immer noch mehr raus.

    Was ist wenn Du oder dein Partner pflegebedürftig wird, dann bauchste die Immobilie ggf. wenn die Rente + Pflegegeld ned reicht bzw. wird herangezogen oder deine Kinder müssen ab aktuell über 3.000€ netto Gesamt Einkommen die Mehrkosten der Pflege bezahlen, wenn dafür keine Rücklagen mehr gebildet werden konnten.

    Eine Immobilie ist wie ein Kartenhaus....alles gut solange der finanzielle Kreislauf funktioniert und nix unvorhersehbares passiert.