Also unter dem Wasserkasten sind mein ich links+rechts Punkte, und unter dem Luftfilterkasten, ebenso vorne Links und rechts auf dem Längsträger.
Hier die beim Wasserkasten:
Para`s Basteltag, oder Murphy`s Gesetz??? ...
Also unter dem Wasserkasten sind mein ich links+rechts Punkte, und unter dem Luftfilterkasten, ebenso vorne Links und rechts auf dem Längsträger.
Hier die beim Wasserkasten:
Para`s Basteltag, oder Murphy`s Gesetz??? ...
Quelle: Audi Presseservice
07.06.2011
Produktionsstart: Audi Q3 geht in Serie
Der offizielle Startschuss für die Produktion des Audi Q3 ist gefallen. Ab heute wird der kompakte SUV mit den Vier Ringen im SEAT-Werk im katalanischen Martorell produziert. Rund 100.000 Einheiten des Q3 sollen jährlich im Dreischichtbetrieb vom Band laufen. Insgesamt haben Audi und SEAT etwa € 330 Mio. in Infrastruktur und hochmoderne Fertigungsanlagen investiert.
„Die Produktion des Audi Q3 ist ein Beispiel dafür, wie wir Synergien im Konzernverbund nutzen“, betont Frank Dreves, Produktionsvorstand der AUDI AG. Das Werk Martorell ist ein absolut leistungsfähiger Standort mit top-qualifizierten Mitarbeitern, der die hohen Qualitätsansprüche unserer Marke erfüllt. Der Q3 trägt ganz klar das Audi-Gütesiegel.“
Mit der Entscheidung, den Audi Q3 in Spanien zu fertigen, setzt der Ingolstädter Autobauer seinen dynamischen Wachstumskurs konsequent fort und baut zugleich auf Internationalisierung. Audi übernimmt mit der Produktion des Q3 in Martorell auch eine große soziale Verantwortung – für den Standort und für die Mitarbeiter. Das Unternehmen sichert dort rund 1.500 Arbeitsplätze. Davon wurden 700 Stellen neu geschaffen. Großes Augenmerk wurde auf die Qualifikation der Mannschaft gelegt. Alle Mitarbeiter haben ein speziell für den Q3 entwickeltes Programm durchlaufen, das sie in rund 180 Stunden auf die anstehenden Herausforderungen bei der Fertigung vorbereitet.
Das Unternehmen hat optimale Voraussetzungen für den neuesten Spross seiner breiten Produktpalette geschaffen: Ein neuer Karosseriebau mit 450 hochmodernen Robotern wurde auf einer Fläche von 30.000 Quadratmetern eigens für den Q3 errichtet. Erstmals zum Einsatz kommt dort die so genannte „Dachglocke“ – eine innovative Entwicklung aus dem Audi Werkzeugbau Ingolstadt. Ein Roboter greift das Dach und richtet es exakt aus, während ein zweiter bereits die Dachglocke für das nachfolgende Dach der nächsten Karosserie bereithält. Dank konsequenten Leichtbaus wiegt der Audi Q3 in der Basisversion nicht einmal 1.500 Kilogramm. Seine Motorhaube und die umgreifende Heckklappe mit integrierten Rückleuchten bestehen aus Aluminium; in der steifen und sicheren Fahrgastzelle sind viele ultrahochfeste Stähle im Einsatz.
„Ein großes Dankeschön an alle Mitarbeiter, die in den vergangenen Jahren am Q3-Projekt beteiligt waren“, sagt SEAT-Produktionsvorstand Wolfram Thomas. „Das neue Modell ist ein weiteres Beispiel für das Vertrauen, das die Volkswagen Gruppe und insbesondere die AUDI AG in SEAT setzen. Der Q3 steht für die exzellente Vorbereitung und fachliche Qualifikation der SEAT-Mitarbeiter, um ein Premium-Automobil zu fertigen“, betont Thomas.
Der Audi Q3 wird als kleiner, sportlicher SUV die Q-Familie aus Audi Q5 sowie Audi Q7 ergänzen. Mit seiner dynamischen Coupé-artigen Linienführung bietet der fünftürige Q3 authentische SUV-Merkmale bei Sitzposition, Rädergröße und Bodenfreiheit und zeichnet sich durch ein sehr sportliches Fahrerlebnis aus. Der Q3 verbindet Design und Dynamik eines Kompaktwagens mit Raumangebot und Vielseitigkeit eines SUV. Das Angebot an Fahrerassistenzsystemen definiert die Fahrzeugklasse der kompakten SUVs neu. Der Audi Q3 rollt zum Start mit drei Vierzylinder-Motoren vom Band, einem TDI und zwei TFSI. Sie leisten zwischen 103 kW (140 PS) und 155 kW (211 PS) und arbeiten ebenso kraftvoll wie effizient.
Mit dem Audi Q3 erschließt die Marke mit den Vier Ringen ein neues Segment. Im Juni startet zunächst der Vorverkauf für Europa. Die Markteinführung ist im vierten Quartal dieses Jahres geplant. Rund 100.000 Einheiten sollen im ersten vollen Produktionsjahr 2012 an die Kunden gehen. Der Grundpreis des Q3 beträgt in Deutschland € 29.900. In einem zweiten Schritt soll der kompakte Sportler auch in China gefertigt werden – und zwar speziell für den lokalen Markt.
Das SEAT-Werk in Martorell besteht seit 1993. Mehr als 10.000 Mitarbeiter sind dort beschäftigt. Der Audi Q3 ist das erste Modell, das die Ingolstädter in Martorell fertigen.
Bin ja gespannt ob wir einige RS3-Bilder im Kalender haben werden ![]()
Ich hoff doch ![]()
Dass man mal wieder was vom Norden liest.
Notfalls kommt doch im August mal mit nach Hannover ![]()
Am 20.8.11 und 20.8.11 findet in Lehrte bei Hannover der diesjährige Großmodellflugtag statt.
http://www.mbc-lehrte.de/
Einige RC-Piloten von hier waren 2010 schon dort gewesen und es war echt super.
Hier Bilder:
Spontanes A3Q-Treffen Hannover/Lehrte um und zu, vom 13.8 bis 16.8.2010
http://www.mbc-lehrte.de/_gallery_v2/ma…g2_itemId=16157
Und ein Video von damals: DOWNLOAD
Da es in die Urlaubszeit fällt, kann bestimmt der ein oder andere dazustoßen. Auch Nicht-Piloten. Ich werde wohl schon Donnerstags anreisen. Somit bleibt genug Zeit an einem Tag auch wieder was typisches A3Q zu unternehmen. Eine kleine Ausfahrt mit den Audis in der Umgebung.
Steinhuder Meer, Deister etc.
Gibt ja genug da oben. Oder fahren in die Heide.
Samstag sollte aber Lehrte im Blickfeld stehen.
Sonntag Abends fahren einige dann weiter Richtung Leuna zur ADDINOL Raffinerie-Besichtigung
Besichtigung des ADDINOL-Werkes und der Produktion in Leuna
Das ACHAT Hotel hat übrigens Ferienpreise....ich hab schon reserviert.
Also 2 Teilnehmer stehn schon fest:
1.) Para
2.) matbold
3.)
4.)
...
@ basse wie schauts aus?
Quelle: Audi Presseservice
ZitatAlles anzeigen03.06.2011
Gewaltige Kraft und Audi ultra – der Audi R8 GT SpyderNoch leichter, noch stärker, noch faszinierender: Der Audi R8 GT Spyder offeriert atemberaubende Performance. Die offene Topversion des Hochleistungssportwagens leistet 412 kW (560 PS), dank Audi ultra ist das ohnehin geringe Gewicht noch einmal um 85 Kilogramm zurückgegangen. Der R8 GT Spyder beschleunigt aus dem Stand in 3,8 Sekunden auf 100 km/h, erst bei 317 km/h endet sein Vortrieb.
Vor einem Jahr hat Audi als neues Topmodell der R8-Baureihe den R8 GT als Coupé vorgestellt. Seine auf 333 Exemplare limitierte Serie war rasch ausverkauft. Jetzt folgt die offene Variante des Hochleistungssportwagens, erneut in begrenzter Anzahl von 333 Stück. Jedes Exemplar trägt eine Plakette mit seiner individuellen Nummer am Schaltknauf.
Die Leichtbaukompetenz – Audi ultra – ermöglicht die nur 1.640 Kilogramm des R8 GT Spyder. Das sind 85 Kilogramm weniger als seine technische Basis, der R8 Spyder 5.2 FSI quattro. Die Audi Space Frame (ASF) – Karosserie, bestehend aus Gussknoten, Strangpressprofilen und Blechen aus Aluminium, hat daran lediglich einen Anteil von 214 Kilogramm. Der Karosserie-Zusammenbau erfolgt in der R8-Manufaktur im Werk Neckarsulm überwiegend von Hand. Gleiches gilt für die Endmontage des Autos.
Der Motorrahmen ist aus besonders leichtem Magnesium gefertigt, der lange Deckel des Verdeckkastens und die großen hinteren Seitenteile bestehen aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Beim modifizierten Frontspoiler, beim feststehenden Heckflügel und beim neuen Heckstoßfänger ist ebenfalls CFK im Einsatz. Gemeinsam sparen diese Komponenten 5,5 Kilogramm Gewicht ein.
Optische Modifikationen schärfen den Look des R8 GT Spyder. Zu ihnen gehören Anbauteile in Kontrastfarbe Titangrau, ein Frontsplitter mit einer doppelten Lippe, Flics seitlich am Frontstoßfänger, rote GT-Schriftzüge, runde Auspuff-Endrohre, ein vergrößerter Diffusor und dunkle LED-Heckleuchten in Klarglasoptik. Auf Wunsch liefert Audi den Windschutzscheibenrahmen in mattem CFK.
Auch bei Technik-Komponenten im Bereich des Getriebes, der Räder und der Bremsen, senkten die Audi-Ingenieure das Gewicht. Im Innenraum brachten alleine die Schalensitze mit ihren Chassis aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) eine Gewichtsreduzierung von 31,5 Kilogramm.
In klassischer Audi-Manier trägt der R8 GT Spyder ein leichtes Softtop aus Stoff, das voll autobahntauglich und sehr leise ist. Mit seinem elektrohydraulischen Antrieb öffnet und schließt es sich in 19 Sekunden, auch während der Fahrt bis 50 km/h. Die ausfahrbare Heckscheibe aus Glas liegt getrennt vom Verdeck in der Schottwand versenkt. Dort ist ein Überrollschutz integriert, der aus zwei vorgespannten Platten besteht.
Mächtige Kraft: Der Antrieb
Die Performance, die das neue Topmodell der R8-Familie bietet, ist gewaltig. Der 5,2 Liter-V10 mit Aluminium-Kurbelgehäuse bezieht seinen Kraftstoff nach dem FSI-Prinzip per Direkteinspritzung. Eine Trockensumpfschmierung sorgt für sichere Ölversorgung auch bei maximaler Quer- und Längsbeschleunigung.Mit seinem modifizierten, elektronischen Management produziert der Langhuber bei 6.500 Touren 540 Nm Drehmoment und seine Höchstleistung beträgt 412 kW (560 PS). Jedes PS muss nur 2,93 Kilogramm Gewicht bewegen. Der R8 GT Spyder katapultiert sich in 3,8 Sekunden von null auf 100 km/h, sein Vortrieb endet erst bei 317 km/h. In jeder Situation imponiert der Motor mit seinem Schub und seinem Biss – und dem unverwechselbaren Zehnzylinder-Sound von Audi.
Audi liefert den R8 GT Spyder serienmäßig mit einem automatisierten Sechsganggetriebe R tronic aus, das zwei vollautomatische Modi bietet. Der Fahrer kann auf der zusätzlichen manuellen Ebene mit den Wippen am Lenkrad oder per Antippen des Joysticks schalten.
Unter hoher Last und Drehzahl dauert der Gangwechsel nur eine Zehntelsekunde. Das Launch-Control-Programm steuert das Anfahren mit hoher Motordrehzahl und fein geregeltem Reifenschlupf.
Der permanente Allradantrieb quattro ist entsprechend der Achslastverteilung, stark heckbetont ausgelegt. Bei Bedarf schickt er zusätzliche Momente an die Vorderachse. Zusammen mit dem Sperrdifferenzial an der Hinterachse sorgt er für das Plus an Traktion, Stabilität und Kurvengeschwindigkeit, womit er einen großen Vorteil gegenüber der heckgetriebenen Konkurrenz hat.
Auch das Fahrwerk ist von feinstem Schliff. Doppelte Aluminium-Dreieckslenker führen die Räder, die Zahnstangen-Servolenkung vermittelt engen Kontakt mit der Straße. Die straffe Abstimmung legt die Karosserie etwa 10 Millimeter tiefer. Der offene Hochleistungssportwagen rollt auf 19-Zoll-Rädern, die vorderen Reifen haben das Format 235/35 und die hinteren die Dimension 295/30. Die großen und leichten Bremsscheiben aus Kohlefaser-Keramik verzögern souverän. Das Stabilisierungssystem ESP verfügt über einen Sportmodus und lässt sich auch komplett deaktivieren.
Komfortabel: Innenraum und Ausstattung
Im Innenraum zeigt sich bei den Materialien und der Verarbeitung die Liebe zum Detail. Die Bedienung zeichnet der logisch strukturierte Aufbau aus. Der offene Zweisitzer bietet großzügige Platzverhältnisse und im Fahrzeugbug kann man bis zu 100 Liter Gepäck unterbringen. Die hintere Schottwand hält zwei Staufächer bereit.Das Interieur ist in Schwarz gehalten und kann mit Nähten wahlweise in titangrau oder karmesinrot verfeinert werden. Alcantara-Bezüge, auch für das Sportlenkrad und den Windschutzscheibenrahmen, sind Serie.
Auf Wunsch liefert Audi Leder in der Qualität Feinnappa. Viele Details – darunter weiße Instrumentenskalen und R8 GT-Logos – setzen feine Akzente. Das R8-typische monoposto, das den Fahrerplatz in einem Bogen umschließt, besteht aus mattem CFK.
Audi ultra verlangt den Besitzern des R8 GT Spyder keinen Verzicht ab. Zur Serienausstattung gehören LED-Scheinwerfer, LED-Rückleuchten, eine Klimaautomatik, das Navigationssystem plus, eine Alarmanlage sowie das Fahrerinformationssystem inklusive Laptimer.
Auf Wunsch liefert Audi ein feines Soundsystem von Bang & Olufsen sowie eine Bluetooth-Schnittstelle samt Gurtmikrofon zum komfortablen Telefonieren. Zu den R8 GT-spezifischen Optionen zählen unter anderem Schalensitze mit Chassis aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff, matte CFK-Applikationen sowie gestickte Schriftzüge in den Sitzbezügen.
Der Grundpreis des R8 GT Spyder beträgt in Deutschland 207.800 Euro.
Also ich wohn nicht in den Bergen und so flott fahr ich auch nicht, aber bei mir waren die Anfänge genauso. Fahrwerkeinstellung stimmte. Lag definitiv am Luftdruck
2,3-2,4bar sind für unsere "Dicken" etwas zu wenig
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Den Verschleiss sieht man sehr gut beim Bild VL2
Ich hatte bei den abgebildeten ca 2,3 bar
Bei den jetzigen Bridgestone S001 fahre ich 3.0 bar vorne
Ich würd sagen,mit 2,5 bar zu wenig Luft wie bei mir, siehe Thread
Sägezahnmässige Auschwaschungen am Dunlop 9090
Der hier sollte gehen
Umbauanleitung DFG auf S3
Dem Bild nach passt das ![]()
Das wird noch besser wenn der mal in der Luft ist und mit den Blättern schlägt.
Mir gefällt das hier gut im Vorbeiflug ab 0:48 Min und bei ab so 2:18 Min
...wie beim echten ![]()
[video]