Beiträge von Paramedic_LU

    Das hab ich auch gesehen :)

    Interesant noch die Aussage von Herr Hübner vom ACE oder wo der her war.
    Man solle , wenn man E10 tankt, alles dokumentieren, Tankzettel aufheben und so. Er traut dem Braten auch nicht, und ist sich da wie ich einer Meinung.
    WENN DER SCHADEN DA IST, hat es der Kunde zu beweisen.
    Da nützt keine schriftliche Bestätigung des Herstellers etwas.
    Man muss einen Gutachter einschalten, kräftig Vorkasse leisten, Anwalt bezahlen, Gericht. Dazu einen langen Rechtsweg....
    Kennen wir ja alles schon vom Thema Kettenlängung, Zweimassenschwungrad und Bremse R8/TTRS

    Der Konzern hat noch nicht mal das Thema LONGLIFE im Griff!!!!
    Sieht man ja im Forum hier am besten.
    Und da wollen die E10 beherrschen ??? NIEMALS sag ich.
    Autobahnfahrten und Prüfstände sind nicht der normale Autofahrer mit seinen Kurzstrecken......

    Zu letzterem hab ich einen Einwand.
    Das Ausdampfen. Das geht nicht so rasch wie man denkt.
    Es wurde einmal eine schöne Testfahrt gemacht. Kurz vorm ÖLwechsel.
    Vor einer 400km langen Autobahnfahrt wurde Öl entnommen. Nach der Fahrt wieder.
    Ergebnis: Nicht mal 50% waren ausgedampft.

    Auch wichtig...Ethanol löst gewisse Kunststoffe langsam aber stetig an. Diese gelösten Schwebeteilchen sammeln sich dann unter anderem im Kraftstoff-Filter an. Bzw befinden sich im Kreislauf.
    Getestet wurde Langstrecke bei den Herstellern ja nur zu Beginn. Mit den am Beginn aktuellen Teilen und dem damit damals verbundenen Stand der Technik.
    Was,wenn ein Zulieferer seine Materialmischung geringfügig ändert? Oder die Abspritzzeit im Herstellprozess verkürzt. Hier können u.U Spannungsrißpotentiale gebildet werden etc.

    Egal was die für PRO`s schreiben. Ich werd den Mist NIE tanken.
    Und eine schriftliche Garantie vom Hersteller bringt Null. Denn der Kunde hat zu Beweisen dass sein Defekt vom E10 kommt.Und nichts anderem.Der Konzern hats leicht zu sagen,dass das von was anderem kam.

    Die Admins und Moderatoren haben sich dafür ausgesprochen den Marktplatz etwas übersichtlicher und aktueller zu gestalten.
    Hierfür wurde ein Archiv eingerichtet, mit den Unterforen Verkaufe und Suche.
    Derzeit ist es so geplant, alle abgeschlossenen Verkäufe und Käufe in das Archiv zu verschieben.
    Auch Threads, deren letzte Antwort derzeit 6 Monate alt ist.
    Dadurch wollen wir im eigentlichen Marktplatz erreichen, daß das Angebot übersichtlicher wird.

    Somit hat man im Marktplatz immer die aktuellen und nicht abgeschlossenen Anzeigen.

    Boah, es hat sich nix geändert :cursing:
    Donnerstag brannte ne Birne in der Heckleuchte durch. Die vom Rücklicht.
    Also zum Neubeck und neue holen.
    Daten wollte er wissen, sagte ich ihm, aber unter Vorbehalt, dass ich die Facelift Rückleuchten hab.
    "hm" meinte er. Dann bringen Fahrzeugdaten nichts.
    Er schaute im ETKA, war sich nich sicher und gab mir dennoch die Birne. Da ich die Faceliftleuchte noch nie aufhatte, konnte ich aus Erfahrung auch nicht sagen ob die passen.
    Er gab mir eine mit kugelrundem Glaskopf. Durchmesser gute 20mm 8|
    Naja er wird schon das richtige haben.

    Natürlich passte die dann nicht.
    Da ist ne kleinere drin mit zylindrischem Glaskörper. Dünner und mit Bajonettverschluß.

    Hatte jetzt keine Birne und Geschäftszeiten waren auch vorbei. Was tun?
    AH JA, ich hatte ja noch meine alten. Also mal öffnen.

    Siehe da 8o
    Da waren exakt DIE GLEICHEN Birnen drin.
    Umgebaut und das Licht ging wieder.

    FRAGE: WAS zur Hölle ist beim Teilesystem so kompliziert, dass man nicht mal die richtigen Birnen bekommt die bei der alten UND neuen Leuchte exakt gleich sind und auch noch exakt an der gleichen Stelle im Bauteil sitzen ?(

    Hallo

    die reinen Materialkosten liegen so unterhalb 1000.- Euro. Der Rest ist Arbeit. Das teuerste sind die NWV.
    Ob es gelingt dem Händler das aufzudrängen, hm, gute Frage. Die Symptome sind ja eigentlich da.
    Klassisch gesehen ist es derzeit ein Sachmangel. Kein Schaden. Ein Schaden wäre der Riß der Kette. Das wird auch im TV-Video erklärt.
    Wenn Du Rechtsschutz oder so hast, würd ich mal da nen Anwalt fragen, oder die Verbraucherschutzzentrale.
    Rechtlich kenn ich mch zu wenig aus.
    Wie die anderen schrieben, Fehlerprotokoll erstellen lassen und sichern/ausdrucken, MWB auslesen und dokumentieren. Das ist die halbe Miete

    Allerdings eines ist klar.
    Von heut auf Morgen geht das nicht kaputt. Wenn jetzt was ist, war das locker schon vor einem Jahr so kaputt.

    Es kommt teils stark drauf an welche Werkstatt das macht und wie lange die brauchen.
    Jede hat andere Stundensätze. Und wenn die eine mit hohem Stundenlohn länger braucht , wirds teuer.
    Hier im Umkreis gibts schon bei einer normalen Inspektion gravierende Unterschiede.
    Das teuerste bei der Sache ist halt der Lohn und nicht das Material.

    Wenn die Werkstatt Mist baut muss sie nachbessern auf eigene Kosten

    Jeder kennt ja derzeit die schreckliche Lage in Japan und ist bestimmt der vielen Medienberichte schon überdrüssig und denkt jetzt beim Lesen , "was kocht der das hier auch noch auf?"
    Ich will es auch nicht noch einmal breit treten, sondern eigentlich nur noch mal was kurz zu den Strahlenbelastungen verdeutlichen. Habe ja selbst mit Strahlung zu tun, und denke das angehängte PowerPoint-Formular bringt etwas Klarheit in das Ganze. Denn Zahlen hört man ja viele in den letzten Tagen, aber meist fehlt ein Vergleich, bzw. die Deutung oder Erklärung.
    Ich hoffe es klärt etwas besser auf als das was die Medien berichten.