Ich sehs noch als normal an. Kühlmittel zu Öl-Temperatur 2°C Unterschied und Außentemperatur 3-5°C darunter.
Der Wagen wird heiss abgestellt. Im Motorraum ist stehende heisse Luft. Die Sensoren sind nochmals im Motor drinn. (Innenbereich) .
Hier war wohl die Standzeit nicht ausreichend um alles durch und durch zu temperieren. Zudem kann Wind die Aussenhaut ( Blech, Stoßfänger) immer permanent umstreichen und dadurch leichter kälter machen. Früher gab es mal im Golf zum Nachrüsten diese Latent-Wärmespeicher. Ne Thermoskanne die in einem Behälter wie einer Thermoskanne das Kühlmittel warmhielt über Nacht. Billig-Variante gegen Nachrüst-Standheizung war das seinerzeit.
Ich mein da waren nach 24 Std noch über 40°C drin. So wirds beim Motor sein. Der wird in 6-8 Std nicht komplett auskühlen identisch zur Umgebungsluft. Der müsste mal von Freitag Abend bis Montag Morgen stehn.
Dann kommts drauf an wo er steht? Garage, im Freien in Sonne, unter Baum mit Schattenwurf...etc.
Da gibts zuviele Einflußgrößen meiner Meinung nach.
Wir haben schon im Labor Probleme wenn wir Ansaugmodule in der Temperierkammer bzw Schock-Wechsel-Test haben.
100% Ausgleich gibts erst nach etlichen Stunden bei konstanter Kammertemperatur.
Draussen hat man immer Erwärmungen, Abkühlungen, warme und kalte Winde, Sonneneinstrahlungen etc.