Der kommt schon noch ![]()
Beiträge von Paramedic_LU
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Wäre ich in der Situation und bei dem Kilometerstand, würde ich das machen lassen.
Dann ist alles relevante neu. -
Bekam gerade von einem Bekannten per mail folgende Links zum Thema FSI und Verkokungen.
Wegen dem Gerät muss ich mich noch erkundigen, aber lest Euch das mal durch, und vorallem schaut Euch die Bilder an, und die dazugehörigegen Kilometerstände.
Ihr werdet schlucken
http://www.lambda-deutschland.de/pdf/Reinigung_von_FSI_Motoren.pdf
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Nanu?
Bin ich der einzige der da jetzt vor Ort ist
Gerade an dem Termin wo auch R8 gefahren wird, es wärmer ist und sich vieles draussen abspielt... -
Dem gibts nichts hinzuzufügen.

Wo er Recht hat hat er Recht.
Das Informieren geht auch nur wie Vasquez gut ausführt wenns schon einighe Modelle etliche Jahre gibt. Bei nem neuen ist man hilflos.
Siehe Ketten.
Hätten wir nicht Jahre lang herumgestochert hätten wir den jetzigen Stand nicht.Undeines ist auch hier klar.
VW/AUDI wusste VOR EINFÜHRUNG des 3.2 im Jahre 2003, dass es die jetzigen Schäden geben würde. Das ist Fakt.
Das Dokument und die Quelle werde ich nicht veröffentlichen.
Aber sie kalkulierten wenige Fälle ein wo gezahlt werden muss. Der Rest hat sich damit abzufinden, und wenn nicht den Wagen verkaufen. Die 3.2er sind ja eh nicht stark vertreten. Man ging sogar soweit eine Studie zu erstellen welche in der SOST hinterlegt ist, um zu belegen, dass ÜBERZOGENE LL-Intervalle Schuld sind. Also der KUNDE:
Und da wurden Fälle aufgeführt mit teils 300km über 30000km.
Ein Witz!!!!
300km mehr machen den Schaden nicht aus. Aber damit hätte man den Kunden abspeisen können.
A Gschmäckle sind die Stückzahlen auf welche sich Audi in der SOST beruft. Angeblich Kundenfahrzeuge. Da waren aber auch andere dabei, und last but not least hat unsere Schadensstatistik im Anhang des Berichtes mehr Fahrzeuge mittlerweile als die in der SOST.Lange Rede kurzer Sinn.
Vor all dem Guten und Schönen am A3 bzw PKW allgemein, sollte man auch mal die Rosabrille absetzen und gute Kritik üben.
Ich finde es Verarsche und Abzocke im Fall der Ketten.Allein der fette Hinweis in der TPL:
.....ist schon eine IWIS-Kette verbaut kann es sich nicht um eine Kettenlängung handeln, in diesem Fall ist nicht zu reparieren....
Der Fall mit den Bremsen bei Subaru ist da noch ein Kaliber größer, weil hier gehts knallhart um die eigene Sicherheit und die anderer.
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Eine Frage an die Erfahrenen hier.
Wie sichert Ihr Euer Notebook während einer Loggfahrt, wenn Ihr alleine seit und kein Beifahrer vorhanden ist, der das Notebook hält. -
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Ich käme würd ich sagen.
So ein Mediterranischer Flammkuchen ist was leckeres
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Ein Automatisches Getriebe nach welcher Art auch immer ist aufgrund seiner Ventile, Leitungen etc mit Sicherheit anfälliger als ein Handschaltgetriebe.
Mir lag dennoch daran es zu verlinken, um darauf hinzu weisen, dass es auch beim Handschaltgetriebe sinnvoll ist zu wechseln. Man sah ja schon am Öl des neueren und des kaputten Unterschiede. Und gesund ist eine lebenslange Füllung weder für Automaten noch für Handschalter. Öl und die Additive altern eben. -
eventuell kann man es über den verschleiß feststellen. ich lass ja alle 6 monate beim ölwechsel immer das alte öl analysieren. über die anteile der verschiedenen metalle im öl kann man bestimmt rückschlüsse ziehen. wenn zum beispiel jetzt der anteil an kupfer oder so höher wird, müßte der verschleiss an den lagern erhöht sein, da diese ja kupfer enthalten.
und so weiter... -
geile Rennsemmel

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Ja die kam nicht so gut an.
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Im kalten sollte der Druck nicht zu hoch sein. Beim 3.2 sind da über 7 bar herum kritisch.
Im warmen sollte er nicht zu niedrig sein, dass es kein Schmierfilmabriss gibt. Unter 1 Bar ist da schlecht.Wie Race-Hugo aber schon sagte, ein höherer Druck ist noch kein Garant dafür dass die Schmierung besser erfolgt.
Hier muss ich mich schlau machen, ob es Mittel und Wege gibt die Schmierung festzustellen. -
Der A2 war eigentlich nie dazu konzipiert Höchstfahrleistungen zu machen. Es sollte eher der sparsame Stadtflitzer mit wenig Verbrauch sein.
Und das bekam er ja hin. Nur leider kam er beim Publikum damals nicht so gut an. Technisch war der voll ausgereift gewesen.
Vorallem hatte er im Vergleich zu den anderen Modellen kaum Mängel -
Ich bin ja noch die Öldruckmessungen schuldig.
Nun denn, hier sind sie:Jetzt mit dem Addinol komm ich auf folgende Werte :
Vergleich Mobil1 und AddinolKALTSTART
Drehzahl ______[color=#0000ff] Mobil 1[/color] _________ Addinol
640 1/min. ____ [color=#0000ff]3,8 bar[/color] _________ 3,9 bar
2000 1/min ____[color=#0000ff] 6,1 bar[/color] _________ 5,5 barMotor Warm gefahren
Drehzahl ______ [color=#0000ff]Mobil 1[/color] _________ [color=#ff0000]Addinol[/color]
640 1/min. ____ 1,2 bar _________1,15 bar
2000 1/min ____ 2,0 bar _________ 2,7 barAlles rund um den Öldruck gibts im übrigen hier:
Öldruck messen beim VR6 3.2 Motor / Thematik, Workshop, Brainstorming -
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Ich hab folgendes Video auch im Thread zum Handschaltgetriebe Ölwechsel eingestellt, finde aber, dass es auch hier gut rein passt.
Warum?BMW verhält sich wie Audi
Die Kunden werden angelogen. Man ignoriert Schäden die nachweislich reihenweise vorliegen.
Auch hier wird von WARTUNGSFREI, Autolebenlanger Haltbarkeit gesprochen.
Und auch hier liegt es am nicht gemachten , bzw späten Ölwechsel.Schön im Video wie der Meister sagt:
"Anfangs ist es natürlich schön für den Kunden zu hören man muss deshalb nicht in die Werkstatt, denn ein Werkstattaufenthalt ist immer mit Mühen und Kosten verbunden..."
Zuviele Paralellen gibt es im BMW Getriebe Video von AMS in Richtung Audi Steuerketten.
Schaut es Euch an....ihr werdet es schnell feststellen
Ich sah es mit Genuß

http://www.vox.de/495_11430.php?video_id=124351
Zitat Website von VOX
ZitatAlles anzeigen"auto mobil"-Tester Jochen Grußendorf staunt nicht schlecht, als sein BMW 330d nach einer längeren Autobahnfahrt plötzlich kaum noch Vortrieb hat und anfängt, unangenehm zu riechen. Knapp 150.000 Kilometer hat er mit dem Fahrzeug bisher zurückgelegt und alle Inspektionen und Ölwechsel vorschriftsmäßig bei BMW durchführen lassen.
In der Werkstatt dann der Schock: Obwohl vom Hersteller als wartungsfrei angepriesen, lautet die Diagnose: Getriebeschaden! Ein neues Getriebe soll gut 4.500,- EUR kosten. Ein Betrag, den Jochen Grußendorf nicht mal eben so aus der Protokasse bezahlen kann. Und so macht er sich auf die Suche nach Werkstätten, die auf Getriebereparaturen spezialisiert sind. Dabei wird das Getriebe in seine Einzelteile zerlegt und in einem Spezialverfahren gereinigt. Die beschädigten Teile werden repariert oder ersetzt.
In Essen wird Jochen Grußendorf fündig: Werkstattchef Hans-Werner Rohmert kennt die Problematik des Getriebes mit dem Kürzel 5L40E sehr genau. Vielen BMW-Fahrern erging es ähnlich wie unserem Tester - kein Wunder! Wenn BMW das Getriebe als wartungsfrei anpreist, glauben dies die Autofahrer natürlich auch.
Auf Anfrage schickt uns BMW folgende Stellungnahme:
"BMW kann keine auffällige Schadensquote beim Automatik-Getriebe 5 L 40 E bestätigen, auch nicht bei Laufleistungen jenseits der 120.000 Kilometer."Tatsächlich aber sollte beim angeblich wartungsfreien 5L40E-Getriebe alle 80.000 Kilometer ein Getriebeöl- und Filterwechsel stattfinden. Der kostet zwischen 180,- und 250,- EUR - deutlich günstiger als die Reparatur eines Getriebeschadens, den Jochen Grußendorfs BMW leider schon hat. Die Reparatur kostet zum Glück aber "nur" 3.000,- EUR - immerhin 1.500,- EUR gespart...
Sendung vom 25.04.2010
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