Beiträge von Paramedic_LU
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Ich komm da gerne mit. Am besten mit meinem Läppi wo alles drauf ist, und dem Bericht in Buchform

Ja das kenn ich. Die haben meist Null Ahnung. Bekommen meist aber auch wenig Info vom Werk. Wie auch immer. Reparieren würd ich da nicht. Der VR6 ist zu empfindlich für jemand der noch nie einen sah oder reparierte. Das geht in die Hosen.
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@ matbold
Komm mal heute Abend in den Chat. Gibt da Probleme mit dem Hotel
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Sehr schön...das würde passen. Kannst dann direkt hochladen auf den Server.
Ich bin da das Wochenende in der anderen Richtung unterwegs. -
Es gibt sie wieder die Signatur-Banner

Ekkesegal hats gefunden unter:
http://bfbc2.elxx.net/sigg-o-matic.phpGibts für PC, X-Box, PS3
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Beim S3 kenn ich mich nicht aus.
Da Du aber Zoran dranläßt, würde ich sagen frag ihn. Er weiss bestimmt welche gut sind für den Motor.PN hier an ihn, oder ruf ihn an.
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Unglaublich was da wieder läuft.
Vieles erinnert mich an meine Geschichte. Unkompetenz wo es nur geht, keiner hat nen Plan, alles wird als Stand der Technik abgetan, auf das Getriebe geschoben, oder auf klangliche Veränderungen am Motor die mit der Zeit kommen.Nun, warten wir mal ab was sich heute bzw die Tage im Autohaus so ergibt.
Wenn die Versicherung zahlt, ist Kulanz ja mal aussen vor. Und gut für uns. Denn Du bekommst in dem Fall alle alten Teile. Die kann man dann schön untersuchen.Das wäre vielleicht noch n kleines Druckmittel, wenn Du wegen Kulanz in die Preschen gehst. Frag die von VW doch mal unverblümt, ob Du bei Kulanz die Teile bekommst, du wolltest die Zwecks Gutachten untersuchen lassen. Vielleicht sitzt da ein Sachbearbeiter bei dem die Alarmglocken dann aufschrillen.
Bzw Dein Autohaus soll für Dich fragen, ob sie die Teile dann für ein Gutachten, welches der Kunde erstellen will rausgeben sollen.
Die Teile dürfen sie nur behalten wenn sie Kulanz geben. Wollen sie dennoch die Teile, ohne Kulanz geben zu wollen, so ist dies nicht zulässig. Zahlts die Versicherung werden die Teile ausgehändigt.Zudem sagt zumindest Audi, im TV-Bericht, dass die HÄNDLER, wohl alle erst richtig im Mai 2008 informiert wurden.
Somit wiederspricht sich der Konzern, wenn er Dir sagt, es sind keine Auffälligkeiten wegen der Häufigkeit bekannt.Wenn sich ganz viele Leute finden würden, die auch kommen, hätte ich Intresse einen zweiten TV-Bericht in Angriff zu nehmen. Dann kann man 2 J danach aufrollen was die für Scheisse gebaut haben, wie sie sich widersprechen und die Kunden wieder an der Nase herumführen. Natürlich läge ein Schwerpunkt darauf, dass nach der Einstellung des 3.2 , das Problem massiv tausende Downsizing-Motoren betrifft......
Halte uns auf dem Laufenden.
Mich juckt es echt, da mal ins Autohaus mitzugehen *grins* -
Das geht innerhalb 10 Minuten. Zumindest hier.
Ich ging mit der Anmeldebestätigung des Gewerbes von der Gemeinde an den Checkin, die nahmen Daten auf, erstellten Ausweis, und ich konnte gleich shoppen
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Super , Dank Dir für das ZMS.
Wieder etwas mehr gegen die Audi-Mühlen.Bin aber froh dass alles bei Dir noch rechtzeitig war.
Man hört ja Schlimmes von den Folgen. -
psssst.... , T0bi schafft da

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Kleine Frage.
Ich hab hier nen Poster, und bräucht noch 2 Duplikate.
Problem, dabei ist, es gibt kein Original mehr von dem man das machen könnte.Welche Möglichkeiten gibt es mittels vorhandenem Poster weitere Drucke zu erhalten

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Schade dass das Video vom SWR nicht mehr vorliegt. Ich schau mal ob man das noch wo findet.
So ähnlich wie das vom 7.ten Sinn war es
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Quelle: Presseverteiler ACE
ZitatAlles anzeigenStuttgart (ACE)
07. März 2010
– Von wegen schwaches Geschlecht: Hinterm Steuer sind Frauen besonders stark. Das geht aus einer neuen Studie hervor, die der ACE Auto Club Europa anlässlich des Frauentages (8. März), jetzt in Stuttgart veröffentlicht hat. Im Straßenverkehr zeigen sich Frauen danach von ihrer guten Seite und fallen deutlich weniger durch Alkoholdelikte oder aggressives Fahren auf. Auch die durch Autofahrerinnen verursachten Unfälle mit Personenschaden liegen wesentlich hinter den von Männern verursachten gleichartigen Karambolagen zurück. Bei genauerer Betrachtung allerdings ergeben sich laut ACE deutliche regionale Unterschiede. So kann den weiblichen Verkehrsteilnehmern in Brandenburg bescheinigt werden, besonders sicher unterwegs zu sein. Auf den Bundesdurchschnitt bezogen bauen PKW-Lenkerinnen im Saarland hingegen die mit Abstand meisten Unfälle mit Personenschaden.Mehr als 320.000 Unfälle im Straßenverkehr hatten im Jahr 2008 Verletzungen eines oder mehrerer Beteiligten zur Folge. Gut zwei Drittel davon, nämlich 217.843 Unfälle, wurden durch Männer hinterm Steuer herbeigeführt. Frauen waren daran nur zu einem relativ geringen Anteil als Verursacher beteiligt: Die Quote der weiblichen Fahrer, die schuldhaft mit einem PKW einen Unfall mit Personenschaden verwickelt waren, liegt bei 37 Prozent. Hochgerechnet auf die weibliche Bevölkerung der Bundesrepublik ergibt sich daraus eine Quote von 216 Unfällen mit Personenschäden pro 100.000 volljährige Frauen.
Nicht überall aber geht von Frauen am Steuer das gleiche Risiko aus. So kann der weiblichen Bevölkerung in Brandenburg das Kompliment gemacht werden, mit besonderer Vorsicht am Straßenverkehr teilzunehmen. Mit einer Quote von nur 187 Unfällen auf 100.000 Einwohnerinnen des Bundeslands stehen sie bundesweit an der Spitze, dicht gefolgt allerdings von den sächsischen Fahrerinnen, die mit einem Wert von 188 nur knapp die Bestmarke verfehlen. Auch die Ränge drei und vier werden von östlichen Teilen des Landes erobert: Thüringen (193) und Berlin (196) liegen danach weit über dem Durchschnitt, wenn es um die Verkehrssicherheit weiblicher Fahrer geht.
Mehr als 7,6 Millionen Frauen leben in Nordrhein-Westfalen, dem bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands. Trotz mehrerer Ballungsgebiete bringen sie es mit einer Quote von 202 auf Platz Fünf im Sicherheitsranking. Dicht gefolgt von den Frauen in Baden-Württemberg, die mit 203 immer noch klar im oberen Mittelfeld rangieren. Ebenfalls über dem bundesweiten Durchschnitt von 216 liegen auch die PKW-Lenkerinnen in Sachsen-Anhalt (207) und Mecklenburg-Vorpommern (210). Hauchdünn über dem Schnitt schneiden mit einer Quote von 216 die weiblichen Verkehrsteilnehmer im Stadtstaat Bremen ab.
Bayerische Frauen fahren riskanter
Knapp unterdurchschnittliche Werte, die aber immer noch für das untere Mittelfeld ausreichen, können Fahrerinnen in Hessen (230) und Rheinland-Pfalz (234) bescheinigt werden. Auch Fahrerinnen in der Hansestadt Hamburg (251) und Schleswig-Holstein (252) provozieren mehr Unfälle als der Mittelwert aller deutschen Frauen. Noch mehr Risikopotenzial muss den bayerischen Fahrerinnen mit einer Quote von 257 angekreidet werden.
Doch geht es noch schlechter, wie PKW-Lenkerinnen in Niedersachen belegen: Mit einer Quote von 265 bescheren sie ihrem Bundesland den zweitschlechtesten Wert in Deutschland.Saarland wieder mit roter Laterne
Mit nochmaligem Abstand und einem Wert von 274 landen die weiblichen Autofahrerinnen im Saarland auf dem letzten Platz der Statistik. Gegenüber dem Bundesschnitt bedeutet dies eine Mehrbeteiligung an Unfällen mit Personenschaden von fast 27 Prozent. Bereits in früheren Verkehrsunfallanalysen des ACE fiel das Saarland aus dem Rahmen. Dort passieren – allerdings unabhängig vom Geschlecht- im Schnitt auch die meisten Baumunfälle und die meisten Unfälle wegen Alkoholmissbrauch. Verglichen mit Spitzenreiter Brandenburg stellte der ACE fest, dass saarländische Frauen fast eineinhalb mal so viele schwere Unfälle verursachen
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Das Punkbuster-Rauswerfen hab ich jetzt im Griff.
Ich löschte Bad Company aus Punkbuster. Seither flieg ich nimmer.Muss das nicht anders sein

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Da muss ich mal schauen.
Momentan nervt es dass man ständig nicht auf Bad Company kommt

