Gefühlt mag das der ein oder andere mögen. Aber mit dem Läppi auf dem Schoß war das schon ein sehr beengtes Arbeiten für so ne große Kiste.Aber das scheint der Trend zu sein. Innen der Platz eines untere Mittelklasse Autos, und Aussenabmessungen eines Pritschenwagens.
Beiträge von Paramedic_LU
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So Leute,
der neue Audi A3 8Y wurde heute vorgestellt. Einiges an Infomaterial hat das A3Q Forum schon bekommen und bereitgestellt.
Jetzt könnt Ihr diskutieren und Fachsimpeln, auf dass nun wieder etwas mehr Leben in die Bude, ähh
, das Forum kommt.Einen neuen Themenbereich habe ich auf die Schnelle eingerichtet. Der wird noch ausgebaut.
Ebenso kommen noch einige Infos zum A3 dazu, sobald sie uns zur Verfügung gestellt wurden, seitens der Audi AG.Auf unserer A3Q Facebookseite sind schon jede Menge Bilder
Bilder Album A3Für hier dauerts noch etwas
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Am 3. März wird Audi die Weltpremiere des neuen A3 Sportback feiern. Vorab schickt der Premium-Hersteller die vierte Generation seines Erfolgsmodells zu einer ganz besonderen Prüfung: Auf der Azoren-Insel São Miguel testen Journalisten den Kompaktsportler und erleben auf den anspruchsvollen Strecken höchste Fahrdynamik.
Emotional: der UrsprungsgedankeWo einst Vulkane eine ganze Inselkette formten und heute noch vielerorts die Erde brodelt, demonstriert Audi einen Kern seiner DNA: den quattro-Antrieb. In der ursprünglichen Landschaft von São Miguel – Veranstaltungsort der spektakulären Azoren-Rallye – zeigt sich die vierte A3‑Generation in ihrer emotionalsten Form. Der Allradantrieb im Kompaktmodell ist die neueste Evolutionsstufe einer erfolgreichen Technologie. Ihr Herzstück ist eine elektrohydraulische Lamellenkupplung, die von einer präzise abgestimmten Allrad-Software gemanagt wird. Sie verleiht dem A3 ein Maximum an Stabilität, Grip und Fahrspaß und arbeitet noch dazu überaus effizient. Im Zusammenspiel mit Adaptiv-Fahrwerk und Progressivlenkung ergibt sich eine sportliche Performance, die speziell in engen Serpentinen und abwechslungsreichen Berg- und Talpassagen beeindruckt.
Intelligent geregelt: der quattro-Antrieb im DetailDie Kupplung ist am Ende der Kardanwelle vor dem Hinterachsdifferenzial platziert – eine Einbaulage, die nicht zuletzt der Achslastverteilung zugutekommt. In ihrem Inneren birgt sie ein Paket Lamellen, das im Ölbad läuft. Seine metallenen Reibringe liegen paarweise hintereinander – je ein Ring ist fest mit dem rotierenden Korb der Kupplung verzahnt, der mit der Kardanwelle rotiert, der andere mit der kurzen Abtriebswelle zum Hinterachsdifferenzial.
Audi hat die elektronische Regelung der Momentenverteilung speziell auf den neuen A3 zugeschnitten und in das Fahrdynamiksystem Audi drive select eingebunden. Sie bezieht die Daten der Fahrwerkssensoren ein und erkennt neben Fahrzustand und Fahrbahneigenschaften auch die Fahrweise. Dementsprechend berechnet das Steuergerät eine wirkungsgradoptimale Momentenverteilung und gibt den Wert an die Kupplung weiter – das ist besonders effizient.
Der Allradantrieb verteilt die Momente vollvariabel zwischen Vorder- und Hinterachse. Bei normaler Fahrt gelangt der größte Teil der Motorkräfte auf die vorderen Räder. Beim Anfahren oder bei geringer Traktion an der Vorderachse leitet die Kupplung die Momente blitzschnell um: Jetzt wird eine elektrische Axialkolbenpumpe aktiv, die bis zu 44 bar hydraulischen Druck auf das Lamellenpaket ausübt. Je stärker sie es zusammenpresst, desto mehr Antriebsmoment gelangt auf die Hinterachse – maximal 100 Prozent. Die Kupplung kann einen Teil der Momente schon dann an die Hinterachse leiten, wenn der Fahrer bei sportlicher Fahrweise einlenkt. Sobald er Gas gibt, drücken sie den A3 ansatzlos in die Kurve hinein. Beim Lastwechsel erlaubt die Momentenverteilung ein gezieltes Eindrehen, das die Fahrdynamik weiter steigert.
Volle Kontrolle: die elektronische StabilisierungskontrolleDie radselektive Momentensteuerung, eine Softwarefunktion der elektronischen Stabilisierungskontrolle (ESC), setzt das i-Tüpfelchen auf die sportlichen Eigenschaften. Wenn der neue Audi A3 sehr schnell durch eine Kurve fährt, greift sie mit leichten Bremseingriffen auf die beiden kurveninneren Räder zu. Aufgrund der Differenz der Vortriebskräfte an beiden Achsen dreht sich das Auto in die Kurve ein und folgt dem Lenkwinkel präzise. Das Handling wird damit noch agiler, flüssiger und sicherer.
Auch in den drei Funktionsmodi der ESC ändert sich die Erlebbarkeit des quattro-Antriebs. Damit lässt sich die Traktion und Fahrstabilität entsprechend dem Fahrerwunsch anpassen. Wenn die ESC regeln muss, erfolgen ihre Eingriffe weich und fast unmerklich. Im Modus ESC ON wird der maximale Kraftschluss gewährt. Das heißt die Beschleunigung erfolgt sicher und stabil – bei möglichst geringem Radschlupf. Wählt der Fahrer den Sport-Modus, kann er auf Untergrund mit niedrigem Reibwert, beispielsweise Schnee, kontrolliert und sicher driften. Hier ist der Radschlupf größer, was für gesteigerten Fahrspaß sorgt. Im ESC Off-Modus ist der mögliche Radschlupf fast unbeschränkt, wodurch der Audi A3 ein puristisches Fahrverhalten bietet.
Variabel in jeder Lage: die ProgressivlenkungKonventionelle Lenkungen erzwingen bei ihrer Auslegung immer einen Kompromiss zwischen Sportlichkeit und Komfort. Die elektromechanische Progressivlenkung im neuen Audi A3 löst diesen Konflikt. Ihre Zahnstange und das Ritzel sind speziell geformt und verzahnt. Dadurch ergeben sich je nach Lenkwinkel unterschiedliche Übersetzungen. Bei starkem Einschlag ist sie kleiner und die Lenkung sehr direkt. Dadurch geht die Lenkarbeit im Stadtverkehr und beim Rangieren zurück – ein erheblicher Komfortgewinn. Auf kurvigen Straßen steigert die Progressivlenkung die Fahrdynamik – der A3 fährt sich noch sportlicher. Von Anschlag zu Anschlag genügen gerade mal 2,5 Lenkradumdrehungen, die Lenkübersetzung in der Mittelstellung beträgt 14,3:1.
Die Servo-Unterstützung harmoniert perfekt mit diesem Charakter und passt sich an die gefahrene Geschwindigkeit an. Bei niedrigem Tempo ist sie für eine leichtere Manövrierbarkeit hoch, bei zunehmender Geschwindigkeit geht sie immer weiter zurück. So erlebt der Fahrer bei zügiger Autobahnfahrt ein ruhiges, sattes Lenkgefühl.
Die Progressivlenkung verfügt über einen hocheffizienten elektromechanischen Antrieb, der nur dann Leistung aufbringt, wenn sie auch gebraucht wird. Sie arbeitet eng mit verschiedenen Assistenzsystemen zusammen, wie dem adaptiven Fahrassistent, dem Ausweichassistent und dem Parkassistent.
Neue Dämpfer-Technologie im Kompaktmodell: das Adaptiv-FahrwerkKomfortabel-weich oder sportlich-straff? Das Fahrwerk mit adaptiver Dämpferregelung ermöglicht beides. Drei Dämpferkennlinien sorgen für eine erfahrbare Spreizung der Fahreigenschaften und besonders agiles Handling. Sensoren messen die Vertikalbeschleunigung des Karosserieaufbaus und die Relativbewegung der einzelnen Räder zu ihr. Das Steuergerät verarbeitet ihre Signale innerhalb von Millisekunden und passt jeden Dämpfer einzeln und permanent dem Straßenzustand, der Fahrsituation und dem Wunsch des Fahrers an. Die Dämpfer beherbergen elektromagnetisch betätigte Ventile, die sich blitzschnell und sehr energieeffizient regeln lassen. Je nach ihrer Position gestatten sie der Hydraulikflüssigkeit einen höheren oder geringeren Durchfluss. Dadurch ändert sich die Charakteristik der Dämpfer zwischen weich und hart.
Im System Audi drive select kann der Fahrer die Grundeinstellung der Dämpfer in den drei Modi comfort, auto und dynamic umschalten. Auf diese Weise vergrößert das Fahrwerk die Bandbreite zwischen weichem Abrollen bei ruhiger Fahrt und straffem Handling, so dass die Spreizung intensiv erlebbar wird. Bei sportlicher Fahrweise in Kurven stützen die Dämpfer das Auto ab und lassen es beim Bremsen weniger eintauchen. Dadurch halten die Räder engeren Kontakt zur Fahrbahn.
Charaktersache: Audi drive selectDas System Audi drive select bildet die Schnittstelle zwischen den geregelten Fahrwerks- und Antriebssystemen und dem Fahrer. Er kann über eine physische Taste in der Nähe des Schalt- beziehungsweise Wählhebels zwischen fünf Modi umschalten – sie heißen comfort, auto, dynamic, efficiency und individual. Wählt der Fahrer die Einstellung individual, kann er seine persönlichen Präferenzen weitgehend frei festlegen.
Bei jedem A3-Modell variiert Audi drive select die Charakteristik der Gasannahme und der Lenkunterstützung. Je nach Ausstattung bindet das System zudem die S tronic, den quattro-Antrieb und das Fahrwerk mit Dämpferregelung ein. Darüber hinaus beeinflusst es Komfort- und Sicherheitssysteme wie Klimaautomatik, Matrix LED-Scheinwerfer, Gurtstraffer und adaptive cruise control.
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Die Modebranche fertigt Schmuck, Kleider und Taschen aus PET-Flaschen. Auch Möbel bestehen inzwischen vermehrt aus Materialresten wie Papierschnipseln, Plastik-Flaschen und Holzspänen. Audi bietet für den neuen A3 nun erstmals Sitzbezüge aus Recycling-Material an.
Nachhaltigkeit ist eine zentrale Säule der Audi-Unternehmensstrategie. Dies gilt sowohl für Technologie als auch Fertigungsprozesse. In der vierten Generation des Audi A3 kommen erstmalig Sitzbezüge aus Sekundärrohstoffen zum Einsatz. Bis zu 89 Prozent des verwendeten Textils bestehen aus recycelten PET-Flaschen, die in einem aufwändigen Verfahren zu Garn verarbeitet werden. Das Resultat sind Stoffe, die optisch und haptisch gleiche Qualitätsstandards wie klassische Textilbezüge gewährleisten.
Aus alt mach neuDie Flasche verschwindet im Loch des Pfandautomaten – der Kunde in Deutschland bekommt 25 Cent. Doch was passiert dann? Noch im Handel werden die Einweg-Flaschen für den Lkw‑Transport platzsparend gepresst. Im Recyclingwerk angekommen, erfolgt die Sortierung hinsichtlich Farbe, Größe und Qualität. Fremdstoffe wie etwa die Kappen werden separiert. Anschließend zerkleinert eine Mühle die Flaschen in sogenannte Flakes, die gewaschen, getrocknet und eingeschmolzen werden. Düsen formen aus der Masse endlos lange Kunststoff-Stränge. Nach dem Erkalten häckselt eine Maschine diese in kleine Stücke. Im Ergebnis entsteht Granulat, das sogenannte Rezyklat, das durch Extrusion zu Fäden verarbeitet wird. Auf Spulen gewickelt werden diese schließlich für die Herstellung von Stoffen genutzt.
Mehr als 100 PET-Flaschen in einem A3Insgesamt werden pro Sitzanlage bis zu 45 PET-Flaschen à 1,5 Liter verwertet. Hinzu kommen weitere 62 PET-Flaschen, die für den Teppich im neuen Audi A3 recycelt wurden. Auch weitere Komponenten des Interieurs bestehen vermehrt aus Sekundärrohstoffen, so zum Beispiel Dämmstoffe und Dämpfungsbauteile, die Seitenverkleidung des Kofferraums, der Ladeboden und die Einlegematten. Das Ziel ist klar: Der Anteil an Rezyklaten in der Audi-Flotte soll in den nächsten Jahren deutlich steigen. Dabei wird die Premium-Marke ihren Kunden weiterhin Produkte in gewohnt hoher Qualität bieten.
Aktuell sind die Sitzbezüge noch nicht voll und ganz aus recyclingfähigem Material gefertigt. „Die Herausforderung stellt das Untergewebe dar, das per Kleber mit dem Obermaterial verbunden wird. Wir arbeiten daran, auch diesen durch recyclingfähiges Polyester zu ersetzen“, sagt Ute Grönheim, bei Audi zuständig für die Materialentwicklung im Bereich Textilien. „Unser Ziel ist es, den Sitzbezug komplett aus sortenreinem Material herzustellen, damit es wieder dem Kreislauf zugeführt werden kann. Davon sind wir nicht mehr weit entfernt.“ Perspektivisch werden sämtliche Stoffbezüge über alle Modellreihen hinweg aus Rezyklat bestehen.
Drei Rezyklat-Bezüge im AngebotFür den Audi A3 gibt es drei verschiedene Stoff-Designs, die bis zu 89 Prozent Rezyklat-Anteil haben. Dies ist zum einen der stahlgraue Stoff „Torsion“ für die Design Selection, auf dem gelbe Kontrastnähte optische Highlights setzen. Zudem ist der Stoff „Puls“ erhältlich. In der S line trägt er die Farbkombination schwarz-silber und wird von felsgrauen Kontrastnähten akzentuiert. Später folgt er in Schwarz-Rot mit roten Kontrastnähten. In der jeweiligen Ausstattungslinie bilden diese Designs das Basisangebot und sind mit Seitenwangen aus Kunstleder kombiniert.
Weitere Infos zum Thema Nachhaltige Sitze unter: https://www.audi.com/de/experience-…eat-covers.html
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Mit dem A3 hat Audi 1996 das Segment der Premium-Kompaktklasse begründet. Jetzt kommt das Erfolgsmodell in der vierten Generation auf den Markt – sportlich, digitalisiert und rundum vernetzt. Unter der progressiv designten Karosserie des neuen A3 Sportback stecken viele Innovationen aus der Oberklasse, etwa bei Infotainment, Fahrwerk und Fahrerassistenzsystemen.
Profiliert: Design und LichtExterner Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Kompakte Proportionen in sportlichem Design – so präsentiert sich der neue Audi A3 Sportback. An der Front symbolisieren der breite Singleframe und die großen Lufteinlässe den dynamischen Charakter des Premium-Kompakten. Die Karosserieschulter verläuft in einem Zug von den Scheinwerfern zu den Heckleuchten. Die Fläche unter ihr ist nach innen gewölbt – ein neues Motiv im Audi-Design, das die Radhäuser stärker betont. Eine weitere Innovation ist das digitale Tagfahrlicht der Matrix-LED-Scheinwerfer. Es besteht aus einem Pixelfeld von drei mal fünf LED-Segmenten, die spezielle Lichtsignaturen zeichnen und den A3 sofort erkennbar machen. Auch im Innenraum setzt sich das sportliche und hochwertige Design fort – mit dem neuen Shifter, Dekoren aus Aluminium oder Carbon, markanten Türöffnern und Black-Panel-Optik in der Instrumententafel. Erstmals kommen Sitzbezüge aus recycelten PET-Flaschen zum Einsatz, die stilvolle Kontrastnähte zieren.
Digitalisiert: Bedienung und AnzeigenDas Cockpit des A3 Sportback ist voll und ganz auf den Fahrer fokussiert. Es nutzt bekannte Elemente aus den Oberklasse-Modellen der Marke und ist serienmäßig mit einem 10,1 Zoll Touch-Display ausgestattet, das sich zentral in die Instrumententafel einfügt. Es erkennt die Eingabe von Buchstaben per Handschrift, gibt akustische Rückmeldung und lässt sich natürlich-sprachlich steuern. Auch das Kombiinstrument, das der Fahrer über das Multifunktionslenkrad bedient, ist serienmäßig digital. Zusätzliche Funktionen, wie die große Darstellung der Navigationskarte, bietet das Audi virtual cockpit. In der Plus-Version misst es 12,3 Zoll und enthält drei verschiedene Ansichten, darunter eine Grafik mit sportlicher Optik. Auf Wunsch kommt ein Head-up-Display an Bord, das wichtige Informationen in Farbe auf die Windschutzscheibe projiziert.
Intensiviert: das InfotainmentHinter dem MMI-Bedienkonzept steht der neue Modulare Infotainmentbaukasten der dritten Generation. Er hat eine zehnmal höhere Rechenleistung als sein Vorgänger, führt alle Konnektivitäts-Aufgaben, darunter die Telefonie und die Audi connect-Dienste mit LTE Advanced-Geschwindigkeit aus und integriert dazu einen WLAN-Hotspot.
Individuelle Einstellungen lassen sich in bis zu sechs Nutzerprofilen speichern – von der Klimatisierung über die Position des Sitzes bis zu häufig gewählten Navigationszielen und oft genutzten Medien. Serienmäßig gibt es das Digitalradio DAB+, optional das Online- oder Hybrid-Radio. Die Routenführung ist noch flexibler und einfacher: So bietet die Navigation Voraussagen über die Entwicklung der Verkehrslage, hochauflösende Satellitenbilder von Google Earth und detaillierte 3D-Modelle von vielen europäischen Großstädten. Audi connect reichert Points-of-Interests mit Fotos, Öffnungszeiten und Nutzerbewertungen an. Zu den connect-Diensten gehören auch die Car-to-X-Services. Sie helfen, Parkplätze am Straßenrand zu finden oder per Ampel-Kommunikation auf der grünen Welle zu surfen. Die Vernetzung zwischen A3 Sportback und Smartphone erfolgt per myAudi App, Apple Car Play oder Android Auto sowie per Audi phone box. Letztere koppelt das Gerät an die Autoantenne und lädt es induktiv. Kurz nach dem Marktstart folgen der Audi connect Schlüssel, der zum Ent- und Verriegeln des Autos und zum Motorstart per Android-Smartphone berechtigt, sowie Amazon Alexa.
Kultiviert: die MotorenIn Europa startet der neue Audi A3 Sportback mit drei Motorisierungen – einem 1.5 TFSI mit 110 kW (150 PS) (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 5,1 – 4,8*; CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 116 – 111*) sowie einem 2.0 TDI, der 85 kW (116 PS) (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 3,6 – 3,5*; CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 96 – 92*) oder 110 kW (150 PS) (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 3,9 – 3,7*; CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 103 – 98*) leistet. Alle Aggregate beeindrucken mit kraftvollem Durchzug und kultiviertem Lauf. Die Anlauf-Motorisierungen fahren mit Frontantrieb vom Band. Als Kraftübertragung dient ein Sechsgang-Schaltgetriebe oder die blitzschnell schaltende Siebengang S tronic, deren Wählhebel jetzt als kompakter Shifter ausgeführt ist. Mit ihm steuert der Fahrer die Grundfunktionen des Automatik-Getriebes durch Drücken und Ziehen. Kurz nach dem Marktstart erweitert Audi das Angebot sukzessive um weitere Motorisierungen, darunter elektrifizierte Antriebe und Versionen mit quattro-Antrieb.
Verfeinert: das FahrwerkDas Fahrwerk des neuen A3 Sportback – mit Vierlenker-Hinterachse für Aggregate ab 110 kW (150 PS) – ist sportlich-ausgewogen und vereint angenehmen Fahrkomfort mit guter Dynamik. Auf Wunsch gibt es das Fahrwerk mit adaptiver Dämpferregelung, das gleichzeitig die Karosserie 10 Millimeter tiefer legt. Hier passt sich jeder Dämpfer permanent dem Straßenzustand, der Fahrsituation und der Einstellung im Fahrdynamiksystem Audi drive select an – für eine weite Spreizung zwischen hochkomfortablem Abrollen und agilem Handling. Beim Sportfahrwerk – Serie in Verbindung mit S line Exterieur, sonst Option – liegt der Fokus klar auf Letzterem. Aufgrund der strafferen Feder-Dämpfer-Abstimmung und der Tieferlegung um 15 Millimeter vermittelt das Kompaktmodell hier einen noch direkteren Fahrbahnkontakt.
Routiniert: die FahrerassistenzsystemeMit Audi pre sense front, dem Ausweichassistenten sowie der Spurverlassenswarnung hilft der A3 Sportback Unfälle mit anderen Verkehrsteilnehmern zu vermeiden und bietet serienmäßig ein hohes Sicherheitsniveau. Optional kommen weitere Assistenzsysteme an Bord, wie die Spurwechsel- und Ausstiegswarnung sowie der Querverkehr- und Parkassistent. Bei der Längs- und Querführung unterstützt der Adaptive Fahrassistent, der aus vielen Oberklasse-Modellen bekannt ist. Er hält Geschwindigkeit und Abstand zum Vorausfahrenden und hilft durch sanfte Eingriffe in die elektromechanische Lenkung bei der Spurführung. Das steigert den Fahrkomfort speziell auf Langstrecken.
Optimiert: das RaumkonzeptDer neue A3 Sportback bietet mehr Platz und Funktionalität bei kompakten Außenabmessungen. Mit einer Länge von 4,34 Meter und 1,82 Meter Breite ohne Spiegel ist der Premium-Kompakte gegenüber seinem Vorgänger um je gut drei Zentimeter gewachsen. Die Höhe von 1,43 Meter und der Radstand von 2,64 Meter blieben unverändert. Der Gepäckraum hält je nach Position der Rücksitzbank 380 bis 1.200 Liter Volumen bereit, der Ladeboden ist auf unterschiedlichen Höhenniveaus einsetzbar. Auf Wunsch gibt es eine elektrische Heckklappe, die sich auch per Fuß-Geste steuern lässt.
Terminiert: Marktstart und PreiseDer Vorverkauf für den neuen Audi A3 Sportback beginnt in vielen europäischen Ländern im März 2020, die ersten Auslieferungen erfolgen Anfang Mai. Der 1.5 TFSI mit 110 kW (150 PS) (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 5,1 – 4,8*; CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 116 – 111*) startet bei 28.900 Euro. Ein Editionsmodell begleitet den Marktstart – der A3 Sportback edition one mit exklusiven Umfängen. Im Exterieur gibt er sich durch Anbauteile in Platinumgrau matt, abgedunkelte Matrix LED-Scheinwerfer und 18-Zoll-Räder in Titangrau zu erkennen. Das Interieur S Line mit neu entwickelten Sportsitzen samt integrierter Kopfstützen, Aluminium-Dekoren und eine Edelstahl-Pedalerie runden den dynamischen Auftritt ab.
Quelle: Audi Media Center
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Da sagst Du was.
Der Rote ist 8, der Blaue 17, und neulich dachte ich an unsere erste Schwarzwaldtour 2005
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Ein Bekannter fuhr den vor kurzer Zeit und bestätigt meinen durch die Bilder gewonnenen Eindruck.
Der Neue ist nicht mehr so hochwertig wie der 8V was Verarbeitung , Haptik und Auswahl der Materialien angeht. Auch viel aus dem im aktuellen A1 verbauten Hartplastik ist enthalten.
Was jetzt noch intressant sein dürfte, Motorenpalette und Preise der Modelle.
Für mich kommt der neue nicht in Frage. -
Also das Cockpit ist echt nicht meins.
Und diese Vorständind da, also ob das der Bringer ist, großspurig zu erzählen, wie toll es ist , dass der Sitzstoff aus recycleten PET-Flaschen ist

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Das ist ja ein Witz. So ne große Kiste und Null Platz

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Um 9:30 Uhr gibts im Media-Portal von Audi live die Online Premiere vom neuen A3
https://www.audi-mediacenter.com/de
Ich werd mich dann auch daran machen einen neuen Bereich zu erstellen und alle wesentlichen Daten , Bilder, Videos gesammelt einstellen wie auch schon beim 8V
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Was mich erstaunte...als ich auf dem Beifahrersitz mit dem Läppi sass, muss ich sagen, kam ich mir schon eingeengt vor. Ich mein in meinem 8V ist da etwas mehr Platz.
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Herzlich willkommen im Forum

Ich kann leider nicht helfen, bin von der Benzinrührer-Fraktion
Aber da sollte bestimmt jemand da sein mit weiteren Kenntnissen -
Macht doch einen Thread auf, würde bestimmt alle interessieren solche Umbauten
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Glückwunsch zum neuen Wagen.
Ein Klasse Teil
Bin gespannt was Du ihm alles gönnst
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Nichts mehr zu hören. Somit ürd ich für mich abschliessen und sagen, das wars

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Dann sollte analog in NSU auch was laufen. Wird als nur nie an die große Glocke gehängt.
Erinner mich noch an die Erstvorstellung RS3 8PA. Das war auch in Genf. Alles strömte dahin. Freitags bekam ich ne SMS aus NSU, ob ich Samstags Zeit hätte, die würden den RS3 hinstellen. Da konnte ich 2-3 Std quasi fast allein den RS3 anschauen, und Bilderchen machen
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Der Genfer Autosalon findet ja wegen dem Corona-Virus dieses Jahr nicht statt. Jetzt bin ich gespannt ob Audi die A3 Premiere in den Foren NSU und IN durchführt
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Stimmt, die wurden ja dazugekauft
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Wenn der Balg undicht sein sollte, dürfte der Wagen doch aber nicht ganz oben sein, sondern müßte nach unten abfallen, oder nicht?