Das klingt mal sehr intressant ![]()
Beiträge von Paramedic_LU
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Genau so seh ich das auch.
Es ist ja auch schlüssig eigentlich.Und die Ingolstädter haben noch recht viel Zeit die "PS-Monster" in Richtung weniger Verbrauch und weniger CO2-Ausstoß zu drücken.
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Naja einen 6 Zylinder werden sie im Programm haben müssen, für die Liebhaber von 6-Pötten wie mich. Wenn der 3.2 ausläuft, liegt es nahe den 3.6 vom Passat mit unveränderten Parametern 1:1 da einzuverleiben.
Der Neue S3 wird dann bestimmt 280-290PS und 4 Zylinder haben, und somit wie jetzt auch, trotz minimalem PS Unterschied, bessere Fahrleistungen. Ich für mein Teil denk der 3.6 wird 1:1 übernommen.
Man wird sehen was kommt.Der RS3 wird nicht mit 350PS kommen wenn er kommt. Das bekamen 2 Leute von hier schon durch die Blumen mit, da er einem anderen Konzernsportler zu gefährlich wäre. Realistisch wären hier 300 bis 310 PS tät ich jetzt mal sagen.
Der A3 läuft ja noch einige Jahre. Und die großen Sportler wie die RS-Modelle kamen immer gegen Ende einer Periode. Und eines ist auch klar. Anderen Fremdmarkenmodellen wie z Bsp 130i kann Audi derzeit im A3 Segment nicht das Wasser reichen. Also da muss was kommen

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Fiel mir auch gerade auf
Also wers bestellen will, sucht die höhere Ausgabe
Und bitte über den A3Q-Link bei Amazon

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Da es ein V-Motor ist wird er im TT und A3 nicht kommen.
Hier soll im RS der 5 Zylinder mit Aufladung kommen was man so munkeln hört, und der VR6 3.6 , der ja schon im Passat ist und im Golf kommen wird. Wenn er dann da ist, kommt er auch in den A3 und TT.
Gerüchten nach aus einem Ort am Neckar, wird der 3.2 eh auslaufen wie seinerzeit der 2,8 und der 2,9 VR6 -
26.06.2008
20 zufällig ausgeloste Leser einer Fachzeitschrift und ein Zweierteam von Audi schöpften das Effizienzpotenzial des neuen Audi A4 2.0 TDI mit 88 kW /120 PS voll aus, um mit einer Tankfüllung die Rundstrecke von Basel - Wien –Basel zurückzulegen. Alle elf Teams erreichten das Ziel und hatten in ihren A4 2.0 TDI zu Fahrtende noch zwischen 5 und 9 Liter Diesel im Tank.
Mit voller Konzentration vom ersten bis zum letzten Kilometer und einer extrem sportlichen Einstellung aller Marathon-Athleten übertrafen die Teilnehmer sogar die hochgesteckten Erwartungen: Nach einer Gesamtfahrzeit von durchschnittlich 22 Stunden und einer Durchschnittsgeschwindigkeit zwischen 74 und 81 km/h erreichten die weißen Audi A4 das Ziel. Damit wurde deutlich, welches Potenzial für Verbrauchsreduzierung im Fuß des Fahrers steckt.Der neue Zweiliter-TDI-Motor liefert die besten Voraussetzungen für eine verbrauchsgünstige Reise: Bei einem Normwert von gerade mal 5,1 Liter pro 100 Kilometer, das entspricht einer CO2-Emission von nur 134 Gramm je Kilometer, ist die Effizienz der sportlichsten Limousine der Mittelklasse schlicht vorbildlich – dabei hat der A4 immer das Potenzial jene überzeugende Dynamik, die jeden Audi auszeichnet, auf die Straße zu bringen.
Die hochmotivierten Teilnehmer des Audi Effizienz-Wettbewerbs haben diese exzellenten Normverbrauchswerte allerdings deutlich unterboten. Das Siegerteam benötigte nur 3,44 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Das entspricht einer CO2-Emission von nur 91 g pro Kilometer. Ein hervorragender Wert bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 81,4 km/h. Vier Teams blieben unter 3,45 Liter. Aber auch der elftplatzierte Audi glänzte noch mit einem Durchschnittsverbrauch von 3,65 Litern.
Um diese extrem niedrigen Werte zu erreichen, blieb die Klimaanlage zwar meist ausgeschaltet. Betrachtet man aber die Restmenge in den Tanks der elf Audi A4 wäre dieser Komfort mit der leistungsfähigen und besonders effizienten Klimaautomatik durchaus möglich gewesen.
Quelle: Audi Presse Dienst
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27.06.2008
Stark, spontan und hocheffizient: Audi präsentiert die neue Topversion seiner V6-Motorenreihe. Der 3.0 TFSI leistet 213 kW (290 PS) und ein souveränes Drehmoment von 420 Nm. Er kombiniert zwei hochmoderne Technologien auf perfekte Weise miteinander – die Benzin-Direkteinspritzung und die Aufladung per Kompressor. Der Hightech-V6 geht noch in diesem Jahr in Serie.
Aufgeladene Motoren haben im Zeichen der Vier Ringe eine lange Tradition. Schon in den 30er Jahren arbeiteten Kompressoren in den legendären Grand-Prix-Rennwagen der Auto Union, sie trieben die mächtigen 16- und 12-Zylindermotoren auf bis zu 440 kW (rund 600 PS) Leistung. Von den späten 70er Jahren an richtete Audi sein Augenmerk auf den Abgasturbolader – und feierte mit ihm abermals große Erfolge im Motorsport. Gleichzeitig traten die Turbo-Motoren von Audi am Markt einen beeindruckenden Siegeszug an.Jetzt gibt der Kompressor sein Comeback. Er ist die ideale Aufladungs-Technologie für den neuen Dreiliter-V6, den 3.0 TFSI; das T in der Motorenbezeichnung steht ab sofort bei Audi nicht mehr für den Turbolader allein.
Ausgedehnte Vergleichsuntersuchungen haben ergeben, dass der mechanische Lader bei diesem Motor die bessere Lösung als ein Biturbo-Konzept ist. Im Zusammenspiel mit der Direkteinspritzung erwies er sich im Packaging, beim Anfahrverhalten und dynamischen Ansprechverhalten deutlich überlegen.
Der Kompressor baut so kompakt, dass er an Stelle des Saugrohrs problemlos im 90-Grad-V der Zylinderbänke unterkommt. Weil er per Keilrippenriemen vom Motor angetrieben wird, stellt er gleich vom Leerlauf weg seinen vollen Anschub parat, das sorgt für enorme Durchzugskraft beim Anfahren. Bereits bei 2.500 1/min stemmt der 3.0 TFSI sein Maximum von 420 Nm, es bleibt bis 4.850 Touren konstant.
Die Gaslaufwege hinter dem Kompressor sind sehr kurz; deshalb baut sich das Drehmoment extrem schnell auf, noch dynamischer als bei einem Saugmotor mit gleichem Hubraum. Der 3.0 TFSI hängt sportlich am Gas, er wirkt ungewöhnlich agil und bissig. Und er dreht spielerisch leicht hoch bis zum Maximum von 6.500 Touren, wobei er seine Nennleistung von 213 kW (290 PS) bereits knapp unterhalb von 5.000 1/min erreicht.
Neue Bestmarken auch im Verbrauch
Auch im Verbrauch setzt der 3.0 TFSI überzeugende Bestmarken. Zudem erlaubt es seine Durchzugsstärke, das Getriebe länger zu übersetzen, wodurch der Effizienz-Vorsprung weiter wächst. Der neue 3.0 TFSI wird in fast allen Audi-Modellen mit Längsmotor, für die er vorgesehen ist, klar unter 10 Liter/100 km Durchschnittsverbrauch bleiben. Er ist für den Betrieb mit Super- wie Normalbenzin ausgelegt und hält – Ehrensache für einen neuen Motor von Audi – schon die künftige Abgasnorm Euro 5 ein.
Möglich wurde diese bahnbrechende Effizienz nur durch die Audi-Technologie der Benzin-Direkteinspritzung nach dem FSI-Prinzip. Anders als bei den herkömmlichen Lösungen erlaubt sie es, den Kompressor hinter der Drosselklappe zu platzieren. Wegen der geringen Dichte der Ansaugluft bei Lasten unterhalb der Aufladung und im Schiebebetrieb laufen seine Rotoren leicht, die benötigte Antriebsleistung ist gering.
Die hohe Verdichtung des Motors von 10,5:1 trägt ebenfalls entscheidend zur Effizienz bei. Auch sie ist der Direkteinspritzung zu verdanken, weil bei ihr der intensiv verwirbelte Kraftstoff den Brennraum kühlt und damit die Klopfneigung senkt.
Beim Kompressor des neuen 3.0 TFSI handelt es sich um ein so genanntes Roots-Gebläse. In seinem Inneren rotieren zwei vierflügelige Drehkolben mit bis zu 23.000 1/min gegenläufig zueinander – der Luftspalt zwischen ihnen beträgt nur wenige tausendstel Millimeter. Die Rotoren können pro Stunde 1.000 Kilogramm Luft fördern und mit bis zu 0,8 bar Ladedruck in die Brennräume pressen.
Zwei Wasser-/Luft-Ladeluftkühler aus Aluminium, die an einen separaten Kühlwasserkreislauf angebunden sind, liegen im Gehäuse integriert. Sie kühlen die verdichtete und damit erhitzte Ansaugluft wieder ab, um ihren zur Verbrennung nötigen Gehalt an Sauerstoff zu steigern. Ein umfangreiches Paket an Maßnahmen dämmt die Geräusche, die der Kompressor erzeugt, auf ein Minimum.
Der Motor selbst zählt zur Familie der hochmodernen V-Aggregate von Audi. Zu ihren Kennzeichen gehört neben dem einheitlichen Zylinderwinkel von 90 Grad der konsequente Leichtbau – das Kurbelgehäuse des Dreiliters, aus Aluminium-/Silizium-Guss bestehend, bringt nur 33 Kilogramm auf die Waage. Das komplette Aggregat wiegt 189 Kilogramm, den Kompressor eingeschlossen. Die Bohrung misst 84,5 Millimeter, der Hub 89,0 Millimeter, woraus ein Hubraum von 2.995 cm3 resultiert.
Verstärkungen am Kurbelgehäuse
Audi hat dem 3.0 TFSI ein ganzes Paket Hightech-Feinheiten mitgegeben. Das Kurbelgehäuse wurde den höheren Druckverhältnissen angepasst, alle Bauteile sind konsequent auf minimale Reibung ausgelegt. Die beiden EinlassnockenÂwellen lassen sich um 42 Grad Kurbelwinkel verstellen. In den Ansaugkanälen versetzen so genannte Tumble-Klappen die einströmende Luft in Bewegung und unterstützen so die optimale Gemischbildung.
Das Einspritzsystem ist von Grund auf neu entwickelt. Eine Common Rail-Anlage mit Sechsloch-Düsen injiziert den Kraftstoff unter bis zu 150 bar Druck direkt in die Brennräume. Die hohe Dynamik der Injektoren erlaubt in weiten Bereichen des Kennfelds bis zu drei Einspritzungen pro Arbeitstakt. Auch sie optimieren den Brennverlauf und tragen so zur starken Performance des neuen 3.0 TFSI bei.
Quelle: Audi Pressedienst

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Ich würds Rad abmontieren und versuchen den Sattel mit gutem Felgenreiniger und ner Bürste zu reinigen.
Eventuell mit Hilfe von Alkohol. Frag mal einen Lackierer wie die die Sättel vorbereiten vorm Lackieren -
Aus der Bibel des Motorenkundlers

Dieses Buch diente mir auf der Technikerschule schon gute Dienste, und jetzt habe ich mir vom Weihnachtsgeld die neue 25.Auflage bestellt.

Aus dem Inhalt:
Kraftfahrtechnisches Taschenbuch
25. Auflage 2004, 1232 Seiten
kompakt, umfassend, kompetent: Der Klassiker von Bosch jetzt in der 25. Auflage
In mehr als sieben Jahrzehnten hat sich das Kraftfahrtechnische Taschenbuch von Bosch von einer Kalenderbeilage zu einem echten Klassiker mit über 1200 Seiten entwickelt. In kompakten und umfassenden Beiträgen bietet es zuverlässige Informationen über den aktuellen Stand der Kfz-Technik.
Der rasanten technischen Innovation in der Automobiltechnik mit wachsender Bedeutung der Elektronik trägt auch die 25. Auflage Rechnung, die jetzt vollständig überarbeitet und um 200 Seiten erweitert vorliegt.Neue Inhalte und Aktualisierungen u.a. bei:
Steuerung des Ottomotors
Fahrstabilisierungssysteme für Pkw
Fahrerassistenzsysteme
Fahrzeugdynamik
On Board-Diagnose
Analoge und digitale Signalübertragung
Multi-Media-Systeme
Entwicklungsmethoden und Verfahren
Umweltmanagement
Aus dem Inhalt:
Physik - Mathematik - Stoffkunde - Tribologie - Verbrennungsmotoren - Motorperipherie - Abgas- und Diagnosegesetzgebung - Motorsteuerung -Alternative Antriebe - Triebstrang - Fahrwerk - Fahrsicherheitssysteme - Fahrzeugaufbau - Autoelektrik - Fahrzeugsicherungssysteme - Sicherheit und Komfort - Information und Kommunikation - Entwicklungsmethoden und Verfahren - Umweltmanagement - Werkstatt-Technik - Motorsport - Fahrzeughydraulik und -pneumatikZielgruppe:
Meister, Techniker und Ingenieure in der Kraftfahrzeugtechnik und verwandter Fachrichtungen
Lehrer und Auszubildende an berufsbildenden Schulen und Fachschulen in Ausbildungsberufen der Kraftfahrzeugtechnik
Lehrer und Meisterschüler an Meisterschulen des Kraftfahrzeughandwerks
Professoren und Studenten an Hoch- und Fachhochschulen mit Schwerpunkt Kraftfahrzeugtechnik -
Ja die Sitze vergass ich

Klar hat jedes andere Auto auch Macken. Mich hat aber der Schreibstil des Redakteurs so geärgert, weil er alles Wischi-Waschi hinstellte, und insbesondere großes Lobeshymnen auf Ingolstadt schrieb.
Und letzteres war mein Punkt wo ich sagte, HALT- So gehts nicht.
Bei aller Liebe zu Audi, A3 und CO. ,man muss hier nicht nur Rosa Wolken aufzeigen, sondern auch mal die nackte Realität klar darlegen.Hintergrund ist doch folgender:
Klar kann man Mängel produzieren, und klar ist dass JEDES Auto eines JEDEN Konzern so eine Mängelliste bekommt, wenn man sich nur intensiv mit dem Auto beschäftigt.
Der A3 kommt jetzt in die Zeit wo die meisten Erstbesitzer ihn abstoßen werden. Folglich gibts viele Neue Käufer von Gebrauchten. Und die sollte man der Fairness wegen aufklären. Die gehn mit der Rosa Brille an den Kauf, im Hinterkopf die schönen Werbevideos von A3 8P, Sportback , S3 und Co.
Und sie werden in den wenigsten Fällen kompetente Autohäuser mit Serviceleuten finden, und auch in den wenigsten Fällen Hilfe was Kulanz angeht aus Ingolstadt erhalten. Es sind ja NUUUR die Zweitbesitzer.
Ich bekomme täglich mehrere PNs und Emails von Hilfesuchenden Leuten, die von teureren Reparaturen berichten und 0% Kulanz bekommen.
Gerade die dicken Brocken wie Steuerketten, Massenschwungrad, DSG-Defekte und Risse sind zur Zeit die Führer in der Liste. Und es ist ein Armutszeugnis wie arrogant die Kundenbetreuung mit den Leuten umspringt. Für 2000.- Euro mehr beim Gebrauchten angelegt, hätten sie ein etwas neueres Modell kaufen können. Das Geld war meist nicht einplanbar, also ein MJ zurück gekauft. BATSCH:::: Jetzt haben sie 4000.- Euro Rep-Kosten und 0% Kulanz am Hals.
Über sowas muss man die Leute auch mal aufklären.
Hier an der Basis sollte der Redakteur mal recherchieren und darüber berichten. Aber ich denke er wollte sein WE mit einem R8 oder RS4 oder A5 Cabrio, was er aus Ingolstadt erhält nicht riskieren, und lieber damit über Hamburgs Flanier-Meile mit seiner Freundin brettern
Nein die Mängel regen mich eigentlich nicht auf. Wenn sie erkannt und gemacht werden. ABER die Art und Weise wie der Konzern und der Händler mit den Kunden umspringt.
Macken und Defekte können Stand der Technik sein. Dann muss man es aber mit dem Kunden kommunizieren und die beste in Frage kommende Lösung in Betracht ziehn. Eine Lösung bei der Kunde und Firma zufrieden sind.
Die wissen doch dass ihre Steuerketten fehlerbehaftet sind. Da macht man halt 70% Kulanz und gut ist im 5.Jahr. Der Kunde ist zufrieden und sagt, hmmm ich hab n Schaden, aber Audi läßt mich nicht im Stich. Das merk ich mir für später. Audi erhält einen Kunden zurück.
Das andere Beispiel ist:
Das ist Stand der Technik, Ihr Auto ist über 4 Jahre alt da gibt es keine Kulanz. Der Kunde denkt: Scheiss Wagen, Scheiss Audi, der nächste wird ein BMW. Der unzufriedene Kunde erzählt das weiter, die Folge:
Audi verliert nicht nur 1 zulünftigen Käufer, sondern vielleicht 3 oder mehr, da die sich sagen:Hmm, Audi hat schöne Autos, aber den Markus liessen sie im kalten Wasser stehn damals mit den Ketten. Nee hol ich mir nen BMW
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Keine Sorge hier wurde nichts falsch verstanden.
Man darf nicht vergessen dass der Film von Mercedes Benz ist, und in etwa der AUDI Driving Experience-Abteilung gleichzusetzen ist. Die machen so Sachen ja auch.
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ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von DSGFanatiker
schöner Brief Para aber mit einer Zeile kann ich leider nicht Leben:
DSG ist kein Automatikgetriebe!!!!!!
lg
DSGF
Mir ist das schon klar.....
ich schrieb das extra so, weil ich mir nicht vorstellen kann dass der Verfasser des BILD-Artikels was mit DSG anfangen kann. Ich denke Automatikgetriebe versteht er auch
Und zu Springer, die haben Anteile an MT, das wurde letzt Jahr im Sommer auch so publiziert.
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Genau erklären kann ich das auch nicht, aber ich fand in der Literatur folgendes. Vielleicht hilft es Dir etwas weiter
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Das hat nix zu heissen.
Das Audi Zentrum Mannheim wo ich war, sollte auch sensibilisiert sein.
Ich schickte einen Bekannten mit einem rasselnden 3.2 vorbei.
Diagnose:Der hat nichts. Durch die heisse Jahreszeit bedingt sind alle Teile etwas heisser und haben andere Passungen, da kann es zu Geräuschveränderungen kommen.....wuahaha

EDIT:
Frag Deinen Bekannten mal ob er nicht zu Oettingers Fest, am 19.7.08 kommen will. Ich schrieb ihn neulich an, kam aber noch keine Antwort -
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In der Tat, somepeer, stieg bei mir gestern der Puls auf über 180
Darum hielt ich mich an eine Regel aus der Bundeswehrzeit.Erst drüber schlafen, dann handeln

Heute setzte ich mich hin, schrieb einen Leserbrief und schickte ihn ab. Da wird nicht viel bei rumkommen denk ich.

Aber Hauptsache Frust von der Seele geschrieben. Das befreit
Zugegeben, es ist an einigen Stellen überspitzt geschrieben, aber das macht die BILD täglich ja nicht anders. Etwas Pokern muss sein :p
Und nu nehmt Dir Zeit, Popcorn und n Bier

[hr]
Sehr geehrte Damen und Herren,
da ich einige Anhänge zur Sachlage habe, konnte ich leider nicht Ihr Antwortformular der Onlineausgabe der Auto-Bild benutzen.
Ich bitte Sie daher meine Email an die entsprechende Redaktion und Personen weiterzuleiten.
Insbesondere an den Verfasser des Artikels um den es sich handelt, den ich ebenfalls dieser Email anhänge. Es wäre gut wenn Sie mein Schreiben unter LESERBRIEFE veröffentlichen würden. Denn die Brisanz hat eine weitreichende Tragkraft für Gebrauchtwagenkäufer des Audi A3, hinsichtlich hoher Folgekosten. Der Artikel war leider von Ihrem Redakteur sehr schlecht recherchiert und wird einige Käufer ins Finanzielle Desaster stürzen. Nicht nur Käufer kräftiger Motoren, sondern auch die Leute die sich die kleinen Modelle kaufen.
Ich frage mich wo der Herr Dieckmann seine Informationen holte. Zudem sich doch der Springer Verlag in http://www.Motor-Talk.de einkaufte. Dort könnte er im hauseigenen Forum nachlesen, denn auch dort stehn die Mängel des A3 ausführlich beschrieben.Doch zuerst zu meiner Person. Ich bin Betreiber der beiden weltweit größten deutschsprachigen Internet-Communitys die sich fachspezifisch um den Audi A3 3.2 quattro (seit 2 Jahren ALLE Audi A3) und den Audi R8 beschäftigen.
Desweiteren bin ich eines von 8 Gründungsmitgliedern des AUDI R8-Le Mans Club e.V.
In Folge dessen kenn ich auch Hintergründe wie die Audi AG mit Kunden dieses Premiumwagens umspringt. Ich kenne als R8-Fahrer Vorzüge und Macken dieses „Premium-Sportwagens“Weiterführende Infos zur Sache und meiner Person:
http://www.A3-quattro.de
http://www.A3quattro-Forum.de
http://www.R8-quattro.de
http://www.r8-quattro.de/include.php?sr…ontakt/club.htmDoch jetzt zu den Punkten im Bericht Ihres Redakteurs.
Als A3-Fahrer und Forenbetreiber erschleicht sich einem ein gewisser Verdacht, dass hier nicht allzu scharf gegen den Hersteller geschossen wird/werden darf. Denn alles auf einen Punkt gebracht sind die dargestellten Punkte Wischi-Waschi gehalten , verharmlosen große Mängel, und schieben die Schuld bei gewissen Defekten (Kupplung etc.) dem „sportlichen“ Fahrer in die Schuhe. Ein Schlag in das Gesicht eines jeden A3-Fahrers der sich wegen diesem Mangel mit der Audi-Kundenbetreuung herumplagen musste/kann. Denn es liegt sehr wohl ein konstruktiver Mangel ab Werk vor, statt zu sportliche Fahrweise des Fahrers.
Die weiteren Punkte sind Sachen, die eigentlich nicht ins Gewicht fallen beim Autokauf. Genauso gut könnte man schreiben, dass nach 3 Jahren Fahren die Fußmatten etwas Abrieb zeigen. Sachen die normal sind bei der Zeit und dem Gegenstand.Ich lege Ihnen mal die Mängelliste des Audi A3 vor:
Bisher aufgetretene Probleme, bekannte Mängel des Audi A3 + Mängelliste
Als PDF hänge ich sie dieser Email bei.
Einige Sachen in der Liste sind Kleinigkeiten aus den Anfängen. Aber es gibt gewaltige Mängel die nach Ablauf der Garantie für den Fahrer, sollte er keine teure Anschlussversicherung haben, in die tausende von Euro gehen. Das schlimme daran: Audi lässt die Kunden damit allein, stellt sie als Stand der Technik dar, und der Kunde der meist 40000.- Euro dafür zahlte (teils mehr) kann monatelang um sein Recht und Geld kämpfen. Zudem sind einige gravierende Mängel nicht Stand der Technik, sondern konstruktive Mängel ab Werk, die eigentlich nicht in die Serie gehören.
Defekte Zweimassenschwungräder, Risse im Motor und Kühlmittelverlust, Längung der Steuerketten, defekte Kettenspanner.....
Mit dem Steuerkettentrieb plagt sich Audi über 1 Jahrzehnt am VR6 Motor herum ohne das Problem in den Griff zu bekommen. Auf dieses Thema gehe ich später detaillierter ein.
Kunden die das Problem haben werden als Hypochonder ( das sagte mir ein Audi-Kundenbetreuer als ich einen defekten Kettentrieb hatte) hingestellt, als dumme Laien die sich nicht auskennen, das Problem sei Stand der Technik, da es klangliche Veränderungen des Motors seien, die jeder Motor mitmacht im Laufe der Zeit. Oder es wird gesagt das seien Geräusche vom Getriebe.
Seltsam: A3 mit Schaltgetriebe und Automatikgetriebe(DSG) haben diese Geräusche.....Hallo AUDI???? Was sagen Eure Kundenbetreuer da dem Kunden???In der Folge gehe ich auf den Artikel in der Auto-Bild genauer ein.
.......dazu kann Audi eine Kundenzufriedenheit vorweisen, die sogar japanische Hersteller neidisch werden lassen.
- Wie kommt Herr Dieckmann zu dem Schluß? Wieviele Leute hat er hierzu befragt? Oder nimmt er den Pressebericht der AUDI AG als Grundlage? Befragen sie mal die Leute vor Ort, die auch in der Werkstatt waren, insbesondere auch in Bezug auf die Zufriedenheit mit dem Kundendienst der Werkstatt. Sicher, der A3 ist ein tolles Auto....wenn er denn problemlos läuft. Ärgerlich sind Macken die nicht erkannt werden, und man etliche Male damit in die Werkstatt muß.
........lässt sich die Baureihe in 2 Gruppen einteilen: in sachte motorisierte Gleiter, die lange und problemlos Kilometer abreissen, und in die sportliche Fraktion, die zu engagierter Fahrweise BEI ENTSPRECHENDEM VERSCHLEIß Animiert.....
- Was soll denn das bitte schön? Ein sportlicher Fahrer geht bei einem sportlichen Fahrzeug davon aus dass die Teile entsprechend angepasst sind und nicht die Kupplung eines 1.6 FSI im 2.0 FSI eingebaut wird. Viele Kupplungsschäden bei den Dieseln gehen in Wirklichkeit auf die Problematik des ab Werk fehlerhaften Zweimassenschwungrades zurück. Dieses killt nämlich die Kupplung. Auf das Thema ZMS und Kupplung geh ich später genauer ein.
- Eines ist klar. Der Redakteur beschwichtigt hier ein Mangel, nimmt die Audi AG in Schutz in dem er es verharmlost und schiebt den schwarzen Peter dem „sportlichen Fahrer“ zu. Ja klar, wer schnell fährt ist selbst Schuld...........aber auch Turbolader und Zylinderköpfe leiden mitunter, weil in vielen Fällen Chiptuning beteiligt sein wird.....
- Also mit Verlaub gesagt, aber das ist der größte Unsinn den ich in letzter Zeit las. Zu Beginn der ersten Produktionsjahre hatte kaum ein Tuner fertige Kennfelder, aber es waren reihenweise Motorrisse bei den TDI aufgetreten. Audi gab zu dass eine bestimmte Charge Zylinderköpfe nicht in Ordnung war und tauschte die aus. Auch bei VW gab es diese Problematik. Dieses den Tunern in die Schuhe schieben zu wollen sehe ich als Frechheit an. Der A3 war kaum auf dem Markt gab es in hoher Stückzahl Beschwerden über Kühlmittelverlust, gefärbte Abgase und Rissen im Motor. Auch der 3.2 quattro hat Kühlmittelverlust:
siehe hier unerklärlicher Kühlmittelverlust beim Audi A3 3.2 quattroDer 2.0 TDI mit seiner Problematik. Siehe hier:
Kühlmittelverlust beim 2.0 TDIDefekte Ökühler, siehe hier:
Kühlmittelverlust durch defekten Ökühler!Das soll alles vom Chiptuning kommen? Nein Danke!!!! Wers glaubt.....
........Probleme mit dem Luftmassenmesser, die beim Vorgänger-Modell ein Dauerärgernis waren, sind bei AUDI anscheinend passe...
- Auch hier,,,ungenügende Recherche. Die Fälle in denen defekte Luftmassenmesser anfällig waren, getauscht wurden und zu Leerlaufruckeln und Ruckeln im Betrieb führten sind riesig. Selbst Audi hat intern
Vorgänge aufgezeichnet zum Ruckeln und den Luftmassenmessern.....Auch das Fahrwerk ist ausserordentlich standfest.......
- Hier werden Lappalien wie Gummimanschetten aufgeführt die reisssen können. Das trifft auf jedes Auto der welt zu im Laufe der Zeit. Dass aber eigens A3 Fahrwerke im nachhinein geändert werden MUSSTEN, wegen zu großer Probleme, davon schreibt der Autor nichts. Poltern, Hoppeln, Hüpfen Geräusche.......alles in sehr großen Fällen vertreten. Wenn schon das Fahrwerk und Dämpfer geändert werden auf Grund dessen, so ist dies sicherlich keine Lappalie, denn das kostet den Konzern richtig gutes Geld. Siehe auch hier im hauseigenen Springer-Forum:
http://www.motor-talk.de/t136731/f160/s/thread.htmlEin großes Ärgernis, das Poltern der Stoßdämpfer:
http://www.motor-talk.de/t321489/f160/s/thread.html
http://www.motor-talk.de/t341303/f304/s/thread.html....... Gelegentlich geht mal ein Klimaanlagen-Kompressor kaputt oder der Lüfter des Kondensators. Ärgerlich, aber auch bei anderen Marken ist das nicht üngewöhnlich, wenn die Anlage JAHRELANG im Automatik-Betrieb betrieben wird............
- eine falsche Aussage und verharmlosend hinzu. Die meisten Defekte treten auf weil eben NICHT im Automatikbetrieb gefahren wird. Somit trocken die Dichtungen ein, werden porös und durchlässig, Kühlmittel tritt aus, die Klimaanlage geht kaputt. Nachzulesen hier:
Klimacheck____Ja ich lass ihn machen :-)
Und so viele Anlagen gehen nicht kaputt. Aber mehr Zweimassenschwungräder, Pendelstützen etc.
Auch hier eine Verharmlosung der Thematik....... selbst den Zahnriemen der Nockenwellensteuerung, beim Vorgänger ein echtes Risiko, hat Audi beim Typ 8P im Griff....
- die Nockenwellen werden alle mit einer Kette betrieben. Der Zahnriemen treibt nur noch die Nebenaggregate wie Lichtmaschine, Klimakompressor etc an. Beim 3.2 VR6 hingegen liegt die Quote einer schleichenden Steuerkettenlängung, defekten Kettenspannern, Nockenwellenverstellern mittlerweile bei 30%. Das heisst jeden dritten 3.2 könnte es treffen. A3 Fahrer haben aber noch Glück. Beim Konzernbruder VW Golf R32 reissen die ketten schlagartig. Audi hat das Problem nicht im Griff. Dies zeigt, dass innerhalb der Serie in nicht mal 18 Monaten die Teile immer wieder in der laufenden Serie gegen immer neuere Teile getauscht wurden. Ohne Erfolg. Jetzt trifft es schon Motoren neuerer Baureihe (BMJ-Motoren), nicht nur die älteren BDB-Motoren.
Ein Hauptproblem: Unfähige Werkstattmitarbeiter. Sie können, oder wollen nicht erkennen dass der Motor defekt ist. Stattdessen stellt man den Fahrer als unwissend und Hypochonder hin, erklärt es zum Stand der Technik, somit muss Audi nicht reparieren (und Geld zahlen), und der Kunde fährt brav weiter tausende von Kilometern mit defektem Motor, der jederzeit sich selbst zerstören könnte, mehr Sprit braucht, mangelnde Leistung hat etc...... Das alles im Detail niederzuschreiben, dazu reicht mir die Zeit nicht. Mich hat Audi 1 Jahr hingehalten, bis ich endlich eine fähige Werkstatt fand, die das Problem erkannte. Ich füge Ihnen ein detailiertes Schreiben zu meinem Fall mit den Steuerketten an diese Email mit bei.
Weiterführende Infos zu der großen Brisanz und Verbreitung von Steuerkettenschäden finden Sie hier gelistet:
Schleichende Längung der Steuerkette beim Audi A3 VR6 3.2 Liter Motor
Diagnose: Steuerkettenlängung mit defekten Kettenspannern am Audi A3 VR6 3.2 quattro. Wie kann ich als Laie die ersten Anzeichen eines Defektes erkennen ?
Steuerkette gewechselt? Ja? Nein?
Zusammenfassung der Steuerkettenthematik
An alle Mitglieder die Steuerketten reparieren liessen / Ermittlung des Motors
Audi A3 3.2 Defekt? Motorrasseln / Klackern/ Kettenlängung- Auch sind defekte Zündspulen ein großes Problem bei Audi. Aber nicht nur beim A3.
Gewisse Autohäuser sind sogar in der Lage ein Auto kaputtzureparieren. Siehe hier
Audi A3 3.2 quattro bei VOX / AMS am 20.1.08 ...defekte Steuerketten, Hitzeproblem, defekte Zündspulen
Das Video ist hier: http://www.vox.de/495_4868.php?video_id=45669Weiterhin ein großes Problem, sind defekte Zweimassenschwungräder. Beim Diesel wurden sie noch getauscht, bei den Benzinern nicht, in Folge dessen jetzt bei den Benzinern die Probleme losgehn, natürlich wo die Garantie abgelaufen ist. Wie prekär das Thema in Ingolstadt ist, zeigt der Fall in dem auf Grund des defekten ZMS vor Gericht geklagt wurde. Das Autohaus ( in Folge auch die AUDI AG) wurde durch einen vom Richter bestellten Gutachter eines besseren belehrt, dass es sich beim ZMS nicht um Stand der Technik, oder zu sportliche Fahrweise des Fahrers handelte, sondern dass es eine Fehlkonstruktion war. Selbst ein Tausch des ZMS würde keine Besserung bringen. Das Problem würde nach einigen Kilometern wieder auftauchen. Das bestätigen Fahrer die teils 3 ZMS getauscht bekamen.
Auszug aus der Mängelliste:Klopfen der Kupplungsmassen im Leerlauf beim 3.2 Handschalter
Ein seltsames Phänomen, was etliche 3.2er mit Handschalter betrifft. Bis in die aktuellen Modellreihen.
Betroffen sind nur die Handschalter. Es liegt eventuell an zu hohem Kompressionsdruck/Drehmoment dieser Baureihe. Das halten die Kuppelungsmassescheiben halt bei "sportlicher" Fahrweise auf Dauer nicht aus. Angeblich hat man bereits reagiert und die Leistung zurückgefahren. Zwischenzeitlich wurden auch Motoraussetzer immer häufiger.
Man merkt es wenn man bei laufendem Motor steht, Gang ausgekuppelt. Es klopft hörbar, und spürbar am Lenkrad und Pedalerie. Bisher noch keine Lösung seitens AUDI
Hier gibts mehr Infos und hier
Hier das Videofile vom Klopfen des 3.2er Handschalters.
Auf dem Video ist es das "Pochen" sag ich mal, welches ab 6 sek. Spielzeit zu hören ist.
Macht Eure Boxen etwas lauter.
Im Takt wie man es pochen/klopfen hört, so vibriert auch das Lenkrad, Armaturenbrett, Pedalerie
Ich hab es seltsamerweise immer nur auf FST`s oder bei wilden Schwarzwald-Ausfahrten. Ansonsten kein pochen/Klopfen oder vibrieren am Lenkrad
Videofile 3.2er-Klopfen
Hier gibt es ein neueres besseres Video. Im Radkasten hört man es deutlich. Im Hintergrund allerdings. Im Vordergrund , dieses metallische Scheppern, Kratzen kommt von defekten Kettenverstellern.
http://www.ifup.de/para/radkasten.wmvEs betrifft auch die anderen Modelle wie Golf GTI, Golf R32, A3 TFSI, A3 S3 etc. Handschalter und DSG-Fahrer.
Mehr Infos hier:
http://www.motor-talk.de/t441536/f160/s/thread.html
Klopfen der Kupplungsmassescheiben im Leerlauf / Zweimassenschwungrad beim Audi A3
Gerichtstermin "Klopfender A3" , am 9.11.2007 in Wiesbaden- Was für ein Auto der PREMIUMKLASSE vernichtend ist, die ROST-Anfälligkeit.
Die Türen rosten einem unter dem Hintern weg, ebenso befallen einige andere Stellen die gut versteckt sind, der Unterbodenschutz löst sich ab wenn man den Wagen auf der Hebebühne hatte etc. Schauen Sie sich diese Bilder ruhig an:
Rost an der Tür
- Bremssättel und Bremsscheiben Audi A3 3.2 - Rost & Co.Es wäre auf alle Fälle nett, wenn ich Feedback von Ihrer Seite, am besten vom zuständigen Redakteur und Verfasser bekäme. Auf Grund der Länge meines Schreibens glaube ich nicht, dass Sie ihn in irgendeiner Form veröffentlichen werden, vielleicht auch wegen den Inhalten. Im Zuge der Pressefreiheit, der Freiheit auf freie Äußerung seiner Meinung in diesem unseren Lande, wäre es dennoch wünschenswert wenn zukünftigen A3-Fahrern diese Infos zukommen könnten. Denn eines ist klar:
Audi wird immer versuchen sich aus der Verantwortung zu stehlen. Die Rechnung trägt der Kunde , der eigentlich „FAN“ des Konzerns ist, und ihm sein teueres Spielzeug abkauft, für dass er aber sehr oft allein auf dem Schaden sitzengelassen wird, von dem Konzern,
dessen FAN er (noch) ist. Lange geht das nicht mehr gut. Immer mehr A3 Fahrer wandern ab zu anderen Konzernen. Die haben zwar auch Mängel, dort werden sie aber nicht ZUM STAND DER TECHNIK erklärt, sondern behoben.In diesem Sinne in freudiger Erwartung auf Ihre Antwort
Mit freundlichen Grüßen
M****** L*****
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