Beiträge von Paramedic_LU

    Seh ich da was falsch oder gibts die nur für den A3 allgemein?
    Also nicht spezifisch für den 3.2 welche.? Und der 1.8 als Beispiel hat wieder andere.
    Wieviel sind da im Set? Fand ich auch nichts.
    Was mir gefällt, die Farben. Was nimmt man da am besten?
    Rot, Gelb?

    Auf das Seat-Gewäsch Shower , geh ich mal gar nicht drauf ein :)

    Mach Dir nichts draus. Wir sehn das bei A3Q nicht so eng wie gewisse andere Foren :D
    Im Gegenteil. Mir persönlich ist das lieber wenn die Firma mitmischt.

    Was den Textbaustein angeht 8-) , das passierte mir auch mal, als ich eine Firma für die A3Q-Lanyards suchte....
    Da hatte ich auch nen fertigen Text und schrieb einige Firmen an. Am Tag danach kam eine nette Email zurück :-o


    Sehr geehrter Herr L****,

    ich bin zwar nicht Herr Pr******, macht aber nichts. Wir haben die selben Bänder im Programm.

    mit freundlichen Grüßen
    J T


    :-o 8-| :D

    Ich hab da gleich mehrere

    Para`s Top 10

    1.) Kleintransporterfahrer die bei 180 so dicht sind, dass man nur den Stern im Rückspiegel sieht
    2.) Daddys mit ihren Opel-Familienvans voller Kinder die trotz Tempolimit und voller linker Spur meinen, sie müßten in den Kofferraum, um dann 1 Auto zu überholen
    3.) Kamikaze-Motorradfahrer. Da wisch ich immer schön die Scheibe sauber.....mjamm Shok das schmeckt
    4.) LKW-Fahrer die einfach links rüberziehn
    5.) Muttis die plötzlich hinterm LKW rausziehn ohne Blinker um mit konstant 110 zu überholen
    6.) Brummifahrer die Elefantenrennen auf 2 Spuren machen
    7.) A6 3.0 TDI Avant-Fahrer die es bei 220 immer noch net raffen dass der kleine A3 schneller ist und dann endlich rechts rübergeschert ins Lenkrad beissen und das Bodenblech durchdrücken
    8.) Muttis die press mit ihren Mitsubishi L300 voll kleiner Gören sich am Supermarkt 30cm an den A3 stellen wasnlos
    9.) Vertreter in ihren Passat Variant (einfach so...fahrn meist durchn Wind)
    10.) Opas die konstant 70 auf der Landstrasse und 70 im Ort fahrn

    18.06.2008
    In einem der spannendsten und schnellsten Rennen der Le Mans-Geschichte gelang der AUDI AG am vergangenen Wochenende ein weiterer Triumph beim wohl härtesten Autorennen der Welt.
    Für Audi war es der achte Le Mans-Triumph bei nur zehn Einsätzen. Damit liegt Audi in der ewigen Bestenliste des seit 1923 ausgetragenen Langstrecken-Klassikers nur noch einen Sieg hinter Ferrari auf Rang drei.

    Der Audi R10 TDI blieb auch bei seinem dritten Einsatz in Le Mans ungeschlagen. Audi ist unverändert der einzige Hersteller, der die 24 Stunden von Le Mans mit einem Diesel-Fahrzeug gewonnen hat.

    Le Mans 2008 war der 29. Renneinsatz des Audi R10 TDI und der insgesamt 16. Sieg für den Diesel-Sportwagen der AUDI AG.

    Der siegreiche Audi R10 TDI fuhr 2008 erstmals mit einem Biokraftstoff der zweiten Generation: Dem Shell V-Power Diesel war neben den bekannten GTL-Komponenten erstmals auch eine geringe Menge BTL (Biomass-to-Liquids) beigemischt.

    5.192,649 Kilometer (381 Runden) legten Dindo Capello, Allan McNish und Tom Kristensen mit dem siegreichen Audi R10 TDI (Chassisnummer 204) im Rennen zurück. Damit stellten sie einen neuen Rekord für die aktuelle Streckenvariante auf.

    Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 216,300 km/h war die 76. Auflage der 24 Stunden von Le Mans das fünftschnellste der Geschichte und das schnellste seit der Entschärfung der Hunaudières-Gerade durch zwei Schikanen im Jahr 1990.

    Die schnellste Rennrunde des Audi R10 TDI gelang Alexandre Prémat am Samstagnachmittag in der 75. Runde mit einer Zeit von 3.23,939 Minuten (Schnitt: 240,584 km/h). Damit unterbot er die schnellste Runde von Allan McNish aus dem Vorjahr um 3,237 Sekunden.

    Die bisher schnellste Runde eines Audi R10 TDI in Le Mans fuhr Allan McNish im Warm-up am Samstagmorgen mit 3.23,319 Minuten (Schnitt: 241,317 km/h).

    Erst zum fünften Mal in der Geschichte der 24 Stunden von Le Mans und erstmals seit 20 Jahren siegte ein Fahrzeug mit der Startnummer 2.

    Vier verschiedene Fahrzeuge lagen während des Rennens in Führung, insgesamt gab es 25 Führungswechsel. 178 der 381 Runden – und damit mehr als jedes andere Fahrzeug – lag der am Ende siegreiche Audi R10 TDI an der Spitze des Feldes.

    Von den 55 gestarteten Fahrzeugen schieden 19 vorzeitig aus. Das Audi Sport Team Joest brachte alle drei Audi R10 TDI ins Ziel.

    Der siegreiche Audi R10 TDI stand während des Rennens lediglich 31 Minuten und 56 Sekunden an der Box. Insgesamt kam das Fahrzeug 32 Mal an die Box – dank des sparsamen TDI-Motors viermal weniger als der zweitplatzierte Peugeot und kein einziges Mal unplanmäßig. 20 Mal wurden die Reifen gewechselt. Am Siegerwagen gab es kein einziges technisches Problem.

    Zwölf Runden konnten die Audi Piloten mit einer Tankfüllung Shell V-Power Diesel absolvieren – eine mehr als die Konkurrenz aus dem Peugeot-Lager. Im Schnitt lag der Verbrauch bei lediglich 45,56 Liter pro 100 Kilometer.

    Nur acht Fahrerwechsel gab es beim Siegerwagen. Den längsten Stint fuhr Allan McNish: Von 6:11 bis 9:31 Uhr saß der Schotte 3 Stunden und 20 Minuten ununterbrochen am Steuer des Audi R10 TDI.

    Tom Kristensen feierte seinen achten Sieg in Le Mans und baute damit seinen Rekord weiter aus. Für Allan McNish war es der zweite Le Mans-Triumph nach 1998 und der erste mit Audi. Dindo Capello siegte zum dritten Mal. Für das Trio war es im dritten Anlauf der erste gemeinsame Erfolg.

    Der Altersdurchschnitt des siegreichen Fahrerteams lag am Renntag bei 40,3 Jahren. Dindo Capello feierte am Dienstag nach dem Sieg seinen 44. Geburtstag. Le Mans-Rekordsieger Tom Kristensen wird am 7. Juli 41 Jahre alt, Allan McNish im Dezember 39.

    Es war der insgesamt 26. Le Mans-Erfolg eines deutschen Automobilherstellers, der 50. eines offenen Sportwagens und der 17. für Michelin, dem Reifenpartner von Audi, der in Le Mans seit dem Jahr 1998 ungeschlagen ist.

    Für das Team um Reinhold Joest war es der zehnte Triumph in Le Mans, für das Audi Sport Team Joest der sechste.

    Audi Technologie siegte in Le Mans zum neunten Mal in Folge. Die Gesamtverantwortung für alle neun Siege lag bei Audi Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich.

    Quelle: Audi Pressedienst

    Also dass es vom Öwechsel kommt halte ich so gut wie nicht möglich. Dazu ist die Kilometerleistung zu gering. Für richtigen Verschleiss braucht es richtig hohe Kilometerleistung. Die hast Du seit dem Wechsel nicht. Ich denke eher dass es bei Dir schon vorher und schleichend vorhanden war, nur nicht ausgeprägt. Hier könnte durchaus das Ö mitspielen weil es festgebackenen Schmodder auflöst. Der Schmodder hat womöglich einige Teile festgebacken oder verstopft. Jetzt wird das frei, beweglich. Würde das Rasseln erklären was Du beschreibst. Vom Öwechsel musst Du ja nichts sagen in der Werkstatt. Mal schauen was sie tun.
    Ich hoff dass sie die Zeichen richtig deuten.
    Laut SOST werden ja die Zusammenhänge mit der Längung der Rußpartikel im Ö zugeschoben. Und zwar der NICHTGELÖSTEN. Und da ist des Wurzels Übel. Beim Castrol isses so, dass wenig Ruß gebunden wird und viel Ruß frei im Ö schwimmt. Das sagen auch die Leute vom Prüfstand. Dadurch lagert sich Ruß aus. Der Chemiker spricht vom Ausfällen. Er sammelt sich und backt fest und wächst zu Haufen.
    Das Mobil löst Ruß und nimmt die Partikel auf. Umschliesst sie quasi. Sie sind nicht frei schwimmend. Natürlich geht das nur zu einem gewissen Grad, daher die kurzen Wechselintervalle. Aber es iust für den Motor alle mal besser als Castrol im Longlife-Modus.
    Halte uns mal auf dem Laufenden.

    Genau diese Feststellung machte ich auch. Wenn er gut warm war, war das Geräusch richtig laut und dominant. Bei der Hitze müssen sich sämtliche Teile ausdehnen so dass es zu diesem Effekt kommt. Richtig stark war es wenn der Motor zudem noch gut gefordert wurde. Beispiele hierzu waren die Vorabfahrt der Pfalztour nach Johanniskreuz und dem Elmsteiner Tal, Schwarzwaldausfahrt etc.
    Er kratzte , rasselte, schepperte und klackerte was das Zeug hielt.
    Somepeer bemerkte es auch in Attendorn auf der Burg. Damals war es ja brütendheiss im April 2007. Also hohe Umgebungstemperaturen und stramme, fordernde Fahrweisen fördern die Geräuschentwicklung ungemein.

    Gibt es bezüglich Diagnose bei Dir schon was neues durch ein Autohaus?