Beiträge von Paramedic_LU

    Dieses Sievers Schild soll es angeblich in allen Größen geben.
    Aber ich bin da nicht so richtig informiert und aktuell auf dem Stand der Dinge, da ich persönlich ein SLN-Fahrer von 3M bin ;)

    Da gibts derzeit nur eine Größe und eine Dicke, aber auch 3M arbeitet ja kontinuierlich weiter an seinen Produkten, ist nur eine Frage der Zeit bis da die Dünnen und schmäleren auf den Markt kommen.

    Denn wechsel ich auch nochmal mein breites SLN gegen ein schmales SLN ein.

    Das müßte der Tuner wissen, der das aufspielte, ob es dann ganz weg ist.

    Wie war das bei Oettinger eigentlich?
    War das da nicht komplett weg nach einem STG-Update?

    Ich mein da war auch jemand mal inner Werkstatt wegen Probleme. Die 4-Ringe-Jungs hatten dann das STG upgedatet. Danach war das Directport von Oettinger weg. Und musste nochmals drübergebügelt werden

    Geht nicht Cris :(


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    Das brachte DAS RASTHAUS zum Thema, in der Sendung vom gestrigen Samstag


    Bio im Tank

    Warum Autofahren bald noch teurer wird

    Nadine Burmann mag ihren Ford Ka: Modern, sparsam, handlich und, wie seine Besitzerin findet, einfach süß. Die gelernte Automobilkauffrau hat sogar einen Fanclub gegründet, mit Mitgliedern in ganz Deutschland. Derzeit ist die Stimmung im Club gereizt. Die Bundesregierung plant nämlich, den Ethanolanteil im Normalbenzin und im Super zu verdoppeln, von 5 auf 10 Prozent - das so genannte E10. Und das würden selbst nagelneue Ford Kas nicht vertragen. Nur eine Benzinsorte soll bleiben wie bisher, Super Plus, die teuerste. Das müssten die Ford Ka-Fans in Zukunft tanken.

    Und nicht nur die, denn der neue Sprit verursacht unter Umständen bei vielen Motoren Probleme. Das aggressive E10 kann Gummidichtungen angreifen, Aluminiumteile korrodieren lassen und die Tankbeschichtung zerstören. Die Alternative Super Plus ist aber um einige Cent kostspieliger, gerade Autofahrer, die sich aus Spargründen einen Kleinwagen zugelegt haben, dürften das schmerzhaft zu spüren bekommen.

    Zunächst hatten deutsche Autohersteller gravierende Probleme mit E10 gemeldet. Als wir nachfragen, vollzieht sich aber plötzlich eine wundersame Wandlung: Nur noch wenige, einzelne Fahrzeuge seien betroffen. Der Verband der deutschen Automobilindustrie spielt die Probleme ebenfalls herunter, spricht von nur 370.000 Autos.

    Matthias Wissmann, Verband der Deutschen Automobilindustrie, erklärt: "Wir hatten von Anfang an gesagt, es werden weniger als 400.000 sein, die umstellen müssen, und diese Zahl können wir jetzt, nachdem wir noch mal sorgfältigst geprüft haben mit jedem Hersteller, erneut bestätigen."

    Wir fragen lieber noch mal direkt bei Herstellern nach, mit erstaunlichem Ergebnis: Allein bei Ford sind schon mehr Autos betroffen als der Automobilverband im Gesamten einräumt. 300.000 Ka und weitere 80.000 Autos aus dem Konzern, die E10 nicht verkraften. Bei vielen Autos wie Toyota und Co. können die Hersteller offenbar nicht so einfach abschätzen, wie viele ihrer Wagen den neuen Sprit vertragen würden. Keine Kleinigkeit, denn immerhin stammt beinahe jeder dritte Benziner in Deutschland von einem ausländischen Hersteller.

    Bernd Mayer, Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller: "Eine solide Zahl abzugeben ist derzeit aus meiner Sicht nicht möglich, aber ich denke, wir werden uns schon in Größenordnungen bewegen, die jenseits einer Million liegen."

    Sind also Millionen von Autofahrern bald zu Super Plus verpflichtet? Beim Umweltministerium hat man offenbar den Zahlen des Verbands der Autoindustrie blind geglaubt. Selbst in der offiziellen Begründung zur Verordnung steht nämlich, dass nur 375.000 Kraftfahrzeuge betroffen seien. Wir wollen wissen, um wie viele es denn gehen müsste, damit man die Sache sein lässt.

    Matthias Machnig, Staatssekretär im Umweltministerium: "Ich will jetzt gar nicht über Zahlen spekulieren, ich möchte zunächst mal eine belastbare Aussage haben, dabei ist mir eines wichtig, wir werden uns im Rahmen dieses Prozesses nicht mehr auf die Aussagen von Verbänden verlassen, sondern wir wollen von jedem einzelnen Automobilhersteller klare Angaben, verlässliche Angaben."

    Während die Regierung auf der Suche nach verlässlichen Angaben mit dem Nachrechnen beschäftig ist, rechnen andere voraus - und zwar in der Mineralölindustrie. Bislang war Super Plus ein Ladenhüter mit nur 3 Prozent Marktanteil im vergangenen Jahr. Die neue E10-Verordnung, die auch die Mineralölindustrie mit ausgehandelt hat, dürfte das ändern. Aber es soll ja schließlich der Umwelt helfen - oder? Genau das ist aber mehr als fragwürdig, Wissenschaftler warnen vor Biosprit. Uns liegt ein unveröffentlichtes Gutachten der EU vor, dass ein vernichtendes Urteil enthält: Es sei noch nicht einmal sicher, dass Biosprit im Autotank auch nur einen minimal positiven Effekt fürs Klima hat.

    Winfried Hermann, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion: "Wir wissen, dass natürlich inzwischen weltweit eine große Maschinerie angelaufen ist zur Produktion von Biokraftstoffen, oft zu Lasten von Natur-, von Urwäldern. Und in der Gesamtbilanz ist es außerordentlich fragwürdig."

    Ein ökologisch fragwürdiger Großversuch an Millionen von Autofahrern. Doch was können die unternehmen?

    Sven Janssen, Automobilclub von Deutschland: "Wir können nur raten, sich wirklich bei ihrem Hersteller zu erkundigen, ob ihr Fahrzeug dazu geeignet ist, diesen Kraftstoff in Zukunft zu tanken, und sich das auch schriftlich bestätigen zu lassen, damit man eventuell im Haftungsfall etwas in der Hand hat. Man muss nur eine Sache vorwegschieben. Wenn der Schaden jetzt erst in fünf oder sechs Jahren auftaucht zum Beispiel, dann muss der Kunde den Schaden beweisen."

    Die Mitglieder des Ford Ka-Clubs dagegen haben heute schon Sicherheit. Sie müssen, wenn die Verordnung kommt, an der Tankstelle auf jeden Fall mehr bezahlen. Na, Super!

    Quelle: Das Rasthaus

    Mit Asiaten da meinte ich die Mazda Jungs :)

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    Wie mischt der denn die Farben? Nimmt der auch schwarz für die Farbmischung? Dann ist schwarz nämlich noch schneller alle.

    Wenn Du in der Tat aber nicht oft farbig druckst, würd ich die Priorität wie folgt festlegen.

    - günstiger Preis für schwarzen Toner
    - sehr gutes Farbdruckbild

    Am besten mal ein Bild auf USB-Stick machen und damit in den MM oder Saturn etc gehn um einen Testausdruck zu generieren. Denn nur so siehste was der kann. Pixelanzahl sagt bei den Farblasern nicht viel über die Brillianz der ausgedruckten Bilder aus.

    Einfach mal selbst in Natur die Ausdrucke begutachten

    Ich würde darauf achten wie lange es dauert bis eine der 4 Tonerfarben alle ist, also wieviel Seiten man drucken kann, und vorallem wie teuer ist der Nachkauf pro Farbe.

    Eventuell lohnt es sich sogar einen neuen Drucker zu kaufen, falls mal eine Farbe alle ist.

    Ich stand auch mal vor der Wahl. Löste das aber anders, da ich mich fragte, wie oft ich wirklich einen Farbausdruck benötige. Das war fast nie der Fall bis gar nicht. Fotoausdrucke, Grafik und Design mach ich nicht. Das meiste was ich ausdrucke sind Briefe, Schnellausdrucke vom Internet etc.
    Da reicht mir Schwarzweiss.

    Hatte zufällig jemand diese Doku "Giganten aus Stahl" aufgezeichnet?

    Dort wird die Großraum-Saugerpresse von der Firma Schuler die bei AUDI steht erklärt (**)

    Giganten aus Stahl
    Sender: n-tv
    Zeit: 7.12.2007 2:15 - 3:00
    Was diese Maschinen von anderen unterscheidet, sieht man auf den
    ersten Blick. Größer kann man nichts bauen, perfekter kann man nichts
    konstruieren. Jeder Superlativ klingt noch zu bescheiden. Denn die
    Ingenieure wissen genau, worauf es ankommt: Kraft und Effizienz. Ob
    Stahlpresse, Mähdrescher oder Teleskop, die Konstruktion der größten
    Maschinen der Welt ist auch Kleinarbeit und Tüftelei.
    Weitere Giganten aus Stahl suchen...

    PS: lief auch am 12.1.08

    Edit:
    Bekam sie, allerdings fehlen 5 Minuten :(
    Die Schuler-Presse