Beiträge von Paramedic_LU

    Wichtiger Hinweis zu A3Q-Newsletter / A3Q-Foreninfo / A3Q-Rundschreiben

    In der Vergangenheit kam es immer wieder dazu, dass sich ein paar Mitglieder von A3Q „belästigt“ fühlten durch den Erhalt von Newslettern, Infoschreiben etc. was Angelegenheiten rund um die Forenaktivität anbelangt.

    Vielen ist nicht bewusst, dass mit Akzeptieren der AGB bei der Registrierung, der Erhalt solcher Nachrichten voreingestellt wird. Möchte man keine Emails erhalten, so kann man diese Funktion in seinen Profileinstellungen mit einem Mausklick deaktivieren.

    Durch einen Klick auf den Button PROFIL , gelangt man in den Bereich für die persönlichen Einstellungen.
    Dann klickt man auf OPTIONEN, und sieht folgenden Menüpunkt.

    Dort wo die Markierung im Bild hinzugefügt wurde, müsst Ihr die Option bei MITGLIEDERINFORMATION auf ABGESCHALTET ändern und diese neue Einstellung speichern. Fertig.

    Das geht schneller als eine Email aufzusetzen ;)

    Finnische Autofahrer mit Druck auf der Blase müssen demnächst eine SMS auf ihrem Handy eintippen und abschicken, ehe sie sich Erleichterung verschaffen können. Wie die Zeitung "Helsingin Sanomat" am Mittwoch (6.2.) berichtete, hat die Straßenverwaltung ein entsprechendes elektronisches Öffnungssystem entwickelt.

    Hintergrund ist die Zerstörung und Verschandelung von Toiletten längs der Landstraßen und Autobahnen durch anonyme Rowdys. Seit dem Jahreswechsel wird das System mit Textmitteilungen als Türöffner an zwei Rastplätzen der Autobahn 1 nahe der Stadt Turku erprobt. Wer hier auf die Toilette will, muss das Wort auki ("aufmachen!") eintippen und an eine an der Tür ablesbare Nummer schicken.

    Von der Zentrale des Verkehrsamtes aus wird bei Eingang der SMS automatisch und kostenfrei die Tür geöffnet. Als vorbeugend gegenüber Vandalismus gilt die Speicherung der Handynummer des Absenders durch die Behörde. Das System sei eine finnische Erfindung und nirgendwo anders in der Welt eingesetzt worden, sagte Juha Mäki von der Straßenverwaltung.

    Autokäufer können einen Neuwagen nicht zurückgeben, wenn er geringfügig mehr Sprit verbraucht als vom Hersteller angegeben. Wenn der Benzinverbrauch die Angaben um weniger als zehn Prozent übersteigt, berechtige das nicht zum Rücktritt vom Kaufvertrag, hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entschieden (Az.: VIII ZR 19/05).

    Das berichtet die in Köln erscheinende Zeitschrift "BGH-Report". Der Wert des Neuwagens werde durch eine solche Abweichung nur unerheblich gemindert, eine Rückabwicklung des Vertrages sei in diesen Fällen unverhältnismäßig.

    Das Gericht wies damit die Klage eines Autokäufers ab. Er wollte einen Neuwagen zurückgeben, weil er im Vergleich zu den
    Herstellerangaben im Stadtverkehr elf Prozent und außerhalb der Stadt sieben Prozent mehr Benzin verbrauchte. Im Durchschnitt der Fahrzyklen lag der Verbrauch des Wagens dem Kläger zufolge um sechs Prozent höher als vom Hersteller angegeben. Der BGH winkte jedoch ab: Ein solch geringer Mehrverbrauch sei kein rechtlich relevanter Sachmangel.

    Quelle: AMS

    Deutsche Autofahrer schauen beim Fahrzeugkauf nach Branchenangaben immer mehr auf niedrigen Spritverbrauch. So hätten die heimischen Hersteller 2007 den Inlandsabsatz verbrauchsgünstiger meist kleiner Pkw im Vergleich zu 2006 um 57 Prozent steigern können. Das berichtete der Verband der Automobilindustrie (VDA) am Mittwoch (6.2.) in Berlin.

    Dabei handelt es sich um Autos mit einem Kraftstoffverbrauch von weniger als fünf Liter je 100 Kilometer. Zugleich konnten die beim Klimaschutz noch hinter französischen und japanischen Importeuren herhinkenden deutschen Autoschmieden zwar leicht aufholen. Jedoch blieben sie mit im Schnitt 171,7 Gramm Kohlendioxid-Ausstoß (CO2) je Kilometer bei Neuwagen im vergangenen Jahr noch weit entfernt von der Brüsseler Zielmarke von 120 Gramm für den Durchschnitt der EU-Autoflotte im Jahr 2012.

    Der VDA rechnet sich die Welt schön

    Der VDA-Präsident Matthias Wissmann berief sich bei allen Angaben für 2007 auf neueste Daten des Kraftfahrtbundesamtes. Erneut stellte er klar, dass die deutsche Autoindustrie die Vorgaben der EU-Kommission wegen "einseitiger Benachteiligung" deutscher Hersteller mit zumeist größeren Fahrzeugen mit Hilfe von Europaparlament und Ministerrat verändern will. Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) hielt dem VDA vor, beim C02-Abbau immer noch sieben Gramm hinter der ausländischen Konkurrenz zurückzubleiben. "Der VDA rechnet sich die Welt schön." Auch der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) forderte die deutschen Autobauer auf, nicht länger gegen die Klimaschutzvorgaben Front zu machen.

    Wissmann verlangte, bei gleichmäßiger Lastenverteilung in Europa müssten die für deutsche Großkarossen vorgesehenen Vorgaben deutlich gemildert werden. Das - auch vom EU-Rat im vergangenen Jahr für 2012 beschlossene - CO2-Ziel von EU-weit durchschnittlich 120 Gramm sei auf 2015 hinauszuschieben. Zudem dürfe nicht vorgeschrieben werden, dass die Senkung bis auf 130 Gramm allein durch motortechnische Maßnahmen zu erreichen sei. Die weitere Senkung um zehn Gramm soll nach EU-Willen unter anderem durch Reifen und Biokraftstoffe erreicht werden. Der VDA verlangt hier mehr Freiheiten und die Anrechnung umweltfreundlicher Klimaanlagen in den Autos. Der durch Fahrzeugtechnik zu erreichende Flottenschnitt müsste technisch nicht mehr ganz auf 130 Gramm heruntergedrückt werden.

    Zugleich ging der Disput über steigende Spritpreise wegen der Erhöhung des Pflichtanteils beim Biosprit von fünf auf zehn Prozent von 2009 an weiter. Der VDA bekräftigte, dass nur etwa 375.000 Autos deshalb auf den teureren Super-Plus-Kraftstoff umsteigen müssten. Dass es wegen der Unverträglichkeit für manche Motoren doch mehr werden könnten, wurde zwar nicht ausgeschlossen. Die Zahl werde aber auf keinen Fall "in die Millionen" gehen. Autoexperten schließen nicht aus, dass ein Umstieg auf den teuren Sprit den Benzinpreis für die Betroffenen um sechs Cent je Liter anheben dürfte.

    Hinwendung zu spritsparenderen kleinen Fahrzeugen

    Während die Autoindustrie in der Vergangenheit mangelnde Klimaschutztechnologien oft mit den Wünschen vieler Autokäufer nach großen und hochmotorigen Autos erklärt hatte, begrüßte Wissmann jetzt das Kaufverhalten. Die Hinwendung zu spritsparenderen kleinen Fahrzeugen habe mit Klimaschutz und mit dem Geldbeutel zu tun. "Das zeigt, dass die sparsamen Modelle von den Kunden angenommen werden." Die Zahl der Neuzulassungen solcher Autos deutscher Marken bis 130 Gramm CO2-Emissionen habe sich 2007 im Vergleich zum Vorjahr um 57 Prozent knapp 81.000 erhöht. Darunter waren vor allem der Smart Fortwo, der VW Polo oder der Opel Corsa. Bei den Importen - darunter Toyota und Citroën - kam es zum Rückgang um zusammen vier Prozent auf gut 91.000 neuer kleiner und verbrauchsarmer Wagen.

    "Die CO2-Emissionen der deutschen Anbieter liegen ­ trotz ihrer Dominanz in der Oberklasse ­ nur noch hauchdünn (plus ein Prozent) über dem Durchschnittswert aller Hersteller", sagte Wissmann. Heute gebe es 388 Modelle deutscher Marken, die weniger als 6,5 l Sprit auf 100 Kilometer benötigen. Davon lägen gut 60 Modelle sogar unter fünf Liter.

    Laut Kraftfahrtbundesamt konnte der CO2-Wert auf dem deutschen Automarkt 2007 im Vergleich zu 2006 um 1,7 Prozent auf 169,7 Gramm gesenkt werden, wie Wissmann mitteilte. Die deutschen Hersteller kamen dabei auf 171,7 Gramm (minus zwei Prozent), die Importeure auf 165 Gramm (minus 1,3 Prozent): die französischen Hersteller auf 154,1 Gramm (minus 0,8 Prozent), die italienischen auf 156,6 (minus 1,5 Prozent) und die Japaner auf 164,7 Gramm (minus 0,64 Prozent).

    Felgenspezialist OZ bringt unter der Bezeichnung "Botticelli III" ein neues Rad im Kreuzspeichendesign heraus. Neben der dreiteiligen Variante ab 1.111 Euro wird auch eine einteilige Ausführung ab 269 Euro angeboten.


    Das Botticelli-Design kennzeichnet ein geschmiedete Radstern mit Logo, bestehend aus zehn Grundspeichen, die sich nach außen hin teilen. Dabei bilden die Speichenpaare ein "V" mit abwechselnd großen Öffnungen. Im Finish "Chrystal Titanium" gibt es die einteilige Variante in 17 und 18 Zoll. Felgen der Größe 19, 20 oder 22 Zoll gibt es nur dreiteilig aus der Produktlinie "Tuner System". Alternativ gibt es die 19 oder 20 Zöller für Fünflochanwendungen auch im Finish "Matt Black".

    Forumsbetrieb wieder normal / Serverwechsel fast abgeschlossen

    Liebe Freunde von A3Q,

    Die letzten Wochen waren geprägt von sehr langen Ausfallzeiten unseres Forums.
    Der Grund hierfür war die Insolvenz unseres bisherigen Hosters. Von heut auf Morgen wurden die Server abgeschaltet. Es gab keine Möglichkeit ein aktuelles Backup der Daten zu bekommen, da er aller Wahrscheinlichkeit nach die Server zu Hause stehen hatte, und nur über eine schnelle Anbindung am Rechenzentrum angeschlossen war, dort aber keinen Server hatte, geschweige denn Datensicherung betrieb. Durch diese Umstände war es nicht mehr möglich alle Bilder der Gallerie hochzuladen.
    Auch von den PHP-Files waren nicht alle aktuell. Der Fall liegt derzeit bei der Rechtsanwaltskanzlei Schmidt, die A3Q in allen Belangen berät und vor Gericht vertritt.

    In Absprache mit dem Administrator Crislee beschlossen wir einen Schritt, der schon länger geplant war. Wir beschafften uns einen eigenen Server und betreiben A3Q nun eigenständig was das Hosting anbelangt. Dieser Umzug war allerdings schwieriger und langwieriger als wir dachten. Bis alle Domains bei uns waren, dauerte es allein schon eine Woche. Der Server hingegen war 3 Tage nach Ausfall des Forums schon einsatzbereit.

    Weitere Probleme bereiteten die PHP und SQL Sachen. Immer wieder gab es Hindernisse zu bewältigen und lange Offline-Zeiten des Forums. Auch plötzlich und ohne Ankündigung. Hier sind mal Crislee, BrainRunner und Miles zu erwähnen, ohne deren unermüdlichem Einsatz das Forum nicht mehr laufen würde. Über Wochen sassen sie bis weit nach Mitternacht an den Datenbanken und am Server, und mussten aber auch noch ihrer Arbeit nachgehen. Das Privatleben war zu dieser Zeit keines mehr. Zum derzeitigen Stand ist am Forum soweit alles abgeschlossen.
    Hin und wieder kann es vorkommen dass noch einige Umlaute nicht stimmen, oder ein paar Links nicht funktionieren. Hier würde ich Euch bitten dies zu melden. Die Schriftzeichen in der Signatur werden noch geändert, dass es lesbar ist. Kann aber auch von Euch selbst geändert werden.

    Es muss nur noch die Technikseite http://www.a3-quattro.de auf den Server wechseln, dann ist soweit alles komplett. Dieser Wechsel bereitet aber für das Forum keine Einschränkungen. Es sind dann lediglich für ein paar Stunden einige Bilder, Videos, Dateien nicht erreichbar bis die Domain konnektiert ist.

    Jeder kann im übrigen bei der Finanzierung der monatlich anfallenden und hohen Serverkosten helfen, etwas zur Deckung beizusteuern.

    Einkaufen bei Amazon über den A3Q-Link.
    Man geht zu Amazon über das Banner auf der Startseite oder den Link,
    und bestellt ganz normal seine Artikel. A3Q bekommt prozentual vom Kaufpreis was erstattet.
    Genaueres könnt Ihr hier im Thread nachlesen wie das geht:
    https://www.a3quattro.de/include.php?pa…nfoid=9&catid=9


    Zusätzlich bekommt das Forum Unterstützung, wenn das Workshop-Buch vom Audi A3 gekauft wird.
    Infos gibt es hier:
    https://www.a3quattro.de/index.php?page=Thread&postID=4281

    Euch ist es bestimmt schon aufgefallen.
    Wir verzichten bewusst, im Gegensatz zu anderen Foren, auf offensichtliche, störende und nervende Werbung in Form von blinkenden Bildern oder Rabattsystemen wie Ebay.
    Denn A3Q soll sich selbst tragen und ist nicht auf Gewinn aus. Im Vordergrund steht die Information die klar dargestellt sein soll. Man soll sie nicht noch zwischen Werbefenstern suchen müssen. Über Spenden die helfen die Unkosten zu decken, freuen wir uns allerdings. Wie A3Q noch unterstützt werden kann, steht hier:
    https://www.a3quattro.de/include.php?sr…oneu/spende.htm


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    Eine weitere Info zu den Benachrichtigungsschreiben von A3Q.

    Ihr könnt selbst in Eueren Profileinstellungen bestimmen, ob Ihr diese Emails (wie diese hier) empfangen wollt oder nicht. Also einfach auf Aktivieren / Deaktivieren stellen, je nach Euerem Empfinden. Hier seht Ihr im Bild die Stelle in den Optionfeldern.

    Ich erstelle hierzu auch noch einmal einen Thread.


    So, das wars auch schon vorerst. Ich wünsche Euch weiterhin viel Spaß bei A3Q, und vielleicht sieht man sich bei einem der vielen Treffen die 2008 stattfinden.

    Paramedic_LU + das Administrations-Team von A3Q

    Da muß ich Fanbert recht geben. Zu Golf Zeiten da erinner ich mich noch an folgendes:

    August 1998.
    Ich wollte in Urlaub fahren mit Kumpels. Hatte aber ein Medikament vergessen was verschreibungspflichtig war. Auto war schon gepackt. Ich hatte noch kurz Zeit zum Arzt zu fahren wegen Rezept.
    Mit Rezept gings heim. Auto abgestellt. Noch was aus der Wohnung geholt und ab in Urlaub.

    Pustekuchen. Auto sprang nimmer an. Batterie tot.
    VW Notdienst kam gleich mit ner neuen Batterie. Gut der Golf war damals 4 Jahre alt. Da ist das schon noch OK dass eine Batterie kaputtgeht.

    Bei Dir vermute ich, wenn 2 Batterien so schnell leer werden, dass irgendwo Strom fliesst. Lass ihn mal in der Werkstatt testen. Wurde bei mir Weihnachten 2006 gemacht. Die hängen den Wagen an ein Langzeit-Meßgerät an. Vielleicht hast Du Kriechströme oder unsaubere Kontakte am Auto.

    Mist, ich vergass den Vorgang mit den Kontakten zu suchen. Ich hols nach heute Abend.


    Hier der Link zur Differenzmessung

    Wie jedes Jahr startet A3Q wieder eine exclusive Besichtigungstour durch die Audi Hallen in Neckarsulm.

    Ich fange einmal frühzeitig mit der Planung an, da es ja Vorlaufzeit braucht.

    Der letztjährige Besuch war schon ein toller Event gewesen. Auch unsere Österreicher waren angereist und die Nordlichter.

    Was geschieht bei der Tour?
    Es handelt sich um einen Ganztages-Besuch von Morgens bis Abends.

    Im Mittelpunkt steht die Besichtigung der Audi R8-Produktion.
    Zusätzlich kann noch die Besichtigung der Audi A6 oder A4 Produktion gebucht werden (ca. 2 Std jeweils), oder Audi A8 Endmontage ( ca. 1 Std)

    Gegessen wird im exclusiven Nuvolari Restaurant. In der Zwischenzeit kann man im Audi Forum die ausgestellten Modelle testen, sich bei der quattro gmbh umsehen, oder aber im Audi-Shop Geld ausgeben.

    Der Abschluß ist im Neckarsulmer Brauhaus.
    Für weitangereiste können wir ein gutes und günstiges Hotel in Heilbronn (4km entfernt) empfehlen.

    Der Tag wird ein Freitag oder Montag sein, je nachdem wie die meisten können.

    Teilnehmerzahl sollte 25-30 Personen sein.
    Die A6 / A4 Führung kostet 4.- Euro
    Die R8 mein ich 10.- Euro
    Das klär ich aber noch.

    So nun bin ich auf die Resonanz gespannt.

    Ein Vorgeschmack bietet der NSU-Besuch Sammel-Thread

    bzw. das Video der R8-Produktion

    Gruß
    Para o--o

    Nach langer Arbeit ist es nun erschienen.
    Das Buch zur Vollausstattung beim Audi A3.

    Hier kann man es vorbestellen: http://www.a3-buch.de

    Oder direkt bei
    AMAZON

    Das Buch kostet 29,90.- Euro wegen der Buchpreisbindung.
    Wer das Buch bestellt, unterstützt gleichzeitig unser Forum, und hilft damit den Server zu finanzieren. Denn für jedes verkaufte Buch fliesst was in unsere Serverkasse. Zeitgleich entfallen die Versandkosten.

    Einfach im Feld GUTSCHEIN: A3Q.de + Nickname eingeben

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    Aus der Beschreibung


    Audi A3 - Der Weg zur Vollausstattung
    Erfreuliche Nachricht für alle Fans des aktuellen A3's und Sportbacks. Ab März ist das Buch "Audi A3 - Der Weg zur Vollausstattung" in jedem Buchhandel käuflich zu erwerben.

    Auf über 130 reich bebilderten Seiten werden dem Leser Informationen, Tipps und Tricks zu sämtlichen Nachrüstungen wie z.B. dem Navi+, Xenonlicht oder Singleframe-Grill vermittelt. Auch innovative Modifikationen wie das S6 LED-Tagfahrlicht, der TT-Tacho oder die A6 Innenraumbeleuchtung werden von A-Z abgehandelt. Den beiden Autoren kommt es dabei stets auf seriennahe Modifikationen - bevorzugt mit Teilen aus den Konzernbrüdern - an.

    Außerdem gibt es eine kostenlose Update Funktion. Jeder Buchkäufer erhält die Möglichkeit regelmäßige Updates zu erhalten. So wird auf jeden Fall das Thema "Umrüsten auf Facelift-Front" behandelt werden.

    Diese umfassende Darstellung von Nachrüst- und Tuning-Arbeiten am Beispiel des Audi A3 8P (ab 2003) und Sportback ist für jeden Fahrer des A3 ein Muss. Viele Anleitungen entstanden in mühsamer Kleinarbeit und mit viel Innovationsgeist.

    Egal, ob anderes Fahrwerk und Felgen, Innenraumveränderungen oder ein kompletter Motorumbau. Fast alles wurde angegangen. Dieses Buch ist die Quintessenz aus 4 Jahren intensiver Beschäftigung mit dem Thema Audi A3!

    Der Inhalt:
    Über 100 reichlich bebilderte Anleitungen auf mehr als 130 Seiten aus den Bereichen: Codierungen, Interieur, Exterieur und Car-Hifi. Inklusive Motorumbau, Navi Plus Nachrüsten, S6 Tagfahrlichtern, TT-Lenkrad, Felgenlexikon…und vielem mehr.

    Format: BxH = 24x22 cm

    Buchtitel: Audi A3 - Der Weg zur Vollausstattung

    116 Themen auf über 130, reich bebilderten Seiten

    Inhaltsverzeichnis downloaden

    Aus dem Pressedienst des ACE


    Autos: Höherer Verbrauch im Test-Alltag
    Stuttgart (ACE) 5. Februar 2008 - Autokäufer sollten sich immer vor Augen führen, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch im Vergleich mit den entsprechenden offiziellen Herstellerangaben meist deutlich nach oben abweicht. Der ACE Auto Club Europa hat den Verbrauchsangaben nach dem so genannten EU-Fahrzyklus jetzt die Ergebnisse aus seinem Testalltag gegenüber gestellt. Danach ist bei den vom ACE seit dem Jahr 2000 erprobten knapp 250 neuen Pkw-Modellen mit Otto- und Dieselmotor ein Verbrauchsschnitt von 8,5 Liter pro 100 Kilometer ermittelt worden. Der Energiebedarf lag damit um 19,6 Prozent höher als im Durchschnitt aller Verbrauchsangaben nach EG-Mix (7,2 Liter pro 100 Kilometer).

    In der Auswertung nach Kraftstoffsorten beträgt die Differenz bei Benzinern +17,2 Prozent (Verbrauch EG-Mix 7,7l/100 km, ACE-Testverbrauch 9,0l/100 km); bei Dieselautos + 23,8 Prozent (Verbrauch EG-Mix 6,3l/100 km, ACE-Testverbrauch 7,8l/100 km).
    Völlig realitätsfern sind die Angaben nach dem Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) dennoch nicht: Bei betont sparsamer Fahrweise lassen sich bei nahezu allen Pkw-Baureihen die offiziellen Normwerte erreichen, betonen die Autotester von ACE LENKRAD. Der Kraftstoffverbrauch nach dem so genannten EG-Mix / NEFZ (Richtlinie 93/116/EWG) wird auf dem Rollprüfstand ermittelt. Bei 20 bis 30 Grad Celsius Umgebungstemperatur werden binnen 20 Minuten unterschiedlich lang dauernde außer- und innerstädtische Fahrbedingungen simuliert. Ferner eingerechnet wird der Kraftstoffverbrauch bei Kaltstart, Beschleunigung und Verzögerung.
    Die vom ACE durchgeführten Autotests (rund 2000 Kilometer in 14 Tagen) dürften hingegen eher mit dem alltäglichen Nutzungsprofil der Autofahrer übereinstimmen. Als Beispiel dafür nennt der Club die im realen sommerlichen Fahrbetrieb übliche Aktivierung einer Klimaanlage. Beim EG-Mix bleibt dieser Energiefresser unberücksichtigt. Deshalb ist aus Sicht von Autofachleuten die ermittelte Verbrauchsdifferenz bei Tests im Labor und im realen Alltag gar nicht so verwunderlich.

    Weitere Informationen zu den Testergebnissen von ACE LENKRAD unter
    http://www.ace-online.de/spritverbrauch (http://www.ace-online.de/spritverbrauch)

    Nachtrag:

    Ich erhalte immer die Pressemitteilungen diverser Verbände.
    Aktuell zum Thema passend eine vom ACE


    06.02.2008

    Biosprit: Automobilverbände gegen Panikmache
    Stuttgart (ACE) 6. Februar 2008 - In der neu aufgeflammten Diskussion über die Folgen höherer Biospritanteile in Kraftfahrzeugen (s. u. a. ZDF FRONTAL 21 v. 5. Feb. 08) haben Spitzenvertreter der Automobilwirtschaft bekräftigt, es bestehe für Autobesitzer kein Anlass zur Sorge.

    In einem Schreiben an den ACE Auto Club Europa versicherte der Präsidenten des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, die deutschen Fahrzeughersteller würden ihre Fahrzeuge bis auf wenige Ausnahmen umfassend für den Betrieb mit E10 Kraftstoff (10 Prozent Anteil Bio-Ethanol: DIN51626-1) freigeben, sofern die Betriebsanleitung einzelner Modelle nicht von Anfang an die Verwendung von Super Plus Kraftstoff vorsehe. "Die meisten Fahrzeughalter können somit weiter die heute gewohnte Kraftstoffsorte tanken", betonte Wissmann. Seinen Angaben zufolge stellen lediglich rund 375 000 Fahrzeuge im Bestand eine Ausnahme dar. Für diese Kfz werde aber auch zukünftig noch Super Plus mit 5 Prozent Ethanol zur Verfügung stehen.
    Auch der Präsident des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK), Volker Lange, versuchte, die wegen der geplanten erhöhten Biospritbeimischung in der Öffentlichkeit laut gewordenen Bedenken zu zerstreuen. Er schrieb dem ACE, derzeit prüften die internationalen Fahrzeughersteller ihre Fahrzeugpalette auf die Verträglichkeit von höheren Biospritanteilen. Die Tests seien noch nicht abgeschlossen, ihren Informationspflichten würden die internationalen Fahrzeughersteller aber nachkommen. Lange: "Es besteht aus Sicht des VDIK kein Grund über die Medien Panikmache zu betreiben". Der ACE hatte zuvor den VDA und den VDIK schriftlich aufgefordert, "im Interesse der Verbraucher für Klarheit zu sorgen". Hintergrund ist der Plan der Bundesregierung, aus Gründen des Klimaschutzes den Anteil des C02-neutralen Bio-Ethanols im Benzin von bisher 5 auf 10 Prozent zu erhöhen. In Kreisen von Autoexperten hat dies eine lebhafte öffentliche Debatte ausgelöst. Skeptiker befürchte
    n, die Zahl der negativ betroffenen Fahrzeuge könne in die Millionen gehen, sie seien für die erhöhte Beimischung von Biosprit ungeeignet, Bauteile könnten aufgrund aggressiver Wirkstoffe im Bio-Ethanol beschädigt werden. Um dies zu vermeiden, müssten viele Autobesitzer gezwungenermaßen den teuersten Kraftstoff Super Plus tanken. Dazu zitiert der ACE aus dem Schreiben von VDA-Präsidenten Matthias Wissmann: "Für die deutsche Automobilindustrie war immer klar, dass eine erhebliche Mehrbelastung für einen Großteil der Autofahrer durch eine neue Kraftstoffsorte nicht akzeptabel wäre".
    Laut ACE wird sich voraussichtlich von Mitte März an der Bundesrat mit dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Biospritbeimischung befassen.

    Hallo, genaues sagt da irgendwie keiner.

    Aber les Dir mal folgende Berichte durch. Vielleicht hilft es doch weiter Deine Frage zum Teil zu beantworten.

    Alle Threads stehn übrigens im Bereich
    Alternative Antriebskonzepte wie LPG/Erdgas/Wasserstoff/Elektro und deren Umrüstung

    unter der Hauptrubrik
    AUDI A3 allgemein, alle Motorisierungen und Modelle und die Technik

    Hier die Threads:

    Pressebericht vonm Audi

    Bericht im Rasthaus