Beiträge von Paramedic_LU

    Es gibt wieder 3 neue Partner

    bei Diagsoft bekommen wir die Händlerpreise. Diagsoft codierte zum Beispiel an meinem RNS-E die TV-Free Funktion.

    Bei dem führenden Ersatzteilspezialist R-A-R bekommen wir 10 , bzw 15% Rabatt

    Auf Artikel von dem führenden Leuchtmittelfabrikant HELLA , gibts 30%

    Hier die gesamten Partner derzeit auf einem Blick.
    http://www.a3quattro-forum.de/include.php?sr…neu/rabatte.htm

    Es geht weiter. Bin noch mit vielen Firmen in Kontakt

    Zitat

    Original geschrieben von PowerMike


    Wieso das denn? Die Tour durch die verschiedenen Weinstände/-lokalitäten war doch Sinn und Zweck des Ganzen.

    Gruß
    PowerMike

    Da wo die guten Weinfeste sind, gibts keine größeren Gasthäuser/Hotels. bzw Hotels zu gutem Preis. Und man müßte dann mit den Autos zum Fest fahren und wieder zurück.
    Das heisst, mit dem Trinken ist nicht viel her, und wie ich die Weinfeste von hier kenne ist auch ein Schaden an nem Auto immer mit einzuplanen, in Bezug auf Vandalismus.
    Das wollt ich eigentlich nicht so

    Wie lange würdet Ihr den A3 behalten?
    Ich steh da im Moment etwas zwischen den Fronten.
    AUDI A5, AUDI RS3 oder den jetzigen länger fahren. Ich bin mit ihm super zufrieden und trenn mich ungern.
    Es ist kein Finanz oder Leasing zu berücksichtigen.
    Macht es Sinn ihn 7 bis 8 Jahre zu fahren, wenn man zufrieden ist?

    Was würdet Ihr tun?

    So Leute, ich komme gerade von einer Etappe der Vortour zurück.
    Nach langem hin und her bin ich echt zu dem Schluß gekommen, daß es besser wäre das ganze ohne Weinfest zu machen.
    Habe mich überall informiert, auch über die Unterkünfte, Lokalitäten sowie Örtlichkeiten.

    Das ist sehr schwer machbar. Zudem finde ich es schöner, wenn man gesellig beisammen sitzt und auch den Nachbarn versteht.
    Pfälzer Gastlichkeit ist auch ohne Fest immer was tolles.
    Auch kommen wir zeitlich besser hin.

    Derzeit sieht die Route wie folgt aus.

    Unterkunft in Wachenheim, Deidesheim, Forst oder bei Bad Dürkheim

    Start wäre in Bad Dürkheim der Besuch des größten Weinfasses der Welt.

    http://www.duerkheimer-fass.de/

    Danach ginge es zum Bekannten Salinarium in Bad Dürkheim
    http://www.bad-duerkheim.de/html/Tourismus…seen/Saline.htm

    Nach kurzer Rast gehts auf der Deutschen Weinstrasse nach Wachenheim zur Villa Rustica, einem römischen Landhaus
    Villa Rustica Wachenheim
    Römisches Landleben in der Pfalz

    http://www.villa-rustica-wachenheim.de/index.html

    Danach wandern wir ca 30 Minuten zum Pechsteinkopf
    Einem Basaltsteinbruch. Idyllisch gelegen in Mitten des Pfälzer Waldes. Der See ist 70 M tief, die Steilwände 130m hoch.

    Dann fahren wir weiter.
    Entlang der Deutschen Weinstrasse geht’s Richtung französischer Grenze zur Burg Berwartstein.
    http://www.burg-berwartstein.de/

    Hier fuhr ich mal im Winter ne kleine Wasgau-Tour
    http://www.a3-quattro.de/a3quattroneu/i…ml/default.html


    Nach einer kleinen Besichtigung fahren wir ins WASGAU. Quer Richtung Elsaß Lothringen zur Maginotlinie mit Besichtigung einer Befestigungsanlage.
    . Durch das schöne Elsaß geht es Richtung Pirmasens. Der Weltstadt der Schuherstellung. Durch den bergigen kurvenreichen Pfälzer Wald, vorbei an der US Air Base Ramstein gehts zurück zum Abschlußessen in Bad Dürkheim oder Wachenheim.

    Die näheren Details arbeite ich baldigst aus.

    Hätte wer Lust mal bei einer Vortour hilfreich zur Seite zu stehn?.

    Ob ein rechtswidrig geparktes Fahrzeug möglicherweise zu einer Verkehrsbehinderung werden kann und deshalb abzuschleppen ist, entscheidet allein der Polizeibeamte vor Ort.

    Zu diesem Schluss kam der Bayerische Verwaltungsgerichtshof im Falle einer Autofahrerin, deren PKW zu mitternächtlicher Stunde von einem leeren Taxistand entfernt werden sollte. Wie die deutsche Anwaltshotline weiter mitteilte, eilte die Frau gerade noch hinzu, als ihr Wagen vom Abschleppdienst verladen wurde. Trotzdem wurde sie zur Zahlung der Ordnungsgebühr von 43.- Euro und der Auslagen in Höhe von 126 Euro verurteilt.
    Vor Gericht berief sich der Polizist darauf, dass er nicht vorhersehen konnte, ob in der Nacht nur einzelne Taxis den Stand anfahren würden oder ein ganzer Pulk. Wegen einer in der Nähe schliessenden Disko sei er davon ausgegangen, dass bald alle Taxi-Plätze benötigt würden und somit eine Behinderung bestanden habe.

    Az.: 24 ZB 06.2743

    Autoschlüßel aus Häusern gestohlen, Polizei nennt Täter "Homejacker"

    In der Vorderpfalz sind offenbar auf AUDI spezialisierte Autodiebe unterwegs, die erst in Häuser einbrechen, um an den Schlüßel zu kommen, um dann die teuren Fahrzeuge zu stehlen.

    Ein böses Erwachen hat es in den vergangenen Wochen für 2 AUDI-Besitzer im Landkreis Germersheim/Speyer gegeben. Unbemerkt wurde Nachts in Häuser eingebrochen. Gestohlen wurden Fahrzeugschlüßel und damit die hochwertigen Limousinen. INsgesamt gab es im Kreis Germersheim/Speyer seit Dezember 2006 acht weitere Versuche, auf diese Weise an die Autos zu kommen.

    Die Vorgehensweise bei diesem sogenannten "Homejacking" ist laut Polizeidirektion Landau immer gleich:

    Gewaltsam werden Türen, Fenster oder Terassentüren aufgebrochen, dann steigen die Täter in die Häuser ein, oder versuchen es zumindest. Anschliessend werden die Anwesen durchsucht, oftmals während die Bewohner im Haus sind. Entwendet werden Geld, Fahrzeugpapiere und Schlüßel. Dann suchen die Täter schnellst möglich mit dem Auto das weite.

    Während der AUDI A8, der am 4.Januar in Neuburg gestohlen worden ist, noch immer nicht auftauchte, kann die Polizei einen Erfolg vermelden. Im Elsass ist der am 6.Februar in Bellheim geklaute AUDI A6 sichergestellt worden. Insgesamt registrierte die Polizeidirektion Landau in Bellheim 3 Einbruchsversuche und in Hagenbach 5.

    Am späten Samstagabend sind Einbrecher in ein großes AUDI-Zentrum in Neustadt eingebrochen. Nach Angaben von Polizei und Inhaber, haben sie aus einem aufgebrochenen Tresor zahlreiche Autoschlüssel gestohlen und versucht, diese auf der Ausstellungsfläche den passenden Autos zuzuordnen. Was ein leichtes ist, da die per Funk geöffneten Autos in der dunklen Nacht blinken. Dabei wurden Sie allerdings von einem Zeugen gegen 23.15 Uhr gestört. Dieser alarmierte die Polizei. Die Täter flohen mit einem mitgebrachten Sportwagen mit Heidelberger Kennzeichen, und einem grauen AUDI A6 im Wert von 41000.- Euro. Von weiteren Wagen fehlen die Schlüssel. Auf wieviele Fahrzeuge die Täter es abgesehen hatten ist unklar. Am Tatort wurden frische Reifenspuren gefunden, die Kriminalisten einem schweren Autotransport-Lkw zuordneten.

    Quelle: Rheinpfalz 10.2.2007

    Mit neuem Laser-Messgerät Temposündern in der Pfalz auf der Spur

    In der Pfalz ist die Polizei Temposündern künftig auch mit einem digitalen Laser-Radargerät auf der Spur. "Das ist eine Revolution in der Messtechnik", sagte Hubert Rost, Leiter der Verkehrsdirektion Rheinpfalz, am Dienstag in Schifferstadt. Das Gerät sei ähnlich wie ein herkömmliches Radargerät mobil einsetzbar, könne aber bis zu fünf Fahrspuren überwachen.

    Es könne dabei zwischen Autos und Lkw unterscheiden und diese nach
    deren jeweiligen Tempolimits überprüfen. Die alten Radargeräte seien
    auf Geschwindigkeitsvorgaben für Autos eingestellt gewesen, die meist
    höher seien als die für Lastwagen. Die Bilder sind Rost zufolge
    digital im Computer vorhanden und werden in dieser Form direkt an die
    Bußgeldstelle weitergeleitet. Das Entwickeln der Filme entfalle. ¡«Das
    bringt etwa eine Woche Zeitersparnis¡», betonte Rost.

    Er schätzt, dass durch die Neuanschaffung doppelt so viele
    Temposünder geschnappt werden wie bisher. Das Gerät soll in erster
    Linie auf Autobahnen sowie den Bundesstraßen 9 und 10 zum Einsatz
    kommen. Besonders sinnvoll sei das Messgerät für die Überwachung von
    Baustellenbereichen, wo oft auf der bisher nicht überwachten Spur, zu
    schnell gefahren werde. Das neue Gerät sei landesweit das erste
    seiner Art und koste zusammen mit dem Messfahrzeug 105 000 Euro.

    In der Verkehrsdirektion Rheinpfalz sind Rost zufolge neun Beamte
    im Geschwindigkeitsmesstrupp auf Radarkontrollen spezialisiert. Die
    übrigen Polizisten benutzten eine Laserpistole zur
    Geschwindigkeitsmessung. Dabei müsse aber jedes zu überprüfende
    Fahrzeug manuell anvisiert und dann direkt aus dem Verkehr gezogen
    werden, weil kein Foto vom Temposünder vorliege, sagte Rost.


    ARTIKEL 2 SWR

    Schifferstadt
    Mit Lasertechnik Temposündern auf der Spur


    Mit einer neuartigen Technik will die Polizei in der Vorderpfalz Rasern auf die Spur kommen. Dazu hat die Verkehrsdirektion Rheinpfalz ein neues Messgerät für Geschwindigkeitskontrollen vorgestellt. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Geräten arbeitet es mit Laser-Strahlen

    Das Gerät kann nach Angaben eines Polizeisprechers bis zu drei Fahrstreifen überwachen und gleichzeitig Autos messen, die neben- oder hintereinander fahren. Außerdem ist es in der Lage, PKW und LKW zu unterscheiden, für den Fall, dass unterschiedliche Geschwindigkeitsbeschränkungen gelten. Bedienungsfehler sollen weitgehend ausgeschlossen sein. Das neue Gerät erstellt Digitalfotos, ist schnell einsatzbereit und muss nicht erst justiert werden. Es kostet rund 100.000 Euro.

    Während von einer Fotokamera erstellte Fotos erst nach einer Woche vorlägen, könnten die digital erfassten Bilder noch am selben Tag ausgewertet werden. Der "Überwachungsdruck" könne wesentlich gesteigert werden, sagte der Leiter der Verkehrsdirektion Rheinpfalz, Hubert Rost. Die Polizei gehe davon aus, dass sie nun doppelt so viele Temposünder erwische als bisher.

    Es ist das erste Gerät dieser Art, das in Rheinland-Pfalz zum Einsatz kommt. Verkehrsexperten sprechen von einer "Revolution in der Geschwindigkeitsmessung". Die herkömmliche Radartechnik wird in diesen Tagen 50 Jahre alt.