Beiträge von Paramedic_LU

    Das klingt alles stark danach wie die Vorschreiber auch schon erwähnten, nach Verstopfung.

    Beim A3 von Denis.B den ich mit ihm zusammen über fast 9 Monate wieder gangbar machte, hatten wir auch diesen Effekt. Eben waren die Messwertblöcke noch im mittleren Bereich. Nach der Spülung dann bei 8.
    Auch dieses Bocken gab es. War ähnlich wie wenn man als Fahrschüler zum ersten Mal einen Handschalter bewegt, und schaltet.

    Ich würde versuchen, das ganze vorsichtig mit etwas schärferem zu lösen.
    Erst mal das Öl ablassen, und ein neuer Filter.
    Dann ein günstiges Spülöl und davon mal etwas mehr kaufen. Wir holten damals einen 20-Liter Kanister Addinol Semi Synth 1040. Das tats. Es geht aber auch jedes andere günstige Öl aus einem Baumarktangebot, sollte nur die VW502.00 haben.
    Einfüllen und 1 Dose Addinol Flushing OIL dazugeben, aber das ganze immer so berechnen, dass mit den 500ml Flushing OIl die max. Füllmenge erreicht ist. Es darf nicht überfüllt werden.

    Dann den Wagen mal nur im Leerlauf laufen lassen. Wir gingen damals bis so auf 7 Minuten und orientierten uns am Klang und dem Motorgeräusch. Das sieht man dann aber schon wenn man davor steht, und kriegt ein Gespür.
    10 Minuten wären glaub auch gut anzustreben. Aber nur im Leerlauf! Somit gibt man dem Motoröl mit Zusatz etwas Zeit Verstopfungen an- bzw. aufzulösen. Und zwar schonend.

    Dann auf alle Fälle mal Beobachten was der Motor nach der ersten 10 Minuten machte. Ich würde während dem ganzen Vorgang mittels Werkstatttester oder VCDS die Messwertblöcke überwachen und ständig anschauen was sich tut.

    Danach das Öl ablassen, neuer Filter rein, wieder Spülöl und wieder Flushing Oil rein.
    Wieder die Überwachung der Messwertblöcke aktivieren.
    3-5 Minuten im Stand laufen lassen. Beobachten.
    Dann ab und zu leicht mit dem Gaspedal die Drehzahl erhöhen. Hier würd ich mich um die 1200 bis max. 1500 1/min bewegen.
    Immer wieder hören wie er läuft. Ob der Klang vom Lauf rauher wird.
    Mehr wie 10 Minuten würd ich hier auch nicht machen.

    Öl ablassen, neuer Filter rein. Zur Vorsicht 500ml weniger Öl. Also gute 5 Liter.
    Dann mal laufen lassen, obs besser wurde, oder weg ist. Falls noch was da ist, 2x250 ml Öl Primer ins ÖL.
    3-5 Minuten im Stand laufen lassen. Dann 10-20 km fahren und zurück in die Werkstatt. Weitere 5 Minuten im Leerlauf laufen lassen, und dann Öl ablassen und neuer Filter.

    Damit sollte man den Motor eigentlich hinbekommen. Falls kein Erfolg ist. Die MWB aber etwas zurückgewandert sind, und/oder der Klang/Ruckler besser wurden, das ganze nach 4-5000 km wiederholen.

    Ist zwar etwas lästig und Aufwand mit dem ganzen Spülen, aber eine dennoch recht günstige Alternative zur kompletten Reparatur. Und gib ihm Zeit. Was über Jahre angesammelt wurde braucht Zeit. Wie schon geschrieben, bei Denis.b arbeiteten wir fast 9 Monate dran. Und der läuft jetzt richtig sauber und bissig. Den hätte zu Beginn fast jeder verschrotten wollen.

    Hört sich das ähnlich an, wie eine alte Strassenbahn (elektrisch) die runterbremst?
    Dann ging ich Richtung Getriebe. So fing meines an, bevors endgültig hinüber war

    Desweiteren fiele mir ein defekter Krümmer ein, und ein angerissenes Hitzeschutzblech der Antriebswelle, welches am Winkelgetriebe angeschraubt ist. Riss bei mir mal ab.

    Radlager sind in Ordnung?

    Schade, in NSU herum scheint nichts mehr zu sein ;( , wie mir der K-Mann mitteilte

    Zitat

    Zu deiner Anfrage: in Neckarsulm erinnert nichts mehr an die US- Armee. Die Gebäude sind heute komplett neu von der Fa. Lidl bebaut. Die alte Schiessanlage aus Zeiten der Reichswehr ist ebenso nicht mehr vorhanden. Die große Kaserne der US Arme war in Heilbronn. Die ‚Waldheide‘ wurde traurig berühmt durch einen Unfall mit einer atomar bestückten Pershing 2 Rakete vor über 30 Jahren. Es gibt noch ein Mahnmal, sonst nichts.
    In Heilbronn ist aus Kriegszeiten noch der General- Wever Turm zu sehen. Das ist ein alter Hochbunker in der Nähe des Hauptbahnhofs. Da Heilbronn zu 95% zerstört wurde, blieb wenig übrig.
    Bei uns im Werk gab es auch einen Hochbunker, der wurde aber vor einigen Jahren abgetragen.
    Wenn du mal in der Gegend bist, besuche mal dem Würth- Flugplatz in Schwäbisch Hall. In seiner Urform war das mal der Transfer Flugplatz für die Versorgung der Ostfront mit neuen Flugzeugen im 2.Weltkrieg.

    Ich bin immer noch fasziniert von der AREA ONE. Wenn jetzt der Winter kommt und Schnee, werd ich mal hinfahren, ich denk das gibt ne ganz besondere Stimmung/Atmosphäre und gute Bilder.

    Neulich hat ein Fotograf schöne Bilder veröffentlicht. Vom Heli am Morgen, da sieht man gut die Area Two.

    https://www.facebook.com/haraldstileben…hc_location=ufi


    Zitat

    Unter den vielen fantastischen Bildern des Pirmasenser Fotografen Harald Kröher, fiel uns dieses hier auf: Am rechten Rand in der Mitte, ist die ehemalige Area 2 zu sehen. Ein Stück links dahinter kann man die französische Burgruine "Château de Lutzelhardt" sehen, von der aus man in die Area 2 blicken konnte.
    (Die Bilder entstanden gestern aus einen Helikopter heraus)
    https://scontent.ftxl1-1.fna.fbcdn.net/v/t1.0-9/22886…c01&oe=5AA5E51A


    EDIT:

    Aus der neuesten Area One Meldung

    Zitat

    Vor ein paar Tagen erschien ein englischsprachiges Buch mit dem Titel "Last of the Glow Worms". Darin beschreibt der Ex-US Soldat und Autor Jeff Woodward seine Dienstzeit in Deutschland, die er in den frühen 1990iger Jahren als Nuklearwaffen Spezialist hauptsächlich in der "Area 1" des Fischbach Depots verbrachte.
    Es gibt einen guten Einblick in das damalige Alltagsleben eines G.I.s, die typischen Vorgänge in der "Area 1", aber auch in das tägliche zivile Deutsch-Amerikanische Miteinander.
    Der Verein IG Area One e.V. unterstützte den Autor mit historischem Bildmaterial der "Area 1".

    Das Buch ist bereits als E-Book bei Amazon erhältlich und erscheint am 13.12.2017 auch als Taschenbuch:

    https://l.facebook.com/l.php?u=https%…LVVwvP-zfzL7Fd4

    https://www.gmx.net/magazine/wisse…reifen-32605080

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Bei mir kommt die recht früh.
    155000km ist eigentlich schon ne Nummer wenns die erste ist.
    Meine erste kam bei knapp 80000km raus, im Zuge der Erneuerung des ZMS.
    Die Zweite bei gut 180000km im Zuge des Wechsels des kaputten Ausrücklager. Keine Ahnung wie lange die gehalten hätten.

    Preislich kommt die Kupplung auf ca 400.- Euro plus Montage. Könnte n Tausender insgesamt werden

    Klingt intressant :thumbup:

    Kleine Anmerkung: Keropur ist kein Oktan Booster. Es erhöht nicht die Oktanzahl.

    Ich hab auch noch ein paar Rückmeldungen von anderen Usern (Golf-Forum) erhalten.

    YUEAH

    Zitat

    Also die ersten 100km mit Keropur sind abgespult. Was mir bei meinem G6 1.4 TSI (122 PS, CAXA) bis jetzt auffällt ist das er etwas kultivierter läuft, soll heissen der Motorlauf ist ruhiger und geschmeidiger. Von unten kommt er meinem Gefühl nach etwas besser raus. Auch das leichte zucken im Stand ist gefühlt etwas weniger geworden...einbildung oder nicht wird die Zeit und das Popometer zeigen. Aber vom Gefühl gehts echt ruhiger aber spritziger zu Gange. Ob jetzt groß Ablagerungen hinten raus kamen kann ich nicht sagen da trotz polierter Endrohre diese nach 5 Minuten aussehen wie sonst was bei dem Wetter.

    Ich melde mich dann wieder zum Abschlussfazit.


    Black-Magig-G5

    Zitat

    Wollt dir mal ein kurzen zwischenstand schicken, der komplett Bericht wird noch folgen.
    Aktuell hab ich ca eine halbe Tankfüllung (ca 30 Liter auf 250km) durch gejagt.
    Standgas hat sich etwas beruhigt und zuckt nicht mehr spürbar.
    Das mit den Endrohren kann ich aber nicht bestätigen, würd sogar fast sagen, dass die sauberer sind als vorher

    Ein wenig besser zieht er aber durch und mein Beifahrer meinte auch, dass er sauber fährt bzw "ruckelfreier beschleunigt".

    Naja, ich Werd den rest noch verfahren und 2 Tankfüllungen ultimate 102 hinterher jagen und dir dann mein Bericht zukommen lassen


    DieBrutt

    Zitat

    Soooo, die ersten 100km sind mit dem Keropur abgespult. Der Tank war fast leer (60km Rest) als ich es eingefüllt habe, anschließend wurde Ultimate 102 getankt. Bin dann anschließend ca. 15km gefahren. Als ich dann auf einen Parkplatz stand und der Motor noch lief, konnte ich eine Mehrzahl von „Fehlzündungen“ hören. Die Drehzahl (Tacho) war konstant, nur aus der AGA konnte ich so ne Art „Fehlzündungen“ wahrnehmen. Ich bin dann einkaufen (20min), anschließend wieder den Motor angemacht (Sprang iwie zackiger an) und diese „Fehlzündungen“ waren weg und kamen dann auch net mehr. Ich möchte auch fast behaupten das er untenrum besser wegkommt und etwas geschmeidiger läuft.

    Vw Golf 5 GTI Edition 30, MKB:BYD mit ca.310Ps und knapp 182Tkm gelaufen.

    Danke nochmal für die Probeflasche und den Kalender, mein Sohnemann (17) hat sich auch über den Kalender gefreut :D


    BoffBoff

    Zitat

    Meine Erfahrungen zu dem Keropur:

    1. Seat Leon Cupra 2.0 TSI CJX:
    Mit meinem Leon bin ich nun ca. 350km mit Keropur gefahren. Einen großen Unterschied konnte ich nicht feststellen. Der Motor läuft minimal geschmeidiger. Bei einem relativ neuen Fahrzeug ist Keropur in meinen Augen nicht notwendig. Zudem sollte ich erwähnen, dass ich immer bei Aral tanke.

    2. Audi A3 1.8 TFSI 160ps, 7-Gang DSG, CDAA
    Beim A3 meiner Eltern sah das schon anders aus. Der Wagen ist von 2011, ist um die 40.000km gelaufen und davon ca. 30.000km Kurzstrecke im LongLife-Öl Betrieb. Die meiste Zeit hat der Wagen Benzin von eher günstigen Tankstellen bekommen, erst vor kurzem wurde auf Aral gewechselt.

    Wir sind am Samstag zu einer Waschbox gefahren, mit dem Leon und dem A3. Ich bin hinterher gefahren und konnte den A3 somit beobachten.
    Nach der Wäsche gab es das Keropur. Nach einigen Kilometern auf dem Rückweg, konnte ich 2-3x feststellen, dass kleine dunkle Wölkchen aus dem Auspuff kamen. Vorher ist mir dies nicht aufgefallen.
    Laut meiner Eltern soll der Motor nun spürbar ruhiger laufen, besonders mein Vater ist sehr zufrieden :thumbup: Ob sich der Verbrauch ändern wird, kann ich erst in den kommenden Wochen berichten ;)

    Fazit, Meinung:
    In meinen Augen sind solche Tankzusätze sinnvoll, besonders, wenn kein Premium Benzin getankt wird. In meinem Freundeskreis gab es grad erst den Fall, dass ein 2.0TSI aus einem Golf 6 GTI(BJ 2012, ca 120.000km gelaufen, leider oft bei günstigen Tankstellen getankt) stark geruckelt hat. Es wurde alles geprüft, wie Zündkerzen, Zündspulen etc. Ein Tausch dieser Teile brachte keine Besserung. Auch eine Behandlung mit Tank Otto führte zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis. VW hat nun zuletzt die Einspritzdüsen kontrolliert. Diese waren stark zugesetzt und mussten erneuert werden. Neupreis + Montage beliefen sich bei VW auf ~ 1000-1200€. Eine vorbeugende Behandlung mit Keropur oder Tankotto hätte dies vermutlich verhindern können.

    Ich schrieb extra dazu dass es mit dem Thema nix zu tun hat, aber das ganze besser verdeutlicht auf was es mir ankommt.
    Die volle Aktion von 2 Füßen in Verbindung mit einem Arm, als Schaltvorgang.
    Und nicht irgendein Getippe oder Tasten an einem Pseudo-Schaltknauf.
    Dies sehe ich eher als sportlicher an. Und ich hab auch geschrieben dass mir der Faktor Schnelligkeit null bedeutet.
    Wären heut in der F1 oder DTM noch Schaltgetriebe, gingen die Spitzenrundenzeiten zurück, aber es wäre bedeutend mehr Spannung drin, auf Grund der unterschiedlichen Schaltzeiten und/oder Verschalter der Fahrer.
    Ich bin selbst öfters mit dem R8 auf der Rennstrecke, und auch da bevorzuge ich den Handschalter, trotz dass er langsamer ist. Leider gibts die beim neuen Modell nicht mehr.

    Hat jetzt nichts direkt mit dem Thema zu tun.
    Aber ich erwähn das immer gern.

    Mit Handschaltern kann man sich geeigneter vergleichen. Bei zum Beispiel Slalomrennen, Bergrennen, Rennstrecke etc.
    Wenn man nahezu baugleiche, oder gleiche Fahrzeuge, oder zumindest Fahrzeuge gleicher Leistung hat, liegt der vorne, der am besten und zum jeweils richtigen Punkt schaltet.
    Und das macht die Spannung aus.
    In der Vergangenheit wurden etliche Rennen entschieden, weil sich einer auch mal verschalten hat.
    In Zeiten wo jeder Automatik fährt, sei es DTM oder F1 oder sonstwas, wird das langweilig.
    Bei der Automatik tritt man aufs Gas und bleibt drauf .... sowas find ich langweilig.
    Noch nicht lange her und die Autonation Deutschland hatte die Ami ausgelacht, dass sie nicht fahren können, und deswegen Automatik fahren. In meiner Jugend galt es als sportlich Handschalter zu fahren.

    Zum Thema:
    Jeder muss für sich das finden , was ihm liegt. Und das geht nur mit 2 Probefahrten. Einmal mit und ohne Automatik


    :love: :love: :love:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Ich habe immer Handschalter bevorzugt, egal wie schnell man mit DSG schalten kann und wegfahren kann. Das ist für mich kein Argument.
    Ich fahre nicht immer per Ampelstart los.
    Und auch wenn vorne einer wegfahren will, ist das mit DSG schneller. Auch kein Argument für mich.

    DSG ist wie eine Automatik halt auch, automatisiertes Schalten.
    Wenn man dann in der Beschreibung liest, dass man dennoch manuell schalten kann, ist das für mich nicht stimmig und immer noch automatisches Schalten. Nur eben nicht nur durchs Gaspedal, sondern per Hand am Lenkrad oder am Schaltknauf. Bei neueren Modellen wie auch den vor 2 Jahren von mir gefahrenen R8 ist es selbst am Schaltknauf nur mehr ein Tippen oder leichtes Drücken, wie bei einem Taster-Schalter. Ein kleiner Impuls reicht.

    Manuelles Schalten, bedeutet für mich die gesamte Aktion mit 2 Füßen und der Hand durchzuführen.
    Arbeiten mit Schleifender Kupplung inbegriffen. Es macht mir einfach mehr Spass mit Kupplung und Gaspedal und dem zusätzlichen schalten in der Schaltkulisse den entsprechenden Gang einzulegen.
    Alles andere mit nur einem Fuß hat für mich etwas von Autoscooter fahren. Das Schalten am Schaltknauf bei der Automatik ist auch kein echtes Schalten. Eher Drive-by-Wire. Beim echten Handschalter spürt man den Schaltvorgang einfach noch. Halt rein mechanisch alles.
    Und genau das ist es was mir gefällt. Bei meinem 3.2er und dem TDI.

    Bei meinen alltäglichen Fahrten komm ich zu 99,9% nicht in die Gelegenheit im Stau stehen zu müssen. Wenn mal Stau ist, dann ist das 2-3x im Jahr für wenige Kilometer wenn ich mal verreise. Das wars dann.

    Das ist meine Meinung.
    Muss aber jeder für sich selbst herausfinden, was ihm liegt und gefällt.

    Ich habs dann doch getan 8)

    und den Blade 180 gekauft. Einer der letzten, der läuft ja in der Produktion aus :(
    Ich war überrascht über die Qualität , Verarbeitung und Dimensioniererung der Teile.
    Allein schon das Heckrohr.
    Alles insgesamt auch viel steifer aufgebaut. KEIN Vergleich zum 130er.
    Jetzt nutze ich mal die Feiertage und versuche das Programm im Sender zu erstellen und ihn zu binden.