Klar funktionierts, aber total ineffektiv. Man fährt 10-20 Liter Brühe mit sich herum, die nie für ein Serviceintervall reichen. Rechnet man Lagerung, Abfüllung, Gebindeherstellung, Transport, Kartonage hinzu, addiert sich NOX und CO2 um ein Vielfachres, als wenn man innermotorisch arbeitet. Da hatten die deutschen Autobauer schon Recht als sie vor Jahren gegenüber den Franzosen sagten, dass es unnütz ist Zusatzreinigungsgeräte zu entwickeln, verbauen um Harnstoff einzuspritzen, und sie wollen es innermotorisch lösen. Dass sie da den billigsten Weg gingen über Vortäuschung falscher Tatsachen war falsch. Ganz klar. Aber mit guter Software und entsprechend dimensionierter und ausgelegter AGR-Systemen ist das mit Sicherheit in den Griff zu kriegen. Wäre etwas teuerer als die Lösung mit der Mogelsoftware, und billiger und umweltschonder als die Adblue Reinigung.
Ich bin immer noch ein Verfechter einer Gesamt CO2 oder Gesamt NOx Bilanz. Die muss stimmen. Und mit Adblue stimmt die genausowenig wie ein E-Tesla gegenüber einem Dieselauto oder Otto-Motor. Von der Stromerzeugung für hunderte Millionen E-Autos mal ganz abgesehen.Aber die Gesamtbilanzen kapieren oder wollen die Politiker und Lobbyisten nicht ansehn