Beiträge von Paramedic_LU
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Im Prinzip ist ja alles schon gesagt worden, gerade durch Casey1234`s Kommentar.
Dem kann ich mich nur anschliessen.
Vor fast 7 Jahren schrieb ich das erste Mal von Ölfälschungen generell und vorallem vom Mobil M1.
Mir wurde nicht geglaubt und ich wurde überall als Panikmacher hingestellt.
Mittlerweile liesat man in fast allen Foren davon, Videos von Polizeirazzien findet man auch leicht.
Hier im Forum traf es vor Jahren GekkoGmbH, der ne M1 Fälschung untergeschoben bekam.Mobil lebt derzeit vom Mythos. Das wars aber schon. Beruflich bin ich auch mal in unserer Firma in die Schmierstoffwelt abgetaucht, im Industriellen Bereich. Unsere Experten wenden sich derzeit auch immer mehr von Mobil Produkten ab , da viele Grundwerte nicht passen, streuen oder nicht stimmen.
Bei einer schwäbischen Edelschmiede die Serienfahrzeuge verdelt und ab Werk mit mehr PS ausrüstet fiel M1 auf dem Prüfstand negativ auf.Hier zwingt Dich keiner was anderes zu fahren, aber in Anbetracht der Lage würde ich gerne wissen, warum Du so an der Viskosität 0W40 hängst? Wer hat Dir den Floh ins Ohr gesetzt dass dies das Beste sei für den RS3?
Es ist wie gesagt, offiziell NICHT ERLAUBT !!!
Der Auszug dazu im Anhang.
Sollte mal was sein und ein Meister entnimmt eine Ölprobe stellt sich schnell raus dass hier was nicht stimmt.
Anbei noch n Screenshot meiner Analysen vom M1 im VR6.
Du siehst, die Verschleissmetalle sind recht hoch im Vergleich zu den danach gefahrenen Ölen.Wenn Du beim M1 0w40 bleibst, mach doch nach dem Intervall mal eine Ölanalyse.
Ich rate Dir weg von der SAE 0W40 beim RS3.
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Das schrieb ich ja, oW40er Öle sind dafür überhaupt nicht geeignet
Vorallem ist die Viskoklasse auch gar nicht freigegeben.
Das 5W50 zwar auch nicht, aber diese SAE ist bei weitem deutlich besser.Wenn Du 0w40 fahren magst, es zwingt Dich keiner
[Allgemein] FAQ Motoröl
ZitatWas bedeutet "Vollsynthetisch"?
Die Worte „synthetisch“, „teilsynthetisch“, „vollsynthetisch“ usw. sind allerdings nirgends genormt oder spezifiziert. Sie werden dadurch häufig als Marketing-Begriffe eingesetzt. Ein Motoren-/Getriebeöl besteht aus Grundöl (ca. 80%) und Additivpaket (ca. 20%). Das Grundöl liefert dabei die Grundeigenschaften des Öles. Einige können nachträglich durch Additive beeinflusst werden, andere nicht. Die ACEA normt fünf Grundölgruppen. Zur Grundölgruppe 1 und 2 gehören Mineralöle, die durch Raffination bzw. Destillation aus Rohöl gewonnen werden (automotiv fast gar nicht mehr eingesetzt/angeboten). Sie sind in Ihrer Fließfähigkeit begrenzt und benötigen daher i.d.R. ein leistungsfähiges Additivpaket. Zur Grundölgruppe 3 gehören Mineralöle, die durch die HC-Synthese synthetisch nachbehandelt wurden. Der Grundstoff dieser Öle ist günstig und man erhält eine vergleichsweise hohe Druckfestigkeit. Zur Grundölgruppe 4 gehören die synthetischen Kohlenwasserstoffe (Polyalphaolefine oder PAO) und zur Gruppe 5 alle anderen synthetisch gewonnenen Grundöle, wie Ester. Diese zeichnen sich durch eine breite Viskositätslage aus und sind hoch alterungsbeständig – dafür aber auch teuer.Soviel zur Theorie. In der Praxis werden häufig Mischungen der Grundöle eingesetzt. Für den Ölhersteller ist es von vorrangigem Interesse, die Herstelleranforderungen zu erfüllen. Dazu wird eine Komposition verschiedenster Grundöle und Additive eingesetzt. Her zu gehen und Öle als mineralisch, teilsynthetisch oder synthetisch zu klassifizieren, ist daher einfach zu pauschal. Am besten bemisst man ein Öl an seiner ACEA/API-Spezifikation und/oder den Herstellerfreigaben.
ZitatAlles anzeigen0W-40 via 5W-40 Öle
In unseren Breiten ist ein 0W-xx öl eigentlich nicht nötig, falls nicht zwingend vom Hersteller vorgeschrieben, wie bei bestimmten Motoren.
Unter anderem VW Transporter 5 Zylinder 2,5-Liter TDI. Da brauchen wenige Produktionsräume ein 0w30-Öl und dies auch noch mit abgesenkter HTHS. Dank plasmabeschichteter Zylinderwände zur CO2 und Verbrauchsreduzierung. Oder die ganz neuen 2.0 FSI Motoren von Audi, ab 2015, die brauchen ein 0w20 ÖL, weil die Toleranzen immer enger wurden, und immer mehr auf auf Reibung und Verbrauchssenkung wegen CO2 geachtet wird.
Ursprünglich wurden die 0W-xx Öle eingeführt, damit das Öl bei Kälte besser der Pumpe zufliesst. Das wird mit dem Pourpoint oder Stockpunkt angegeben. Das ist auch der Hauptgrund der meisten Tuner, die meist von Ölen gar keine Ahnung haben, sondern sich nur orientieren was andere einsetzen. Wenn Porsche oder AMG das ab Werk einsetzen, muss es zwangsweise gut sein, also kann ich das so weiterempfehlen.
Das schnelle zufliessen hat einen Nachteil. Es fliesst auch wieder schnell ab. Bei meinem VR6 waren die NW-Versteller nach 1-2 Tagen Stand trocken. Mit einem Öl wie Super Light 5w40 sind die noch nach 1-2 Wochen ölschmierig. Folglich, es ist besser wenn ab der ersten Umdrehung geschmiert wird. Wenn das Öl schon da ist, und nicht erst nach etlichen Tausend Touren dahingeflossen ist.Ne andere Sache ist die Stabilität. Ein 0W-xx Öl ist natürlich von der Visko her „dünn“ von den Grundölen her. Damit es auch bei höheren Anforderungen und Temperaturen stabil ist und haftet, müssen in das dünne Grundöl Zusatzstoffe, Fliessverbesserer, Viskoverbesserer, Stabilisatoren, Antioxidantien, Entschäumer, Dispersants, Detergents etc.
Diese müssen umso leistungsfähiger sein, je dünner das Grundöl ist. Diese langkettigen Moleküle werden im Betrieb geschert. Je höher Motorleistung, desto stärker. Und insgesamt stärker als bei einem 5W-xx Öl, da das ja eine schon komplett höhere Visko allein durch die Grundöle hat. Hier braucht man weniger VI-Verbesserer. Folglich wird weniger geschert, bei gleichzeitiger höherer, stabilerer Visko.
Nicht umsonst sagen Fahrer mit 0w-xx Ölen beim Wechsel, dass das Altöl wie Wasser rauslief… -
Bevor ich hier groß was schreibe, als erstes mal die Frage, wo soll es eingesetzt werden?
In Deinem RS3?
Dann lass die Finger von beiden.Im RS3 entweder ein seeehr gutes 5W30 in sehr kurzem Intervall, 5000 bis 7500 km maximal, oder ein gutes 5W50 bis max. 10000 km. Eher 7500km
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Bei unserer ex sparkasse auch, denen sind ältere leute scheissegal, und onlinebanking können viele nicht. Stattdessen sollen sie den bürgerbus nutzen der nur 2 mal am tag in den nächsten ort fährt da aber nur 15 min bis zur rückfahrt wartet, war es der morgenbus muss oma bis nachmittag im nachbarort bleiben. Zusätzlich bieten diese halsabschneider an man könne telefonisch 2 tage vor gebrauch geld bestellen was dann per auto nach hause gefahren wird. Absurd, echt

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http://www.daserste.de/information/wi…argeld-100.html
Gerade kam dazu ein guter beitrag auf plusminus, und sollte bald in der mediathek sein.
Darin noch eine überlegung die umgesetzt wird.dank negativzinsen werden überall filialen und geldautomaten geschlossen, in unserem ort auch, wir müssen in die nachbargemeinde. Das verknappt zusätzlich bargeld. Wenn ich heute keine negativzinsen bezahlen will hebe ich das geld ab und deponier es zu hause. Was machen die verfechter der bargeldlosen zahlung nun? Es gibt keine ausweichmöglichkeit. Die bank kann bequem auf alles gesparte zinsen verlangen, und in einem internen schreiben der ezb steht geschrieben, dass nur so die DURCHSETZUNG der negativsinsen machbar ist. Und der staat hat über jeden bürger die VOLLE kontrolle -
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Das Bargeld bleibt laut Regierung in Deutschland auf Ewigkeit erhalten, so wie es auch nie eine Maut geben wird
Das ist schneller weg als wir uns umsehen werden...http://www.focus.de/finanzen/exper…id_5434648.html
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Die Zeitenwende kommt, ich trau nix und niemandem mehr
Daher setzt ich auf Eigenversorgung.Den Link werd ich mir mal anschauen,Danke
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Ich werde hier im Ort DER LETZTE sein, der umgestellt wird, glaub mir

Seit 5 Jahren machen die Panik dass Ende des Jahres umgestellt wird. Es tut sich Null, da es nur Probleme gibt. Ich geh davon aud dass das noch einige Jahre auf Kupferkabel läuft
USV ist kein Thema, soll keine Überbrückung sein, wenn der Strom plötzlich weg ist. Sondern wenn man weiss dass mal gar nix geht und man dringend was machen muss
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Ich wollte vom Aggregat ne Kabelrolle legen, die 4 oder 5 Dosen hat und da die Geräte einstecken. Teils wird man dann eine Verlängerung zum Endgerät brauchen
Telefon läuft bei uns noch analog mit Kupfer. Da ist immer Saft drauf, aber das Schnurlose braucht Strom. Naja Notfalls ist da wieder das alte Wählscheibengerät dran. -
Ich wollte mir für zu Hause ein kleines Benzinbetriebenes Notstromgerät zulegen.
Hat hier jemand Tipps auf was zu achten ist, bzw. schon Erfahrungen zum Gebrauch, Wartung und Einsatz?
Er soll nicht zu teuer sein. Eher im unteren bis mittleren Preissegment liegen.Große Anforderungen gibts nicht, er muss halt nur dafür sorgen, dass die nötigsten Geräte Strom haben: Kühltruhe, Telefon, Kühlschrank, PC, TV
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Nur noch wenige Wochen

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Also wenn der Motor sauber läuft würd ich mir da jetzt keine Gedanken machen.
In der Regel sollten nach ordentlichere Reparatur die Sensoren beide auf Null sein.
Aber die streuen eh leicht.
Man sollte prüfen, ob sie auch richtig sauber sind.
Und prüfen ob wirklich NEUE Nockenwellenversteller verbaut wurden.
Oft werden die alten wieder verbaut. Und oft werden sie falsch montiert, was auch eine höhere Wertezahl bringen kann.Dann hat der Wagen ja 145000km auf dem Buckel gehabt, und lief von Beginn an bestimmt mit Werksöl im LL-Intervall.
Hier kann sich was im Steuergehäuse oder den Steuerventilen abgesetzt haben, was auch höhere Werte bringen kann.Daher, prüfen ob es neue Nockenwellenversteller gab, falls ja, ok.
Falls nein, sollte eine Lambda Oil Primer Spülung durchgeführt werden. Die würd ich übrigens beim nächsten Ölwechsel generell machen, und zwar mit Spülöl.
Dann ist man auf Nummer sicher dass sauber istAltöl ablassen
Alter Filter raus
Neuer Filter reinBilliges 5w40 oder 10w40 öl rein was eine VW502.00 Freigabe hat, dann 2 Dosen OIlPrimer dazu. 5 Minuten im Stand laufen lassen, dann 30 km mit abwechselnder Last und Drehzahlen fahren.
Öl dann sofort heiss raus
Neuer Filter
Frisches Addinol Super Light reinWie gesagt, wenn der Sauber läuft, keine Panik wegen ein paar Zahlen
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Die Abschaffung hat aber viel weitreichendere Einschnitte, die die Leute bis jetzt nicht wahrhaben oder sehen wollen, da es im Mom ja sehr bequem ist und man noch beides hat zum Zahlen.
Fakt ist aber, jeder Betrag der abgerechnet wird, wird Geld kosten. Einmal bei der Bank und der Verkäufer bei dem Ihr zahlt wird auch was verlangen. Überal nur Kleinbeträge, aber das läppert sich.Und wie schaut das aus wenn ich meinem Enkel was Geld geben will?
Oder ich dem Kollegen was schulde?
Oder Trinkgeld beim Kellner?
Wie Spende ich einem Bettler etwas?Es gibt 2 Große Gewinner. Die Banken die weniger Aufweand und Arbeit haben und mehr Geld verdienen als bisher, und der Staat der die große Kontrolle über ALLE Bürger hat.
Ich hole 100 Euro von der Bank und zahle dafür 3 Euro Gebühr bisher.
Diese 100 Euro gebe ich in 14 Teilbeträge bei verschiedenen Geschäften etc aus. Je Transaktion 30 cent. Das ist die Bankseite. Der Einzelghandel wird auch was verlangen.
Ihr seht, was da zusammenkommt... -
Mal eben von der Futue Trance 1 (aus 1997) Moments in Love gezogen und aufs MMI geworfen
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Gerade lief eine klasse Doku zum Thema Bargeldloses Zahlen.
Sollte man unbedingt mal schauen, denn so toll wie uns die Konzerne das verkaufen wollen ist es nicht.
Das fängt mit den Gebühren an.
Wenn ich Bargeld abhebe kostet das nix. Eventuell bei manchen Banken schon.
Zahl ich dann aber Bar im Supermarkt, auf dem Markt, im Restaurant etc. , kostet mich das NULL.
Mit der Karte oder dem Handy verlangt jeder eine Transaktionsgebühr.
Das läppert sich.
Und dann noch die Datenerhebungen. Und der Staat hat die volle Kontrolle. In Zukunft wird dann vom Arbeitgeber bei der Lohnauszahlung alles mögliche einbehaltenhttp://programm.ard.de/TV/Programm/Al…=28007118548330
Zitatmakro: Bye-bye Bargeld Film von Michael Wech | 3sat Livestream
Noch ist Bargeld nach wie vor das beliebteste Zahlungsmittel der Deutschen - die Mehrzahl aller Einkäufe wird bar bezahlt. Aber auch in Deutschland wird diskutiert, ob der Bargeldverkehr noch zeitgemäß ist. Datenschützer warnen allerdings, es entstehe ein "gläserner Zahler". Profitieren würden von dieser Entwicklung insbesondere der Staat und Banken, die auf sensible Daten der Geldtransaktionen Zugriff hätten. Aber auch für die Abschaffung gibt es Argumente: So könnten Schwarzarbeit, Geldwäsche, Drogenhandel und Banküberfälle leichter verfolgt werden. Außerdem ist die Herstellung und Verteilung von Scheinen und Münzen teuer.
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Ich wollte schon immer mal den Limes und die Saalburg besichtigen, und nahm mir das mal für den Sommerurlaub vor.
Vielleicht könnte man da ein Treffen machen, wenn Intresse besteht.
Idealerweise vielleicht mit Leuten die sich da etwas auskennen