Beiträge von Paramedic_LU

    Nach einigen Wochen Stillstand fuhr ich den jetzt mal wieder.
    Aussentemperatur -5°C
    Wird also spannend was sich da tut.
    Beim Losfahren merkt man die Kälte im Getriebe. Das Schalten vom ersten in den zweiten geht etwas erschwert. Aber nur auf den ersten paar hundert Metern. Dann ist es überraschend leichtgängig, und gefühlt sehr flutschig, und es kommt einem alles bestens durchgeölt vor.
    Die Gänge in warmem Zustand gehn auf alle Fälle deutlich besser rein als mit Audi Werksöl.
    Aber nun zum Problem.
    Die Geräusche sind im kalten Zustand nicht da, und werden langsam lauter, je mehr man fährt und je wärmer der Wagen wird.
    Teufel noch eins :diablo:
    Wenn ich nur eindeutig wüsste was es nun ist. Getriebe oder Antriebswellen mit Gelenken.

    Ich werd mal im Frühjahr folgendes Programm machen.

    Ich lass den Meister hier um die Ecke mal fahren und sagen was er meint. Ich schreib vorher auf nen Zettel an was ich denke. Wellen und Getriebe, und sag ihm nix, dass er nicht voreingenommen ist.
    Dann werd ich mal die Achsmanschetten wegmachen lassen, das ganze alte Fett an den Gelenken rauskratzen, und dann Radlagerfett von Addinol rein . Hightemp XMK
    Dann mal schauen was sich tut. Wirds besser, sinds die Gelenke wie von einem Bekannten vermutet.
    Wars ohne Erfolg, lass ich beide Wellen und Gelenke tauschen.
    Wenns das auch nicht ist, kanns nur noch vom Getriebe kommen.
    Dann muss ich nochmals zu Helo nach Walldorf.

    Sodele. Null Grad, keine Wolken und Sonnenschein. Da holte ich den Blauen mal raus. Ich musste ja auch noch Tanken und den Tanktaler kalibrieren.

    Hier nun die Ergebnisse in Kurzform

    Mit dem C-Tek vollgeladen am 21.1.17: Endspannung 12,5 Volt
    Dann stand er eine Woche bei gut -5°C
    Gemessen in Ruhe ohne Verbraucher und Zündung an: 12,2 Volt
    Also 0,3 Volt Abfall in einer Woche

    Leerlauf ohne Verbraucher an: 12,2 Volt

    Nach gut 18 Kilometer Landstrasse im Leerlauf ohne Verbraucher: 12,2 Volt
    Bei 3000 1/min und 3600 1/min : 12,2 Volt

    Dann fuhr ich weitere 18 Kilometer, und zu Hause dann folgendes Programm

    Zündung an: 11,76 Volt
    Motor gestartet und Leerlauf bei 640 1/min : 13,3 Volt
    Bei 3000 1/min : 13,78 Volt
    Motor nach 2 Min Leerlauf im Leerlauf gemessen: 13,78 Volt

    Tank-Taler Anzeige und VCDS sind identische Volt-Werte.

    Die Batterie ist ca. 10 Monate alte. Original Audi Batterie


    EDIT:
    Könnte das Ctek kaputt sein und die Betterie killen und weniger aufladen?
    Nach gut 24 Std müßte ja mehr als 12,5 Volt in die Batterie geladen sein.
    Ich kann am CTEK auch nimmer die Ladeprogramme wechseln. Das steht unveränderlich auf PKW.
    Ich glaub ich kauf mal ein neues Ladegerät

    Der 3.2 steht in der Garage. Derzeit bei -5 bis -10 Grad Aussentemperatur kein Problem beim Start. Trotz nur 12,4 Volt :wacko:

    Der TDI steht vor der Garage unterm Carport. Nachts ein paar Grad wärmer als vorne im Hof. Der zündet recht willig und schnell. Ich spüre da keine längere Zündung als sonst. Jedoch rumpelt er kurz nach dem Start mehr bis er etwas wärme hat.

    Im Radiobetrieb öfters. Meist wenn ich die Kofferraumklappe etwas fester zuknallte.
    Da muss n Wackler am Diversity sein, oder einer anderen Steckverbindung. Ist bei mir seit ich das SLN hab anklemmen lassen 8o :wacko:
    Aber derzeit ist mir das egal, seit ich den DAB+-Adapter nachgerüstet hab über AUX am RNSE. Da gibts Null Probleme.

    Gibt hier auch nen Thread zum Thema schlechter Empfang

    https://www.audi-mediacenter.com/de/pressemitte…n-autolack-7226

    Zitat

    Audi hat ein Verfahren zur partiellen Mattierung von lackierten Oberflächen entwickelt. Dabei raut ein spezielles Pulver die oberste Lackschicht wenige Tausendstel Millimeter tief an, sodass bei Lichteinfall individuelle Signets sichtbar werden. Mit diesem Verfahren bietet das Programm Audi exclusive für alle R8 Kunden auf Wunsch eine personalisierte Gestaltung der Sideblades an.

    Das von Audi‑Experten entwickelte Verfahren macht jeden Audi zu einem Unikat. Da die Bauteile erst nach dem Lackiervorgang mit den gewünschten Symbolen verziert werden, lässt sich der Prozess zudem problemlos in den laufenden Serienbetrieb integrieren. „Die Methode der partiellen Mattierung ist eine exzellentes Beispiel für die Flexibilität unserer Produktion. Individualisierungen im laufenden Serienbetrieb umsetzen zu können, ist eine Maxime unserer Smart Factory“, sagt Prof. Dr. Hubert Waltl, Produktionsvorstand der AUDI AG.

    Die Lackierung eines Automobils besteht neben der korrosionsschützenden kathodischen Tauchlackierung aus mindestens drei weiteren Schichten: Füller, Basislack sowie dem transparenten Klarlack als oberster Schutzschicht. In dem neu entwickelten Verfahren wird zunächst eine Schablone auf dem Bauteil angebracht, die das gewünschte Muster ausspart. Anschließend sprüht eine Strahlanlage spezielles Pulver auf die Oberfläche, das den Klarlack nur wenige tausendstel Millimeter tief anraut – das entspricht weniger als einem Zehntel der Dicke eines menschlichen Haars. Dadurch entsteht ein Effekt ähnlich einer matten und homogenen Prägung.

    „Wir beeinflussen mit diesem Verfahren gezielt die Brillanz des Lacks sowie die Intensität seines Glanzes. Das einfallende Licht wird auf den individualisierten Stellen diffus reflektiert. Dadurch erscheinen sie matt“, sagt Projektleiter Dr. Erhard Brandl. Fertigungsabschnittsleiter Mirko Endres ergänzt: „Diese Form der Individualisierung ist im Gegensatz zur gängigen Schrift- und Motivbeklebung witterungsbeständig und hat eine deutlich hochwertigere Anmutung.“

    Die Audi-Lackiererei kann nahezu alle Motive umsetzen, die der Kunde wünscht und die keine Rechte Dritter berühren. Derzeit können Bauteile von einer Größe von 1x1 Meter mit dem Verfahren bearbeitet werden. Der Supersportwagen Audi R8 ist das erste Modell, für das diese Technologie über das Individualisierungsprogramm Audi exclusive angeboten wird. Auf Wunsch können R8-Kunden die Sideblades sowohl beim Coupé als auch bei der offenen Spyder-Variante individuell gestalten lassen. Eine Ausweitung des Angebots auf weitere Modelle ist geplant.